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Allerhand Kreuzköpf

Karl Schönherr: Allerhand Kreuzköpf - Kapitel 5
Quellenangabe
typenarrative
authorKarl Schönherr
titleAllerhand Kreuzköpf
publisherL. Staackmann Verlag
year1937
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20140613
projectidd07718b2
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Der Raggenfuchs

Sie waren von jeher ein Kraftschlag, die Raggen aus der Scharnitz. Der stärkste aber sei der Luchs gewesen, so genannt wegen seiner rötlich-blonden Haare. Ich hörte ihn einmal von einem alten Bäuerlein (die Jungen haben ihn nicht mehr gekannt) in scheuer Bewunderung schildern:

»Ja, Bue, der Raggenfuchs! Dös ist ein Viechmensch gwesn! Kniescheibn hat er ghabt wie die Suppenteller, und Finger, so stark wie Eisenhakeln; s Hemed vorn offen, Sommers-, wie Winterszeit hat er dier seine nackete Brust hergereckt, und Haar drauf, wuzelweis! Gar auf dem äußersten Fingerglied hat der Kerl noch Haar ghabt, daß du ihn hättst kampeln können!«

Der Ragg besaß ein kleines Bauerngütel, das er ordentlich instand hielt, daneben war er aber auch »Schwärzer« (Schmuggler). Wozu ist man denn auch in der Scharnitz daheim, hart an der bayerischen Grenze. Die Grenzwächter meinten, der Ragg müsse mit dem Teufel im Bund sein, denn er war nicht zu erwischen. Überall brach er aus. Wo gewöhnliche Menschen keinen Ausweg mehr sahen, der Raggenfuchs fand immer noch ein Loch zum Durchschlüpfen. Es ging aber alles ganz menschlich zu, abgesehen davon, daß schon des Raggenfuchs ständiger Gruß »Globt sei Jesus Chrischtes« gegen ein Teufelsbündnis sprach.

Da war einmal ein neuer Finanzer auf die Grenzwache gekommen, der sich gern einen Batzen auf seine grünen Aufschläge verdient hätte.

Nachts lauerte er auf den einsamsten Bergpfaden dem Raggenfuchs auf, ohne ihn jemals zu Gesicht zu bekommen. Und wie er da wieder einmal in einer finsteren, gewitterschwülen Sommernacht auf dem Totensteig paßte und angestrengt nach dem verdammten Ragg auslugte, da klopfte ihm plötzlich von hinten her jemand auf die Achsel, daß er in die Knie brach.

Und als er sich erschreckt umwendete, da stand, wie aus dem Boden herausgewachsen, der riesige Raggenfuchs vor dem erschrockenen Finanzer. Er trug eine gewaltige Holzkraxe auf dem Rücken, weit über Kopfhöhe hinaus beladen mit prallen Kaffeesäcken und Seidenballen. Als Gehstock diente ihm ein kleiner Baum; seine Augen leuchteten in der Dunkelheit wie zwei Heiliggrabkugeln. Es ging eine gliederlähmende Gewalt von dem Menschen aus.

»Globt sei Jesus Chrischtes!« grüßte er mit einer Stimme, die wie Donner rollte.

Das erschrockene Finanzerlein stotterte pflichtschuldigst; »In Ewigkeit ...« Das Amen brachte er nicht mehr heraus, denn es versagte ihm die Stimme. Ebenso lautlos wie er aufgetaucht war, verschwand der Ragg mit seiner Riesenlast wieder in dem nächtlichen Dunkel. Der Finanzer sah ihn mächtig ausschreiten, und doch war auf dem steinigen Boden kein Tritt zu hören, er sah deutlich, wie der Schwärzer den kleinen Baumstamm, der ihm als Stock diente, im Gehen kräftig auf den Boden aufstieß, aber das Aufstoßen löste kein Geräusch aus.

Das geisterhaft stille Auftauchen und verschwinden dieses unheimlichen Menschen trieb dem Finanzer den kalten Angstschweiß auf die Stirn. Und was war s?

Der schlaue Ragg hatte seine Schuhe und das untere Ende des Stocks sorgsam mit Wollfetzen umwickelt, weil er bei seinen nächtlichen Ausflügen begreiflicherweise möglichst wenig Lärm machen wollte.

