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Anabasis

Xenophon: Anabasis - Kapitel 18
Quellenangabe
typetractate
booktitleAnabasis
authorXenophon
translatorMax Oberbreyer
yearca. 1880
publisherPhilipp Reclam jun.
addressLeipzig
titleAnabasis
pages264
created20120726
sendergerd.bouillon@t-online.de
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1.

Die Geschichte des Feldzugs, der Begebenheiten nach Cyrus' Falle und der Vorfälle auf dem Rückmarsche der Griechen, die sich während ihres Bündnisses mit Tissaphernes ereigneten, haben wir oben beschrieben.

81 Die Gefangenschaft der Feldherrn und die Hinrichtung der Hauptleute und Soldaten, die sie begleitet hatten, setzte nun die Griechen in die äußerste Verlegenheit, indem sie ihnen die Erwägung aufdrang, daß sie in der Nähe der königlichen Hauptstadt, umringt von Völkerschaften und Städten und aller fernern Aussicht auf Versorgung mit Lebensmitteln beraubt, mehr als zehntausend StadienEtwa zweihundertvierundzwanzig deutsche Meilen von Griechenland entfernt waren; daß sie ohne Wegweiser durch unübergängliche Flüsse mitten auf ihrer Heimreise gehemmt und von der Hauptarmee des Cyrus verrathen allein dastanden; daß sie wegen gänzlichen Mangels an Reiterei in der Lage waren, im Fall eines Sieges keinen einzigen der fliehenden Feinde tödten zu können, im Fall einer Niederlage aber bis auf den letzten Mann umkommen zu müssen. Bei diesen niederschlagenden Betrachtungen nahmen nur Wenige des Abends Speise zu sich, nur Wenige zündeten Feuer an und Viele kamen in dieser Nacht gar nicht ins Lager; sie legten sich nieder, wo es gerade der Zufall fügte; aber Kummer und Sehnsucht nach ihrem Vaterlande, ihren Eltern, Weibern und Kindern, die sie nicht mehr wieder zu sehen glaubten, raubten ihnen den Schlaf. In dieser Verfassung brachten sie Alle die Nacht zu.

Es befand sich unter dem Heere ein gewisser Xenophon aus Athen, den Proxenus, sein alter Gastfreund, durch das Versprechen ihm, wenn er mitziehen wollte, Cyrus' Freundschaft zu verschaffen, auf die Proxenus selbst größere Hoffnungen als auf sein Vaterland baute, vermocht hatte, seine Heimat zu verlassen, und ohne Heerführer, Hauptmann oder Soldat zu sein, dem Feldzuge beizuwohnen. Als Xenophon den Brief desselben gelesen hatte, theilte er ihn dem Athener Sokrates mit, um seine Meinung darüber zu hören. Dieser, besorgt, daß Cyrus' Freundschaft dem Xenophon bei seinen Mitbürgern schaden 82 möchte – denn Cyrus schien die Lacedämonier in dem Kriege gegen Athen sehr begünstigt zu haben – gab ihm den Rath, nach Delphi zu reisen und den Apoll über sein Vorhaben zu befragen. Nach seiner Ankunft daselbst fragte Xenophon den Apoll, welchem unter den Göttern er Opfer und Gelübde bringen solle, um die bevorstehende Reise mit dem besten Erfolge zu machen und dann glücklich wieder heimzukehren. Apollo empfahl ihm, denjenigen Göttern zu opfern, welchen dies Opfer gebühre. Nach seiner Rückkunft theilte er dies Orakel dem Sokrates mit und wurde von ihm deshalb getadelt, daß er, in der Voraussetzung, reisen zu müssen, gefragt habe, wie dies mit dem besten Erfolge geschehen könne, und nicht vielmehr, ob die Reise überhaupt rathsam sei oder nicht. Doch, fügte er hinzu, da du nun einmal so gefragt hast, so mußt du auch dem Befehle Apolls Folge leisten. Nachdem nun Xenophon den vom Orakel bezeichneten Göttern geopfert hatte, segelte er ab und erreichte den Proxenus und Cyrus, die schon im Begriffe waren den Marsch nach Oberasien anzutreten, in Sardes, und wurde dem Cyrus vorgestellt. Proxenus drang in ihn, zu bleiben, und wurde zur Erreichung dieser Absicht von Cyrus unterstützt, der noch die Versicherung hinzufügte, ihn nach beendetem Feldzuge sogleich zu entlassen. Dieser Feldzug sollte aber der Sage nach den Pisidiern gelten. So getäuscht – nicht von Proxenus, denn weder diesem, noch irgend einem Griechen, Klearch ausgenommen, war es bekannt, daß der Kriegszug dem Könige galt – wurde er mit in eine Unternehmung verflochten, deren wahrer Zweck erst in Cilicien Allen einleuchtend wurde. Wie ungern nun auch die Meisten einen so beschwerlichen Marsch unternahmen, so siegte doch die Besorgniß, von ihren Waffenbrüdern und dem Cyrus für feige gehalten zu werden über ihre Abneigung, und unter 83 diesen befand sich auch Xenophon. In jener schwierigen Lage nun war er, so wie die Uebrigen vor Kummer unfähig, die Ruhe der Nacht zu genießen. Doch sank er in einen kurzen Schlaf, und es träumte ihm, daß der Blitz, unter einem Donnerschlage, in sein väterliches Haus schlüge und es gänzlich in Flammen setzte. Vor Schrecken wachte er sogleich auf und betrachtete in diesem Traume bald den glückbedeutenden Umstand, daß er in Gefahr und Noth ein großes Licht vom Himmel sah, bald fand er darin, daß Zeus, der Götterkönig, den Traum sendete und das Haus ringsum zu brennen schien, die unglückliche Vorbedeutung, daß er vielleicht, überall von Hindernissen umringt, aus den Staaten des Königs keinen Ausweg finden möchte. Doch die eigentliche Bedeutung des Traumes wird man im Erfolge finden, der sich bald zeigte. Xenophon gerieth jetzt auf folgende Betrachtung: Was liege ich hier noch? Die Nacht geht vorüber und mit Tagesanbruch rückt der Feind heran. Wenn uns nun der König in seiner Gewalt haben wird, was hindert ihn dann, uns nach dem schrecklichsten Schauspiel und unter den grausamsten Leiden einen schimpflichen Tod sterben zu lassen? Ohne uns zur Vertheidigung fertig zu halten, ja ohne darüber nachzudenken, liegen wir hier, als wenn wir nichts zu besorgen hätten. Soll ich einem Heerführer, der nicht aus Athen ist, die Ehre unserer Rettung überlassen? Bin ich nicht alt genug, um selbst etwas zu unternehmen? Ich werde doch dadurch nicht älter, wenn ich mich auch selbst heute den Feinden ausliefere. – Dann stand er auf, rief zuerst des Proxenus Hauptleute zusammen und hielt folgende Ansprache an sie:

»Hauptleute, ich kann weder schlafen, wie auch wahrscheinlich ihr nicht, noch bei der Betrachtung der Lage, in welcher wir sind, länger liegen bleiben. Die Feinde haben uns, wie ihr seht, nicht eher den Krieg erklärt, bis sie die besten Veranstaltungen getroffen zu haben glaubten. Von 84 uns aber denkt Niemand auf Gegenmittel, um den Feind aufs Rühmlichste zu bekämpfen. Und doch, was wird unser Schicksal sein, wenn wir uns nun unterwerfen, wenn wir nun in den Händen des Königs sind? Eines Königs, der seinem leiblichen Bruder, der schon todt war, noch den Kopf und die Hand abhauen, und seinen Leichnam an das Kreuz schlagen ließ! Wir aber, deren sich kein Fürsprecher annimmt, wir, die gegen ihn stritten, um ihn aus einem Könige zum Sklaven zu machen, wir, an deren Willen es gewiß nicht lag, daß wir ihm nicht das Leben raubten, was werden wir zu leiden haben? Wird er nicht Alles anwenden, um durch das grausamste Verfahren gegen uns alle Menschen abzuschrecken, je wieder eine ähnliche Unternehmung gegen ihn zu wagen? Wir müssen daher alle unsre Kräfte aufbieten, um nicht in seine Gewalt zu kommen. Während des Waffenstillstandes hörte ich nicht auf, unser Loos zu bedauern, den König hingegen und seine Leute glücklich zu preisen, da sich mir die Betrachtung aufdrängte, was für große und treffliche Ländereien, welchen Ueberfluß an Lebensmitteln, was für eine zahlreiche Dienerschaft, welchen Reichthum an Vieh, Gold und Kleidungsstücken sie besitzen. Wenn ich dann wieder auf unsre Armee zurückblickte und fand, daß uns von allen jenen Gütern nichts gehörte, als was wir bezahlen konnten, und daß bei der geringen Anzahl derer, die noch im Stande waren, etwas zu kaufen, uns dennoch das Bündniß die Hände band, auf eine andre Art, als durch Ankauf unsre Bedürfnisse zu befriedigen, so war mir bisweilen das Bündniß furchtbarer, als jetzt der Krieg. Nun haben sie selbst den Vertrag gebrochen und mit ihm, glaube ich, hört zugleich ihr Uebermuth gegen uns und unser Argwohn gegen sie auf. Denn jetzt können wir alle diese Güter als Kampfpreise betrachten, bestimmt für das Heer, das am muthigsten kämpfen wird. Kampfrichter sind die Götter, die, der Gerechtigkeit nach, uns beistehen werden. Denn bei ihnen 85 haben jene Meineidigen geschworen, wir aber, treu unserm Schwure, enthielten uns standhaft, von ihrem Ueberflusse uns etwas anzueignen; so können wir aber auch ungleich frohern Muthes als sie in die Schlacht gehen. Ueberdies ist unser Körper gegen Hitze, Kälte und Arbeit mehr abgehärtet, als der ihre und uns beseelt, den Göttern Dank, edler Muth. Ihre Soldaten sind verwundbarer und dem Tode mehr ausgesetzt als wir, wenn uns die Götter, wie beim ersten Mal, den Sieg verleihen. Doch, das habt ihr schon wol selbst bedacht. Aber, bei den Göttern! laßt uns nicht auf Andere warten, um von ihnen zu Thaten der Unsterblichkeit aufgefordert zu werden; laßt uns selbst den Anfang machen, unsere Waffenbrüder zur Tapferkeit zu entflammen. Seid von den Hauptleuten die tapfersten und der Feldherrnstelle würdiger als jene, die sie bekleiden. Wollt ihr selbst die Anführung übernehmen, so will ich euch folgen; wählt ihr aber mich zum Anführer, so will ich mich nicht mit meinem geringen Alter entschuldigen, sondern ich glaube vielmehr gerade jetzt in dem kräftigsten Alter zu sein, um die Gefahren des Krieges zu bestehen.