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Altdeutsche Novellen

: Altdeutsche Novellen - Kapitel 7
Quellenangabe
typeanthology
authorverschiedene
titleAltdeutsche Novellen
publisherErich Reiß Verlag
addressBerlin
volume1
editorLeo Greiner
year1912
firstpub
correctorhille@abc.de
senderwww.gaga.net
created20100401
projectid91de20ff
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Kaiser Ottos Bart

(Konrad von Würzburg)

Ein Kaiser, Otto mit Namen, dessen Majestät manches Land mit Fürchten untertänig war, besaß einen schönen und langen Bart, dessen er mit Sorgfalt pflegte. Was er aber bei diesem seinem Barte schwor, das geschah ohne Gnade und Widerrede. Er hatte rötliches Haar und war finster, böse und gewalttätig. Wer etwas wider seinen Willen tat, verlor das Leben, und wenn nun gar der Eid über ihn gesprochen war: »Das büßest du mir, bei meinem Bart!«, so konnte er sicher sein, augenblicks vom Leben zum Tode gebracht zu werden. So war schon manchem Leben und Leib genommen worden, der bei ihm in Ungnade geraten war.

Nun hatte er einst auf der schönen Feste Babenberg eine große Festlichkeit zurüsten lassen. Es war um die Osterzeit. Da kamen aus den umliegenden Klöstern viele hohe Äbte und edle Bischöfe zu dem kaiserlichen Hoflager, desgleichen in glänzenden Scharen Grafen, Freie und Dienstmannen. Als nun die österliche Messe gesungen war, standen da bereits all die Tische feierlich gedeckt und Brot und schöne Trinkgefäße darauf gesetzt, damit, wenn der Kaiser mit seinem fürstlichen Gefolge aus dem Münster käme, er sogleich alles zum Essen und Trinken bereitet fände. Unter den Gästen befand sich auch ein edler Knabe, lieblich an Seele und Leib, den sein Vater, um ihn mit der Welt bekannt zu machen, mit zu Hofe geschickt. Es war dies der mächtige Herzog von Schwaben, das Kind der einzige Erbe so großer Gewalt und allen Menschen lieb. Zufällig traf es sich nun, daß dieser seine Knabe in den Saal kam und auf den Tischen die linden Brote liegen sah. Da nahm er sich eins davon mit seinen blanken Händlein, um es zu essen, wie Kinder eben tun, die, noch unerfahren in Sitten, gerne früh essen mögen, wenn ihnen der Sinn darnach steht. Als der junge, liebliche Fürst das Brot genommen und gerade ein Stücklein davon abgebrochen hatte, kam just des Kaisers Truchseß mit seinem Stabe daher, um verkündigen zu lassen, daß, sobald die Messe zu Ende sei, das Mahl beginnen werde. Als er wahrnahm, daß der Junker von dem Brote genommen, wurde er sofort zornig, denn er war jähen und aufbrausenden Sinnes, lief auf den Jüngling zu und schlug ihn mit dem Stabe, den er in der Hand trug, so heftig auf den Kopf, daß das rote Blut dem holdseligen Knaben über Scheitel und Haar troff. Er stürzte nieder, blieb sitzen und weinte heiß und bitterlich.

Daß der Truchseß den Knaben so zu schlagen wagte, ersah aber ein Held und auserwählter Ritter, namens Heinrich von Kempten, der als des jungen Fürsten Zuchtmeister mit ihm von Schwaben hierhergekommen war. Als er wahrnahm, daß das edle Kind, das er mit Zärtlichkeit erzog, so unbarmherzig geschlagen wurde, geriet er in heftigen Zorn und brennendes Leid und sprach also zu dem Truchseß: »Was hattet Ihr denn an dem Knaben zu rächen, daß Ihr Eure ritterliche Zucht zerbracht, indem Ihr eines edlen Fürsten Kind so grausam schlugt? Ihr möget wissen, das handeltet Ihr wider Eure Pflicht!« »Des mögt Ihr ganz beruhigt sein«, erwiderte der Truchseß, »es ziemt mir wohl, einem groben Schalk zu wehren und Jeglichen mit Schlägen zu strafen, der zu Hofe gehen will, ohne Zucht zu kennen. Ihr tätet besser, von dergleichen Rede abzustehen! Denn ich fürchte Euch so wenig, wie der Habicht das Huhn. Was wollt Ihr denn nun dawider tun, daß ich den Herzog schlug?« »Das sollt Ihr schnell genug erfahren«, rief Heinrich von Kempten, »denn daß Ihr es wagtet, mit unkeuscher Hand so niedrig an dem edelsten Kinde zu handeln, dafür soll Euer Blut den Estrich färben.« Damit ergriff er einen großen Knüttel, schlug ihn damit auf den Kopf, daß ihm das Hirn zerbarst wie ein Ei und der Schädel mitten entzwei sprang. Der Getroffene begann sich um und umzudrehen wie ein Topfscherben, rund im Kreise um sich selbst, dann fiel er auf den Estrich und lag da jämmerlich tot, während sein Blut weithin den Saal rötete. Darob erhob sich ein großes Geschrei und gewaltiges Lärmen.

