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Zwanzig Jahre nachher. Dritter Band

Alexandre Dumas (der Ältere): Zwanzig Jahre nachher. Dritter Band - Kapitel 3
Quellenangabe
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typefiction
authorAlexander Dumas d. Ä.
titleZwanzig Jahre nachher. Dritter Band
publisherFranck'sche Verlagshandlung
printrun12. Auflage
translatorZoller
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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D'Artagnan findet einen Plan

Bei Einbruch der Nacht gelangte man nach Tirsk. Die vier Freunde schienen vollkommen gleichgültig gegen die Vorsichtsmaßregeln, die man nahm, um der Person des Königs versichert zu sein. Sie zogen sich in ein Privathaus zurück, und da sie jeden Augenblick für sich selbst zu fürchten hatten, so richteten sie sich in einem einzigen Zimmer ein, wobei sie sich für den Fall eines Angriffs einen Ausgang offen hielten. Die Bedienten wurden auf verschiedene Posten verteilt. Grimaud schlief vor der Tür auf einem Bund Stroh. Am andern Morgen war d'Artagnan zuerst auf den Beinen. Er hatte bereits den Stall und die Pferde untersucht und die nötigen Befehle für den Tag gegeben, als Aramis und Athos nicht einmal aufgestanden waren und Porthos noch schnarchte.

Um acht Uhr morgens setzte man sich in derselben Ordnung in Marsch, wie am Tage zuvor. Nur ließ d'Artagnan seine Freunde allein reiten und suchte mit Groslow, der etwas Französisch sprach, die bei dem Mittagsmahl Tags vorher angeknüpfte Bekanntschaft weiter fortzuspinnen.

In der Tat, mein Herr, sagte d'Artagnan zu ihm, ich bin glücklich, einen Mann zu finden, mit dem ich mich in meiner eigenen Sprache unterhalten kann. Herr du Vallon, mein Freund, ist von äußerst schwermütigem Charakter, so daß man oft den ganzen Tag kaum vier Worte aus ihm herausbringen kann; was unsere Gefangenen betrifft, so begreift Ihr, daß sie keine große Lust haben, sich in ein Gespräch einzulassen. – Es sind wütende Royalisten, versetzte Groslow. – Deshalb grollen sie uns auch so sehr, daß wir den Stuart gefangen genommen haben, dem Ihr hoffentlich ohne weiteres den Prozeß machen werdet? – Gott verdamme mich, erwiderte Groslow, wir führen ihn aus diesem Grunde nach London. – Und ich denke, Ihr werdet ihn nicht aus dem Gesicht verlieren. – Den Teufel! ich glaube wohl, Ihr seht, fügte der Offizier lachend bei, er hat eine wahrhaft königliche Eskorte. – Oh! bei Tag ist keine Gefahr, daß er entkommen könnte, aber bei Nacht... – Bei Nacht werden die Vorsichtsmaßregeln verdoppelt. – – Auf welche Art laßt Ihr ihn bewachen? – Acht Mann bleiben beständig in seinem Zimmer. – Teufel! rief d'Artagnan, er ist gut bewacht, aber neben diesen acht Mann stellt Ihr ohne Zweifel auch außen eine Wache auf? Man kann bei einem solchen Gefangenen nicht behutsam genug sein. – Oh! nein. Bedenkt doch, was können zwei unbewaffnete Menschen gegen acht bewaffnete Männer machen? – Wie, zwei Menschen? – Ja, der König und sein Kammerdiener. – Man hat also dem Kammerdiener erlaubt, bei ihm zu bleiben? – Ja, Stuart hat um diese Vergünstigung gebeten, und der Oberst Harrison willigte ein. Unter dem Vorwand, daß er ein König ist, scheint er sich weder allein ankleiden noch auskleiden zu können. – Aber, sagte d'Artagnan, macht Ihr's Euch auch kurzweilig bei der Wache? Macht Ihr ein Spielchen, wie wir es in Paris bei solchen Gelegenheiten tun? – Nie, sprach der Engländer. – Dann müßt Ihr viel Langeweile haben, und ich beklage Euch. – Ich sehe allerdings mit einem gewissen Schrecken die Reihe an mich kommen. Es währt verdammt lange, wenn man eine ganze Nacht wachen muß. – Ja, wenn man allein oder mit albernen Soldaten wacht; wacht man aber mit einem lustigen Gesellen und läßt das Gold und die Würfel über den Tisch hinrollen, so geht die Nacht wie ein Traum vorüber. Ihr liebt also das Spiel nicht? – Im Gegenteil. – Lanzknecht, zum Beispiel. – Ich liebe es wahnsinnig und spielte es beinahe jeden Abend, als ich in Frankreich war, wohin mich mein Vater auf drei Jahre geschickt hatte. – Und seitdem Ihr in England seid? – Habe ich weder einen Würfelbecher noch eine Karte in der Hand gehabt. – Ich beklage Euch, sprach d'Artagnan mit einer Miene tiefen Mitleids. – Hört! versetzte der Engländer, Ihr könntet etwas tun. – Was? – Morgen bin ich auf der Wache. – Bei Stuart? – Ja, bringt die Nacht bei mir zu. – Unmöglich. – Unmöglich? – Rein unmöglich. – Warum? – Jede Nacht mache ich eine Partie mit Herrn du Vallon; zuweilen gehen wir nicht zu Bette... so spielten wir diesen Morgen noch, als es bereits Tag war. – Nun? – Er würde sich zu sehr langweilen, wenn ich nicht eine Partie mit ihm machte. – Ist er ein guter Spieler? – Ich habe ihn zweitausend Pistolen verlieren und dabei lachen sehen, daß ihm die Tränen kamen. – Bringt ihn mit. – Wie kann ich dies? Unsere Gefangenen? – Ah! Teufel, das ist wahr, sprach der Offizier. Doch laßt sie durch Eure Lakaien bewachen. – Ja, damit sie entfliehen! versetzte d'Artagnan. Ich werde mich wohl hüten. – Es sind also Leute von Stand, daß Euch so viel daran gelegen ist? – Teufel! der eine ist ein reicher Herr aus der Touraine, der andere ein Malteser Ritter aus vornehmem Hause. Wir haben ihr Lösegeld zu 2000 Pfund Sterling für jeden bei der Ankunft in Frankreich festgesetzt und wollen Leute, von denen unsere Lakaien wissen, daß es Millionäre sind, nicht einen Augenblick verlassen. – Ah! ah! rief Groslow. – Ihr begreift also nun, was mich nötigt, Eure höfliche Einladung auszuschlagen, die ich um so mehr zu schätzen weiß, als es im höchsten Grade langweilig ist, immer mit derselben Person zu spielen. – Ah! entgegnete Groslow mit einem Seufzer, es gibt etwas noch Langweiligeres – gar nicht zu spielen. Ich begreife das. – Aber sprecht, sind Eure Gefangenen gefährliche Menschen? – In welcher Beziehung? – Sind sie fähig, ein keckes Wagnis zu unternehmen?

