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Anabasis

Xenophon: Anabasis - Kapitel 50
Quellenangabe
typetractate
booktitleAnabasis
authorXenophon
translatorMax Oberbreyer
yearca. 1880
publisherPhilipp Reclam jun.
addressLeipzig
titleAnabasis
pages264
created20120726
sendergerd.bouillon@t-online.de
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6.

So waren beinahe zwei Monate verflossen, als die Lacedämonier Charminus und Polynikus, vom Thimbron abgeschickt, ankamen und sagten: »Die Lacedämonier hätten gegen Tissaphernes Krieg beschlossen; Thimbron sei in dieser Absicht mit der Flotte schon ausgelaufen; er bedürfe der Dienste der Armee und verspreche Jedem einen Dareiken monatliche Löhnung, den Hauptleuten doppelt, den Heerführern viermal so viel.« Sobald Heraklides die 242 Ankunft der Abgeordneten und ihren Zweck, die Armee abzuholen, erfuhr, da sagte er zum Seuthes: »Unsere Sache nimmt jetzt eine bessere Wendung; denn die Lacedämonier bedürfen des Heeres, und du brauchst es nicht mehr: übergibst du es ihnen also, so machst du sie dir verbindlich, und die Soldaten werden keinen Sold von dir fordern, sondern dein Gebiet verlassen.« Seuthes trug ihm nun auf, die Gesandten zu ihm zu führen. Sie kamen und eröffneten ihre Absicht, das Heer abzuholen. Er erklärte ihnen hierauf seine Einwilligung und seinen Wunsch, ihr Freund und Bundesgenosse zu sein; zog sie darauf zur Tafel und bewirthete sie in glänzendster Weise. Weder Xenophon noch ein anderer Heerführer wurden mit eingeladen. Auf die Frage der Lacedämonier, was denn Xenophon für ein Mann wäre? antwortete er: »Uebrigens ist er kein unbrauchbarer Mann, nur daß er die Soldaten zu sehr begünstigt, und daher sich manchmal selbst im Lichte steht.« Die Gesandten fragten weiter: »Versteht der Mann auch die Truppen durch Rednerkünste an sich zu ziehen?« »Allerdings,« versetzte Heraklides. »Wird er nicht also,« fuhren sie fort, »unserem Plane, die Armee abzuführen, Schwierigkeiten entgegensetzen?« »O wenn ihr,« sagte Heraklides, »die Soldaten versammelt und ihnen Löhnung versprecht, so marschiren sie, ohne weiter auf ihn zu achten, mit euch im Fluge davon.« »Wie sollen wir sie aber,« sagten sie, »sich unsertwegen zu versammeln vermögen?« »Morgen will ich euch,« versetzte Heraklides, »der Armee vorstellen, und sie werden, wie ich überzeugt bin, bei euerm Anblick zusammenströmen.« – So wurde dieser Tag beschlossen.

