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Christoph Martin Wieland: Agathodämon - Kapitel 24
Quellenangabe
typefiction
booktitleErzählende Prosa und andere Schriften
authorChristoph Martin Wieland
year1965
publisherWinkler Verlag
addressMünchen
titleAgathodämon
pages5
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1799
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V.

»Deine Glaubwürdigkeit, Kymon, ist für mich etwas ausgemachtes«, sagte ich: »auch braucht man das alberne Buch des Damis nur zu durchblättern, um zu sehen, daß er sogar dann, wenn er nichts erzählt als was er selbst gesehen und gehört zu haben glaubt, keine Aufmerksamkeit verdient. Indessen ist mir dennoch unbegreiflich, wie er bei der Begebenheit, wovon die Rede ist, zugegen sein, und sie gleichwohl in ein so läppisches Rockenstubenmärchen umgestalten konnte; da er doch gehört haben mußte, daß seine vorgebliche Empuse zwar Lamia hieß, aber darum keine Lamie war; hingegen das Geständnis, das er sie zuletzt tun läßt, nicht gehört haben konnte, weil sie nichts dergleichen gestand; und da er überdies weder sagt noch sagen konnte, er habe sich durch seine eigenen Augen überzeugt, daß sie aus einer schönen Frau wieder zur Empuse geworden sei.«

Kymon. »In der Tat kann ich dirs nicht verdenken, wenn du gegen die Ehrlichkeit des schwachköpfigen Niniviten eben so starke Zweifel bekommen hast, als gegen seinen Verstand. Und doch muß ich, zur Steuer der Wahrheit, meiner vorigen Erzählung noch eine kleine Anekdote anhängen, die mir inzwischen beigefallen ist, und die dich vielleicht auf bessere Gedanken von ihm bringen wird. Als Apollonius von diesem kleinen Abenteuer nach Hause zurück gekommen war, unterhielten wir andern, die ihn begleitet hatten, uns in seiner Gegenwart noch eine Weile damit, ohne daß er Anteil an dem Gespräche zu nehmen schien. Damis hörte uns stillschweigend zu; denn er war ein sehr bescheidener Mensch, und hatte, außer dem tiefsten Gefühl, daß er unter Hellenen nur ein Barbar sei, überhaupt eine sehr mäßige Meinung von seiner Fähigkeit zum Philosophieren. Als aber endlich eine kleine Pause entstand, platzte er auf einmal mit einem wie aus der Luft gegriffenen Einfall heraus, worüber wir einander mit Erstaunen ansahen; denn wir sahen daraus, daß er die Geliebte des Menippus, weil er sie Lamia nennen gehört hatte, für eine wirkliche Empuse hielt. Apollonius, welcher, ungeachtet er mit etwas anderm beschäftigt war, alles was gesprochen worden, gehört hatte, winkte uns zu schweigen, und sagte lächelnd: ›Das muß man gestehen, unser Freund Damis hat eine glückliche Einbildungskraft!‹ – ›Mit deiner Erlaubnis, Apollonius‹, erwiderte die treuherzige Seele, ›glücklich und unglücklich, wie mans nehmen will; denn, bei der großen Atergatis! ich werde diese arme Empuse, wie sie in ihrem schimmernden Brautschmuck zu deinen Füßen lag, und ihre schönen Arme zu dir aufhob, und dich mit großen Tränen in ihren schwarzen Augen bat, sie nicht länger zu peinigen – nein, in meinem ganzen Leben werd ich sie nicht wieder aus dem Kopfe kriegen! Sie war freilich nur ein Ungetüm: aber wer sonst als Apollonius hätte ihr das ansehen sollen? Wir Assyrer haben ein weiches Herz. Lacht immer so viel ihr wollt, ihr andern! ich wünschte daß ich nicht dabei gewesen wäre! Denn das weiß ich gewiß, daß ich in meinen Träumen oft genug für meinen Vorwitz büßen werde.‹ – Ich denke, du begreifst nun, Hegesias, wie der unbezweifelte Glaube, daß es Empusen gebe, die den schönen Jünglingen nachstellen, um sie aufzuessen, und die Voraussetzung, daß die Braut des Menippus ein solches Gespenst gewesen sei, in einem Gehirne, welchem dergleichen Vorstellungen geläufig waren, allen Umständen der Geschichte eine diesem Wahn gemäße Gestalt und Farbe geben mußte. Und wenn Damis auch in der Folge das eine und andere, um seine Erzählung runder und mit sich selbst übereinstimmender zu machen, aus seiner Einbildung, anstatt aus dem Gedächtnis, hinzu tat: so vermute ich, er tat daran nicht mehr, als alle Liebhaber des Wunderbaren zu tun pflegen, wenn sie vorgebliche Wunderdinge, wovon sie Augenzeugen waren, erzählen. Ich wenigstens habe allemal bemerkt, daß solche Leute, mit der ehrlichsten Miene von der Welt, immer mehr gesehen haben wollen, als sie wirklich gesehen haben können: nicht, weil sie uns vorsätzlich belügen wollen, sondern weil sie im Erzählen von ihrer Liebe zum Wunderbaren in eine so lebhafte Begeisterung gesetzt werden, daß sie das, was sie mit ihren Augen sahen, von dem, was ihre erhitzte Phantasie hinzu tut, selbst nicht mehr zu unterscheiden vermögen.«

