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Zwanzig Jahre nachher

Alexandre Dumas (der Ältere): Zwanzig Jahre nachher - Kapitel 53
Quellenangabe
typefiction
authorAlexander Dumas
titleZwanzig Jahre nachher
publisherZenith-Verlag Erich Stolpe
year1927
translatorGeorg Carl Lehmann
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20060530
projectid9776de94
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White-Hall

Das Parlament verurteilte Karl Stuart zum Tode, wie es sich leicht voraussehen ließ. Ein Gerichtsverfahren dieser Art ist beinahe immer eine eitle Formalität, denn dieselben Leidenschaften, welche die Beschuldigung machen, veranlassen auch die Aburteilung. Das ist die furchtbare Logik der Revolutionen. Der zum Tode verurteilte Monarch betrachtete einsam in seinem von zwei Kerzen beleuchteten Zimmer traurig den Luxus seiner vergangenen Größe, wie man in der letzten Stunde das Bild des Lebens viel schöner und lieblicher erblickt, als jemals. Parry war von seinem Herrn nicht gewichen und hatte seit seiner Verurteilung nicht zu weinen aufgehört. Karl Stuart besah, mit dem Ellbogen auf einen Tisch gestützt, ein Medaillon, auf dem nebeneinander die Bildnisse seiner Gemahlin und Tochter sich befanden. Fürs erste erwartete er den Bischof Juxon, dem Cromwell erlaubt hatte, den König aufzusuchen, und nach Juxon das Martyrium. »Ach,« sprach er bei sich, »wenn ich wenigstens einen Freund von Geist und Salbung hätte, der alle Geheimnisse des Daseins, alle Nichtigkeit irdischer Größe erforscht hat, vielleicht würde seine Stimme die Stimme ersticken, die in meiner Seele jammert; der da zu mir kommen wird, wird mir wohl von Gott und von dem Tode das voraussagen, was er zu andern Sterbenden spricht, ohne zu begreifen, daß dieser königliche Sterbende dem Usurpator einen Thron hinterläßt, indes seine Kinder kein Brot mehr haben.« Hierauf drückte er das Porträt an seine Lippen, und stammelte der Reihe nach die Namen seiner Kinder. Wie schon erwähnt, war die Nacht nebelig und finster. Von der benachbarten Kirche schlug langsam die Uhr. Der blasse Schein der zwei Kerzen beleuchtete in diesem großen, hohen Zimmer Phantome mit seltsamen Spiegelungen. Diese Phantome waren die Ahnen des Königs Karl, und schienen aus ihren Rahmen hervorzutreten; diese Spiegelungen waren die letzten bläulichen und schillernden Reflexe eines ersterbenden Kohlenfeuers. Auf einmal vernahm man Tritte, die Tür ging auf, das Zimmer erfüllte sich mit dampfendem Fackellicht, und ein Mann, wie ein anglikanischer Priester gekleidet, trat ein, gefolgt von zwei Wachen, denen Karl gebieterisch mit der Hand zuwinkte. Diese zwei Wachen entfernten sich und das Zimmer wurde wieder so dunkel wie zuvor.

»Juxon!« rief Karl. »Juxon! Dank, mein letzter Freund! Ihr kommt zu rechter Zeit.« Der vermeintliche Bischof warf einen schiefen und bekümmerten Blick auf den Mann, der im Winkel des Kamins seufzte und weinte. »Ruhig, Party,« rief der König, »weine nicht mehr, Gott sendet uns Trost.«

»Wenn es Parry ist,« sprach der Eintretende, »so habe ich nichts mehr zu fürchten; Sire, ich bitte also um Erlaubnis, Ew. Majestät begrüßen zu dürfen, und zu sagen, wer ich bin und aus welcher Ursache ich komme.« Karl hätte bei diesem Anblick, bei dieser Stimme zweifelsohne einen Ausruf erhoben, allein Aramis legte einen Finger auf die Lippe, und verneigte sich tief vor dem König von England. »Der Chevalier!« murmelte Karl. »Ja, Sire,« entgegnete Aramis mit erhobener Stimme, »ja, der Bischof Juxon. ein getreuer Diener des Herrn und ergeben den Wünschen Eurer Majestät.« Karl faltete die Hände, er erkannte d'Herblay, er war erstaunt und fühlte sich vernichtet vor diesen Männern, vor diesen Fremdlingen, welche ohne einen andern Beweggrund als den einer Pflicht, die ihnen die eigene Überzeugung auferlegte, gegen den Willen eines Volkes und gegen die Bestimmung eines Königs ankämpften.

