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Anna Karenina. Zweiter Band

Lew Tolstoi: Anna Karenina. Zweiter Band - Kapitel 45
Quellenangabe
typefiction
authorLeo N. Tolstoj
titleAnna Karenina. Zweiter Band
publisherPhilipp Reclam jun.
addressLeipzig
year1920
firstpub1920
translatorHans Moser
correctorhille@abc.de
secondcorrectorxtrip@gmx.net
senderwww.gaga.net
created20100723
projectideb1c5a0a
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11.

Als Lewin und Stefan Arkadjewitsch in der Hütte des Bauern ankamen, bei welchem Ersterer stets rastete, war Wjeslowskiy bereits da. Er saß mitten in der Hütte, sich mit beiden Händen an einer Bank anhaltend, vor welcher ihn ein Soldat, der Bruder der Bauersfrau, an den schlammbedeckten Stiefeln herunterzerrte, und lachte mit seinem ansteckend lustigen Lachen.

»Ich bin soeben angekommen. Ils ont été charmants. Stellt Euch vor, sie haben mich getränkt und gefüttert! Welch ein Brot, das war wunderbar! Delicieux! Und ein Branntwein! Ich habe noch nie schmackhafteren getrunken! Und sie wollten um keinen Preis Geld nehmen! Sie sagten nur immer » Nje obsudisj!« –

»Warum sollten sie Geld nehmen? Haben sie denn den Branntwein zum Verkauf?« sagte der Soldat, der endlich den durchnäßten Stiefel mit dem schwarzgewordenen Strumpfe heruntergezogen hatte.

Trotz der Unsauberkeit der Hütte, welche von den Stiefeln der Jäger und den schmutzigen, sich leckenden Hunden noch erhöht wurde, trotz des Geruches nach Schlamm und Pulver, von welchem dieselbe erfüllt war, und des Fehlens von Messern und Gabeln, tranken die Jäger ihren Thee, nahmen sie ihre Abendmahlzeit mit solchem Appetit, wie man eben nur auf der Jagd ißt. Nachdem sie sich gewaschen und gereinigt hatten, gingen sie nach dem sauber gefegten Heuschuppen, wo die Kutscher den Herren ein Lager zurecht gemacht hatten.

Doch obwohl es bereits dunkelte, hatte keiner der Jäger Lust, zu schlafen.

Hin- und herschweifend zwischen den Erinnerungen und Erzählungen über das Schießen, die Hunde und frühere Jagden – war die Unterhaltung auf das alle interessierende Thema gekommen. Angesichts der bereits mehrmals wiederholten Äußerungen des Entzückens Wasjenkas über den Reiz dieses Nachtlagers, den Duft des Heues, das Anziehende eines zerbrochenen Wagens – der Wagen schien ihm zerbrochen, weil er von den Vorderrädern genommen worden war – über die Gutmütigkeit der Bauern, die ihn mit Branntwein gefüttert hatten, über die Hunde, die beide zu Füßen ihrer Herren lagen, berichtete Oblonskiy über die Reize einer Jagd bei Maltus, wo er im vergangenen Jahre gewesen war.

Maltus war ein bekannter Eisenbahnkrösus. Stefan Arkadjewitsch erzählte, was für Jagdgründe dieser Maltus im Gouvernement von Twer aufgekauft habe, und wie dieselben gepflegt würden, und weiter, was für Equipagen die Jäger geführt hätten und was für ein Zelt zum Frühstück an der Jagdniederung aufgestellt worden sei.

»Ich begreife dich nicht,« sagte Lewin, sich auf seinem Heulager aufrichtend, »daß dir diese Leute nicht widerlich sind? Ich begreife, daß ein Frühstück mit Lafitte sehr angenehm ist, aber sollte dir gerade dieser Luxus nicht zuwider sein? Alle diese Leute, unsere einstigen Spekulanten, gewinnen ihr Geld so, daß sie mit ihrem Gewinste nur die Verachtung der Menschen verdienen; aber sie verachten diese Geringschätzung, und kaufen sich mit dem ehrlos Erworbenen von ihrer früheren Verachtung los.«

»Vollkommen richtig!« bemerkte Wasjenka Wjeslowskiy, »vollkommen; natürlich thut dies Oblonskiy nur aus Bonhomie, wie die anderen sagen; Oblonskiy fährt nicht zu ihnen« –

»Keineswegs,« – Lewin fühlte, wie Oblonskiy lächelte, als er dies sprach, »ich halte ihn einfach nicht für unehrlicher, als sonst einen der reichen Kaufleute und Adligen. Sowohl diese, wie jene sind reich geworden durch ihre Arbeit und ihre Intelligenz.«

