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Zwanzig Jahre nachher

Alexandre Dumas (der Ältere): Zwanzig Jahre nachher - Kapitel 55
Quellenangabe
typefiction
authorAlexander Dumas
titleZwanzig Jahre nachher
publisherZenith-Verlag Erich Stolpe
year1927
translatorGeorg Carl Lehmann
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20060530
projectid9776de94
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Remember

Als der König sein Beichtbekenntnis abgelegt und das Abendmahl empfangen hatte, verlangte er seine Kinder zu sehen. Es schlug zehn Uhr; somit war es keine große Verspätung, wie er es gesagt hatte. Inzwischen war das Volk schon bereit; es wußte, daß um zehn Uhr die Hinrichtung festgesetzt sei, und drängte sich in die an den Palast anstoßenden Straßen, und der König begann, dieses ferne Getöse zu unterscheiden, welches die Volksmenge und das Meer verursachen, wenn die eine durch ihre Leidenschaften, das andere durch Stürme in Bewegung gesetzt wird. Die Kinder des Königs kamen an; fürs erste die Prinzessin Charlotte, sodann der Herzog von Glocester; jene ein kleines, schönes, blondes Mädchen mit Tränen in den Augen; dieser ein junger Knabe von acht bis neun Jahren, dessen trockenes Auge und verächtlich aufgeworfene Lippe den ankeimenden Stolz verrieten. Der Knabe hatte die ganze Nacht hindurch geweint, vor all diesen Menschen aber weinte er nicht mehr. Karl fühlte bei dem Anblick dieser zwei Kinder, die er schon zwei Jahre lang nicht gesehen, und jetzt nur im Augenblicke des Sterbens wiedersah, sein Herz weich werden. Eine Träne trat ihm ins Auge, er wandte sich ab, um sie zu trocknen, da er stark vor denen sein wollte, welchen er ein so drückendes Erbteil des Schmerzes und des Unglückes hinterließ.

Er sprach zuvörderst mit dem jungen Mädchen, zog es an sich, und empfahl ihm Frömmigkeit, Ergebenheit und kindliche Liebe; sodann nahm er den jungen Herzog von Glocester, und setzte ihn auf seinen Schoß, damit er ihn zugleich an sein Herz drücken und im Gesichte liebkosen konnte. »Mein Sohn,« sprach er zu ihm, »du hast in den Straßen und Vorzimmern viele Menschen gesehen, als du hierherkamst, diese Menschen stehen im Begriff, deinem Vater den Kopf abzuschlagen, das vergiß du nie. Sie werden dich vielleicht eines Tages, wenn sie dich bei sich sehen und in ihrer Gewalt haben, mit Ausschließung des Prinzen von Wallis oder des Herzogs von York, deiner älteren Brüder, wovon der eine in Frankreich, der andere ich weiß nicht wo ist, zum Könige erheben wollen; allein du bist nicht der König, mein Sohn, und kannst es nur nach ihrem Tode werden. Schwöre mir also, dir die Krone nicht früher auf das Haupt setzen zu lassen, als bis du rechtmäßige Ansprüche darauf hast; denn, höre mich wohl, mein Sohn, wenn du das tätest, so würden sie dir eines Tages Kopf und Krone mitsammen abschlagen, und an diesem Tage könntest du nicht so ruhig und ohne Gewissensbisse sterben, wie ich sterbe. Schwöre, mein Sohn.« Der Knabe legte seine kleine Hand in die Rechte seines Vaters und sprach: »Sire, ich schwöre Ew. Majestät – – « Karl unterbrach ihn und sagte: »Heinrich, nenne mich deinen Vater.«

»Mein Vater,« begann der Knabe wieder, »ich schwöre Euch, daß sie mich eher töten, als zum König machen sollen.«

»Gut, mein Sohn,« versetzte Karl. »Jetzt umarme mich, und auch du, Charlotte, und vergeht meiner nicht.«

