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Anabasis

Xenophon: Anabasis - Kapitel 47
Quellenangabe
typetractate
booktitleAnabasis
authorXenophon
translatorMax Oberbreyer
yearca. 1880
publisherPhilipp Reclam jun.
addressLeipzig
titleAnabasis
pages264
created20120726
sendergerd.bouillon@t-online.de
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3.

Auf diese Erklärung zogen die Abgeordneten nach gegebenem und empfangnem Handschlage fort und langten noch vor Tage im Lager an, wo Jeder diejenigen, die ihn abgeschickt hatten, von dem Erfolge benachrichtigte. Nachdem es Tag geworden war, ließ Aristarch die Heerführer und Hauptleute zu sich rufen: allein sie hielten es nicht für rathsam, zu ihm zu gehen, sondern das Heer zusammenzurufen. Alle, nur Neons Corps, das an zehn Stadien entfernt stand, ausgenommen, versammelten sich. Nach der Zusammenkunft stand Xenophon auf und sprach:

»Soldaten, dahin abzusegeln, wohin wir wünschen, daran hindert uns dieser Aristarch, der mit Triremen versehen ist, und es wäre gefährlich, Transportschiffe zu besteigen. Eben derselbe befiehlt uns, mit Gewalt über den heiligen Berg in den Chersones einzudringen. Wenn wir nach Uebersteigung des Berges dort ankommen, so will er euch, wie er sagt, nicht mehr, wie in Byzanz, verkaufen oder hintergehen; sondern ihr sollt vielmehr Löhnung erhalten und nicht mehr wie jetzt übersehen und dem Mangel ausgesetzt werden. So sagt dieser; Seuthes aber verspricht, wenn ihr zu ihm kommt, euch wohl zu thun. Ueberlegt jetzt also, ob ihr sogleich hier oder dann erst hierüber entscheiden wollt, wenn ihr in einer Gegend angekommen seid, wo ihr Lebensmittel habt. Meinem Bedünken nach müssen wir, da wir hier kein Geld zum Einkaufe haben, und ohne Geld Lebensmittel zu nehmen uns nicht gestattet wird, in die Dörfer einrücken, wo die schwächern Einwohner unsre Verproviantirung nicht hindern können: dann könnt ihr, mit Lebensmitteln versorgt und unterrichtet, wozu Dieser oder Jener eure Dienste verlangt, wählen, wie es euch am vortheilhaftesten scheint. Wer meiner 228 Meinung ist, hebe die Hand auf.« – Alle thaten dies. »Geht nun,« fuhr er fort, »und macht euch fertig, um auf erhaltnen Befehl sogleich eurem Führer zu folgen.«

Die Armee brach nun unter Xenophon's Anführung auf. Zwar suchte Neon und andre Personen beim Aristarch, sie zum Umkehren zu bereden; allein sie fanden kein Gehör. Als sie ungefähr dreißig Stadien vorgerückt waren, kam ihnen Seuthes entgegen. Sobald ihn Xenophon ansichtig ward, forderte er ihn auf, näher heranzureiten, um ihm vor den Ohren so vieler Zeugen als möglich zu eröffnen, was er für vortheilhaft hielt. Seuthes kam heran und Xenophon sprach: »Wir richten unsern Marsch dahin, wo sich die Armee mit Lebensmitteln versorgen kann: dort wollen wir die Anträge von dir und den Lacedämoniern anhören und dann unserm Vortheil gemäß eine Wahl treffen. Führst du uns also in eine Gegend, wo wir reichlichen Unterhalt finden, so wollen wir uns als deine Gastfreunde betrachten.« Seuthes erwiederte: »Ja, ich weiß eine Menge Dörfer, die beisammen liegen und Lebensmittel aller Art enthalten, in einer Entfernung, daß uns der Marsch dahin zur Vormahlzeit recht gute Eßlust machen wird.« »Wohlan, sei unser Führer,« sprach Xenophon. Als sie nun Nachmittags dort ankamen, versammelten sich die Soldaten, und Seuthes hielt folgende Anrede:

»Ich wünsche, Soldaten, daß ihr mit mir einen Kriegszug unternehmt, und verspreche euch monatlich einen Cyzicener und den Hauptleuten und Generalen den gewöhnlichen Sold; außerdem aber will ich noch diejenigen, die sich auszeichnen, besonders belohnen. Mit Essen und Trinken muß euch, wie jetzt, das Land versorgen: die Beute aber, die ihr macht, bedinge ich billiger Weise mir aus, um euch von dem daraus gelösten Gelde euren Sold zu zahlen. Dem Geschäft, den geschlagenen und flüchtigen Feind zu verfolgen und aufzusuchen sind wir selbst 229 gewachsen, da aber, wo er sich widersetzt, wollen wir ihn mit eurer Hilfe besiegen.«