»Ja, aber durch was für Arbeit? Ist das etwa Arbeit, daß sie Konzessionen erbeuten und diese weiter verkaufen?«

»Natürlich eine Arbeit. Eine Arbeit in dem Sinne, daß wenn es diese Leute oder ihnen ähnliche nicht gäbe, auch keine Eisenbahnen da wären.«

»Aber diese Arbeit ist doch nicht eine solche, wie die eines Bauern, oder des Gelehrten.«

»Nehmen wir so an; aber es ist eine Arbeit in dem Sinne, daß diese Thätigkeit ein Resultat ergiebt – die Eisenbahnen? Du freilich findest wohl, daß die Eisenbahnen ohne Nutzen sind.«

»Nein; das ist eine andere Frage; ich bin bereit anzuerkennen daß sie nützlich sind, aber jeder Erwerb, welcher der für ihn aufgewandten Mühe nicht entspricht, ist ehrlos.«

»Wer bestimmt aber dieses Verhältnis?«

»Erwerb auf unehrlichem Wege, durch Anwendung von List,« sagte Lewin, im Gefühl, daß er die Grenze zwischen ehrlich und unehrlich nicht klar zu bestimmen wußte, »ebenso wie der Erwerb der Bankbureaus,« fuhr er fort, »sind von Übel; sie bestehen in der mühelosen Erwerbung ungeheurer Summen, wie dies der Fall war bei des Aufkäufen; nur die Form hat sich verändert. Le roi est mort, vive le roi! Kaum hatte man die Bodenspekulation vernichtet, da erschienen die Eisenbahnen und Banken; gleichfalls ein Erwerbsbetrieb ohne Müheaufwand.«

»Ja, das kann alles recht wahr und scharfsinnig sein – leg' dich Krak« – rief Stefan Arkadjewitsch seinem Hunde zu, der sich kratzte und das Heu durchwühlte – augenscheinlich von der Richtigkeit seiner Meinung überzeugt und daher ruhig und ohne Übereilung.

»Aber du unterscheidest nicht die Grenzen zwischen ehrlicher und unehrlicher Arbeit. Daß ich an Gehalt mehr bekomme, als mein Kanzleivorsteher, obwohl der die Sache besser versteht als ich, ist das ehrlos?«

»Ich weiß nicht.«

»Nun, so will ich dir sagen: Daß du für deinen Müheaufwand in der Landwirtschaft, sagen wir, fünftausend Rubel einnimmst, während unser Wirt hier, der Bauer, so viel er auch arbeiten mag, nicht mehr als fünfhundert hat, ist ganz ebenso ehrlos, wie, daß ich mehr als mein Kanzleivorsteher erhalte, und daß Maltus mehr als ein Eisenbahnmeister einnimmt. Im Gegenteil, ich erblicke ein gewisses, durch nichts begründetes, feindseliges Verhalten der Gesellschaft diesen Leuten gegenüber, und es scheint mir, daß hier der Neid« –

»Nein; das wäre ungerecht,« sagte Wjeslowskiy, »Neid kann es hier nicht geben, aber etwas Unsauberes liegt in diesem Geschäft.«

»Gestatte;« fuhr Lewin fort. »Du sagst, es sei ungerecht, daß ich fünftaufend Rubel habe, und der Bauer fünfhundert; das ist wahr. Es ist ungerecht, und ich fühle es, doch« –

»Es ist so in der That. Weshalb essen wir, trinken wir, jagen wir, faulenzen wir, während er ewig, ewig bei der Arbeit ist?« sagte Wasjenka Wjeslowskiy, augenscheinlich zum erstenmal im Leben klar hierüber nachdenkend, und infolge dessen auch vollständig aufrichtig.

»Ja; du fühlst es Wohl, würdest ihm aber dein Vermögen doch nicht geben,« sagte Stefan Arkadjewitsch, gleichsam mit Absicht Lewin zusetzend.

In letzter Zeit war zwischen den beiden Schwägern eine Art von verborgenem, feindseligem Verhältnis eingetreten; seit der Zeit, seit welcher sie mit den Schwestern verheiratet waren, hatte sich zwischen ihnen gleichsam ein Rivalentum darin entwickelt, wer sein Leben besser fundiert hätte, und jetzt kam diese Gegnerschaft in einem Gespräch zum Ausdruck, welches einen persönlichen Charakter anzunehmen begann.