D'Artagnan brach in ein Gelächter aus.

Herr Jesus! rief er, der eine zittert vor Fieberfrost, denn er kann sich nicht an Euer reizendes Land gewöhnen; der andere ist ein Malteser Ritter, so schüchtern wie ein junges Mädchen, und zu größerer Sicherheit haben wir ihnen sogar ihre Messer und Taschenscheren weggenommen. – Gut, so bringt sie mit, sagte Groslow. – Wie? Ihr wollt? – Ja, ich habe acht Mann, vier bewachen Eure Gefangenen, vier bewachen den König. – So läßt sich die Sache allerdings machen, versetzte d'Artagnan, obgleich ich Euch dadurch sehr beschwerlich fallen muß. – Bah! kommt immerhin, Ihr sollt sehen, wie ich das ordne. – Oh! darüber beunruhige ich mich nicht; einem Manne, wie Ihr seid, überlasse ich mich mit geschlossenen Augen. Aber, wenn ich bedenke, fuhr er fort, was hindert uns, schon diesen Abend zu beginnen? – Was? – Unsere Partie. – Nichts in der Welt, erwiderte Groslow.

Sie verabredeten also, daß Groslow an diesem Abend zu den Freunden kommen und diese ihm am nächsten Abend bei seiner Wache Gesellschaft leisten sollten, worauf sie sich voneinander verabschiedeten und d'Artagnan zu seinen Gefährten zurückkehrte.

Was zum Teufel hattet Ihr mit dieser Bulldogge zu verhandeln? fragte Porthos.

Mein Lieber, sprecht nicht in diesem Tone von Herrn Groslow, er ist einer meiner vertrautesten Freunde.

Einer Eurer Freunde! rief Porthos, dieser Bauernschinder?

Still, mein lieber Porthos. Jawohl, es ist wahr, Herr Groslow ist etwas lebhaft, aber ich habe doch zwei gute Eigenschaften bei ihm entdeckt; er ist dumm und stolz.

Porthos riß seine Augen voll Verwunderung auf. Athos und Aramis schauten sich lächelnd an; sie kannten d'Artagnan und wußten, daß er nichts absichtslos tat.

