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Allzeit voran

Friedrich Spielhagen: Allzeit voran - Kapitel 26
Quellenangabe
typefiction
authorFriedrich Spielhagen
titleAllzeit voran
publisherVerlag von L. Staackmann
printrunVierte, neu durchgesehene Auflage
year1875
firstpub1871
correctorreuters@abc.de
senderbruce.welch@gmx.de
created20130729
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Vierundzwanzigstes Kapitel.

Auch auf dem Gute des Barons Neuhof, bei welchem der Graf sich schon seit gestern befand, waren die Zeitungen mit den friedlichen Nachrichten eingetroffen: der Verzichtleistung des Prinzen von Hohenzollern auf den spanischen Thron, der beruhigenden Erklärung Olliviers in dem Vorsaal der französischen Kammer, des Steigens der Course an allen Börsen. Die beiden Freunde hatten ihren Herzen in den bittersten Worten vergebens Luft zu machen gesucht, bis endlich die Scherze der Baronin: daß ja doch eine Kriegserklärung in nächster Zeit bevorstehe, und sie dem, welcher ihr die meisten Hasen und Hühner in die Küche liefere, Avancement in ihrer Gunst und sonstige gnädige Auszeichnungen verspreche, den leichtlebigen Baron zum Lachen brachten, während der Graf – mit allem Dank für die Güte der Freundin – offen erklärte, seine tiefe Verstimmung nicht bemeistern zu können.

Dies ist viel schlimmer als Olmütz, sagte der Graf, und das hat schon Königgrätz nothwendig gemacht; was werden wir thun müssen, diese Scharte auszuwetzen!

Gestehen Sie nur, lieber Freund, sagte die Baronin, als der Baron das Zimmer verlassen hatte, um vor der Abfahrt noch einige Anordnungen in seiner Wirtschaft zu treffen; gestehen Sie: es ist nicht, oder doch nicht allein der Soldat, der aus Ihnen spricht; Sie würden die Sache viel leichter nehmen, sähen Sie nicht im Geiste bereits die triumphirende Miene, mit welcher man sie heute auf dem Schloß empfangen wird.

Die scharfsichtige Frau hatte den Nerv der Frage berührt. Es war dem Grafen ein unerträglicher Gedanke, daß in dem Conflict zwischen ihm und dem Fürsten die Ereignisse nun gleichsam gegen ihn Partei nahmen und ihm nach allen Seiten hin Unrecht gaben. Wie seltsam und lächerlich mußte jetzt seine mit so großer Sicherheit ausgesprochene Behauptung erscheinen, daß es zum Kriege kommen müsse und werde. Wie unpassend und thöricht die ablehnende Haltung, deren er sich vom ersten Augenblicke an gegen den Marquis befleißigt! Wie tadelnswerth und strafwürdig die Hartnäckigkeit, mit welcher er den Conflict genährt und geschärft hatte, bis die Frivolität des Gegners ihm eine so bequeme Handhabe bot, die häkliche Sache in seinem Sinne zum Austrag zu bringen!

Und in der That, fuhr die Baronin, ihren Gedanken verfolgend, fort, man hat dort einige Ursache, zu triumphiren und Sie, mein armer Freund, gegründete Veranlassung, finster dreinzuschauen. Die Partie steht für Sie in diesem Augenblicke wirklich nicht besonders, und könnte doch so sehr viel besser stehen, wären Sie meinem Rathe gefolgt, hätten Sie wenigstens ein wenig mit meinen Augen sehen, sich ein wenig auf meine Beobachtungsgabe verlassen wollen. Ich weiß, wie schrecklich peinlich Ihnen dies Thema ist, wie sehr Sie mir es übel nehmen, daß ich von Anfang an Recht gehabt habe, und daß Ihre Schwiegermama mir nun auch noch Recht giebt. Mag sich Ihr Stolz und – verzeihen Sie mir das Wort – Ihre Eitelkeit noch so sehr dagegen sträuben, Sie müssen zur Einsicht gekommen sein, daß Hedwig Sie nicht liebt oder nicht mehr liebt, wenn Ihnen das weniger schmerzlich ist; zweitens, daß Sie es sich selbst und mir, Ihrer Freundin – um von Stephanie zu schweigen – schuldig sind, eine Dame zu vergessen, die nichts von Ihnen wissen will, und drittens – was Sie nach Nummer Eins und Zwei ohne weiteres zugeben werden – daß Sie das Mädchen weit überschätzt haben; daß Sie einer Person, die kein Verständniß für die Ehre hat, von Graf Steinburg geliebt zu sein, nicht den Ehrgeiz zutrauen dürfen, sich zur Fürstin von Roda machen zu lassen, aber sehr wohl die spießbürgerliche Sentimentalität, für einen demokratischen Phraseur, mit dem sie drei Jahre lang über Menschenwohl und was weiß ich geschwärmt, tugendsam in himmlischer Liebe zu entbrennen, die gelegentlich auch wohl einen kleinen irdischen Beigeschmack hat. Sehen Sie, lieber Freund, jetzt müssen Sie selbst lachen; ich habe Ihnen schon immer gesagt: es ist nicht nur das Beste, sondern auch das Einzige, was Sie thun können: lachen, sodann die kleinen Schnitzer, die Sie gemacht haben, reumüthig eingestehen, in Zukunft sich vor ähnlichen romantischen Velleitäten sorgsam hüten, mir jetzt die Hand küssen – einmal ist genug – und nun den Shawl umhängen, denn ich höre Curt, der uns ankündigen wird, daß der Wagen vorgefahren ist.