Am folgenden führte Seuthes und Heraklides die Lacedämonier in das Lager, und die Armee versammelte sich. Die Abgeordneten sagten: »Die Lacedämonier haben gegen Tissaphernes, der euch ungerecht behandelte, den Krieg beschlossen: zieht ihr nun mit uns, so rächt ihr euch an 243 eurem Feinde und bekommt monatlich einen Dareiken Löhnung, der Hauptmann doppelt, die Heerführer viermal so viel.« Mit Vergnügen hörten sie den Antrag und sogleich stand ein gewisser Arkadier auf, um Xenophon zu verklagen. Seuthes, der auf den Ausgang der Sache begierig war, stand in der Nähe, wo er Alles hören konnte, und hatte einen Dolmetscher bei sich, wiewol er selbst größtentheils das Griechische verstand. Der Arkadier also sagte: »Schon längst, Lacedämonier, wären wir bei euch, wenn uns nicht Xenophon durch seine Versprechungen hierher gelockt hätte. Hier haben wir nun einen harten Winterfeldzug ausgestanden und Tag und Nacht keine Ruhe gehabt, er aber trägt den Preis unsrer Mühseligkeiten davon, und Seuthes, der uns den Sold entzieht, hat ihn nur bereichert. Ich, der ich zuerst gegen ihn zeuge, würde daher, wenn ich ihn zur Strafe dafür, daß er uns so herumgeführt hat, gesteinigt sehen könnte, nicht nur meinen Sold erhalten zu haben glauben, sondern auch die überstandenen Beschwerlichkeiten für nichts achten.« – Mit ähnlichen Aeußerungen traten nach ihm noch einige Andre auf. Nun hielt Xenophon folgenden Vortrag: »Nun, so gibt es doch nichts, worauf sich nicht ein Mensch gefaßt machen müßte, da ihr mich jetzt anklagt über ein Verfahren, wodurch ich gerade den größten Eifer für euer Wohl bewiesen zu haben mir bewußt bin. Schon auf der Heimreise begriffen, kehrte ich, so wahr Zeus lebt, bewogen durch Nachrichten, nicht etwa von eurem Wohlsein, sondern vielmehr von eurer traurigen Lage, zurück, um wo möglich euch nützlich zu werden. Als nach meiner Ankunft dieser Seuthes mehrere Botschaften an mich abschickte und mir Vieles versprach, wenn ich euch vermöchte, zu ihm zu stoßen, so ließ ich mich, wie ihr selbst wißt, gar nicht darauf ein: sondern führte euch dahin, wo ihr die Ueberfahrt nach Asien, die mir für euch am vortheilhaftesten schien, und wie ich wußte, euren eignen Wünschen gemäß war, in der kürzesten Zeit 244 bewerkstelligen konntet. Da aber Aristarch, der mit Triremen herbeikam, uns die Ueberfahrt verwehrte, so ließ ich euch, was ich natürlich thun mußte, zusammen kommen, um über die Maßregeln zu berathschlagen, die zu ergreifen wären. Bekannt mit dem Befehle Aristarchs, in den Chersones zu marschiren, unterrichtet von Seuthes' Antrage, mit ihm zu Felde zu ziehen, erklärtet ihr euch nicht Alle für die Kriegsdienste des Letztern, wähltet ihr sie nicht Alle durch einen förmlichen Beschluß? Sagt also, ob ich darin gefehlt habe, daß ich euch an den Ort eurer einmüthigen Wahl führte? Freilich, wenn ich Seuthes' Verfahren, seitdem er in Rücksicht auf Sold seine Zusage brach, gebilligt hätte, so hättet ihr ein Recht, mich anzuklagen, mich zu fassen; da ich aber, vorher unter Allen sein wärmster Freund, jetzt unter Allen sein erklärtester Gegner bin, mit welchem Rechte könnt ihr mich, nachdem ich euch dem Seuthes vorzog, dann noch aus dem Grunde anklagen, aus welchem ich mit diesem in Spannung lebe? Aber, werdet ihr sagen, vielleicht ist dein Betragen gegen Seuthes nur Verstellung, und du hast dennoch das von ihm erhalten, was uns gebührte. Allein, ist es nicht einleuchtend, daß Seuthes, wenn er mich bestach, dabei doch wahrlich nicht die Absicht gehabt haben kann, sich nicht nur der mir bestimmten Summe zu berauben, sondern auch außerdem noch andre Summen an euch abzuliefern? Sondern, wenn er mir etwas gab, so gab er es, denk' ich, deswegen, um sich durch eine kleinere Zahlung an mich von einer größern an euch loszumachen. Glaubt ihr nun, daß sich dies so verhält, so könnt ihr ja augenblicklich diesen verabredeten Unterschleif uns Beiden vereiteln, wenn ihr das Geld von ihm einfordert. Natürlich wird Seuthes, wenn ich von ihm etwas empfing, es wieder zurückfordern, und zwar mit Recht, da ich ihm den Vortheil nicht verschaffe, um dessenwillen er mich bestach. Aber, weit entfernt, euern Sold zu unterschlagen, schwöre ich euch bei allen Göttern, 245 daß ich nicht einmal das bekommen habe, was Seuthes mir für meine Person versprach. Er ist selber hier, hört es und weiß, ob ich falsch schwöre. Zu eurer noch größern Verwundrung aber schwöre ich zugleich, daß ich nicht so viel, als die andern Heerführer, ja nicht einmal so viel, als Einige von den Hauptleuten empfangen habe. Und warum handelte ich wol so? Soldaten, ich hoffte, je mehr ich den damaligen Mangel mit ihm gemeinschaftlich trüge, einen desto größern Freund an ihm für die Zeit zu gewinnen, wenn er in einer glücklichern Lage sein würde: nun sehe ich ihn freilich im Wohlsein, lerne aber auch nun erst seinen Charakter kennen. Vielleicht sagt Mancher: »Schämst du dich aber nicht, so einfältig hintergangen zu sein?