Nun, Ihr sollt ihn selbst beurteilen, sagte d'Artagnan. – Wieso? – Ich stelle ihn Euch diesen Abend vor; er kommt, um mit uns zu spielen. – Oh! oh! rief Porthos, dessen Augen sich bei diesem Wort entflammten, er ist reich? – Er ist der Sohn eines der bedeutendsten Kaufleute in London. – Und er kann Lanzknecht? – Gut, sprach Porthos, wir werden eine angenehme Nacht zubringen. – Eine um so angenehmere, als sie uns eine noch viel bessere Nacht verspricht. – Wieso? – Wir geben ihm diesen Abend eine Spielpartie, er gibt uns morgen eine. – Wo dies? – Ich werde es Euch sagen. Wir haben uns jetzt nur damit zu beschäftigen, daß wir die Ehre, die uns Herr Groslow erzeigt, würdig ausnehmen. Wir halten diesen Abend in Derby an; Mousqueton reitet voraus, und findet sich eine einzige Flasche Wein in der ganzen Stadt, so kauft er sie. Es wäre auch nicht übel, wenn er Vorkehrungen zu einem guten Abendessen träfe, woran Ihr nicht teilnehmt, Athos, weil Ihr das Fieber habt, und Ihr, Aramis, ebenfalls nicht, weil Ihr Malteser Ritter seid und die Späße von Kriegsknechten Euch erröten machen. Hört Ihr wohl? – Ja, erwiderte Porthos, aber der Teufel soll mich holen, wenn ich es begreife. – Porthos, mein Freund, Ihr wißt, daß ich von väterlicher Seite von den Propheten und von mütterlicher von den Sibyllen abstamme, daß ich nur in Gleichnissen und Rätseln spreche; wer Ohren hat zu hören, der höre; wer Augen hat zu sehen, der sehe. Ich kann für den Augenblick nicht mehr sagen.

Gegen fünf Uhr abends ließ man, wie dies verabredet war, Mousqueton vorausreiten, der eine passende Herberge aussuchte.

Den ganzen Tag hatten sich die vier Freunde, aus Furcht, Verdacht zu erregen, dem König nicht genähert, und statt an der Tafel des Obersten Harrison zu speisen, wie sie dies den Tag zuvor getan, speisten sie unter sich zu Mittag.

Zur bestimmten Stunde erschien Groslow. D'Artagnan empfing ihn, wie einen zwanzigjährigen Freund. Porthos maß ihn vom Scheitel bis zu den Zehen und lächelte, als er erkannte, daß er bei weitem kein Mann von seiner Stärke war. Athos und Aramis taten, was in ihren Kräften lag, um den Ekel zu verbergen, den ihnen diese rohe, plumpe Natur einflößte.

Groslow schien mit dem Empfang zufrieden.

Athos und Aramis verhielten sich ihren Rollen gemäß. Um Mitternacht zogen sie sich in ihr Zimmer zurück, dessen Tür man unter dem Vorwand der Bewachung offen ließ. D'Artagnan begleitete sie überdies und ließ Porthos im Kampfe mit Groslow zurück.

Porthos gewann fünfzig Pistolen von Groslow und fand, als dieser sich entfernt hatte, seine Gesellschaft sei doch angenehmer, als er anfangs geglaubt.

Groslow gedachte sich am andern Tag bei d'Artagnan für den Verlust zu entschädigen, den er bei Porthos erlitten hatte, und erinnerte den Gascogner, als er ihn verließ, an das Rendezvous bei seiner Wache.

Der nächste Tag ging wie gewöhnlich vorüber; d'Artagnan ritt vom Kapitän Groslow zum Obersten Harrison und vom Obersten Harrison zu seinen Freunden. Für jeden, der ihn nicht kannte, schien d'Artagnan in seiner gewöhnlichen Gemütsverfassung zu sein; für seine Freunde, nämlich für Athos und Aramis, war seine Heiterkeit Fieber.

Was kann er vorhaben? sagte Aramis.

Wir wollen warten, antwortete Athos.

Porthos sprach nichts, er zählte nur mit zufriedener Miene die fünfzig Pistolen, die er Groslow abgenommen hatte, in seiner Tasche.

Als man abends in Ryston ankam, versammelte d'Artagnan seine Freunde. Sein Gesicht hatte den Charakter sorgloser Heiterkeit verloren, den es den ganzen Tag hindurch als Maske trug. Athos drückte Aramis die Hand und sagte: Der Augenblick naht.

Ja, sprach d'Artagnan, der es gehört hatte, ja, der Augenblick naht; diese Nacht, meine Herren, retten wir den König. Athos bebte, seine Augen entflammten sich.

D'Artagnan, sagte er zweifelnd, nachdem er gehofft hatte, nicht wahr, es ist kein Scherz? Es würde mir allzu wehe tun.

Es ist seltsam, Athos, daß Ihr an mir zweifelt, sprach d'Artagnan. Wann und wo habt Ihr mich mit dem Herzen eines Freundes und dem Leben eines Königs scherzen sehen? Ich habe Euch gesagt und wiederhole es, daß wir heute nacht Karl I. das Leben retten.