»Ihr seid es?« sprach er, »Ihr? Wie gelang es Euch doch, hierher zu kommen? O Gott, wenn sie Euch erkennen, so seid Ihr verloren.« Parry richtete sich empor, sein ganzes Wesen drückte das Gefühl einer treuherzigen und innigen Bewunderung aus.

»Denken Sie nicht an mich, Sire,« sprach Aramis, während er dem Könige stets durch Winke Schweigen empfahl, »denken Sie nur an sich selber, Sie sehen, Ihre Freunde wachen; ich weiß es noch nicht, was wir tun werden, allein vier entschlossene Männer vermögen viel. Mittlerweile schließen Sie des Nachts kein Auge, erstaunen Sie über nichts, und seien Sie gefaßt auf alles.« Karl schüttelte den Kopf und sagte:

»Freund, wisset Ihr, daß keine Zeit zu verlieren ist, und daß Ihr Euch eilen müsset, wenn Ihr handeln wollet? Wisset Ihr, daß ich morgen früh um zehn Uhr sterben soll?«

»Sire, bis dahin wird etwas vorfallen, was die Vollziehung des Urteils vorläufig unmöglich macht.« Der König blickte Aramis mit Verwunderung an. In diesem Momente ließ sich unter dem Fenster des Königs ein seltsames Getöse vernehmen, dem ähnlich, welches ein Wagen Holz, der abgeladen wird, verursachen würde.

»Hört Ihr?« sprach der König. Auf dieses Getöse folgte ein Ausruf des Schmerzes.

»Ich höre wohl,« entgegnete Aramis, »doch begreife ich nicht, was das für ein Getöse, und zumal, was das für ein Geschrei ist.«

»Ich weiß zwar nicht, wer diesen Schrei ausstoßen konnte,« sprach der König, »in betreff des Getöses aber will ich Euch Aufschluß geben. Wißt Ihr, daß ich außerhalb dieses Fensters hingerichtet werden soll?« fuhr Karl fort, während er die Hand nach dem dunklen, öden Orte ausstreckte, der nur von Soldaten und Wachen besetzt war.

»Ja, Sire,« versetzte Aramis, »ich weiß das.«

»Dieses Holzwerk also, welches hergebracht wird, sind die Balken und das Zimmerwerk zu einem Schafott. Irgendein Arbeiter wird sich bei dem Abladen beschädigt haben.« Aramis erbebte unwillkürlich.

»Ihr seht wohl,« sprach Karl, »wie es vergeblich ist, noch länger auf Eurem Vorhaben zu bestehen. Ich bin verurteilt, laßt mich meinem Schicksale verfallen sein.«

»Sire,« erwiderte Aramis, der sich nach einer augenblicklichen Störung wieder sammelte, »man mag wohl ein Schafott errichten, doch wird sich kein Scharfrichter finden lassen.«

»Was wollt Ihr damit sagen?« fragte der König.

»Ich will sagen, daß zu dieser Stunde der Scharfrichter entführt oder bestochen worden sei; morgen wird das Blutgerüst bereitet sein, doch der Scharfrichter wird fehlen, somit wird man genötigt sein, die Hinrichtung auf übermorgen zu vertagen.«

»Nun, dann?« fragte der König.