Ein anderer Grenzwächter verabschiedete sich an einem kalten Winterabend von seinen Kameraden mit den Worten: »Ohne Raggenfuchs komm ich heut nit heim! Entweder tot oder lebendig!« Er lauerte die halbe Nacht auf verschneiten Pfaden hinter Stein und Baum mit schußbereitem Gewehr, bis ihn endlich die Müdigkeit und die eisige Kälte übermannte. Da setzte er sich auf einen Baumstrunk und schlief ein. Zur selben Zeit schritt der Ragg mit schwerbeladener Kraxe, das Hemd trotz der schneidenden Kälte über der Brust offen, lautlos fürbaß und ließ seine scharfen Luchsaugen unter der weit vornüberhängenden Ladung nach allen Richtungen schweifen, plötzlich blieb er wie angewurzelt stehen; er hatte schon von weitem im aufgehenden Mondlicht einen blanken Büchsenlauf glänzen gesehen. Geräuschlos lud er seine Waren ab und verbarg sie zwischen den zerklüfteten Schroffen. Dann ging er direkt auf die verdächtige Gegend zu, wo der diensteifrige Wächter, in seinen Mantel gehüllt, das Gewehr aufrecht zwischen den Knien, ganz starr vor Kälte, kauerte.

»Globt sei Jesus Chrischtes!«

Keine Antwort. Der Ragg stocherte mit seinem Stock an dem erstarrten Klumpen herum, als ob da ein totes Eidechsel liege; dann warf er das halb erfrorene Manndl mit einer Hand überzwerchs auf seine leere Kraxe und trug es den erstaunten Grenzwächtern in die Stube.

»Dö Sach muß hintern warmen Ofn aufdämpft werdn!« ordinierte er.

Und fort war er wieder.

Die Grenzwächter haben später ihren aufgedämpften Kameraden, der ausgezogen war, um mit dem Ragg tot oder lebendig heimzukommen, nicht wenig gehänselt. Der aber machte gute Miene zum bösen Spiel und verteidigte sich:

»Was hab ich denn gsagt, wie ich fortgangen bin? Daß ich ohne Raggenfuchs nit heimkomm! Na also! Jetzt frag ich: Bin ich vielleicht nit mit dem Ragg kommen?«

So oft der Raggenfuchs in sich einen Drang nach patriotischer Betätigung verspürte, schlich er in den angrenzenden Forsten des Koburger Herzogs hinter den prächtigen Hirschen und Rehböcken her. Denn die Scharnitzer Wilderer betrachteten es im Sechsundsechzigerjahr, zu welcher Zeit der Koburger Herzog in der Reihe der Gegner Österreichs stand, geradezu als eine patriotische Pflicht, dem Feinde den letzten Hirsch aus dem Forst herauszuschießen.

Da war s einmal in aller Früh an einem Sonntagmorgen, daß der Revierjäger den glühenden Patrioten Raggenfuchs mit dem Gewehr im Walde in nächster Nähe eines gefallenen Hirsches auftauchen sah.

»Halt, oder ich schieß!«

Und als der Ragg dem Jäger nicht standhalten wollte, vielmehr Kehrtum machte, schoß ihm der eine Schrotladung nach. Aber vom Raggenfuchs war weit und breit nichts zu sehen. Er war mit dem Schrotschuß im Sitzfleisch in riesigen Sätzen über Stock und Stein, auf Abkürzungswegen, die er kannte wie keiner, ins Dorf hinuntergeeilt und kam gerade zurecht zur sonntäglichen Frühmesse. Und als er in der Kirche mitten unter so vielen Zeugen im Betstuhle kniete, schmunzelte er vergnüglich vor sich hin:

»So, jetz habn wir den Alibi!«

Indes fluchte der alte Kläger im Waldschlag oben alle Teufel aus der Hölle:

»Schon wieder davon! I hab ihm doch eins aufbrennt! Im Sitzfleisch mueß es stecken! Und der Ragg ist s gwesn, da wett ich mein Kopf auf an Erdäpfl! Aber wart, Hund!«

Und der Jäger eilte schnurstracks ins Dorf hinunter, nur um festzustellen, daß der Ragg nicht daheim sei; das weitere würde sich dann schon finden!

Als der Jäger keuchend und schwitzend auf dem Dorfplatz anlangte, war gerade die Frühmesse zu Ende, und (er traute kaum seinen Augen) da trat der Raggenfuchs ruhig und friedlich mit den andern Leuten aus der Kirche. Er stellte sich gemächlich auf dem Kirchplatz auf, stopfte sich in aller Seelenruhe seine Pfeife, gähnte, sah träge nach dem Wetter und plauderte mit den umstehenden Bauern vom Heu und vom Korn. Der Jäger schlich sich in weitem Bogen um ihn herum, sah ihn verdächtig an und kratzte sich hinter den Ohren:

»Vermaledeit! Ich kenn mich nit aus! Ich hab doch gwiß vermeint, der Ragg sei es gwesn!«