Es war für den Grafen eine düstere Fahrt von Neuhof durch das Thal der Roda, so goldig die Sonne auch aus dem blauen Himmel auf die braunen, tannengekrönten Felsen und die bunten Wiesen herabstrahlte, und so hell auch das Lachen der Baronin klang, die in der muntersten Laune war und dem Grafen durch gelegentliches Schmollen andeutete, wie sie es ihm sehr übel nehme, daß er nicht in ihre muntere Laune einstimmte.

Sie hatte gut lachen! Für sie war das Ganze ein amüsantes Intriguenstück, in welchem sie von vornherein die dankbare Rolle der klugen uneigennützigen Freundin übernommen hatte, und das sich nun, nach den nöthigen Verwicklungen im fünften Acte so abspielte, wie sie es gewünscht und vorausgesagt. Aber er! Welche Rolle war ihm zugetheilt worden – nein, hatte er sich selbst zugetheilt, ausgesucht, zurechtgemacht: die Rolle eines hochmüthigen Narren, der nicht sehen kann, was alle Welt sieht, der nach den Wolken greift und sich wundert, daß er nichts in der Hand behält, als den Beweis seiner Narrheit!

Ja, er war der Narr des Stückes, der klägliche Narr! und das nun, wie er es eben von der Baronin gehört, in der nächsten halben Stunde von der Generalin abermals hören zu sollen, und dann wieder von Stephanie und von aller Welt – dieselbe gräuliche Melodie in immer neuen Tonarten, heute und morgen und in alle Zukunft – es war ein entsetzlicher Gedanke: ihm war zu Muthe, als müsse er aus dem Wagen springen und sich den Kopf an einem der Felsen zerschellen, an denen sie auf der Fahrt so dicht vorüberstreiften.

In dieser Stimmung war er auf dem Schloß angekommen; die Stunde, die man noch bis zum Diner hatte, sollte schlimmer sein, als irgend eine dieser letzten Tage, in denen doch wahrlich an schlimmen Stunden für ihn kein Mangel gewesen war.

Die Generalin hatte sein Kommen mit der größten Ungeduld erwartet und den Auftrag gegeben, ihn, sobald er angelangt sei, wissen zu lassen, daß sie ihn, bevor er sich zur Gesellschaft begebe, in ihrem Gemach noch auf ein paar Augenblicke zu sprechen wünsche.

Nur auf ein paar Augenblicke, sagte die Generalin, aber ich wollte Ihnen doch mittheilen, was ich heute Morgen in Erfahrung gebracht, und es Ihnen allein mittheilen, ohne daß unsere liebe Stephanie davon hört, die wir ein- für allemal mit diesen Dingen verschonen müssen.

Sie sprechen von der schauderhaften Nachricht aus Berlin, sagte der Graf, als die Generalin nach den ersten Worten eine Pause machte.

Doch nicht, erwiederte die Generalin. Ich bin überzeugt, daß es ganz gleichgiltig ist, was die Zeitungen sagen und was Herr Ollivier sagt; daß der Krieg bei denen, auf die es ankommt, beschlossene Sache ist und wir folglich den Krieg haben werden. Es ist eine Angelegenheit, die uns noch ein wenig näher angeht und deren Entscheidung glücklicherweise bei uns steht. Mit einem Wort: es ist das Verhältniß Hedwigs zu dem Fürsten.

Verzeihen Sie, wenn ich Sie unterbreche, sagte der Graf; ich habe davon neuerdings ein wenig viel gehört.

