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Theodor Mundt

Mundt, Theodor

Theodor Mundt

Theodor Mundt wurde am 19. September 1808 in Potsdam geboren und starb am 30. November 1861 in Berlin. Er war ein deutscher Schriftsteller.

Als Kritiker und Publizist war Mundt Mitte der 1830er Jahre einer der Wortführer der jungdeutschen Bewegung. Seine Romane »Moderne Lebenswirren« und »Madonna. Unterhaltungen mit einer Heiligen« gehören zu den wichtigeren literarischen Produktionen der Jungdeutschen. Durch den Bundestagsbeschluss vom 10. Dezember 1835 wurden Mundts Schriften neben denen von Heinrich Heine, Karl Gutzkow, Ludolf Wienbarg und Heinrich Laube verboten.


Werke u.a.

  • 1832 Madelon oder die Romantiker in Paris
  • 1832 Die Einheit Deutschlands in politischer und ideeller Entwicklung
  • 1834 Moderne Lebenswirren. Briefe und Zeitabenteuer eines Salzschreibers
  • 1835 Madonna
  • 1838 - 1839 Spaziergänge und Weltfahrten
  • 1838 Der Basilisk, oder Gesichterstudien
  • 1840 Heine, Börne und das sogenannte Junge Deutschland
  • 1845 Aesthetik
  • 1846 Die Götterwelt der alten Völker
  • 1851 Niccolò Machiavelli und der Gang der europäischen Politik

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