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Zwanzig Jahre nachher. Dritter Band

Alexandre Dumas (der Ältere): Zwanzig Jahre nachher. Dritter Band - Kapitel 15
Quellenangabe
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typefiction
authorAlexander Dumas d. Ä.
titleZwanzig Jahre nachher. Dritter Band
publisherFranck'sche Verlagshandlung
printrun12. Auflage
translatorZoller
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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Mißgeschick

D'Artagnan hatte kaum ausgesprochen, als ein Pfiff auf der Feluke ertönte, welche im Dunkel zu verschwinden anfing.

Das bedeutete etwas, wie ihr wohl begreift, sprach der Gascogner.

In diesem Augenblick sah man auf dem Verdecke eine Stocklaterne erscheinen und Schatten auf dem Hinterteil hervortreten. Plötzlich durchdrang ein schrecklicher Schrei, ein Schrei der Verzweiflung, den Raum, und als ob dieser die Wolken vertrieben hätte, entfernte sich der Schleier, der den Mond verbarg, und man sah an dem von blassem Licht versilberten Himmel das graue Segelwerk und die schwarzen Taue der Feluke abgezeichnet.

Schatten liefen auf dem Schiffe mit kläglichem Geschrei hin und her. Zugleich erblickte man Mordaunt, der mit einer Fackel in der Hand aus dem Heckbord erschien.

Die auf dem Schiffe umherlaufenden Schatten waren Groslow und seine Leute, welche er zu der von Mordaunt bezeichneten Stunde versammelt hatte, während der letztere, nachdem er an der Tür der Kajüte gehorcht, ob die Musketiere noch schliefen, durch ihr Stillschweigen beruhigt, in den Raum hinabgestiegen war.

Mordaunt hatte die Tür geöffnet und war zu der Lunte gelaufen. Glühend, wie ein Mensch, der nach Rache dürstet und ihrer ganz sicher zu sein glaubt, legte er Feuer an den Schwefel.

Währenddessen hatten sich Groslow und seine Leute aus dem Hinterteil versammelt.

Holt das Tau an, sprach Groslow, und zieht die Schaluppe her.

Einer der Matrosen schwang sich auf den Rand des Schiffes, nahm das Kabel und zog es an; es folgte ohne jeden Widerstand.

Das Kabel ist abgeschnitten! rief der Matrose, kein Boot mehr!

Wie? kein Boot mehr! rief Groslow, und stürzte nach der Schanzkleidung vor, das ist unmöglich!

Seht nur selbst. Nichts mehr im Kielwasser, und hier ist das Ende des Taues.

Da hatte Groslow das Gebrüll ausgestoßen, das von den Musketieren gehört worden war.

Was gibt es denn? rief Mordaunt, der mit seiner Fackel in der Hand aus der Luke kam und ebenfalls nach dem Hinterteil lief.

Unsere Feinde entkommen uns; man hat das Tau abgeschnitten, und sie fliehen mit dem Nachen.

Mordaunt machte nur einen Sprung bis in die Kajüte, deren Tür er mit dem Fuß eintrat.

Leer! rief er. Oh! die Teufel!

Wir verfolgen sie, sagte Groslow; sie können nicht ferne sein, und wenn wir sie erreichen, bohren wir die Schurken in den Grund.

Ja, aber das Feuer! erwiderte Mordaunt; ich habe Feuer angelegt.

Woran?

An die Lunte.

Tausend Donner! brüllte Groslow, nach der Luke eilend, vielleicht ist es noch Zeit.

Mordaunt antwortete nur durch ein furchtbares Lachen, und die Züge mehr vom Haß, als vom Schrecken verstört, suchte er den Himmel mit seinen wilden Augen, um ihm eine Lästerung zuzuschleudern. Zuerst warf er seine Fackel ins Meer, dann stürzte er sich selbst nach.

In demselben Augenblick und als Groslow den Fuß auf die Treppe der Luke setzte, öffnete sich das Schiff wie der Krater eines Vulkans, eine Feuergarbe warf sich mit einem Getöse, als donnerten hundert Kanonen zugleich, zum Himmel empor, die Luft entzündete sich, durchfurcht von ebenfalls entzündeten Trümmern; dann verschwand der gräßliche Blitz, die Trümmer fielen hintereinander zischend in den Abgrund, in dem sie erloschen, und ohne ein Beben in der Luft hätte man nach einem Augenblick glauben können, es sei nichts vorgefallen.

Die Feluke war von der Oberfläche des Meeres verschwunden, und Groslow und seine drei Leute hatten dabei ihren Untergang gefunden.

