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August Strindberg: Am Meer - Kapitel 13
Quellenangabe
typefiction
authorAugust Strindberg
titleAm Meer
publisherInsel-Verlag
translatorMathilde Mann
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20080303
projectid39c360a5
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Dreizehntes Kapitel

Drei Tage später kam der Inspektor von einem Aufenthalt auf Dalarö nach Österskär zurück. Als er erfuhr, daß Fräulein Maria abgereist war, um nicht wieder zurückzukehren, fühlte er sich unbeschreiblich erleichtert; es war, als sei die Luft reiner geworden. Und sobald er in sein Zimmer hinaufgekommen war, legte er sich in das offene Fenster und rauchte seine Pfeife, während er die wechselnden Ereignisse der letzten Tage Revue passieren ließ.

Als er sich gegen Mitternacht von dem jungen Mädchen losgerissen, hatte er sich in das Boot gesetzt mit einer Befriedigung, als habe er eine drückende Pflicht erfüllt. Jetzt erst war das Gleichgewicht in seinem Innern wiederhergestellt. Sein Recht war auf einem Gebiet gekränkt worden, wo ihm das Gesetz keine Genugtuung verschaffen konnte, und deswegen mußte er sich selbst Recht verschaffen; er hatte nur nach den Grundsätzen gehandelt, die die Gegner selbst aufgestellt hatten.

Als er dann an Bord der Korvette gegangen war, Leute getroffen hatte, mit denen er eine gebildete Sprache sprechen konnte, und gelehrte Themata mit dem Schiffsarzt behandelt hatte, wirkte das anfänglich wie ein Rausch auf ihn. Er brauchte keinen Druck auf sein Gehirn zu legen, um zu plaudern, brauchte sich nicht halbdumm zu machen, um verstanden zu werden. Und wenn er sich in Andeutungen ausdrückte, mit Nuancen, so begriff man ihn sofort. Da fühlte er, daß er in dreimonatlicher Barbarei gelebt hatte, die unmerklich, nach und nach, ihn in kleinliche Zänkereien hineingezogen. die sein Gedankenleben unter das Affektive und Vegetative gesenkt, das Reproduktionswesen zu einer Hauptsache gemacht und ihn verlockt hatte, als Teil in einer Beschälerkonkurrenz aufzutreten, in der er wahrscheinlich gesiegt hatte. Und nun verstand er, warum den Bannerführern der katholischen christlichen Kirche, die die Zivilisation unter den Wilden ausbreiten sollten, einstmals auferlegt worden war, keine Familie zu gründen, sich nicht an Weib und Kind zu binden. Er sah ein, daß dem Fasten und Entsagen für alle, die ein höheres geistiges Leben leben wollten, ein vernünftiger Sinn zugrunde lag. Es war auch nicht der Kurzweil wegen, daß der Anachoret die Einsamkeit suchte, denn so wie das zufällig auf das Brachfeld gefallene Weizenkorn sechzigfältig Frucht bringen konnte, während das auf dem Acker, wo das Saatkorn von Millionen anderer gedrängt wurde, nur zweifältig gab, so konnte das Individuum, das eine reichere Entwicklung anstrebte als die übrigen, nur in der Einsamkeit wachsen.

Eine Erfahrung von drei Tagen hatte dies bestätigt; denn als er auf der Korvette und in dem Badeort von einem Kreis zum andern geschleppt worden war, merkte er, wie seine Ecken im Laufe des Tages abgeschliffen worden waren, wodurch er wie der Edelstein an Aussehen gewonnen, aber an Wert verloren hatte. Er war in dem Maße zu feigen Zugeständnissen verlockt worden, hervorgerufen durch allgemeine Sympathie für die Menschen und durch den Anpassungstrieb des Verkehrslebens, daß diese in der Gesellschaft improvisierten Äußerungen aufdringlich in der Erinnerung auftauchten mit dem Anspruch, seine innersten Gedanken zu sein. Schließlich war er des Ganzen überdrüssig geworden, weil er sich wie ein Mensch fühlte, der das eine sagte und das andere dachte. Er fing an, sich über sich selbst zu schämen, und merkte, daß er mit der steigenden Achtung, die er durch sein liebenswürdiges Wesen bei der Gesellschaft errang, an Achtung für sich selbst einbüßte.

Wenn er vermeiden wollte zu sinken, mußte er sich isolieren, und die Einsamkeit, die er jetzt wiedergefunden hatte, wirkte auf seinen Geist wie ein Dampfbad oder ein Hinausschwimmen ins Meer, wo jeder Zwang, jede Berührung mit einer festeren Materie aufgehört hatte. Er beschloß deswegen, sich den Winter über auf der Schäre aufzuhalten.