Xenophon fragte ihn: »Wie weit vom Meere soll dir das Heer folgen?« »Nirgends weiter,« erwiederte er, »als sieben Tagemärsche; an vielen Orten nicht so weit.« Hierauf wurde Jedem gestattet, seine Meinung zu sagen. Viele erklärten nun, daß sie Seuthes' Bedingungen annehmlich fänden. »Es ist Winter,« sagten sie, »wer auch will, kann jetzt nicht nach Hause schiffen, und auf freundschaftlichem Gebiete zu leben, ist nicht möglich, wenn man die Lebensmittel kaufen muß; auf feindlichem Boden aber Quartier und Proviant zu nehmen, ist in Seuthes' Gesellschaft, dem so viele Vortheile zu Gebote stehen, sicherer, als ohne ihn; und empfangen wir noch außerdem Sold, so müssen wir diesen als einen Gewinn betrachten.« – Hierauf sagte Xenophon: »Wenn Jemand entgegengesetzter Meinung ist, so sage er es; wo nicht, so stimmt und beschließt hierüber.« Niemand widersprach, der Vorschlag wurde durch Abstimmung genehmigt, und Xenophon eröffnete dem Seuthes ihren Entschluß, mit ihm zu ziehen.

Hierauf aßen die übrigen Griechen, nach ihren Abtheilungen geordnet, unter Zelten, die Heerführer und Hauptleute aber zog Seuthes in dem nächsten Dorfe zur Tafel. Am Eingange, wo sie zur Mahlzeit gehen wollten, trafen sie einen gewissen Heraklides aus Maronea: dieser ging zu Jedem heran, der seiner Schätzung nach so viel hatte, um dem Seuthes etwas schenken zu können. Zuerst machte er sich an gewisse Personen aus Parium, die in der Absicht gekommen waren, um mit Medokus, Könige der Odrysen, ein Bündniß zu schließen und deshalb sowol für ihn als seine Gemahlin Geschenke bei sich führten und sagte zu ihnen: »Bis zum Medokus habt ihr vom Meere landeinwärts zwölf Tagereisen, Seuthes aber, nachdem er diese Armee an sich gezogen hat, wird über das Küstenland herrschen. Als euer Nachbar ist er dann wol im 230 Stande, euch zu nützen oder zu schaden. Wenn ihr also weise seid, so gebt ihm das, was ihr mit euch führt: so macht ihr einen vortheilhaftern Gebrauch davon, als durch eine Schenkung an den Medokus, der weit von hier entfernt ist.« Er erreichte seinen Zweck bei ihnen. Dann wendete er sich zu dem Dardanier Timasion, weil er gehört hatte, daß dieser ausländische Trinkgeschirre und Tapeten besaß und sagte: »Es ist ein eingeführter Gebrauch, daß die vom Seuthes eingeladenen Gäste ihm Geschenke machen. Wird Seuthes hier mächtig, so ist er im Stande, sowol dich in deine Heimat zurückzuführen, als dich hier zum reichen Manne zu machen.« So sprach und warb er bei Jedem für Seuthes. Auch zum Xenophon kam er und sagte: »Du bist aus einer so großen Stadt gebürtig, stehst beim Seuthes im größten Ansehn und wirst vielleicht in diesem Lande feste Plätze nebst Ländereien zu erhalten wünschen, womit auch schon Andre von euch beschenkt worden sind: es ist daher auch deiner Würde gemäß, dem Seuthes durch die prächtigsten Geschenke deine Achtung zu bezeugen. Mein Rath ist gut gemeint: denn ich bin überzeugt, daß du dich in eben dem Grade besser bei ihm stehen wirst, als du dich vor Andern durch größere Geschenke auszeichnest.« Xenophon gerieth hierbei in Verlegenheit, denn bei seiner Ueberfahrt von Parium hatte er nicht mehr als einen Bedienten, und Geld gerade nur so viel, als zur Reise nöthig war. Als nun die vornehmsten der anwesenden Thrazier, die Heerführer und Hauptleute der Griechen und einige Abgeordnete der Städte sich drinnen versammelt hatten, setzten sie sich im Kreise zur Mahlzeit. Hierauf wurden für alle Gäste dreifüßige Pfannen, ungefähr zwanzig an der Zahl, angefüllt mit Fleischstücken, woran große gesäuerte Brode angeheftet waren, hereingebracht. Jedem Gaste aber wurden nach Landessitte die Gerichte immer vorgelegt, und hiermit machte Seuthes den Anfang, indem er die neben ihm liegenden Brode in kleinere 231 Stücke brach und sie nach Gutdünken unter die Gäste vertheilte. Mit dem Fleische machte er es eben so und ließ nur so viel übrig, als er selbst verzehren wollte. Die Andern, neben welchen die Speisen standen, verfuhren auf gleiche Art. Ein gewisser Arkadier, Namens Aristos, ein starker Esser, nahm, ohne sich um das Vertheilen zu bekümmern, ein Brod, woran ein Mensch auf drei Tage genug haben konnte, setzte die Fleischpfanne auf die Knie und schmauste. Es wurden Hörner mit Wein gefüllt, herumgereicht, und Alle nahmen sie; als aber der Mundschenk das Horn dem Aristos zubrachte, so sagte dieser, indem er bemerkte, daß Xenophon nicht mehr aß: »Gib es nur dem da, der hat schon Zeit, ich aber noch nicht.« Seuthes, der die Stimme hörte, fragte den Mundschenken, was Jener gesagt habe. Der Mundschenk erzählte es, denn er verstand griechisch; da entstand ein allgemeines Gelächter.