Die vier Freunde hatten alles gesehen; kein Moment dieses furchtbaren Dramas war ihnen entgangen. Einen Augenblick übergossen von dem blendenden Lichte, das die See auf mehr als eine Meile erhellte, konnte man sie, jeden in einer andern Stellung, erblicken und sehen, wie jeder einzelne den Schrecken ausdrückte, den sie alle, trotz ihrer fühllosen Herzen, unwillkürlich empfanden. Bald fiel der Flammenregen um sie hernieder; dann erlosch, wie erzählt, der Vulkan, und alles kehrte in Dunkelheit zurück. Die Barke schwamm, und das Meer brauste.

Sie verharrten einen Augenblick in tiefem Stillschweigen.

Porthos und Aramis, die jeder ein Ruder genommen hatten, hielten es mechanisch über dem Wasser und preßten es mit ihren Händen krampfhaft zusammen.

Meiner Treue, sprach Aramis, zuerst das Stillschweigen brechend, diesmal, glaube ich, ist alles vorbei.

Zu Hilfe, Mylord, zu Hilfe! rief eine klägliche Stimme, deren Töne wie die eines Meergeistes zu den vier Freunden drangen.

Alle schauten sich an, selbst Athos bebte.

Er ist es, es ist seine Stimme, sagte er.

Alle beobachteten ein tiefes Stillschweigen, denn alle hatten, wie Athos, diese Stimme erkannt. Nur wandten sie ihre unheimlich sich dehnenden Augensterne in der Richtung, wo das Schiff verschwunden war, um die Dunkelheit zu durchdringen.

Nach einem Augenblick unterschieden sie einen Menschen, der sich, kräftig schwimmend, näherte.

Athos streckte langsam den Arm gegen ihn aus und zeigte ihn seinen Gefährten mit dem Finger.

Ja, ja, sagte d'Artagnan, ich sehe ihn wohl.

Abermals er! sprach Porthos, der wie der Blasebalg eines Schmiedes schnaufte. Ah! ist er denn von Eisen?

Oh, mein Gott! murmelte Athos.

Mordaunt machte noch ein paar Klafter, erhob eine Hand als Notzeichen über das Meer und rief: Habt Mitleid, meine Herren, um Gotteswillen, meine Kräfte verlassen mich; ich muß sterben!

Die flehende Stimme war so beweglich, daß sie im Grunde von Athos' Herzen Mitleid erregte.

Der Unglückliche, murmelte er.

Gut, sprach d'Artagnan, es fehlte nichts mehr, als daß Ihr ihn beklagtet! In der Tat, ich glaube, er schwimmt auf uns zu. Denkt er vielleicht, wir werden ihn aufnehmen? Rudert, Porthos, rudert!

Und ein Beispiel gebend, tauchte d'Artagnan sein Ruder in das Meer. Zwei Ruderstöße entfernten die Barke auf zwanzig Klafter.

Oh! ihr werdet mich nicht umkommen lassen, ihr werdet nicht mitleidlos sein! rief Mordaunt.

Oh, oh! sprach Porthos zu Mordaunt, ich glaube, wir halten Euch endlich, mein Braver, und um Euch zu retten, habt Ihr keinen andern Hafen mehr, als den der Hölle.

Oh, Porthos, murmelte der Graf de la Fère.

Laßt mich in Ruhe, Athos. Ihr werdet in der Tat lächerlich mit Eurer ewigen Großmut. Ich erkläre Euch, daß ich ihm mit einem Ruderschlage den Schädel zerschmettere, wenn er sich der Barke auf zehn Schritte nähert.

Oh, Gnade! flieht mich nicht, meine Herren! Habt Mitleid mit mir! rief der junge Mensch mit keuchendem Atem.

D'Artagnan, der mit dem Auge jede Bewegung Mordaunts verfolgt und sein Gespräch mit Aramis beendigt hatte, stand auf und rief, sich an den Schwimmer wendend:

Mein Herr, ich bitte, entfernt Euch. Eure Reue ist zu neu, als daß wir ein großes Zutrauen zu ihr haben sollten. Bedenkt wohl, daß das Schiff, in dem Ihr uns rösten wolltet, einige Fuß unter dem Wasser raucht, und daß die Lage, in der Ihr Euch befindet, ein Rosenbett ist in Vergleich mit der, worein Ihr uns zu versetzen gedachtet, und worein Ihr Herrn Groslow und seine Gehilfen versetzt habt.

Meine Herren, erwiderte Mordaunt mit verzweiflungsvollem Ton, ich schwöre euch, daß meine Reue wahr ist. Meine Herren, ich bin so jung, bin kaum dreiundzwanzig Jahre alt! Meine Herren, ich ließ mich durch einen sehr natürlichen Groll hinreißen, ich wollte meine Mutter rächen, und ihr hättet alle dasselbe getan.

Bah! sprach d'Artagnan, als er sah, daß Athos immer weicher wurde, jenachdem.