In dieser Veranlassung mietete er das Haus, wo die Damen gewohnt hatten, und begann sofort mit dem Einziehen. Das eine große Zimmer nahm er zur Bibliothek und zum Laboratorium, das andere zur Wohn- und Eßstube, und in der Bodenkammer richtete er sich eine Schlafstube ein.

Als er am nächsten Tage nach einem traumlosen Schlaf in seiner neuen Wohnung erwachte, empfand er ein bisher unbekanntes Wohlsein, ein ganzes Haus für sich zu haben, in dem er sich keine Suggestionen durch die Stimmen anderer aufzwingen zu lassen, keine andern Eindrücke, als die er selbst bestimmte, zu empfangen brauchte.

Nachdem er Kaffee getrunken, schloß er sich in seine Bibliothek ein, zuvor gab er jedoch Bescheid, daß er vor drei Uhr nachmittags für keinen Menschen zu Hause sei.

Dann machte er sich an die Arbeit mit einem älteren Plan zur Untersuchung der jetzigen Ethnographie Europas, durch den er alle ergebnislosen Reisen zu ersparen gedachte. In gedruckten Rundschreiben, die in dem Namen einer vorgegebenen Firma ausgestellt waren, füllte er jetzt die Adressen aus, steckte sie in Briefumschläge und frankierte diese. Er hatte ausgerechnet, daß er die erschöpfendsten Aufschlüsse über die Maße der Schädel und die Körperdimensionen erhalten würde, indem er Rundschreiben an Hutmacher, Sargfabrikanten, Hemden- und Strumpffabrikanten in allen größeren Städten Europas sandte, mit der Bitte um Angaben der Maße, die vorzugsweise im Handel gingen; er bediente sich hierbei des Vorwandes, daß er diese Waren en gros zu exportieren gedenke. Außerdem hatte er Rundschreiben an die größten wie die kleinsten Buchhändler in größeren und kleineren Städten gesandt mit Aufträgen, ihm zum höchsten Preis gegen Postvorschuß alle möglichen Photographien zu schicken; ferner setzte er sich mit einem Techniker in Verbindung, der Photographien aufkaufte, um das angewendete Silber herauszuziehen. Mit diesen und den Tausenden von Porträts, die er aus ausländischen illustrierten Blättern ausgeschnitten hatte, beabsichtigte er, seine Forschungen zu beginnen.

Es war Mittag geworden, ehe er diese Arbeit abgeschlossen hatte.

Als er ausging, um zu essen, gewahrte er einen Brief, der in den Briefkasten an seiner Tür geworfen war. Die Handschrift war ihm bekannt, und nachdem er sich vergewissert hatte, daß der Brief von Fräulein Maria war, öffnete er ihn nicht, sondern ließ ihn neben sich auf dem Tisch liegen, während er sein einfaches Mittagsmahl so schnell wie möglich verzehrte. Daß das Schreiben nichts Angenehmes enthalten konnte, darüber war er sich klar, da er sein Versprechen gebrochen hatte, am nächsten Tage wieder zu kommen und Abschied zu nehmen, und weil er sich alle unangenehmen Eindrücke ersparen wollte, barg er den Brief in einer Tischschublade, ohne ihn zu öffnen.

Als er aber nach Tische eine Stunde geschlafen hatte, und sowohl das Arbeits- wie auch das Essenfieber verschwunden war, fühlte er, wie die Gedanken nicht mehr zu den Büchern hinüberschweiften, sondern unwiderstehlich von dieser Tischschublade angezogen wurden. Und nun begann er, im Zimmer auf und nieder zu wandern, die Beute eines heftigen, ermattenden, inneren Kampfes. Es war, als habe er einen Teil ihrer Seele in die Tischschublade eingeschlossen; sie war im Zimmer, und der weiße Briefumschlag, auf dem das rote Siegel wie ein Kuß strahlte, lag da, geladen mit der Anziehungskraft ihres Geistes. Er sah sie dort auf demselben Sofa sitzen, hörte ihr Flüstern, fühlte ihre Augen in der Dämmerung glühen, und das Blut fing wieder an, ihm in den Adern zu brennen. Wie dumm war es doch, dachte er, sich die höchste Seligkeit des Lebens aus den Händen entschlüpfen zu lassen. Da die Liebe ein gegenseitiger Betrug war, weswegen sich da nicht betrügen lassen? Nichts umsonst! Und da es kein vollkommenes Glück gab, warum sich da nicht mit dem unvollkommenen begnügen?

Jetzt fühlte er, daß er zu ihr hätte hinkriechen, sich als ihr Sklave hätte beugen und sich für den Überwundenen erklären können. Er hätte den Nebenbuhler ja weggraulen können, und allein mit ihr, unter vier Augen hätte er sie leicht mit den Banden der Gewohnheit und des Interesses fesseln können, so daß sie sich schließlich nichts mehr aus einem andern gemacht haben würde.