Der Ragg ging dem Wirtshaus zu, der Jäger ihm nach in die Stube. Er wollte doch für alle Fälle noch beobachten, wie der sich beim Niedersetzen benähme. Aber der Ragg verzieht keine Miene. Breit und massig läßt er sich auf der harthölzernen Bank nieder und atmet dabei noch nach alter Bauerngewohnheit behaglich auf:

»Ah! s Sitzn tuet wohl!«

Da der Jäger dies hörte, stürzte er, an seiner, fünf gesunden Sinnen verzweifelnd, aus der Stube:

»Na, na, der Ragg kanns nit gwesn sein! Dem ich heut eins hinten aufgschossen hab, der sagt heut gwiß nit: s Sitzen tuet wohl! Höll und Teufl! Jetz glaub ich bald an Hexen!«

Und eilte fluchend dem Walde zu, um dort weiter nach dem angeschossenen Wilderer zu forschen.

Der Ragg machte im Wirtshaus ein Kartenspielchen, trank, rauchte und war guter Dinge. Dann entfernte er sich auf kurze Zeit:

»I bin im Augenblick wieder da!« Er ging geradewegs auf das Schusterhäuschen zu und trat in die Stube:

»Globt sei Jesus Chrischtes!«

»In Ewigkeit, Ragg! Was ist?«, fragte der Dorfschuster.

Statt aller Antwort zog der Ragg den roten Fenstervorhang zu und entledigte sich seiner kurzen Bockledernen. Der Schuster wußte gleich, was das zu bedeuten habe, denn er war der verschwiegene Chirurg der Scharnitzer Schwärzer und Wilderer. Er nahm seine Schusterahle, setzte sich die große Hornbrille auf und stocherte dem Raggenfuchs an die fünfzehn Schrotkörner aus dem Sitzfleisch. Die wunden Stellen verschmierte er mit Schusterpech. Der Ragg setzte sich einige Male hintereinander fest auf die Bank nieder, um zu erproben, ob nun alles in Nichtigkeit sei; dann legte er für die Bemühungen einen Sechser hin und sagte:

»Guet ist«! Globt sei Jesus Chrischtes!«

Dann ging er wieder ins Wirtshaus zurück.

Der Kirchenwirt von Telfs, bei dem die Scharnitzer einzukehren pflegten, hat sich einmal gehörig über den Ragg gegiftet; der saß in der Gaststube und ragte mit seinen riesigen Achseln wie ein Felsblock neben den kleinen Bäuerlein auf, die neben ihm um den Tisch herum saßen, wie Spatzen um einen Geier. Man war gerade in ein anregendes Gespräch gekommen. Jeder lobte seinen Wald, und jeder hatte natürlich die schönsten und stärksten Stämme in seinem Anteil stehen. Jetzt war eben der Ragg an der Reihe, den Bauern seinen Waldanteil vorzuleben und aufzuzeigen. Er markierte zur besseren Orientierung der Zuhörer den Standplatz jedes einzelnen Baumes, indem er mit seinem furchtbaren Schlagring, den er am kleinen Finger trug, jedesmal eine tiefe Grube in den schweren Eichentisch schlug, wobei der Wirt jedesmal schmerzlich aufzuckte. Denn die Eichentische kosten Geld. So hatte der Ragg bereits den Standplatz von sieben prächtigen Fichten aufgezeichnet, das heißt mit anderen Worten, die eichene Tischplatte wies sieben tiefe Höhlungen auf.

»Und da neben den siebn Feuchten ha i sechs bolzengrade Lärchen stehn«, rühmte sich der Ragg weiter; »da steht der erste!«

Wieder ein Schlag mit seiner Riesenfaust und eine neue tiefe Grube in der Tischplatte.

»Da der zweite!«

Eine breite Schramme im Tischholz zeigte den Stand des zweiten Baumes.

Nun konnte sich der Wirt nicht mehr halten. Krebsrot vor Zorn schrie er ihm zu:

»Ragg! Jetzt hörst mier auf! I laß mier nit dein ganzen Waldteil auf mein Tisch einischlagn, verstanden!«

Der Ragg in seinem Eifer hörte und sah nichts; er war ganz Wald:

»Da weiter oben steht der dritte, da beim Bühel der vierte!«

»Ragg, hör auf oder i fahr ab mit dir«, schrie der Wirt, denn der Tisch sah bereits aus wie eine zerschossene Scheibe. Aber der Ragg hörte nichts und explizierte immer fort, denn der Wald ging ihm über alles. Die Bauern, die sich immer mehr an seinen plastischen Erklärungen sowie an der wachsenden Wut des Wirtes belustigten, erkundigten sich angelegentlich nach dem Standplatz dieses oder jenes Lärchbaums; sie widersprachen auch dann und wann, so daß der Ragg manchen Baum gleich drei- und viermal andeuten mußte.