« »Beim Zeus! ja, ich würde mich schämen, wenn mich ein Feind so hintergangen hätte; einem Freunde aber, glaub' ich, bringt es mehr Schande, zu betrügen, als betrogen zu werden. Denn alle mögliche Vorsicht, die man in Rücksicht auf Freunde anzuwenden hat, habt ihr, wie ich weiß, beobachtet, um ihm keinen gerechten Vorwand zur Nichterfüllung der euch gegebenen Zusage zu lassen: wir haben ihm keine Beleidigung zugefügt, wir haben seine Vortheile nicht durch Nachlässigkeit verrathen und keine Furcht hielt uns ab, seine Aufträge auszuführen. Allein, könntet ihr einwenden, man hätte sich sollen damals Unterpfänder geben lassen, damit es ihm, wo nicht am Willen, doch am Vermögen, uns zu hintergehen gefehlt hätte. Vernehmt hierauf etwas, was ich in Gegenwart dieses Mannes nie würde gesagt haben, wenn ich euch nicht entweder für durchaus unüberlegte oder gegen mich sehr undankbare Menschen halten müßte: erinnert euch nämlich nur, wie eure Umstände beschaffen waren, als ich euch zum Seuthes führte. Verwehrte euch nicht der Lacedämonier Aristarch den Einmarsch in Perinth, indem er die Thore verschloß? Mußtet ihr nicht außerhalb der Stadt unter freiem Himmel euch lagern? War's nicht mitten im Winter? Fandet ihr 246 nicht die Lebensmittel nur in unzureichender Menge auf dem Markte, ohne zu deren Ankauf hinlänglich mit Geld versehen zu sein? Und doch waren wir gezwungen, in Thrazien zu bleiben, denn die Triremen standen auf ihren Posten, um uns die Ueberfahrt zu verwehren; blieben wir also, so konnte dies nur auf feindlichem Gebiet geschehen, wo eine zahlreiche Reiterei und leichtes Fußvolk uns entgegen stand. Wir hingegen hatten zwar schweres Fußvolk, das sich vielleicht, wenn es mit starken Haufen in die Dörfer eindrang, einige Lebensmittel, aber auch wahrlich nur einige, würde verschafft haben, und um Sklaven oder Schafe zu erbeuten, dazu besaßen wir keine Mittel; denn ich habe noch kein gehöriges Corps, weder Reiterei, noch leichter Truppen bei euch gesehen. Hätte ich euch nun in dieser Lage, auch ohne den geringsten Sold zu bedingen, blos den Seuthes zum Bundesgenossen verschafft, ihn, der gerade mit dem, was euch fehlte, mit Reiterei und leichten Truppen versehen war, würdet ihr mir haben vorwerfen können, schlecht für euch gesorgt zu haben? Denn in der Vereinigung mit diesen Truppen fandet ihr in den Dörfern mehr Lebensmittel, weil die Thrazier gezwungen waren, eiliger zu flüchten und nahmt auch Antheil an den erbeuteten Schafen und Sklaven. Seitdem Reiterei zu uns gestoßen war, sahen wir auch keinen Feind mehr; da uns vorher die Feinde mit berittnen und leichten Truppen kühn nachfolgten und uns überall hinderten, in kleinere Abtheilungen getrennt die Lebensmittel in größerer Menge zusammenzubringen. Wenn nun auch der Mann, der euch diese Sicherheit verschaffte, außerdem keinen sehr beträchtlichen Sold für euch auswirkte, sind dadurch eure Umstände denn so traurig geworden, daß ihr deshalb glaubt, mir das Leben nehmen zu müssen? Und in welcher Verfassung nehmt ihr jetzt euren Abmarsch? Habt ihr nicht den Winter hindurch euer reichliches Auskommen gehabt, so daß ihr das, was Seuthes euch etwa außerdem 247 gab, zurücklegen konntet? Denn ihr lebtet auf Kosten des Feindes und verlort dabei keinen Mann von euch, weder durch den Tod noch durch Gefangenschaft. Habt ihr nicht endlich den in Asien gegen die Barbaren erfochtenen Ruhm nicht nur behauptet, sondern auch dadurch vermehrt, daß ihr die europäischen Thrazier, gegen die ihr zu Felde zogt, besiegtet? Nach meiner Vorstellung also seid ihr verpflichtet, eben das, was euch zum Unwillen gegen mich reizt, als eine Wohlthat der Götter dankbar zu erkennen. So stehen eure Verhältnisse. Nun, bei den Göttern! werft einmal einen Blick auf die meinigen. Als ich im Begriff war, nach Hause zu reisen, segelte ich ab, begleitet von eurer ganzen Achtung, im Besitze des Ruhms, den ich mir durch euch bei andern Griechen erworben hatte und im Genusse des Vertrauens, das die Lacedämonier auf mich setzten, weil sie mich sonst gewiß nicht wieder zu euch würden zurückgeschickt haben. Jetzt aber gehe ich ab, verkleinert von euch bei den Lacedämoniern, mit dem Seuthes euretwegen verfeindet, mit ihm, bei dem ich für die Verdienste, die ich mir durch euch um ihn erwarb, für mich und meine Kinder, die ich etwa haben möchte, eine ehrenvolle Zuflucht zu finden hoffte. Ihr aber, um derentwillen ich bei Personen, die mächtiger sind als ich, in Ungunst stehe, ihr, für deren Wohlfahrt ich noch immer nach meinen Kräften thätig bin, ihr fällt also dieses Urtheil über mich. Wohlan, ich bin ja hier, von euch weder auf der Flucht eingeholt noch im Fortschleichen ergriffen. Führt ihr eure Drohung aus, so wißt, daß ihr einen Mann umbringt, der für euch viele Nächte durchwachte; der mit euch viele Mühen und Gefahren ertrug, die theils im Kreise seiner Pflichten, theils außerhalb desselben lagen; der, durch Hilfe der Götter, mit euch viele Denkmäler der über die Barbaren erfochtenen Siege errichtete; einen Mann endlich, der Alles aufbot, um jede Feindseligkeit zwischen euch und den Griechen zu verhüten. Nun könnt ihr daher 248 vorwurfsfrei und sicher, wohin ihr wollt, zu Lande oder zu Wasser abreisen. Jetzt also, da sich die Aussicht eröffnet, gut versorgt zu werden und dahin abzusegeln, wohin ihr euch schon längst sehntet; jetzt, da die mächtigsten Griechen eurer bedürfen, da euch Sold geboten wird, diejenigen, denen die öffentliche Meinung das größte Ansehen zusichert, als eure Feldherrn gegenwärtig sind, jetzt also haltet ihr es auch für den rechten Zeitpunkt, mich so schnell als möglich aus dem Wege zu räumen? O über euer treffliches Gedächtniß! So dachtet ihr nicht, da wir in Noth waren: da war ich vielmehr euer Vater, da verspracht ihr, euch meiner stets als eures Wohlthäters zu erinnern. Doch ich traue den Männern, die jetzt zu euch gekommen sind, keine unbillige Denkungsart zu und glaube, daß euer Betragen gegen mich euch bei ihnen nicht zur Empfehlung gereichen wird.« – Mit diesen Worten schloß er.