»O, nein, nie, nie!« riefen die zwei Kinder und schlangen ihre Arme um den Hals des Königs. »Lebt wohl,« sprach Karl, »lebt wohl, meine Kinder! Führet sie fort, Juxon, ihre Tränen würden mir den Mut zum Sterben benehmen.« Juxon nahm die armen Kinder von den Armen ihres Vaters, und übergab sie denen wieder, welche sie hergebracht hatten. Hinter ihnen öffneten sich die Türen, wo jedermann eintreten konnte. Als sich der König mitten unter Wachen und Neugierigen, die in das Zimmer drangen, allein sah, erinnerte er sich, daß der Graf de la Fère nahe bei ihm unter dem Fußboden des Zimmers sei, und, indem er ihn nicht sehen konnte, vielleicht immer noch hoffte. Er bebte, das leiseste Geräusch möchte Athos ein Signal scheinen, und so könnte er sich dadurch, daß er seine Arbeit fortsetzte, selber verraten. Er verhielt sich also mit Anstrengung ganz unbeweglich, und forderte durch sein Beispiel alle Anwesenden zur Ruhe auf. Der König täuschte sich nicht, Athos befand sich wirklich unter seinen Füßen, er horchte und verzweifelte, das Signal zu vernehmen; bisweilen begann er in seiner Ungeduld aufs neue Steine auszubrechen, doch in der Furcht, gehört zu werden, unterließ er es bald wieder. Diese schauervolle Untätigkeit währte zwei Stunden lang. Im königlichen Zimmer herrschte Todesstille. Jetzt entschloß sich Athos, nach der Ursache dieser düstern, lautlosen Ruhe zu forschen, die nur das endlose Geräusch der Menge störte. Er lüftete den Vorhang, der die Öffnung der Kluft verhüllte, und stieg auf das erste Stockwerk des Schafotts hinab, über seinem Scheitel, kaum vier Zoll entfernt, war der Fußboden, der mit dem Balkon in gleicher Höhe stand und das Schafott bildete. Dieses Geräusch, welches er bis jetzt nur dumpf gehört hatte, und das jetzt laut und bedrohlich bis zu ihm drang, ließ ihn voll Schrecken aufspringen. Er schritt bis an den Rand des Schafotts, schlug das schwarze Tuch in der Höhe seiner Augen zurück und sah Reiter um das entsetzliche Blutgerüst aufgestellt, jenseits der Reiter eine Abteilung Hellebardiere, hinter diesen Musketiere und hinter den Musketieren die ersten Reihen des Volkes, welches gleich dem ungestümen Meere brauste und brüllte. »Was ist denn vorgegangen?« fragte sich Athos, noch mehr zitternd als das Tuch, dessen Falten er zerkrümmte. »Das Volk drängt heran, die Soldaten stehen unter den Waffen, und unter den Zuschauern, die alle ihre Augen auf das Fenster heften, bemerke ich d'Artagnan. Was erwartet er? Wohin blickt er? Großer Gott, haben sie etwa den Scharfrichter entwischen lassen?«

Auf einmal wirbelten die Trommeln dumpf und traurig auf dem Platze; ein Geräusch von schweren, anhaltenden Tritten ertönte über seinem Scheitel. Es kam ihm vor, als zöge etwas gleich einer endlosen Prozession über die Fußböden von White-Hall; bald danach hörte er den Fußboden des Schafotts selber knarren. Er warf einen letzten Blick nach dem Platze hin, und die Haltung der Zuschauer sagte ihm das, was ihn eine letzte Hoffnung zu erraten abhielt, die noch in seines Herzens Grunde geblieben war. Das Gemurmel auf dem Platze war gänzlich verstummt. Die Augen aller waren nach dem Fenster von White-Hall gerichtet; die offenen Lippen und der zurückgehaltene Odem zeigten die Erwartung irgendeines schauderhaften Schauspiels an. Jenes Geräusch von Tritten, das Athos von der Stelle aus, die er vordem unter dem Zimmerboden des Königs eingenommen hatte, über seinem Scheitel gehört, erneuerte sich auf dem Schafott, das sich unter der Last dergestalt bog, daß die Bretter beinahe den Kopf des unglücklichen Edelmanns berührten. Es waren da augenfällig zwei Reihen von Soldaten, die ihren Platz einnahmen. In demselben Momente sprach eine edle Stimme, die dem Edelmann wohlbekannt war, über seinem Haupte die folgenden Worte: »Herr Oberst, ich wünsche zu dem Volke zu sprechen.« Athos schauderte vom Kopfe bis zu den Füßen, es war in der Tat der König, der zu dem Volke sprach. Nachdem Karl einige Tropfen Wein getrunken und Brot genossen hatte, und müde war, den Tod zu erwarten, hatte er sich auf einmal wirklich entschlossen, demselben entgegenzugehen, und das Zeichen zum Aufbruch gegeben. Man hatte nun die zwei Flügel des auf den Platz gehenden Fensters geöffnet, und aus dem Hintergrunde des großen Zimmers hatte das Volk fürs erste einen maskierten Mann herankommen sehen, welchen es an dem Beile, das er in der Hand trug, für den Scharfrichter erkannte. Dieser Mann trat zu dem Blocke hin und legte sein Beil auf denselben. Das war das erste Geräusch, welches Athos gehört hatte. Hinter diesem Manne kam sodann zweifelsohne blaß, aber ruhig und festen Schrittes Karl Stuart zwischen zwei Priestern, gefolgt von höheren Offizieren, welche die Hinrichtung zu leiten hatten, und von zwei Reihen Hellebardieren begleitet, die sich an beiden Seiten des Schafotts aufstellten.