Ich. »Aber wenn ein Biograph, um nur recht wunderbare Dinge von seinem Helden sagen zu können, ihm sogar Abscheulichkeiten nachsagt, die kein gewöhnlich ehrlicher Mann auf sich sitzen lassen könnte: womit wollen wir ihn dann entschuldigen?«

Kymon. »Hat Damis das getan?«

Ich. »In seiner Erzählung von der Pest zu Ephesus, welche Apollonius durch ein Wunder von der abgeschmacktesten Art vertrieben haben soll.«

Kymon. »Du machst mich neugierig zu hören, wie der närrische Mensch diese Begebenheit erzählt.«

Ich. »Die Pest (sagt er) zeigte sich zu Ephesus während Apollonius sich daselbst aufhielt. Apollonius, der das Übel überhand nehmen sah, ohne daß die Epheser irgend eine Anstalt dagegen machten, warnte sie mehrmalen öffentlich, und sagte ihnen was sie zu tun hätten: da er sie aber, aller seiner Ermahnungen ungeachtet, in ihrem unklugen Leichtsinn beharren sah, fand er nicht für gut, den Erfolg seiner Vorhersagungen abzuwarten, sondern machte sich auf den Weg, auch Smyrna und die übrigen Städte Ioniens zu besuchen.«

Kymon. »Bis hierher scheint mir Damis der Wahrheit ziemlich treu geblieben zu sein.«

Ich. »Höre nur weiter! Die Pest griff inzwischen zu Ephesus so schnell um sich, und richtete solche Verwüstungen an, daß die Einwohner, die sich selbst in dieser Not nicht zu helfen wußten, endlich ihre Zuflucht zum Apollonius nahmen, und ihn inständig bitten ließen, wieder zu kommen und sich ihrer anzunehmen. Dieser wollte sie nicht lange auf seine Hülfe warten lassen, und versetzte sich, nach dem Beispiel des Pythagoras, der zu gleicher Zeit zu Metapont und zu Thurium gesehen wurde, von Smyrna nach Ephesus. Hier versammelte er die sämtlichen Einwohner, ermahnte sie Mut zu fassen, und versprach ihnen, daß er der Pest noch an demselben Tage steuern wollte. Er führte sie hierauf in das Theater, wo sie einen häßlichen alten zerlumpten Bettler antrafen, der auf eine seltsame Art mit den Augen blinzte, und einen mit Stückchen Brot angefüllten Quersack auf den Schultern hatte. Apollonius befahl den Ephesern, diesen Feind der Götter zu umringen und zu steinigen. Ein so grausamer Befehl setzte die guten Leute in Erstaunen und Verlegenheit; denn sie fanden es unmenschlich, einen armen Unglücklichen zu steinigen, der nichts verbrochen hatte, und in den beweglichsten Ausdrücken um sein Leben bat. Aber Apollonius ermahnte sie, keinen Augenblick zu zaudern und diesen Menschen ja nicht entrinnen zu lassen. Einige der Anwesenden fingen nun an mit Steinen nach dem Bettler zu werfen, und siehe da! eben derselbe, der vorher immer blinzelte, öffnete plötzlich ein Paar feurige Augen, aus denen er die fürchterlichsten Blicke auf sie schoß. Nun sahen die Epheser, daß es ein Dämon sei, und steinigten ihn mit solchem Eifer, daß er in kurzem von einem großen Steinhaufen überdeckt war. Bald darauf befahl Apollonius, sie sollten die Steine wieder wegschaffen, um zu sehen was für ein Tier sie getötet hätten. Die Epheser gehorchten; aber anstatt des Bettlers, den sie zerschmettert zu finden glaubten, fanden sie einen Hund von ungeheurer Größe, der, als man ihn zu Tode steinigte, einen Schaum von sich gab, als ob er wütend wäre.«

Kymon. »Und Damis hat die Unverschämtheit, sich für einen Augenzeugen dieser Geschichte auszugeben?«