Sie werden mir die Gerechtigkeit widerfahren lassen, daß ich nicht mit Vorliebe von unangenehmen Dingen rede, erwiederte die Generalin, aber man kann sich die Gegenstände nicht immer wählen, dieser gar drängt sich uns gebieterisch auf. Und dann ist Hedwig ja immerhin eine Erscheinung, die auch nur vom rein psychologischen Standpunkte die Theilnahme eines Menschenbeobachters herausfordert. Mir wenigstens wird es stets ein merkwürdiges Phänomen sein und bleiben, wie Jemand den Muth und die Klugheit haben kann, sich eine Position zu erringen, wie dieses Mädchen sich errungen hat, um wieder Alles preiszugeben und die widerstandslose Beute ihrer vulgären Instincte zu werden.

Dies wäre also die Einleitung, sagte der Graf in einem ruhigen Ton, mit dem das Zucken seiner Lippen und das düstere Feuer in seinen Augen sehr wenig stimmen wollten. Wie wäre es, wenn wir nun an die Lectüre des Buches gingen, von dem ich übrigens glaube, daß es dasselbe ist, in welchem ich eben mit Frau von Neuhof einige Capitel durchgeblättert habe.

O, wie charmant! rief die Generalin. Die liebe Neuhof! Ja, ja, Ihr solltet dergleichen Bücher immer mit einer Frau lesen – ich meine nicht mit der eigenen; man würde mit der nicht sehr weit, oder leicht zu weit kommen – aber mit einer klugen und womöglich jungen Frau, von der ein Blick der Augen so manchen dunklen Punkt klar macht, den aufzuhellen eine alte Frau, wie ich, tausend Worte braucht.

Und die Generalin erzählte dem Grafen nun, wie sie durch Combination ihrer eigenen Beobachtungen und der Mittheilungen, die ihr geschäftig von allen Seiten zugetragen wurden, zu der Gewißheit gelangt sei, daß, wahrscheinlich schon seit Jahren, jedenfalls aber in der letzten Zeit zwischen Hedwig und dem Doctor Horst ein Liebesverhältniß bestanden habe, welches bei der Energie Hedwigs in allen Dingen sicher die bestimmteste Form angenommen. Die Sache sei so positiv, daß daran nur Jemand zweifeln könne, der geflissentlich nicht sehen und nicht hören wolle, vor Allem nicht hören, was sich hier auf dem Schlosse die Dienerschaft, von dem klugen alten Kammerdiener des Fürsten, bis zu den Leuten in den Ställen und in den Küchen, Einer dem Andern in die Ohren raune; worüber man in Rothebühl in jedem Bürgerhause, in jeder Bierstube, ja auf der Gasse laut die unziemlichsten Scherze mache.

Ich meine, schloß die Generalin, daß ein so einstimmiges vollgewichtiges Zeugniß jedem Richter der Welt für eine Verurtheilung genügen würde.

So viel ich sehe, sind weder Sie, gnädige Frau, noch bin ich es, noch ist irgend Jemand außer dem Fürsten Richter in dieser Angelegenheit, sagte der Graf.

Nicht Richter, erwiederte die Generalin, mag sein, aber Partei sind wir doch gewiß; und ich verlange von Ihnen nichts, als daß Sie sich auf diesen Parteistandpunkt stellen.

Ich gebe zu, sagte der Graf, daß es nicht eben angenehm ist, den Senior seiner Familie so übel associirt zu sehen; aber der Begriff einer Mesalliance ist so weit – vielleicht gehört auch das in diesen weiten Begriff.

Sehr gut gesagt, lieber Henri, ausgezeichnet! erwiederte die Generalin. Sie müssen erlauben, daß ich von diesem Bonmot gelegentlich Gebrauch mache. Aber, lieber Henri, die Sache ist wahrlich für Wortspiele zu ernst. Und wenn nun Mesalliance nicht einmal das rechte Wort wäre, wenn es sich um eine Alliance, das heißt um eine wirkliche Verbindung, um eine legitime Ehe handelte, wie dann? Würden Sie auch noch dann auf jener höheren Warte des ironischen Zuschauers stehen bleiben wollen? Würden Sie auch dann ablehnen, Partei zu ergreifen? Was sage ich: würden Sie sich nicht in dieser Angelegenheit zu einem Richter in jeder Bedeutung des Wortes berufen fühlen?

Der Generalin, die ihre scharfen Augen unverwandt auf den Grafen gerichtet hielt, war es nicht entgangen, wie die Gelassenheit, welche er zur Schau trug, nur eine Maske war; wie das von ihr so klug genährte Feuer in dem leidenschaftlichen Manne wilder und wilder aufloderte und er nur noch mit der äußersten Anstrengung seine Haltung bewahrte.