Der Anblick des maskierten Mannes verursachte ein Gemurmel, das lang anhielt. Jeder brannte, zu wissen, wer dieser unbekannte Scharfrichter sei, der sich so zu rechter Zeit gemeldet hatte, damit das dem Volke versprochene entsetzliche Schauspiel stattfinden könnte, während das Volk der Meinung war, dieses Schauspiel wäre für den nächsten Tag verschoben. Darum verschlang ihn auch jedermann mit den Augen; doch alles, was man sehen konnte, war, daß er ein Mann von mittlerer Größe und schwarz gekleidet wäre, der bereits ein gewisses Alter zu haben schien, denn es hing ein grauer Bart unter der Maske herab, die ihm das Antlitz bedeckte. Jedoch bei dem Anblick des so ruhigen, so edlen und würdigen Königs war die Stille sogleich wieder eingetreten, so daß jeder den Wunsch hören konnte, den er geäußert, zu dem Volke zu sprechen. Zweifelsohne hatte derjenige, an welchen er diesen Wunsch gerichtet, mit einem bejahenden Zeichen geantwortet, denn der König fing an mit so fester und klangvoller Stimme zu sprechen, daß es Athos bis auf den Grund des Herzens widerhallte. Er erklärte dem Volke seine Handlungsweise und gab ihm Ratschläge für die Wohlfahrt Englands. »O,« sprach Athos bei sich, »ist es denn möglich, daß ich höre, und daß ich sehe, was ich da sehe? Ist es möglich, daß Gott seinen Stellvertreter hienieden derart aufgegeben hat, daß er ihn auf so bejammernswerte Weise sterben lasse? – Und ich, der ich ihn nicht gesehen, der ich ihm kein Lebewohl gesagt habe ...!« Da ließ sich ein Geräusch vernehmen, welches dem ähnlich war, welches das auf dem Block bewegte Todeswerkzeug hatte machen können. Der König hielt inne, dann sprach er wieder: »Rühret das Beil nicht an.« Hierauf fuhr er in der Rede da fort, wo er innegehalten hatte.

Als die Rede zu Ende war, entstand eine schauerliche Stille über dem Haupte des Grafen. Er hielt die Hand an seine Stirn, und zwischen seiner Hand und der Stirn peilten Schweißtropfen nieder, wiewohl die Luft eiskalt war. Tiefes Schweigen zeigte die letzten Vorbereitungen an. Nach beendigter Rede warf der König einen mitleidsvollen Blick auf die Menge, nahm den Orden ab, welchen er trug, denselben diamantenen Stern, welchen ihm die Königin geschenkt hatte, und übergab ihn dem Priester, welcher Juxon begleitete. Hierauf zog er aus seinem Busen ein diamantenes Kreuz, welches gleichfalls, wie der Stern, von der Königin Henriette gekommen war. Er wandte sich zu dem Priester, welcher Juxon begleitete, und sprach zu ihm: »Mein Herr, ich werde dieses Kreuz bis zu meinem letzten Atemzuge in der Hand behalten und dann, wenn ich tot bin, nehmt es mit.«

»Ja, Sire,« entgegnete eine Stimme, welche Athos für die von Aramis erkannte. Karl, der bis jetzt mit bedecktem Haupte geblieben war, nahm nun seinen Hut ab und legte ihn neben sich, sodann öffnete er die Knöpfe seines Wamses, zog es aus und warf es neben den Hut. Da es kalt war, so verlangte er seinen Schlafrock, der ihm auch gebracht wurde. Alle diese Vorkehrungen fanden mit einer schauerlichen Ruhe statt. Man hätte sagen können, der König wolle sich in sein Bett und nicht in seinen Sarg legen. Endlich erhob er seine Haare mit der Hand und sprach zum Scharfrichter: »Sind sie Euch im Wege, Herr? Wenn das ist, so kann man sie mit einer Schnur aufbinden.« Karl begleitete diese Worte mit einem Blicke, der unter die Larve des Unbekannten dringen zu wollen schien. Dieser so edle, ruhige und sichere Blick bewog diesen Mann, den Kopf wegzuwenden; doch hinter dem forschenden Blicke des Königs traf er Aramis' stechenden Blick. Als der König sah, daß er nicht antworte, wiederholte er die Frage. »Es ist hinreichend,« versetze der Mann mit dumpfer Stimme, »daß Ihr sie zu beiden Seiten des Halses zurückschlaget.« Der König teilte die Haare mit beiden Händen, betrachtete den Block und sagte: »Dieser Block ist sehr niedrig; ist kein höherer vorhanden?«