Ich. »Das tut er nicht, Kymon; auch konnte er nicht wohl selbst dabei gewesen sein, da er vermutlich dem Pythagoras nicht ähnlich genug war, um sich in einem Augenblick von Smyrna nach Ephesus zu versetzen, wie Apollonius, seinem Vorgeben nach, getan haben soll.«

Kymon. »In der Tat war ich von allen, welche meinen Herren damals umgaben, der einzige, den er auf dieser Reise mit sich nahm; und wiewohl wir sie mit möglichster Eilfertigkeit machten, so wirst du vermutlich keinen weitern Beweis gegen das lächerliche Vorgeben des Niniviten von mir verlangen, als die bloße Versicherung, daß wir weder auf Merkurs Flügelsohlen, noch auf einem Pfeile, wie der Skythe Abaris, sondern auf zwei schnellen Rennpferden zu Ephesus anlangten. Apollonius wußte, oder konnte wenigstens (wie er mir nachher selbst sagte) mit größter Wahrscheinlichkeit vermuten, daß die Epidemie zu Ephesus, die bei seiner Abreise ihrem höchsten Punkt nahe war, jetzt wieder im Abnehmen sei: und so konnte er den Ephesern um so zuversichtlicher versprechen, daß er sie von der Pest befreien wolle, da er jetzt mehr Gelehrigkeit von ihnen erwarten durfte. Es war immer eine seiner Hauptmaximen, daß man, in Fällen dieser und ähnlicher Art, vor allen Dingen die Einbildungskraft der Menschen entweder überwältigen, oder auf seine Seite ziehen müsse. Hierin hat es ihm schwerlich jemals ein Sterblicher zuvorgetan, und ich bin überzeugt, daß der größte Teil der wunderähnlichen Dinge, deren er so viele getan hat, dieser Gewalt, die er über die Einbildung gewöhnlicher Menschen ausübte, zuzuschreiben ist. Wahr ist es, daß ein gewisses dunkles, den meisten unerklärbares Gefühl der Überlegenheit seines Genius, – ein Gefühl, das durch die majestätische Schönheit seiner Person und die Würde seines Anstands nicht wenig erhöht wurde, – sehr viel zu dieser Wirkung beigetragen haben mag; sogar seine Stimme, deren reinen Metallklang er jeder Erfordernis anzupassen und von der lieblichsten Sanftheit bis zum furchtbarsten Donner zu erheben wußte, war in dieser Rücksicht kein unbedeutendes Hülfsmittel. Aber das alles würde ohne die tief eindringende Kenntnis, die er, wie durch unmittelbare Anschauung, von den Menschen hatte, auf welche er wirken wollte, – ohne die richtigste Beurteilung der Zeit, des Orts und der übrigen seinen Absichten günstigen oder nachteiligen Umstände, – und ohne genaue Berechnung des Grades von Kraft, der in jedem besondern Falle hinlänglich war, die Erfolge nicht hervorgebracht haben, wovon ich während eines halben Jahrhunderts Zeuge gewesen bin. Was die Epheser, von welchen die Rede ist, betrifft, so muß ich gestehen, daß sie ihm diesmal die Erreichung seiner Absicht sehr erleichterten. Nichts ist der schwärmerischen Freude und dem gläubigen Vertrauen gleich, womit alle Einwohner dieser großen Stadt, gesunde, genesende und kranke selbst, wenn sie nur noch so viel Kräfte zusammen raffen konnten ihm entgegen zu kriechen, sich um ihn her versammelten, sobald seine Ankunft ruchtbar wurde, welche man bloß darum, weil man sie nicht so bald erwartet hatte, für etwas wunderbares anzusehen geneigt war. Apollonius hielt, seiner Gewohnheit nach, nur eine kurze Anrede an das Volk, worin er ihnen, im Namen Äskulaps, die Bedingungen ankündigte, unter welchen er sie von der Pest befreien wollte. Es deuchte ihm unumgänglich, diese Bedingungen einem äußerst abergläubischen Volke in allerlei religiöse Zeremonien einzuhüllen: aber, der Hauptsache nach, bestanden sie in lauter solchen Vorschriften, deren Befolgung ihrer Seuche auf die einzig mögliche Art ein Ende machen konnte. Unter andern befahl er, die Stadt unverzüglich von allen fremden Bettlern und anderm heillosen Gesindel zu reinigen, durch welches (wie man zu vermuten Ursache hatte) diese ansteckende Krankheit in die Stadt gebracht worden war; und bei dieser Gelegenheit könnte sich wohl etwas zugetragen haben, was in der Folge zu dem läppischen Märchen des Damis Anlaß geben konnte. Es ist so leicht, das, was daran wahr sein kann, von dem abgeschmackten Wunderbaren abzusondern, was nach und nach, indem das Geschichtchen durch etliche hundert Spinnstuben lief, zur Verschönerung desselben hinzu gefabelt wurde, daß es lächerlich wäre, mich länger dabei aufzuhalten. Mit dem Hunde hatte es ohne Zweifel die nämliche Bewandtnis. Was für ein Zufall auch mit dabei im Spiele gewesen sein mag, so war der unter den Steinen irgend eines alten Gemäuers angetroffene Hund wahrscheinlich ein wirklich toller Hund; so wie der gesteinigte Bettler, der auf einmal zum Kakodämon wurde, ein wirklicher, vielleicht wahnsinniger Bettler war, der sich, da die Stadt von allen seines gleichen gereiniget wurde, hinter jene Ruinen flüchtete, und von einem zusammen gelaufenen Haufen Volks endlich mit Steinen verjagt wurde. Alles was ich dir von dieser Anekdote, die nur ein Damis so zu erzählen fähig war, mit Gewißheit sagen kann, ist, daß ich, so lange wir zu Ephesus verweilten, kein Wort von dem Betteldämon und seinem Hunde gehört habe, und daß mein Herr wahrscheinlich eben so wenig davon weiß als ich.«