Porthos schaute d'Artagnan mit einem Ausdruck hoher Bewunderung an. Aramis lächelte wie ein Hoffender. Athos war bleich wie der Tod und zitterte an allen Gliedern.

Sprecht, sagte Athos.

Wir sind eingeladen, die Nacht bei Herrn Groslow zuzubringen, ihr wißt dies? – Ja, erwiderte Porthos, er hat uns das Versprechen abgenommen, ihm Revanche zu geben. – Wohl. Aber wißt ihr, wo er uns Revanche geben wird? – Nein. – Bei dem König. – Bei dem König! rief Athos. – Ja, meine Herren, bei dem König. Herr Groslow hat diesen Abend die Wache bei Seiner Majestät, und um sich dabei etwas zu zerstreuen, ladet er uns ein, ihm Gesellschaft zu leisten. – Alle vier? sprach Athos. – Gewiß, bei Gott! alle vier; verlassen wir denn unsere Gefangenen? – Ah! ah! rief Aramis. – Laßt hören, sagte Athos zitternd. – Wir begeben uns also zu Groslow, wir mit unseren Degen, ihr mit euern Dolchen; wir vier überwältigen diese acht Dummköpfe und ihren einfältigen Anführer. Herr Porthos, was sagt Ihr dazu? – Ich sage, das ist nicht schwer, erwiderte Porthos. – Wir kleiden den König als Groslow; Mousqueton, Grimaud und Blaisois halten unsere Pferde an der Wendung der ersten Straße, wir schwingen uns auf, und vor Tag sind wir zwanzig Stunden von hier. Nun, wie ist das angesponnen, Athos?

Athos legte d'Artagnan seine Hände auf die Schultern, schaute ihn mit seinem ruhigen, sanften Lächeln an und sprach: Ich erkläre, Freund, daß es kein Geschöpf unter dem Himmel gibt, das Euch an Edelsinn und Mut nahe kommt. Ich wiederhole dir also, d'Artagnan, du bist der Beste von uns, und ich segne und liebe dich, mein teurer Sohn.

Daß ich es nicht gefunden habe! sagte Porthos und schlug sich dabei vor die Stirne; es ist doch ganz einfach.

Doch wenn ich recht begriffen habe, werden wir alle töten, nicht wahr? fragte Aramis.

Athos bebte und wurde sehr bleich.

Gottes Tod! rief d'Artagnan, es wird wohl sein müssen. Ich habe lange über ein Mittel nachgedacht, wie man das vermeiden könnte, aber ich gestehe, daß ich keines finden konnte.

Es handelt sich nicht darum, mit der Lage der Dinge zu feilschen, versetzte Aramis; wie gehen wir zu Werke?

Ich habe einen doppelten Plan entworfen, sagte d'Artagnan.

Laßt den ersten hören, versetzte Aramis.

Sind wir alle vier vereinigt, so stößt jeder von euch auf mein Signal, dieses Signal ist das Wort Endlich, dem zunächst stehenden Soldaten einen Dolch ins Herz; wir unsererseits tun dasselbe. Dann sind einmal vier Mann tot; die Partie wird also gleich, denn wir sind vier gegen fünf; diese fünf ergeben sich, und wir knebeln sie, oder sie verteidigen sich, und man tötet sie. Sollte zufällig unser Bewirter seine Ansicht ändern und bei seiner Partie nur Porthos und mich zulassen, so muß man bei Gott zu den großen Mitteln greifen und doppelt schlagen, das wird etwas lange und stürmisch werden. Ihr haltet euch außen mit Dolchen und eilt auf den Lärm herbei.

Aber, wenn man Euch selbst schlüge? sprach Athos.

Unmöglich, erwiderte d'Artagnan; diese Biertrinker sind zu plump und ungeschickt; übrigens schlagt Ihr an die Gurgel, Porthos, das tötet ebenso schnell und hindert die Leute zu schreien.

In diesem Augenblick öffnete sich die Tür, und es erschien ein Soldat.

Der Herr Kapitän Groslow, sagte er in schlechtem Französisch, läßt Herrn d'Artagnan und Herrn du Vallon benachrichtigen, daß er sie erwartet.

Wo?

In dem Zimmer des englischen Nebukadnezars, antwortete der Soldat, ein eingefleischter Puritaner.

Es ist gut, erwiderte in vortrefflichem Englisch Athos, dem bei dieser Beleidigung der königlichen Majestät die Röte ins Gesicht gestiegen war; es ist gut, sagt dem Kapitän Groslow, wir kommen.

Als der Puritaner weggegangen war, wurde den Lakaien Befehl gegeben, acht Pferde zu satteln und, ohne daß einer sich von dem andern trennen oder absteigen dürfe, an der Ecke einer Straße zu warten, die ungefähr zwanzig Schritte von dem Hause lag, wo der König einquartiert war.

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