»Es ist der gewöhnliche Block,« erwiderte der maskierte Mann. »Glaubt Ihr, mir den Kopf mit einem einzigen Streiche abzuhauen?« fragte der König. »Ich hoffe das,« entgegnete der Scharfrichter. In den Worten: »Ich hoffe das!« lag eine so seltsame Betonung, daß jedermann schauderte, der König ausgenommen. »Gut,« sprach der König, »und nun höre mich, Scharfrichter.« Der vermummte Mann trat einen Schritt näher zum König und stützte sich auf sein Beil. »Ich will nicht, daß du mich überraschest,« sprach Karl, »ich werde niederknien, um zu beten, aber dann schlage noch nicht.«

»Wann soll ich denn schlagen?« fragte der maskierte Mann. »Wenn ich den Hals auf den Bock lege, die Arme ausstrecke und sage: Remember!, so schlage kühn zu.« Der vermummte Mann verneigte sich leicht.

»Nun ist der Augenblick gekommen, aus dieser Welt zu scheiden,« sprach der König zu denen, welche ihn umgaben. »Meine Herren, ich verlasse Euch inmitten des Sturmes und gehe Euch voran in jenes Heimatland, daß nichts von Stürmen weiß. Lebet wohl!« Er blickte Aramis an, machte ihm ein eigentümliches Zeichen mit dem Kopfe und fuhr dann fort: »Jetzt entfernt Euch, ich bitte, und lasset mich im stillen mein Gebet verrichten. Zieh auch du dich zurück,« sprach er zu dem maskierten Manne, »es ist nur für einen Augenblick, und ich weiß, daß ich dir angehöre; doch erinnere dich, daß du nur auf mein Signal schlagest.« Karl kniete nunmehr nieder, machte das Zeichen des Kreuzes, näherte seinen Mund dem Boden, als wollte er das Schafott küssen, stützte sich dann mit der einen Hand auf den Fußboden, mit der andern auf den Block und sagte französisch: »Graf de la Fère, seid Ihr da und kann ich reden?« Diese Worte trafen Athos mitten ins Herz und durchbohrten es wie kaltes Eisen. »Ja, Majestät,« sprach er zitternd. »Getreuer Freund, edles Herz,« sagte der König, »ich konnte durch dich nicht gerettet werden und sollte es nicht sein, ob ich nun auch eine Sünde begehe, so sage ich dir doch: ja, ich habe zu den Menschen geredet, ich habe zu Gott geredet und spreche mit dir zuletzt. Um eine Sache zu behaupten, die ich für geheiligt hielt, verlor ich den Thron meiner Väter und entzog meinen Kindern das Erbe. Eine Million in Gold bleibt mir, die ich in den Kellern von Newcastle in dem Momente vergrub, wo ich diese Stadt verließ. Du allein weißt von dem Vorhandensein dieses Geldes; mach' davon Gebrauch, wenn du glaubst, daß es für die Wohlfahrt meines ältesten Sohnes Zeit sein wird; und jetzt, Graf de la Fère, nehmt von mir Abschied.«

»Gott befohlen, heilige, dem Märtyrertum geweihte Majestät,« stammelte Athos, von Entsetzen erstarrt.

Es trat nun ein kurzes Stillschweigen ein, während dessen es Athos schien, als richte sich der König empor und nehme eine andere Haltung an. Sonach rief der König mit starker, klangvoller Stimme, daß man ihn nicht bloß auf dem Schafott, sondern auch auf dem Platze vernahm: »Remember!« Er hatte dieses Wort kaum ausgesprochen, als ein furchtbarer Schlag den Fußboden des Schafotts erschütterte; Staub wirbelte vom Tuche empor und blendete den unglücklichen Edelmann. Dann erhob er auf einmal, gleichsam maschinenartig, die Augen und den Kopf und ein warmer Tropfen fiel ihm auf die Stirne. Athos wich mit schaudervollem Entsetzen zurück, und in diesem Momente verwandelte sich der Tropfen in eine dunkle Kaskade, die auf dem Boden zurückprallte. Athos war von selbst auf die Knie gesunken und blieb da einige Augenblicke wie von Wahnsinn und Ohnmacht übermannt. Bald nachher bemerkte er an dem abnehmenden Getöse, daß sich die Menge entferne; er blieb noch ein Weilchen bewegungslos, stumm und niedergeschlagen. Hierauf wandte er sich um und tauchte den Zipfel seines Sacktuches in das Blut des Märtyrerkönigs, und als sich die Volksmenge mehr und mehr verlor, stieg er hinab, teilte das Tuch, schlüpfte zwischen zwei Pferden hindurch, mengte sich unter das Volk, dessen Anzug er hatte, und kam zuerst im Gasthause an. Da ging er in sein Zimmer, betrachtete sich in einem Spiegel, sah seine Stirne mit einem breiten Blutmal bezeichnet, bewegte die Hand danach, zog sie, voll vom Blute des Königs, zurück und wurde ohnmächtig.

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