»Da steht der fünfte, da steht der sechste, und da (der Ragg war bis an den Tischrand gekommen) steht der Marchstein!«

Er hatte entsprechend der Wichtigkeit des Marksteines etwas kräftiger zugeschlagen; es flog zur allgemeinen Erheiterung krachend und splitternd ein Tischeck auf den Boden.

Nun kannte die Wut des Wirtes keine Grenzen mehr. Wie ein Rasender stürzte er auf den Ragg zu, packte ihn bei den Schultern und fing an ihn zu rütteln und zu schütteln, was in seiner Macht stand.

Aber der Wirt rüttelte und schüttelte nur sich selbst wütend hin und her, denn in die träge Masse des Ragg war keine Bewegung zu bringen. Der schien auch gar nicht zu spüren, daß da hinten jemand sich an ihm zu schaffen machte; er redete während der Rüttelversuche des Wirtes immer fort, schwelgte ordentlich in der Erinnerung an seine geliebten Bäume und ließ sich nicht abhalten, auf dem zerfetzten Tisch die Stellung einer neuen Lärchengruppe in der ihm eigenen Weise zu erörtern.

Bei demselben Wirt gab es einmal zwischen den Telfser und Scharnitzer Burschen eine große Rauferei. Stühle krachten, Gläser klirrten, man schrie und wälzte sich auf dem Boden, alles ging drunter und drüber. Der Wirt jammerte um seine Krüge und Gläser, die Kellnerin hatte sich aus der Stube geflüchtet; alles in wilder Aufregung, nur der Raggenfuchs allein saß träge wie eine Schildkröte am Tisch in der Stubennische vor seinem Seidel Wein.

»Ragg, hilf uns«, ertönte es von Zeit zu Zeit aus dem Kampfgewühl heraus, denn die Scharnitzer, Raggs Dorfkameraden, wurden von den Telfsern arg bedrängt. Der Ragg putzte gemütlich sein Pfeifenrohr.

»Ragg, hilf! Wir kriegn Prügl!« ertönte wieder ein Jammerruf unter einem Tisch hervor.

»Mier gleich«, brummte der Ragg vor sich hin und hockte kalt und unbewegt da.

Da hatte ein junger Scharnitzer, der, soeben von einem kraftvollen Telfser niedergerissen, hart neben dem Ragg zu Boden gefallen war, gar keinen schlechten Einfall. Er sprang auf, holte weit aus und hieb dem nichtsahnenden Ragg eine Ohrfeige herunter, daß es durch die ganze Stube klatschte. Natürlich verschwand er dann blitzschnell wieder im Kampfgewühl.

»Ah! Meinst du mi«, sagte da der Ragg. Er steckte seine Pfeife in die Tasche und fuhr wie ein wilder Stier in der Stube herum. Im Nu lagen sämtliche Telfser kopfüber im Hausgang. Aber da der Ragg schon einmal angelassen war, warf er die Scharnitzer auch gleich mit hinaus, bis auf den letzten Mann. Zum Schluß flogen noch der Wirt und der Hausknecht die Stiege herunter, den andern nach. Weil s jetzt schon in einem Aufwaschen ging. Erst als außer ihm nichts Lebendiges mehr in der Stube war, beruhigte sich der Ragg. da fiel es der Wanduhr unglückseligerweise ein, die Stunde zu schlagen; hieb ihr der Ragg auch noch eins hin, daß sie für immer aufs Schlagen vergaß. Dann setzte er die erloschene Pfeife wieder in Brand, trank sein Weindl aus und machte sich langsam auf, um noch in der Lichte heimzukommen. Bei der Tür begegnete ihm der Wirt. Er mußte ein paar ordentliche Tupfer abbekommen haben, denn er hinkte mühsam daher und hielt sich das schmerzende Kreuz.

»Globt sei Jesus Chrischtes«, grüßte der Ragg im Vorbeigehen, als wäre nichts geschehen.

»Hol dich der Teufel, du Höllenvieh«, schrie der Wirt und trat ächzend in die verwüstete Stube.

Es sind über den Raggenfuchs, den Viechmensch, noch eine Menge Geschichten im Umlauf. Es hat sich bereits ein ganzer Sagenkranz um seine Person gebildet. Unter anderm erzählt man sich im Volk, er habe einen Talisman in seiner rechten Wade, unter der Haut eingeheilt, getragen; darum sei er so gut bei Fuß gewesen, daß ihn die Jäger und Grenzwächter niemals erwischen konnten. Wie es aber mit ihm zum Sterben gekommen sei, habe sich seine Seele so lange vom Leibe nicht scheiden können, bis man ihm die Wade aufgeschlitzt und den Talisman herausgenommen habe.

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