»Nun,« entgegnete Aramis, »morgen in der Nacht entführen wir Sie.«

»Wie das?« rief der König, dessen Antlitz sich unwillkürlich durch einen Strahl von Freude erhellte. »Ach, mein Gott!« stammelte Parry mit gefalteten Händen, »seid Ihr und die Eurigen gesegnet.«

»Wie das?« wiederholte der König, »ich muß es wissen, um Euch nötigenfalls beizustehen.«

»Das weiß ich nicht,« erwiderte Aramis, »allein derjenige von uns, der am schlauesten, tapfersten und aufopferndsten ist, sagte mir beim Scheiden: Chevalier! meldet dem König, daß wir ihn morgen abend um zehn Uhr entführen; und da er es gesagt hat, so wird er es auch zustande bringen.«

»Nennt mir den Namen dieses hochherzigen Freundes,« sagte der König, »damit ich ihm eine ewige Dankbarkeit bewahre, ob es ihm nun gelingen werde oder nicht.«

»D'Artagnan, Sire, derselbe, der Sie beinahe schon gerettet hätte, als der Oberst Harrison zu ungelegener Zeit eintrat.«

»Ihr seid in der Tat wunderbare Männer!« rief der König, »und wenn man mir solche Dinge erzählt hätte, würde ich sie nicht geglaubt haben.«

»Nun, Sire,« sprach Aramis, »vergessen Sie keinen Augenblick, daß wir für Sie wachen, belauschen Sie die geringste Bewegung, den leisesten Gesang, die geheimsten Winke derjenigen, die Ihnen nahen werden, belauschen Sie alles und deuten Sie sich alles.«

»O, Chevalier!« rief der König, »was kann ich Euch sagen? Es würde kein Wort, ob es auch aus dem Grunde meines Herzens käme, meine Dankbarkeit ausdrücken. Sollte es Euch gelingen, so werde ich nicht sagen, Ihr rettet Euren König, nein, von dem Schafott aus betrachtet ist das Königtum wahrlich etwas Geringes, allein Ihr erhaltet einer Gemahlin den Gemahl und Kindern ihren Vater. Chevalier, nehmt meine Hand, es ist die eines Freundes, der Euch bis zum letzten Hauche liebt!«

Aramis wollte dem König die Hand küssen, allein dieser ergriff die seinige und preßte sie an sein Herz. In diesem Momente trat ein Mann ein, ohne früher angepocht zu haben; Aramis wollte seine Hund zurückziehen, jedoch der König hielt sie fest. Der Eintretende war einer von jenen Puritanern, halb Priester, halb Soldat, wie sie um Cromwell herum wimmelten.

»Was wollt Ihr?« fragte ihn der König.

»Ich möchte wissen,« entgegnete der Ankömmling, »ob Karl Stuart seine Andacht beschlossen habe.« »Was kümmert Euch das,« erwiderte der König, »wir sind nicht eines Glaubens.«

»Alle Menschen sind Brüder,« versetzte der Puritaner; «einer meiner Brüder wird sterben, und ich will ihn zum Tode ermutigen.«

»Genug!« rief Parry, «der König verlangt nach Eurer Ermutigung nicht.«

»Sire,« flüsterte Aramis, »schont seiner, er ist sicher ein Kundschafter.«

»Nach dem ehrwürdigen Doktor-Bischof,« sprach der König zu ihm, »will ich Euch, mein Herr, mit Vergnügen anhören.« Der Mann mit schielendem Blicke ging fort, nachdem er Juxon mit einer Bedächtigkeit beobachtet hatte, die dem Könige nicht entging.

»Chevalier,« sprach er, als die Türe wieder geschlossen war, »ich denke, Ihr hattet recht, dieser Mann kam in schlimmer Absicht hierher; habt acht, daß Euch beim Fortgehen kein Unglück begegne.«

»Sire!« entgegnete Aramis, »ich danke Eurer Majestät, doch beruhigen Sie sich, ich trage einen Panzer und Dolch unter diesem Gewande.«

»So geht denn, unser Herr und Gott nehme Euch in seinen heiligen Schutz, wie ich zu sagen pflegte, als ich noch König war.«

Aramis entfernte sich: Karl begleitete ihn bis an die Schwelle. Dann schritt Aramis majestätisch durch die mit Wachen und Soldaten angefüllten Vorzimmer, stieg wieder in seinen Wagen, wohin ihm seine zwei Wachen folgten, und ließ sich nach dem bischöflichen Palaste führen, wo sie von ihm weggingen. Juxon erwartete ihn schon voll Angst.

»Nun,« sprach er, als er Aramis kommen sah.