Aber dann kam die Furcht, daß dieser Brief ihn der letzten Hoffnung berauben könnte, die doch besser war als nichts, und dann wollte er ihn nicht lesen. Er hatte an seinem Arbeitstisch Platz genommen, und fast ohne daran zu denken, was er tat, öffnete er eine eiserne Retorte, steckte den Brief hinein und zündete die Gebläselampe darunter an. Gleich darauf blies der Rauch aus dem Hals der Retorte heraus, und nachdem der sich verzogen hatte, zündete er das Gas mit einem Streichholz an; eine kleine bläulichgelbe Flamme brannte einige Minuten mit einem kreischenden Laut, wie das Pfeifen einer Fledermaus.

Der Geist des Briefes! würde ein Alchimist gesagt haben. Es war eine Papiermasse, die verzehrt wurde und dieselben Verbrennungsprodukte von Kohle und Wasserstoff gab wie ein brennender, lebender Körper. Kohle und Wasserstoff! Das war alles, ein und dasselbe.

Die Flamme flatterte matt, wurde kleiner, kroch ins Rohr hinein, und dann war es wieder dunkel im Zimmer.

Draußen über dem Meer waren dunkle Wolken aufgezogen, der östliche Wind peitschte die Wellen auf, die gegen den Strand schlugen, seufzten, fauchten, und der Sturm trieb gegen die Hausecke wie die Welle gegen einen Steven; aber mitten zwischen diesen klagenden Lauten hörte man die Boje draußen auf See heulen, rhythmisch wie ein tragischer Schauspieler, wenn er rezitiert, und mit Pausen, als schöpfe er Atem oder als wolle er das letzte Wort voll austönen lassen, ehe er ein neues hervorströmen ließ. Es war ein Solo für Titan mit Sturmbegleitung, eine Riesenorgel, die der Ostwind als Balgentreter bediente.

Das Zimmer wurde ihm zu drückend; er warf seinen Überzieher über, um in den Sturm hinauszugehen und ihn die Unpäßlichkeit wegblasen zu lassen. Unwillkürlich angezogen von dem Lichtschimmer einer Laterne in dem Kaufmannsladen, ging er darauf zu. Da die Treibnetzfischerei besonders erfolgreich gewesen war, herrschte lebhafter Verkehr in dem Laden, und von der Dunkelheit verborgen, konnte er dicht an den plaudernden Fischern vorüberkommen, ohne gesehen zu werden.

»Und der Assistent hat ihm das Mädel weggeschnappt,« sagte der alte Oman, »und da hat sie einen richtigen Mann gekriegt statt dieses...«

»Freilich, er ist ja nicht so, wie ein Mensch sein soll,« entgegnete der unverheiratete Vestman, »denn heut hat er gewiß über hundert Briefe geschrieben, die mit der Post fort sollten. Und was er da drinnen kocht und zusammenbraut, kann kein Sterblicher sagen, aber ich, ich hab nu so meine eigenen Gedanken. Und die Augen sollen wir nun doch aufmachen, denn die Art Leute, die sich einschließen und kochen, die kennen wir!«

»Ach was, zum Teufel auch!« entgegnete jetzt der verheiratete Vestman. »Laßt ihn doch seinen Schnaps selbst brauen; es wird ihm wohl nicht schlimmer ergehen als dem alten Söderlund, der draußen auf den Werdern maischte und den Verstand verlor! Ich meine, da sollten wir uns nich reinmischen.«

»Ja, wenn's bloß das wär!« sagte Oman, »dann ging es allenfalls noch an, aber seht mal, ich vergeß es ihm nich so leicht, daß er mir die Netze wegnehmen wollt', und krieg ich ihn mal bei der Floßfeder gefaßt, dann laß ich ihn nich wieder los, eh er in'n Fischkasten sitzt...«

»Ja, wer keinen Gott hat, der ist ein schlechter Mensch! Das ist sicher und gewiß«, beschloß der Kolporteur.

Obwohl sich der Inspektor niemals Illusionen in bezug auf die Dankbarkeit der Menschen gemacht hatte, konnte er doch nicht umhin, sich unangenehm dadurch berührt zu fühlen, daß er sich hier draußen in dieser öden Gegend von lauter Feinden umgeben sah, von Feinden der gefährlichsten Art, die ihn entweder für einen Narren oder einen Verbrecher hielten. Sie glaubten, er brenne Branntwein, um fünfundzwanzig Öre auf den Liter zu verdienen! Sie hatten ihn in Verdacht der Giftmischerei. Geschah hier irgendein Unglück, so würde man ihm wohl die Schuld dafür beimessen. Und fischten sie mit ihren ungesetzmäßigen Netzen, so konnte er diese nicht einmal mit Beschlag belegen, ohne selbst Gefahr zu laufen, unter eine mehr oder weniger skandalerregende Anklage gestellt zu werden oder – was noch schlimmer war – ihrer Rache ausgesetzt zu sein.