Im Fortgange des Weingelags trat ein Thrazier, der ein weißes Pferd hatte, herein, nahm ein volles Horn und sagte: »Ich trinke dir zu, Seuthes, und schenke dir dies Pferd, auf ihm verfolge, wen du willst, du wirst ihn einholen, und ziehst du dich zurück, so darf dir vor keiner Verfolgung bange sein.« Ein Anderer brachte einen jungen Sklaven und machte ihn auf gleiche Art zum Geschenk. Ein Dritter brachte dem Seuthes Kleider für seine Gemahlin. Auch Timasion trank ihm zu und verehrte ihm eine silberne Schale und eine Tapete, hundert Minen an Werth. Ein gewisser Athenienser Gnesippus stand auf und sagte: »Es ist eine alte sehr löbliche Sitte, daß begüterte Personen der Ehre wegen dem Könige etwas schenken, der König aber denen, die nichts haben; so nur würde ich in den Stand gesetzt, dir durch ein Geschenk meine Ehrfurcht zu bezeigen.« Xenophon war noch unschlüssig, was er thun 232 sollte, denn als der angesehenste Gast saß er dem Seuthes am nächsten. Heraklides gab nun dem Mundschenken Befehl, Xenophon das Horn zu reichen. Dieser, schon etwas berauscht, nahm getrost das Horn, stand auf und sagte: »Was mich betrifft, Seuthes, ich schenke dir mich selbst, und diese meine Gefährten, zu treuer Freundschaft; keiner unter ihnen ist anders gesinnt, sondern Alle wollen mich selbst noch in der Freundschaft gegen dich übertreffen. Und jetzt sind sie hier, nicht um von dir noch mehr zu verlangen, sondern vielmehr begierig, Arbeiten und Gefahren für dich zu übernehmen. Durch sie wirst du mit Hilfe der Götter, theils durch Wiedereinnahme der Besitzungen deines Vaters, theils durch Eroberung neuer Ländereien, der Herr eines weitläufigen Gebiets werden. Vieler Pferde, vieler Männer und schöner Weiber wirst du dich bemächtigen, ohne sie als Beute wegnehmen zu dürfen; denn sie werden freiwillig kommen und dir Geschenke bringen.« – Seuthes stand auf, trank mit ihm zugleich, und dann spritzten sie den Weinrest aus dem Horne auf einander. Hierauf traten Cerasuntier herein, die auf Flöten und aus ungegerbter Ochsenhaut verfertigten Trompeten nach dem Takte bliesen, – eine Musik, die den Tönen des Magadis glich – und hiermit das Zeichen gaben. Seuthes selbst stand nun auf, sang mit lauter Stimme ein Kriegslied und machte mit vieler Leichtigkeit Sprünge, als ob er einem Geschoß ausweichen wollte. Auch Possenreißer traten auf.

Gegen Sonnenuntergang standen die Griechen auf und sagten: »Es ist Zeit, die Nachtposten auszustellen und die Losung zu gehen. Du, Seuthes, gib Befehl, daß kein Thrazier zur Nachtzeit ins griechische Lager komme; denn unsre Feinde sind Thrazier, und ihr und unsre Bundesgenossen seid es auch.« Als sie fortgingen, stand Seuthes zugleich auf, ohne daß man ihm einen Rausch ansah, ging mit hinaus, rief die Heerführer allein zu sich und sagte: »Griechen, die Feinde wissen noch nichts von unserm 233 Bündnisse; wenn wir sie also angreifen, ehe sie Anstalten zur Flucht oder zur Gegenwehr treffen können, so werden wir auf leichte Art an Gütern und Menschen große Beute machen.« Die Heerführer gaben ihm Beifall und forderten ihn auf, sie gegen den Feind zu führen. Er erwiderte: »Haltet euch fertig und erwartet mich; zu gehöriger Zeit werde ich zu euch kommen und euch, vereint mit meinen Peltasten, mit der Götter Hilfe anführen.« Xenophon sagte: »Ueberleget, ob nicht bei einem nächtlichen Marsche der griechische Kriegsgebrauch vortheilhafter ist; auf unsern Tagemärschen nämlich bildet, je nachdem die Gegend beschaffen ist, bald das schwere, bald das leichte Fußvolk, bald die Reiterei den Vortrab, zur Nachtzeit aber müssen nach griechischer Kriegssitte immer die langsamsten Truppen voranmarschiren. Denn bei dieser Ordnung wird die Trennung der Armeecorps am besten vermieden und es bleibt am wenigsten unbemerkt, wenn sie von einander abkommen. Getrennte Truppen stoßen oft wol gar auf einander, und fügen sich gegenseitig, weil sie einander nicht kennen, Schaden zu.« Seuthes erwiderte: »Ihr habt Recht, ich werde euren Gebrauch befolgen, und diejenigen Alten, die dieser Gegend am kundigsten sind, euch zu Führern geben und mich mit der Reiterei hinten an die Armee anschließen, und sobald es nöthig ist, schnell voranrücken.« Der Verwandtschaft wegen gaben die Athenienser die Losung. Nach dieser Verabredung begaben sie sich zur Ruhe.