Indessen war auch der Kaiser gekommen, hatte Handwasser genommen und sich zu Tische gesetzt. Da sah er das frische Blut auf dem Estrich und sprach: »Was ist hier geschehen? Wer hat den Saal verunreinigt, daß er blutig geworden ist?« Da sagte ihm die Gefolgschaft, daß ihm soeben der Truchseß erschlagen worden. »Wer hat mir solches Leid angetan?« fragte der Kaiser zornig. »Das tat Heinrich von Kempten«, riefen alle zugleich. »Wohl«, sagte der Kaiser, »wenn er es war, der den Truchseß um das Leben brachte, wahrlich, so ist er uns zu früh von Schwaben in dieses Land gekommen. Er werde sofort vor mein Antlitz beschieden, damit ich ihn frage, warum er mir so bittern Verlust zugefügt.« So wurde denn der Ritter vor den Kaiser geladen, dessen Antlitz nichts Gutes versprach. Schon als er ihn von ferne sah, rief er ihm im Zorne entgegen: »Wie habt Ihr so getobt, daß mein wackerer Truchseß von Euch ermordet liegt? Ihr habt die Ehre und Zucht meines Hofes zerbrochen und vielfache Ungnade auf Euch geladen, die sich noch bitter an Euch erweisen soll.« »Nein, Herr«, entgegnete der kühne Heinrich von Kempten, »laßt mich Gnade und Huld vor Eurem Antlitz finden! Vernehmet erst meine Schuld und Unschuld! Und wenn es sich dann offenbart, daß ich Euren Zorn verdient habe, so fällt mich, Herr durch die Kraft der Majestät. Sollte es sich aber erweisen, daß die Schuld nicht mein ist, so gönnet mir bei dem Gott, der heut an diesem österlichen Tage auferstanden, daß ich des Lebens und der edlen Gesellschaft genieße, die hier versammelt ist, und ehret an mir Ärmsten dieses Fest!«

Der Kaiser aber, finster und mit gerötetem Antlitz, antwortete ihm aus einem ergrimmten Herzen: »Der schuldlose Tod unseres Truchsessen hat uns so tief mit Leide erfüllt, daß wir keine Gnade geben werden. Meine kaiserliche Huld sei Euch für ewig entzogen. Ihr büßet es bei meinem Bart.«

Der edle Ritter Heinrich verstand den Sinn dieses Eides wohl und daß er sogleich und ohne Widerrede vom Leben zum Tode solle gebracht werden. Da beschloß er in seinem Herzen, das zornig zu wallen begann, sein Leben zu verteidigen, wie er es vermochte und rief: »Da Ihr ohne Gnade seid und ich sehe, daß ich im Ernste sterben soll, wohlan denn, so dünke ich mich im Rechte, mich dessen zu wehren auf jede Weise, die mir dazu nützlich scheint.« Damit sprang er schnell auf den Kaiser zu, ergriff ihn bei seinem langen Bart und schleifte ihn über den Tisch, daß die Schüsseln mit Fleisch und Fischen in den Schmutz rollten, Kinn und Mund des Stürzenden gar manches Haar verlor und sein kaiserliches Haupt nicht übel verschimpfiert wurde: denn die Krone, die darauf gesessen, fiel herab in den Saal, des gleichen all der reiche Schmuck, mit dem der Kaiser geziert war, während Heinrich ihn mit Geschick unter sich brachte, ein Messer von der Seite zog, es ihm an die Kehle hielt und ihn am Halse kräftig würgend, also sprach: »Nun gebt mir Sicherheit und Bürgschaft, daß Ihr mir Gnade wollt zuteil werden lassen, und nehmt den Eid zurück, sonst hält mich nichts, Euch nach Gebühr den Hals abzuschneiden.« Dabei raufte er den Kaiser immer noch an seinem langen Bart und würgte ihn so sehr, daß dieser kein Wort hervorzubringen vermochte. Zwar sprangen alle die edlen Fürsten auf und drangen herzu, um ihn zu befreien, aber der von Kempten rief ihnen entgegen, sie möchten sich hüten, ihn anzurühren, denn sonst sei es zuerst um den Kaiser und dann um den geschehen, der sich als Erster herangewagt. Da zog einer nach dem andern sich zurück. Als der Kaiser dies bemerkte, begann er, so gut er es vermochte, heftig zu winken und Zeichen zu geben und gelobte mit erhobenen Fingern endlich bei seiner Ehre, den Ritter unversehrt von dannen ziehen zu lassen. Sofort gab ihn Heinrich frei und ließ den Bart los. Der Kaiser stand auf, setzte sich auf seinen reichen Prunksessel, strich sich lange Haar und Bart zurecht und sprach dann also zu dem Ritter: »Ich habe Euch Sicherheit gegeben, Eures Lebens zu schonen. Nun aber zieht Eurer Straße, dergestalt, daß ich Euch nimmer mit Augen sehe. Ich kann Eure Dienste nicht mehr gebrauchen, und wenn ich künftig eines Barbiers benötige, so will ich mich an einen andern wenden, denn Ihr seid. Dies schwöre ich bei Gott, nie wieder soll Eure Schere meinen Bart berühren dürfen, denn Ihr seid mir ein gar übler Bartscherer und schneidet den Königen die Haut zugleich mit dem Haare ab. Deshalb verlasset augenblicks meinen Hof und dieses Land!« So nahm denn der Ritter Abschied von des Kaisers Mannen und ritt nach Hause ins Schwabenland, wo er ein reiches Gut von dem Kemptener Stift zu Lehen besaß.