Es war eine gefährliche Gesellschaft, lebensgefährlich wie die Dummheit. Und obwohl er wußte, daß er sie sich jeden Augenblick zu Freunden machen konnte, wenn er sie mit einer Kanne Branntwein traktierte und selbst mit ihnen trank, so kam ihm dies doch nicht in den Sinn. Ihre Feindschaft machte ihn frei, ihre Freundschaft würde ihn in den Schlamm hinabgezogen haben. Ihr Haß konnte nur als Stromwender auf seine Kraft wirken, wohingegen ihre Zuneigung sie neutralisiert haben würde, selbst wenn ihr Geist nie mit dem seinen in Kontakt getreten wäre. Und die Gefahr selbst hatte ihr Angenehmes, weil sie seinen Geist wach und geschmeidig hielt, ihm etwas gab, worauf er reagieren mußte, woran er sich üben konnte. Im übrigen war die Gefahr hier draußen unter den Wilden nicht geringer als oben in den Kreisen, die er eben verlassen hatte, wo die Macht, wirklichen Schaden zuzufügen, noch größer war. Hatte der Arzt auf der Korvette ihn nicht für krank gehalten, als er davon sprach, daß man eine Methode erfinden müsse, um die unermeßlichen Mengen freien Stickstoffs auszunützen, die jetzt bei der Schwefelsäurefabrikation verschwendet wurden, während man gleichzeitig den teuren Chilisalpeter einführte, um den Stickstoffverlust des Erdbodens zu ersetzen. Oder als er etwas über die Anwendung des Schornsteinrauchs fallen ließ, hatte ihm der Freund da nicht den Rat erteilt, an irgendeinen Badeort auf Ferien zu gehen und Verkehr mit Menschen zu suchen?

Nein, dann weit lieber in der Einsamkeit bleiben, als Narr unter den Rothäuten gelten, als von seinen Gleichgestellten, die ein unanfechtbares Autoritäts- und Gerichtsrecht besaßen, zu bürgerlichem Tod verurteilt zu werden.

Nachdem er eine Weile im Dunkeln umhergewandert war, kehrte er in seine Wohnung zurück, zündete in beiden Zimmern Lichter und Lampen an und öffnete die Tür zum Flur, wodurch er den Eindruck, eingeschlossen zu sein, aufhob.

Als er nach der Uhr sah, war sie nicht mehr als acht. Der lange Abend und die Nacht machten ihn ängstlich, denn sein Kopf war zu müde, um arbeiten zu können, aber nicht müde genug, um Schlaf zu bringen. Das Heulen des Windes um die Ecken des Hauses, das Dröhnen der Wellen und das Brüllen der Heulboje machten ihn nervös. Um sich von diesen Gehörsuggestionen zu befreien, deren Sklave er nicht sein wollte, setzte er seine in Deutschland gekauften »Schlafkugeln« ein, kleine Stahlkügelchen, die, in den Ohren angebracht, jeden Laut hinderten einzudringen oder bemerkt zu werden.

Als er nun aber den vielleicht wichtigsten Verbindungsweg mit der Außenwelt abgesperrt hatte, begann seine Phantasie mit höherem Druck zu arbeiten. Eine rasende Neugier, zu erfahren, was der verbrannte Brief enthalten hatte, erfaßte ihn mit unwiderstehlicher Macht, so daß er die Retorte öffnete und in der Asche zu lesen versuchte. Aber die Tinte selbst war vom Feuer zerstört, und es war keine Spur von Schrift mehr übrig. Nun lag dem Zweifel und dem Erraten das Feld offen. Bald glaubte er, aus seinen Erlebnissen auf den Inhalt des Briefes schließen zu können, bald gab er dies wieder auf, da er sich Marias unlogischer Art zu denken und zu handeln entsann.

Dann schließlich gelangte er zu dem Ergebnis, daß es unmöglich sei, es ausfindig zu machen, und er beschloß, nicht mehr darüber zu grübeln. Aber das Gehirn war jetzt mit ihm durchgegangen und grübelte auf eigene Faust, mahlte und siebte, bis er vollständig erschöpft war, ohne imstande zu sein, in Schlaf zu fallen. Und mit der zunehmenden Schwäche im Gedankenorgan erwachten die niederen Triebe.

Wütend darüber, daß seine Seele nicht im Kampf gegen den gebrechlichen Körper auszuhalten vermochte, entkleidete er sich schließlich, nahm eine Dosis Bromkalium, das sofort den wilden Lauf des Gehirns hemmte; die Phantasien erloschen, das Bewußtsein ward betäubt, und dann fiel er in einen todähnlichen Schlaf.

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