Sie antworten mir nicht, fuhr die Generalin fort, und ich lese aus Ihren Mienen: auch dieses Thema ist mir bekannt; wir haben es nun bereits drei Jahre lang nach allen Seiten ventilirt. Wie nun aber, lieber Freund, wenn wir die eine Seite, die allein wichtige Seite, ich will nicht sagen, außer Acht gelassen, aber doch nicht hinreichend beachtet hätten? Wenn wir über unserem Hin- und Herreden einigermaßen vergessen hätten, daß es noch einmal zum Handeln kommen könnte und dieser Augenblick des Handelns nun gekommen wäre? Wenn Sie – ich muß annehmen, ohne es zu wissen, und ganz gewiß, ohne es zu wollen, durch das Ungestüm, mit welchem Sie die Situation hier aufzuklären gedachten, diesen Augenblick so recht eigentlich selbst herbeigeführt hätten – würden Sie auch dann Ihre Natur so weit verleugnen, diese Tollheit ihren Gang gehen zu lassen? Würden Sie mir auch dann nicht erlauben, den Beweis zu führen, daß der Fürst ein Mädchen wie dieses nicht zur Fürstin von Roda machen kann und soll und darf?

Und wie gedenken Sie zu beweisen, daß jener Augenblick jetzt gekommen ist? sagte der Graf.

Durch die Aussage Jemandes, erwiederte die Generalin, der von dieser Angelegenheit mehr weiß, als irgend Jemand; mit einem Worte durch die Aussage Ifflers, welcher nach des Fürsten eigener Angabe und unter den Augen des Fürsten die Stipulationen des Ehecontractes ausgearbeitet und vor einer Stunde beendet hat.

Und das haben Sie aus seinem Munde?

Aus seinem Munde.

Wie ist das möglich?

Was ist einem alten Schwätzer unmöglich, der noch dazu die Dummheit gehabt hat, zu glauben, daß der Name seiner eigenen Tochter die anfänglich leer gelassenen Stellen des Contractes ausfüllen werde?

Haben Sie dem Manne – der übrigens keine Schonung verdient, aber gleichviel – haben Sie versprochen, ihn zu schonen?

Nein, erwiederte die Generalin nach kurzem Bedenken.

Nun wohl! rief der Graf, von seinem Stuhl in die Höhe fahrend.

Was wollen Sie, Heinrich?

Das ist doch einfach, gnädige Frau.

Heinrich, ich beschwöre Sie, rief die Generalin, mit einer schnellen Wendung dem Grafen den Weg nach der Thür vertretend; ist es Ihnen denn wirklich ganz unmöglich, Ihren Stolz fahren zu lassen, der Sie selbst, uns Alle zugrunde richtet? Was wird die Folge sein, wenn Sie jetzt, wie Sie beabsichtigen, zum Fürsten gehen und ihn zur Rede stellen, als daß Sie ihn in eine Position treiben, aus welcher er nicht mehr zurück kann, und wenn er es tausendmal wollte.

Weshalb haben Sie mir sonst diese Mittheilungen gemacht?

Einmal, weil ich sie Ihnen auf alle Fälle schuldig zu sein glaubte, sodann, um eine ganz bestimmte Bitte an Sie zu richten.

Und diese Bitte?

Daß Sie mich gewähren lassen, daß Sie nicht eher gewaltsam eingreifen, als bis die Klugheit wirklich nichts mehr vermag. Bedenken Sie, Heinrich, ich war durch nichts zu diesen Mittheilungen gezwungen; jetzt seien Sie loyal gegen mich, wie ich es gegen Sie gewesen bin. Sehen Sie einem Gefecht, das Sie nicht engagirt haben, Gewehr bei Fuß bis auf Weiteres ruhig zu.

Bis auf wie lange?

Bis übermorgen.

Bis zum Geburtstag des Fürsten?

Bis zum Geburtstag des Fürsten. Wenn er an diesem Tage noch Hedwig wird zur Fürstin von Roda machen wollen, thun Sie nach Ihrem Belieben.

Nun wohl! sagte der Graf.

Ihre Hand darauf!

Hier!

Die Hand, die er der Generalin reichte, war kalt wie Eis.

Wenn Sie sich heute von der Tafel entschuldigen ließen? sagte die Generalin.

Ich? sagte der Graf. Ich habe einen grausamen Appetit und bin glücklich, daß wir in fünf Minuten bei Tische sitzen werden.

Er hatte das Zimmer verlassen.

Nun, sagte die Generalin bei sich, das hat ja verzweifelt schwer gehalten. Ein wahres Glück, daß ich von den Briefen nichts gesagt habe! Er brauchte nur den Schatten eines Vorwandes, um uns ohne Gnade zu opfern. Vielleicht hätte ich besser gethan, Stephanie's Vorschlag zu folgen und ganz zu schweigen. Aber dann wäre er uns doch so oder so dazwischen gefahren; jetzt wird er sein Wort halten – und auch den Mund, wenn der Geheimrath und ich heute Mittag die süße Prinzessin ein wenig in's Gebet nehmen.

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