« Nach dieser Rede forderten ihn die Hauptleute einstimmig auf, das Commando zu übernehmen. Nur ein gewisser Apollonides, der sich wegen seines Dialektes als einen Böotier aufspielte, erklärte sich dagegen und nannte den einen Schwätzer, der für die gemeinschaftliche Rettung irgend einen andern Vorschlag machte als den, bei dem Könige um Gnade zu bitten; und zugleich fing er an, die Schwierigkeiten aufzuzählen. Xenophon aber unterbrach ihn mit den Worten: »O, du unbegreiflicher Mensch! Wo hast du deine Augen? Wo bleibt dein Gedächtniß? Du bist doch eben so, wie diese hier, zugegen gewesen, als der König durch Cyrus' Fall zum Stolze verleitet, uns durch Herolde die Waffen abfordern ließ. Als er aber sah, daß wir, statt die Waffen abzuliefern, gerüstet heranrückten und unser Lager in der Nähe des seinigen 86 aufschlugen, gab er sich da nicht alle erdenkliche Mühe, uns durch seine Gesandten, durch Lieferung der Lebensmittel, zu einem Vertrage zu bewegen, bis wir in seine Vorschläge einwilligten? Endlich ergriffen die Heerführer und Hauptleute eben die Maßregel, zu der du uns zu bewegen suchst; sie gingen im Vertrauen auf den Waffenstillstand unbewehrt zu den Persern, um sich mit ihnen zu besprechen; und nun denke, wie sehnlich sich diese Armen, geschlagen, gestoßen, beschimpft, wahrscheinlich den Tod wünschen, der vor ihnen flieht. Alles dies weißt du und kannst die Männer, die zur Gegenwehr auffordern, Schwätzer nennen und uns ein nochmaliges Gnadengesuch anrathen? Waffenbrüder, ich schlage vor, diesen Menschen nicht länger in unserer Mitte zu dulden; man nehme einem Manne die Würde eines Hauptmannes, den man zu nichts als zum Trainknecht brauchen kann; denn er entehrt sein Vaterland und ganz Hellas, da er, ein Hellene, so niedrig denkt!« – »O, diesen Menschen,« rief da der Stymphalier Agasias, »geht weder Böotien, noch überhaupt Griechenland etwas an: denn ich habe bemerkt, daß ihm, wie einem Lydier, beide Ohren durchbohrt sind.«Ohrringe trugen häufig die Barbaren; Apollonides war wol ein geborner Lydier. Dies bestätigte sich und Jener wurde fortgejagt. Die Andern aber gingen durch die Gassen des Lagers und riefen die noch lebenden Hauptleute und Heerführer, und da, wo einer der Letzteren fehlte, den Unterbefehlshaber herbei. Als sie sich nun Alle, Heerführer und Hauptleute, zusammen an hundert Personen, versammelt hatten, setzten sie sich vor die Fronte des Lagers. Es war jetzt beinahe Mitternacht. Da nahm Hieronymus aus Elis, der älteste von Proxenus' Hauptleuten, das Wort:

»Heerführer und Hauptleute, die Betrachtung der gegenwärtigen Lage empfahl uns den Gedanken, 87 zusammenzukommen und auch euch herbeizurufen, um, wo möglich, einen heilsamen Entschluß zu fassen. Xenophon, trage jetzt deine Rathschläge, die du uns mittheiltest, vor.«

Hierauf sprach Xenophon: »Es ist uns Allen bekannt, daß der König und Tissaphernes so Viele von uns, als sie konnten, gefangen nahmen, und daß sie den Uebrigen auflauern, um wo möglich auch sie zu vertilgen: wir müssen daher, meines Erachtens, Alles aufbieten, um nicht einmal den Feinden in die Hände zu gerathen, sondern vielmehr sie selbst in unsere Gewalt zu bringen. Bedenkt also wohl, daß auf das Verhalten eines Jeden, so viel hier versammelt sind, jetzt äußerst viel ankommt: alle Soldaten sehen auf euch, und finden sie euch muthlos, so werden sie alle zagen; fordert ihr sie aber durch Zuruf und eignes Beispiel auf, sich gegen den Feind zu rüsten, so seid überzeugt, sie werden euch folgen und nachahmen. Doch es ist auch eure Pflicht, euch vor ihnen auszuzeichnen; denn ihr seid die Heerführer, ihr seid die Unterbefehlshaber und Hauptleute. Als noch Friede war, hattet ihr an Vermögen und Rang Vorzüge vor ihnen; jetzt im Kriege müßt ihr euern höhern Werth geltend machen, und der Menge, wo es die Umstände fordern, mit Rath und That vorangehen. Eure erste und meines Erachtens äußerst heilsame Sorge für die Armee sei also jetzt die, an die Stelle der hingerichteten Heerführer und Hauptleute andere zu wählen. Denn ohne Anführer kann überhaupt in keiner Lage, am wenigsten aber im Kriege, etwas Großes und Nützliches ausgeführt werden: hier hängt der glückliche Erfolg sehr von der Ordnung ab, und ihre Vernachlässigung hat schon Viele ins Verderben gestürzt. Nach der Erwählung der gehörigen Anzahl von Anführern habt ihr, glaube ich, nichts Angelegentlicheres zu thun, als eure Soldaten zu versammeln und ihnen Muth einzuflößen. Denn ihr habt wol schon selbst die Bemerkung gemacht, wie muthlos sie jetzt sind, wenn sie auf ihre Posten gehen oder ins Lager 88 zurückkommen: in dieser Verfassung würden sie, glaube ich, weder bei Nacht noch am Tage zu einer Unternehmung zu gebrauchen sein. Verändern wir aber diese Stimmung und lenken ihre Aufmerksamkeit von dem Schicksal, das sie befürchten, auf die Pflichten, die ihnen obliegen, so wird sich ihr Muth in hohem Grade beleben. Denn nicht die Menge, nicht die Stärke ist es, wie ihr wohl wißt, die im Kriege den Sieg herbeiführt; sondern gewöhnlich ist es der höhere Muth, mit dem man, im Vertrauen auf die Götter, die Schlacht beginnt, dem der Feind nicht zu widerstehen vermag. Auch die Betrachtung drängt sich mir auf, daß Leute, die im Kriege kein Mittel verschmähen, um nur ihr Leben zu retten, in ihrer Feigheit und Niederträchtigkeit gewöhnlich den Tod finden; aber Krieger, die sich überzeugen, daß der Tod unvermeidlich alle Menschen trifft und nur um einen rühmlichen Tod kämpfen, erreichen, wie ich sehe, öfters ein höheres Alter als jene, und so lange sie leben, mehrt sich ihr Glück mit den Jahren. Von diesen Betrachtungen durchdrungen, müßt ihr, wie die jetzige Lage es erheischt, durch das Beispiel eurer Tapferkeit die Uebrigen beseelen!« Damit endete er.

Hierauf sprach Chirisophus: »Xenophon, vorher kannte ich dich nicht näher, als daß ich dich einen Athener nennen hörte: jetzt aber empfiehlst du dich mir durch Rede und That, und ich wünschte zum allgemeinen Besten, wir hätten noch mehr solcher Männer. Jetzt, ihr Waffenbrüder, laßt uns nicht zaudern, sondern geht und wählt die fehlenden Anführer, nachher kommt mit ihnen in die Mitte des Lagers, wo wir dann das ganze Heer versammeln wollen. Tolmides, der Herold, soll auch da sein!« Mit diesen Worten stand er auf, um ohne Verzug das Nöthige anzuordnen. Hierauf wurden die Anführer gewählt: für Klearch Timasion aus Dardanus, für Sokrates Xanthikles aus Achaja, für Agias Kleanor aus Orchomenus, für Menon Philesius aus Achaja, und für Proxenus Xenophon ans Athen. 89

 

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