Mordaunt hatte kaum noch drei bis vier Klafter zu machen, um die Barke zu erreichen. Das Herannahen des Todes schien ihm übermenschliche Stärke zu verleihen.

Ach! rief er, ich soll also sterben! Ihr wollt den Sohn töten, wie ihr die Mutter getötet habt! Und dennoch war ich nicht schuldig; nach allen göttlichen und menschlichen Gesetzen muß ein Sohn seine Mutter rächen. Wenn es ein Verbrechen ist, fügte er, die Hände faltend, bei, so muß es mir vergeben werden, da ich es bereue, da ich um Verzeihung bitte.

Dann schien er sich nicht mehr über dem Wasser halten zu können, und es ging eine Welle über seinen Kopf hin, die seine Stimme erstickte.

Oh! das zerreißt mir das Herz, sprach Athos.

Mordaunt erschien wieder.

Und ich, versetzte d'Artagnan, ich sage, daß ein Ende gemacht werden muß. Mörder Eures Oheims, Henker des Königs Karl, Brandstifter, ich fordere Euch auf, in den Grund zu fahren, oder wenn Ihr Euch der Barke noch um eine einzige Klafter nähert, zerschmettere ich Euch den Kopf mit meinem Ruder.

Mordaunt schwamm in Verzweiflung eine Klafter. D'Artagnan nahm sein Ruder mit beiden Händen. Athos stand auf.

D'Artagnan! d'Artagnan! rief er; mein Sohn, ich flehe Euch an! Der Unglückliche wird sterben, und es ist furchtbar, einen Menschen sterben zu lassen, ohne ihm die Hand zu reichen, wenn man nichts anderes zu seiner Rettung zu tun braucht. Oh! mein Herz verbietet mir eine solche Handlung. Ich kann nicht widerstehen, er muß leben.

Mord und Tod! erwiderte d'Artagnan, warum überliefert Ihr uns nicht an Händen und Füßen gebunden diesem Elenden? Das wäre schneller geschehen. Oh, Graf de la Fère! Ihr wollt durch ihn umkommen! Wohl, ich, Euer Sohn, wie Ihr mich nennt, ich will es nicht.

Aramis zog kalt seinen Degen, den er schwimmend zwischen den Zähnen gehalten hatte.

Wenn er seine Hand an den Rand des Schiffes legt, sagte er, so haue ich sie ihm ab, wie einem Königsmörder.

Und ich, sprach Porthos, wartet!

Was wollt Ihr machen? fragte Aramis.

Ich stürze mich in das Meer und erdroßle ihn.

Oh, meine Herren! rief Athos mit überwältigendem Gefühl, laßt uns Menschen, laßt uns Christen sein.

D'Artagnan stieß einen Seufzer aus. Aramis senkte sein Schwert, Porthos setzte sich wieder.

Seht, fuhr Athos fort, seht, der Tod ist auf seinem Antlitz ausgeprägt. Seine Kräfte verlassen ihn, noch eine Minute, und er sinkt in den Abgrund. Oh, verschont mich mit so furchtbaren Gewissensbissen. Nötigt mich nicht, ebenfalls vor Scham zu sterben; meine Freunde, bewilligt mir das Leben dieses Unglücklichen. Ich werde euch segnen, ich werde ...

Ich sterbe, murmelte Mordaunt, zu Hilfe! ... zu Hilfe!

Laßt uns eine Minute gewinnen, sagte Aramis, sich links gegen d'Artagnan wendend. Einen Ruderschlag, fügte er bei, sich rechts gegen Porthos neigend.

D'Artagnan antwortete nicht. Er fing an, halb durch die Bitten von Athos, halb durch das Schauspiel, das er vor Augen hatte, bewegt zu werden. Porthos allein gab einen Ruderschlag, und so drehte sich die Barke, und diese Bewegung brachte Athos dem Sterbenden näher.

Herr Graf de la Fère! rief Mordaunt, Herr Graf de la Fère, an Euch wende ich mich, Euch flehe ich an! Habt Mitleid mit mir! ... Wo seid Ihr, Herr Graf de la Fère! Ich sehe nichts mehr ... ich sterbe! ... Herbei! zu Hilfe!

Hier bin ich, mein Herr, sprach Athos, sich vorbeugend und mit der ihm eigentümlichen Gebärde voll Adel und Würde seinen Arm gegen Mordaunt ausstreckend; hier bin ich, nehmt meine Hand und steigt in unsere Barke.

Ich will lieber nicht zuschauen, sprach d'Artagnan, diese Schwäche widerstrebt mir.

Er wandte sich gegen die zwei Freunde, die sich nach dem Hintergrund des Schiffes drängten, als fürchteten sie die Berührung eines Menschen, dem Athos allein die Hand zu reichen sich nicht fürchtete.