»Ich werde es ihm deshalb nicht geben, weil es niemand von mir fordert, und wenn ich selbst wollte, würde ich es nicht können,« versetzte Lewin, »wie überhaupt niemand.«

»Gieb es nur dem Bauer hier; er wird dir nicht abschläglich antworten.«

»Ja; aber wie soll ich es ihm geben? Soll ich mit ihm hinfahren und ihm einen Kaufbrief ausstellen?«

»Ich weiß nicht; doch wenn du überzeugt bist, daß du nicht das Recht hast« –

»Ich bin durchaus nicht überzeugt hiervon; im Gegenteil fühle ich, daß ich nicht das Recht habe, zu verschenken, daß ich Verbindlichkeiten meinem Boden, wie meiner Familie gegenüber habe.«

»Nein doch; gestatte; wenn du urteilst, daß diese Ungleichheit eine ungerechte sei, weshalb handelst du dann nicht so?«

»Ich handle ja so; nur aber negativ; in dem Sinne, daß ich mich nicht bemühen will, jenen Unterschied der Lage, welcher zwischen mir und jenem besteht, noch zu vergrößern.«

»Nein, entschuldige, aber das ist paradox!« –

»Ja, das ist eine etwas sophistische Erklärung,« bestätigte Wjeslowskiy. »Ah, da kommt Ja unser Wirt,« sprach er zu dem Bauer, welcher, mit der Thür kreischend, in den Schuppen trat.

»Nun, schläfst du denn noch nicht?«

»Nein; wie soll man schlafen! Ich denke immer, unsere Herren schlafen, da höre ich sie reden,« fügte er hinzu, behutsam mit den nackten Füßen auftretend.

»Wo schläfst du denn?«

»Wir gehen auf die Nachtwache.«

»Ach, welche Nacht!« sagte Wjeslowskiy, auf die beim schwachen Scheine der Abendröte in dein großen Rahmen der jetzt offenen Thür sichtbar werdenden Umrisse der Hütte und des ausgeschirrten Wagens schauend.

»Hört nur, da singen Weiberstimmen, und wahrhaftig, nicht schlecht. Wer singt denn da, Herr Wirt!«

»Ach, das sind die Mägde, vom Hof.«

»Laßt uns hingehen; wir wollen spazieren gehen! Wir werden doch nicht schlafen; Oblonskiy, kommt mit!«

»Das wäre; ich liege, geht nur,« antwortete Oblonskiy sich reckend, »es liegt sich ausgezeichnet hier.«

»Nun, dann gehe ich allein,« sagte Wjeslowskiy, lebhaft aufstehend und kleidete sich an. »Auf Wiedersehen denn, ihr Herren. Wenn es hübsch werden sollte, werde ich euch rufen; ihr habt mich mit Wild reguliert, und ich werde eurer nicht vergessen.«

»Nicht wahr, ein vortrefflicher Bursch?« sprach Oblonskiy, nachdem Wjeslowskiy gegangen war und der Bauer hinter ihm die Thür geschlossen hatte.

»Ja, vortrefflich,« erwiderte Lewin, weiter über das Thema des soeben stattgehabten Gesprächs nachdenkend. Ihm schien es, als habe er, soweit er es verstand, seine Ideen und Empfindungen klar ausgesprochen, und doch hatten diese beiden, zwei nicht eben beschränkte, und aufrichtige Männer, einstimmig gesagt, daß er sich mit Sophismen tröste. Dies machte ihn ratlos.

»So, so ist es, mein Freund. Eins von beiden ist nötig; entweder zugestehen, daß die gegenwärtige Einrichtung der Gesellschaft gerecht ist, und dann deine Rechte behaupten, oder zugestehen, daß du unrechtmäßiger Vorzüge teilhaft bist –, wie ich dies thue – und von diesen mit Vergnügen Gebrauch machen.«

»Nein. Wenn das ungerecht wäre, so könntest du diese Güter nicht mit Vergnügen, genießen – ich wenigstens könnte es nicht. – Mir ist die Hauptsache – ich muß fühlen, daß ich keine Schuld trage.«

»Aber wollen wir nicht doch ein wenig mitgehen?« sagte Stefan Arkadjewitsch, augenscheinlich abgespannt von dieser Anstrengung seines Geistes. »Wir können ja doch nicht schlafen. Es ist wahr; gehen wir!«

Lewin antwortete nicht. Das im Laufe des Gesprächs geäußerte Wort, daß er, wenn auch nur im negativen Sinne, gerecht handle, beschäftigte ihn.

»Sollte man nicht auch in negativem Sinne gerecht sein können?« frug er sich selbst.

»Wie stark doch auch das frische Heu duftet!« sprach Stefan Arkadjewitsch, sich erhebend. »Ich kann um keinen Preis schlafen! Wasjenka hat wohl schon etwas angestiftet da drüben. Hörst du das Gelächter und seine Stimme? Wollen wir nicht hingehen? Komm!«

»Nein; ich gehe nicht mit!« antwortete Lewin.

»Wirklich nicht? Thust du dies auch nur aus Prinzip nicht? sagte lächelnd Stefan Arkadjewitsch, in der Finsternis nach seiner Mütze suchend.