Gegen Mitternacht kam Seuthes mit geharnischter Reiterei und gerüsteten Peltasten, und nachdem er die Wegweiser übergeben hatte, zogen die Hopliten voran, die Peltasten folgten und die Reiterei machte den Beschluß. Nach Tagesanbruch rückte Seuthes vor die Fronte und lobte die griechische Einrichtung: »Ich selbst, sagte er, bin oft, wenn ich bei Nachtzeit auch nur mit weniger Mannschaft marschirte, mit der Reiterei vom Fußvolke getrennt worden. Nun aber erblicken wir uns bei Tagesanbruch, wie es sich 234 gehört, Alle auf einem Platze beisammen. Bleibt nun hier und ruht aus; ich will nur einige Erkundigung einziehen und dann wieder kommen.« Mit diesen Worten ritt er fort und zog auf einem Wege, den er entdeckt hatte, über einen Berg. Als er vielen Schnee antraf, sah er sich auf dem Wege um, ob etwa vorwärts- oder rückwärtsgehende Fußtapfen von Menschen zu sehen wären. Da er aber den Weg unbetreten fand, kam er schnell zurück und sagte: »Soldaten, es wird gut gehen, so Gott will, denn wir können den Feind unvermuthet überfallen. Ich ziehe nun mit der Reiterei voraus, damit uns keiner, den wir erblicken, entwischt und den Feind von unserer Ankunft benachrichtigt. Folgt nach, und wenn ihr uns nicht mehr seht, so laßt euch nur vom Huftritt der Pferde leiten. Sind wir über den Berg hinweg, so treffen wir eine Menge wohlhabender Dörfer an.« Um den Mittag hatte er schon die Höhe erstiegen, und nach einem Blicke auf die untenliegenden Dörfer kam er zu den Hopliten herangeritten und sagte: »Meine Reiter sollen jetzt in die Ebene und die Peltasten in die Dörfer schnell vorrücken; folgt aufs Eiligste nach, um uns beizustehen, wenn wir Widerstand finden.« Xenophon stieg jetzt vom Pferde, und auf Seuthes' Frage, warum er jetzt, da man der Eile bedürfte, abstiege, antwortete er: »Weil ich weiß, daß du nicht blos mich nöthig hast; die Hopliten werden schneller und williger laufen, wenn ich selbst sie zu Fuß anführe.« Hierauf zog Seuthes fort und mit ihm Timasion, an der Spitze von vierzig griechischen Reitern. Xenophon aber ließ aus den Compagnien die dreißig- und minderjährigen Soldaten, die zum schnellen Marsche geschickt waren, zusammentreten und marschirte mit ihnen eilfertig voran; Kleanor aber führte den übrigen Theil des griechischen Heeres. Als sie in den Dörfern eintrafen, kam Seuthes mit ungefähr fünfzig Reitern herangesprengt und sagte: »Was du gesagt hast, Xenophon, geschah. Wir überraschten zwar die Feinde, aber die Reiterei 235 schweift mir nun ohne Anführer herum, indem einer hier, der andere dort nachsetzt und ich besorge, die Feinde möchten sich irgendwo zahlreich zusammenziehen und den Unsern Schaden zufügen, und doch müßt ihr auch diese Dörfer mit einiger Mannschaft besetzt halten, denn sie sind sehr volkreich.« »Wohlan,« sagte Xenophon, »ich werde mit meinen Leuten hier die Anhöhen besetzen, dem Kleanor aber gib Befehl, die Phalanx auf der Ebene an den Dörfern hin auszudehnen.« Dies wurde ausgeführt und man erbeutete ungefähr tausend Sklaven, zweitausend Ochsen und zehntausend Stück anderes Weidevieh. Hierauf übernachteten sie hier.

 

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