Mordaunt machte eine äußerste Anstrengung, erhob sich, ergriff die Hand, die sich nach ihm ausstreckte, und klammerte sich mit der Heftigkeit der letzten Hoffnung daran.

Gut, sprach Athos, legt Eure andere Hand hierher.

Und er bot ihm seine Schulter als zweiten Stützpunkt, so daß sein Kopf beinahe den Kopf Mordaunts berührte und die zwei Todfeinde sich wie zwei Brüder umarmt hielten.

Mordaunt zerdrückte mit seinen krampfhaften Fingern Athos' Kragen.

Gut, mein Herr, sprach der Graf, nun seid Ihr gerettet. Beruhigt Euch.

Ah! meine Mutter, rief Mordaunt mit einem flammenden Blick und einem unbeschreiblichen Ausdruck des Hasses, ich kann dir nur ein einziges Opfer bieten, aber es soll wenigstens das sein, das du gewählt hättest!

Und während d'Artagnan einen Schrei ausstieß, Porthos das Ruder erhob und Aramis eine Stelle aussuchte, um zuzustoßen, riß ein furchtbarer Stoß an die Barke Athos in das Wasser. Mordaunt erhob ein Triumphgeschrei, preßte den Hals seines Opfers zusammen und umschloß, um jede Bewegung zu hemmen, die Beine des Unglücklichen mit den seinigen, wie es nur eine Schlange hätte tun können.

Einen Augenblick suchte sich Athos, ohne einen Ton von sich zu geben, auf der Oberfläche des Meeres zu halten, aber das Gewicht zog ihn hinab, und er versank allmählich. Bald sah man nur noch seine langen Haare schwimmen; dann verschwand alles, und ein breiter Gischt, der sich ebenfalls nach und nach verlor, deutete allein noch die Stelle an, wo beide in die Tiefe gesunken waren.

Stumm vor Schrecken, unbeweglich vor Grauen, verharrten die drei Freunde mit gähnendem Munde und mit weit aufgerissenen Augen, die Arme ausstreckend. Sie schienen Statuen zu sein, und dennoch hörte man ihre Herzen schlagen. Porthos kam zuerst zu sich selbst und rief, indem er sich mit vollen Händen die Haare ausraufte, mit herzzerreißendem Schluchzen:

Oh, Athos, Athos! edles Herz! wehe, wehe über uns, die wir dich haben sterben lassen!

Ja, ja, wiederholte d'Artagnan, wehe, wehe!

Wehe! murmelte Aramis.

In demselben Augenblick erschien mitten in dem weiten von den Strahlen des Mondes beleuchteten Kreise, vier bis fünf Klafter von der Barke, wieder ein Wirbel, und man sah zuerst Haare, dann ein bleiches Gesicht mit offenen, aber toten Augen und endlich einen Körper erscheinen, der, nachdem er sich bis unter die Brust über das Meer erhoben hatte, sich, der Bewegung der Wellen folgend, langsam aus den Rücken legte.

In der Brust des Körpers stak ein Dolch, dessen goldener Griff im Monde funkelte.

Mordaunt! Mordaunt! Mordaunt! riefen die drei Freunde, es ist Mordaunt!

Aber Athos? sprach d'Artagnan.

Plötzlich neigte sich die Barke unter einem neuen und unerwarteten Gewichte nach links, und Grimaud stieß einen Freudenschrei aus. Alle wandten sich um, und man sah Athos leichenbleich, mit erloschenen Augen und zitternder Hand sich am Rande des Bootes halten. Acht nervige Arme hoben ihn sogleich empor und legten ihn in die Barke, wo Athos, in einem Augenblick erwärmt, unter den Liebkosungen seiner freudetrunkenen Freunde wiederauflebte.

Ihr seid doch nicht verwundet? fragte d'Artagnan.

Nein, antwortete Athos. Und er?

Oh, er ist diesmal, Gott sei Dank! wirklich tot. Seht! Und d'Artagnan nötigte Athos, in der Richtung zu schauen, die er ihm andeutete, und zeigte ihm den Leichnam Mordaunts, der, auf den Wellen schwimmend, bald untertauchte, bald sich wieder erhob und die vier Freunde mit einem Blick voll tödlichen Hasses zu verfolgen schien.

Endlich sank der Tote in den Abgrund. Athos war ihm mit einem schwermütigen, mitleidigen Blicke gefolgt.

Bravo, Athos! sprach Aramis. – Ein schöner Stoß! rief Porthos. – Ich hatte einen Sohn, sagte Athos, ich wollte leben. – Endlich, rief d'Artagnan, hier hat Gott gesprochen. – Ich habe ihn nicht getötet, das Geschick hat es getan, murmelte Athos.

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