»Nicht aus Prinzip, aber wozu sollte ich mitkommen?«

»Weiht du, du machst dir selbst das Leben schwer,« sagte Stefan Arkadjewitsch, der die Mütze gefunden hatte, ausstehend.

»Inwiefern?«

»Sah ich denn nicht, wie du dich mit deinem Weibe gestellt hast? Ich habe gehört, wie es bei euch eine Frage der höchsten Wichtigkeit war, ob du für zwei Tage auf die Jagd fahren solltest oder nicht! Alles das ist ja ganz gut, wie ein Idyll, aber für das ganze Leben reicht es nicht zu. Der Mann muß unabhängig sein; er hat seine Mannesinteressen!«

»Der Mann muß männlich sein,« sprach Oblonskiy, die Thür öffnend.

»Was heißt das? Etwa den Mägden die Cour schneiden?« frug Lewin.

»Weshalb sollte man nicht einmal hingehen, wenn es dort lustig zugeht? Ça ne tire pas à conséquence. Meine Frau wird sich davon nicht schlechter und ich werde mich wohl befinden. Die Hauptsache ist aber die, daß man das Heiligtum des Hauses wahrt; damit im Hause nichts vorfällt; doch die Hände braucht man sich deshalb noch nicht zu binden!«

»Mag sein,« versetzte Lewin trocken und wandte sich auf die Seite. »Morgen müssen wir früh aufbrechen und ich werde niemand wecken, sondern mit dem Zwielicht aufgehen.«

» Messieurs, venez vite!« wurde die Stimme Wjeslowskiys vernehmbar, der zurückkam. » Charmante! Das habe ich entdeckt. Charmante, ein vollständiges Gretchen, und ich bin schon mit ihr bekannt geworden! Wahrhaftig reizend!« – erzählte er mit so billigendem Gesichtsausdruck, als sei sie eigens für ihn selbst so hübsch geschaffen worden, und als sei er zufrieden mit demjenigen, der dies für ihn arrangiert hatte.

Lewin stellte sich schlafend; Oblonskiy, die Pantoffeln anziehend und eine Cigarre ansteckend, verließ den Schuppen, und bald waren beider Stimmen verklungen.

Lewin konnte lange Zeit nicht einschlafen. Er lauschte, wie seine Pferde das Heu kauten, dann wie sein Wirt mit dem ältesten Sohne sich fertig machte und zur Nachtwache abging; dann hörte er, wie der Soldat sich mit einem Neffen, dem kleinen Sohne des Hausherrn, auf der andern Seite des Schuppens schlafen legte, wie der Knabe mit seinem dünnen Stimmchen dem Onkel seine Eindrücke über die Hunde mitteilte, die ihm furchtbar und ungeheuer erschienen, ferner, wie der Knabe frug, wen diese Hunde fangen wollten, und wie der Soldat mit heiserer und schläfriger Stimme ihm sagte, daß die Jäger morgen in den Sumpf wollten und aus ihren Flinten schießen würden, und wie er schließlich, um die Fragen des Knaben los zu sein, sagte: »Schlaf, Waska, schlaf, oder« – Bald schnarchte er selbst, und alles war still geworden; nur das Wiehern der Pferde und das Schnarren einer Schnepfe war hörbar.

»Sollte es wirklich nur negativ sein?« wiederholte er sich, »aber was; – ich bin doch nicht schuld daran.« – Und er begann hierauf, sich den nächsten Tag zu überlegen. »Morgen will ich früh aufbrechen und werde mir vornehmen, nicht in Aufregung zu kommen. Bekassinen giebt es eine Unmenge. Und werde ich hierher heimkehren, so wird ein Brief von Kity da sein. Ja, Stefan, hast du denn recht? Ich bin nicht männlich gegen sie, ich bin verweichlicht. Aber was thun – es ist wieder etwas Negatives.«

In sein Träumen hinein vernahm er das Lachen und das heitere Geschwätz Wjeslowskiys und Stefan Arkadjewitschs. Für einen Augenblick öffnete er die Augen; der Mond war aufgegangen und durch die geöffnete Thür, hell von dem Mondlicht beleuchtet, sah er sie stehen und plaudern.

Stefan Arkadjewitsch hatte etwas über die Frische der Mädchen gesagt und sie mit einer eben von der Schale befreiten frischen Nuß verglichen, und Wjeslowskiy mit seinem ansteckenden Gelächter, wiederholte wahrscheinlich die ihm von dem Bauer gesagten Worte: »Mach dich soviel als möglich an dein Mädchen heran!«

Lewin murmelte im Schlafe:

»Ihr Herren, morgen mit Tagesanbruch!« und entschlummerte.

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