Zehn Jahre waren seither vergangen. Da geschah es, daß Kaiser Otto einen gewaltigen Krieg führte und jenseits des Gebirges vor einer glänzenden Stadt im Felde lag. Er und die Seinen hatten schon manchen Anschlag ersonnen, die Feste mit Steinen und Pfeilen zu bekriegen, doch fehlte es an Mannen. Da sandte der Kaiser hinaus nach deutscher Ritterschaft und ließ allüberall verkünden und ansagen, wer immer etwas vom Reiche zu Lehen besäße, möge ihm unverzüglich nach Apulien zu Hilfe eilen, andernfalls er das Lehen verwirkte. So kam denn auch ein Bote mit der Nachricht zu dem Abte von Kempten, dessen Dienstmann der tapfere Heinrich war. Als der ehrenwerte Fürst die Botschaft des Kaisers vernahm, war er sofort zur Fahrt bereit und ließ alle seine Dienstmannen auffordern, ihm Gefolgschaft zu leisten. Den Ritter von Kempten ließ er noch besonders zu sich kommen und sagte ihm, daß er seiner vor allen andern bedürfe, um mit seinem Heerbann in Ehren zu bestehen. »Ach, Herr was sprecht Ihr da?« entgegnete Heinrich. »Ihr wisset doch gar wohl, daß ich es nicht wagen darf, mich vor dem Kaiser sehen zu lassen, da ich seine Huld für immer verwirkt habe. Darum erlasset mir die Reise, aber ich habe zwei Söhne erzogen, die mögen mit Euch fahren, so habt Ihr deren zwei statt eines einzigen.« »Nein«, sagte da der Abt, »ich begehre ihrer nicht. Niemand vermag mir Eure Tapferkeit im Kampf und Eure Geschicklichkeit zu ersetzen, auf Euch allein ruht meine Ehre und mein Trost. Und wenn Ihr widerstrebt, weiß Gott, so will ich einem andern geben, was Ihr von mir zu Lehen habt.« »Ei«, rief Heinrich, als er dies vernahm, »ist die Rede so, daß ich darob mein Lehen verlieren soll, so fahre ich, Gott helfe mir, mit Euch, was immer daraus werden mag. Wenn der Kaiser mir Übles tut, so will ich's im Namen Christi erdulden, um Euch zu dienen.«

So rüstete er sich denn zu der Fahrt und zog mit seinem Herrn über das Gebirge, bis sie vor der Stadt ankamen, wo der römische Schirmherr mit seinem gewaltigen Heere lag. Heinrich aber barg sich vor des Kaisers Angesicht, denn er fürchtete den alten Haß, und schlug sein Zelt etwas entfernt von dem kaiserlichen Lager auf. Eines Tages nun, als er, nach der langen Reise einer Erfrischung bedürftig, badend in einem Zuber saß, der ihm aus einem nahen Dorfe hingebracht worden, sah er aus der Stadt eine Schar von Bürgern kommen, der Kaiser aber ritt ihnen entgegen. Denn er gedachte, gemeinsam mit ihnen über das Schicksal der Stadt zu beraten, um die Belagerung schneller zu Ende zu führen. Jene aber hatten den hinterlistigen Plan ersonnen, den Kaiser bei dieser Gelegenheit niederzuschlagen und zu ermorden. Sobald er sie ansprach, wollten sie ihn niedermachen und töten, ehe er noch ein Wort zu sagen vermöchte, denn er war aller Waffen bar und ledig. Schon wollten sie den heimlichen Anschlag ausführen und den Kaiser, der ungewarnt der Gefahr entgegengeritten war, mit ihren frechen Händen berühren, als Heinrich aus seinem Bade ersah, wie hier Niedertracht und Mord geübt werden solle. Da sprang er rasch aus dem tiefen Zuber, ergriff einen Schild, der an der Wand hing, und ein auserlesenes Schwert und lief so, nackend wie er war, zu dem Kaiser. In Wehr und Gegenwehr schlug er mehr als einen von den Feinden zu Boden, daß er jämmerlich tot lag und sein Blut die Erde färbte, die Übrigen aber jagte er mit seinem Schwerte in die Flucht. Dann lief er zurück, setzte sich schnell wieder in sein Bad und badete gemächlich wie zuvor.