Der Lacedämonier Charminus stand nun auf und sagte: »Allerdings, Soldaten, glaube ich wenigstens, daß ihr keinen Grund habt, gegen diesen Mann aufgebracht zu sein. Ich selbst kann für ihn zeugen. Denn als ich und Polynikus uns über den Charakter Xenophon's erkundigten, so hatte Seuthes weiter nichts gegen ihn einzuwenden, als daß er die Soldaten so sehr begünstige und dadurch sich selbst, sowol bei uns Lacedämoniern als bei ihm, Schaden zufüge.« Nach ihm stand Eurylochus aus Lusis in Arkadien, auf und sagte: »Mein Rath, Lacedämonier, ist dieser, daß ihr euern Oberbefehl über uns damit beginnt, uns vom Seuthes die Löhnung zu verschaffen, er mag wollen oder nicht, und uns nicht eher von dannen zu führen.« Auch der Athenienser Polykrates stand auf und sprach für Xenophon: »Wie ich sehe, Soldaten, so ist ja auch Heraklides gegenwärtig, er, der die von uns erkämpften Güter in Empfang nahm und nach dem Verkaufe derselben die daraus gelöste Summe weder dem Seuthes noch uns ablieferte, sondern unterschlug und sich damit bereicherte. Die 249 Klugheit gebietet nun, uns an ihn zu halten: zumal, da er kein Thrazier ist, sondern, selbst ein geborner Grieche, Griechen betrogen hat.« – Sehr bestürzt über diese Aeußerung ging Heraklides zum Seuthes und sagte. »Wir handeln klug, wenn wir uns hier der Gewalt dieser Leute entziehen.« Sie bestiegen ihre Pferde und ritten in ihr Lager zurück. Von da aus schickte Seuthes den Abrozelmes, seinen Dolmetscher, zum Xenophon, mit der Aufforderung, nebst tausend Hopliten bei ihm zu bleiben und dem Versprechen, ihm die Seeplätze und alles Andre, was er ihm zugesagt habe, zu geben. Zugleich ließ er ihm als ein Geheimniß eröffnen, er habe vom Polynikus gehört, Thimbron würde ihn, wenn er in der Gewalt der Lacedämonier wäre, unfehlbar hinrichten lassen. Eben dasselbe hinterbrachten ihm auch viele andre seiner Freunde, mit dem Bedeuten, man habe ihn verleumdet, und er bedürfe der größten Vorsicht. Hierauf nahm er zwei Opferthiere und opferte sie Zeus dem Könige, um zu erforschen, ob es ihm besser und vortheilhafter sei, unter den angebotenen Bedingungen beim Seuthes zu bleiben, oder mit der Armee abzumarschiren.

Die Gottheit befahl das Letztere.

 

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