Ich. »In der Tat schäme ich mich, lieber Kymon, dich mit einer so unwürdigen Posse aufgehalten zu haben. Indessen ist es doch ärgerlich, daß einem Manne wie Apollonius solche Dinge von seinem Biographen nachgesagt werden sollen; und, was das schlimmste ist, von einem Biographen, der den Vorteil hat, sich für einen Schüler und Vertrauten desselben ausgeben zu können. Erlaube mir zu sagen, daß es mir unbegreiflich ist, wie Apollonius einen so blödsinnigen Barbaren so lange und so nahe um sich dulden mochte.«

Kymon. »Das kann ich dir leicht begreiflich machen. Als mein Herr seine Reise zu den Gymnosophisten in Indien antreten wollte, betrachtete er es als einen sehr glücklichen Zufall, daß er an diesen Niniviten geriet, den er zum Dolmetscher unter den verschiedenen Völkern, deren Länder wir durchwandern mußten, gebrauchen zu können hoffte. Was diesem dabei zur Empfehlung diente, war, daß er eine ziemliche Fertigkeit in unsrer Sprache besaß, und eine unsägliche Begierde zeigte, im Umgang mit Hellenen aus einem Barbaren zu einem Menschen (wie er sich selbst ausdrückte) umgebildet zu werden. Überdies war er an seinem Ort angesehen, hatte Vermögen, und fiel also von dieser Seite meinem Herren nie zur Last. Seine Blödigkeit schien durch alle diese Eigenschaften und Umstände hinlänglich vergütet; aber auch ohne diese Rücksicht mußte seine Assyrische Vorstellungsart, sein Hang zum Wunderbaren, seine Leichtglaubigkeit, die ungeheure Menge von Zauber- und Geistermärchen, womit sein Kopf dicht angefüllt war, und die abergläubischen Wahnbegriffe aller Arten, die ihm für lauter ausgemachte Wahrheiten galten, ihn bei manchen Gelegenheiten, und in Augenblicken, da ein wenig fremde oder eigene Torheit dem Weisen selbst Bedürfnis ist, zu einem sehr kurzweiligen Gesellschafter machen. Damis war freilich ein Narr; aber ein drolliger und gutmütiger Narr, dem man nichts übel nehmen konnte, und der, trotz seiner Unverbesserlichkeit, immer bereit war, andern über seine eigenen Albernheiten lachen zu helfen. Mein Herr pflegte zu sagen: ein weiser Mann habe sich vor nichts so sehr zu hüten, als über den unheilbaren Unsinn der Menschen zu zürnen; und er schien den Niniviten vornehmlich darum gern um sich zu haben, weil ein so großer Teil der Torheit des ganzen Menschengeschlechts in ihm personifiziert war, und man sich also immer an ihm in der schweren Kunst, die Narren zu ertragen, üben konnte. Zu allem diesem kam noch der besondere Beweggrund, daß Damis ein ungemein bequemes Werkzeug war, auf die untern Volksklassen zu wirken, ohne daß Apollonius etwas andres dabei zu tun hatte, als ihn seiner kindischen Vorstellungsart zu überlassen. Die Wunderdinge, die er von seinem Meister erzählte, konnten diesem bei vernünftigen Menschen nicht schaden, und setzten ihn hingegen bei den übrigen in eine Art von religiöser Achtung, die ihm zu seinen großen Absichten unentbehrlich war.«

Was sagst du, Timagenes, zu diesem Freigelaßnen des Apollonius? Findest du nicht, daß er die Meinung vollkommen rechtfertiget, die ich dir zum voraus von der Richtigkeit seines Verstandes gegeben habe?

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