Indessen ritt der Kaiser in jagender Flucht zu seinem Heere zurück, stieg, als er bei seinem Gezelte angekommen war, vom Rosse und setzte sich, noch brennend vor Zorn, in den kaiserlichen Sessel. Wer ihn mit so mannhafter Kraft aus der Gefahr erlöst, wußte er nicht, denn er hatte Heinrich nicht erkannt.

Die Fürsten strömten von allen Seiten herzu, da sprach der Kaiser zu ihnen: »Ihr Herren, seht, wie nahe ich dem Verrate war! Hätten nicht zwei ritterliche Hände mir geholfen, wahrlich, ich wäre verloren gewesen und um Leib und Leben gekommen. Wüßte ich, wer das war, der mich nackten Leibes aus der Gefahr errettet, den wollte ich belohnen und beschenken. Denn es ist seinesgleichen nicht in der ganzen Ritterschaft.« Nun wußten alle, die rings im Kreise standen, gar wohl, wer dem Kaiser geholfen, und sprachen einer um den andern: »Wir kennen den Helden gut, der Euch vom Tode gerettet. Leider aber steht es so übel um ihn, daß Eure Ungnade auf ihm lastet. Möchtet Ihr ihn wieder in Eure Huld aufnehmen, wir ließen ihn Euch gerne sehen.« Da entgegnete der Kaiser, und wenn der Mann seinen Vater erschlagen hätte, er wolle ihm dennoch Gnade bezeigen. Da nannten sie ihm den Heinrich von Kempten. »Daß er in dieses Land gekommen ist, höre ich gerne«, erwiderte der Herrscher. »Wer anders hätte dies auch getan, nackend zu streiten, als der den Mut besaß, den Kaiser am Barte zu raufen? Wahrlich, sein Herz ist fröhlich und guter Dinge, das soll er mir nimmer entgelten. So will ich ihn mit meiner Gnade vor mir selber schützen, doch zuvor will ich ihn erschrecken und übel bei mir empfangen.«

So hieß er sie denn schleunigst gehen und ihn zu Hofe bringen. Mit allerlei Drohungen führten sie ihn vor den Kaiser, der sich nicht anders stellte, als ob er ihm noch gram wäre. »Sagt an«, sprach er zu ihm, »wie wagt Ihr es, Euch hier herumzutreiben und mir unter die Augen zu kommen? Wißt Ihr nicht mehr, warum ich Euch feind bin? Und wie Ihr mir den Bart ohne Schere geschoren und mir manches Haar daran ausgerauft, daß er noch heute ohne Locken steht? Es scheint, Ihr wollt hoffärtig sein und Übermut treiben.« »Gnade, Herr«, sprach der Degen darauf, »ich komme nur gezwungen her. Mein Herr, ein Fürst, der hier zugegen ist, gebot mir bei seiner Huld, um jeden Preis mit ihm zu ziehen, und ich kann es auf meine Seligkeit nehmen, daß ich nicht gekommen wäre, hätte ich sein Geheiß nicht erfüllen müssen. Hätt' ich länger widerstrebt, so wäre ich gar meines Lehens beraubt worden. Auch wollte ich an ihm ja nicht zum Eidbrecher werden. Wer mir darob übles tut, weiß Gott, der ist nicht gut gesinnt. Dem will ich gerne einen Ort zeigen, wo ihm das Wort in der Kehle soll stecken bleiben.«

Da begann der Kaiser zu lachen: »Ehe ich es nochmals mit Euch aufnehme, will ich Euch lieber meine Gnade schenken. Seid mir tausendmal willkommen, auserlesener Mann, Ihr habt gar Schweres von mir gewendet und ohne Euch läge ich nun tot im Sand.« Damit sprang er auf, küßte ihn herzlich auf Augen und Wangen und umarmte ihn liebevoll. So ward da ein Friede zwischen ihnen gemacht: der Kaiser schenkte ihm reichlich Renten und Lehen, Heinrich aber lebte fürderhin als des Kaisers Freund in Ruhm und Ehren, deren man heute noch gedenkt.

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