»Nun,« antwortete dieser, »es fiel mir alles nach Wunsch aus; Kundschafter, Wachen und Trabanten hielten mich für Euch, und der König segnet Euch, erwartend, daß Ihr ihn wieder segnet.«

»Gott beschütze Euch, mein Sohn, denn Euer Beispiel hat mir zugleich Hoffnung und Mut eingeflößt.« Aramis zog seine Kleider und seinen Mantel wieder an und ging fort, indem er Juxon bedeutete, er würde seine Zuflucht noch einmal zu ihm nehmen. Er war in der Straße noch kaum zehn Schritte weit gegangen, als er bemerkte, daß ihm ein Mann folge, der in einen weiten Mantel gehüllt war; er legte die Hand an seinen Dolch und blieb stehen. Der Mann ging gerade auf ihn zu – es war Porthos.

»Lieber Freund!« rief Aramis und reichte ihm die Hand.

»Ihr seht, mein Lieber,« entgegnete Porthos, »jeder von uns hatte seine Sendung; die meinige war, über Euch zu wachen, was ich denn auch getan habe. Habt Ihr den König gesehen?«

»Ja, und alles geht gut.«

»Nun, wo sind unsere Freunde?«

»Unsere Verabredung war, daß wir um elf Uhr im Gasthause zusammenkommen.«

»Dann haben wir keine Zeit mehr zu verlieren,« sagte Aramis. Da schlug es wirklich elf Uhr auf der St.-Pauls-Kirche. Da sich aber die zwei Freunde beeilten, so trafen sie zuerst ein. Nach ihnen kam Athos und sprach, ehe ihn noch seine Freunde zu befragen Zeit hatten:

»Es geht alles gut.«

»Was habt Ihr getan?« fragte Aramis.

»Ich habe eine kleine Feluke gemietet, schmal wie ein Kahn und leicht wie eine Schwalbe. Sie erwartet uns in Greenwich, der Hundeinsel gegenüber; sie ist mit einem Lotsen und vier Matrosen bemannt, welche sich gegen 50 Pfund Sterling drei Nächte hindurch ganz zu unserer Verfügung stellen werden. Sollte ich umkommen, so wisset, der Kapitän heißt Roger und die Feluke ›Blitz‹. Damit werdet Ihr den einen wie die andere finden. Das Erkennungszeichen ist ein Taschentuch, an den vier Ecken mit Knoten versehen.«

Einen Augenblick darauf kam d'Artagnan. »Wendet Eure Taschen,« rief er, »und leert sie bis auf hundert Pfund Sterling; was die meinigen betrifft, so sind sie bereits ausgeleert.« Die Summe war in einer Sekunde beisammen; d'Artagnan ging hinaus, kehrte aber sogleich zurück und sagte: »So, das ist abgetan; o, es war nicht ohne Mühseligkeit.«

»Hat der Scharfrichter London verlassen?« fragte Athos.

»Jawohl, allein das war noch nicht sicher genug, er konnte ja durch das eine Tor hinausgehen und durch das andere wieder zurückkommen.«

»Wo ist er nun?« fragte Athos.

»Im Keller.«

»In welchem Keller?«

»Im Keller unseres Wirtes. Mousqueton sitzt an der Schwelle und hier ist unser Schlüssel.«

»Bravo!« rief Aramis; »wie habt Ihr aber diesen Mann bewogen, zu verschwinden?«

»Wie man hienieden alles durchsetzt, mit Geld; das kostete mich viel, doch hat er sich herbeigelassen.«

»Freund,« sprach Athos, »wieviel hat es Euch gekostet? Ihr seht wohl ein, da wir jetzt nicht mehr ganz arme Musketiere ohne Dach und Fach sind, so müssen die Ausgaben gemeinschaftlich sein.«

»Das hat mich zwölftausend Livres gekostet,« versetzte d'Artagnan.

»Wo habt Ihr sie denn gefunden?« fragte Athos; »besaßet Ihr denn diese Summe?«

»Nun, der berühmte Diamant der Königin,« entgegnete d'Artagnan.

»Nichtig,« sagte Aramis, »ich habe ihn an Eurem Finger erkannt.«

»Somit habt Ihr ihn von Herrn des Effarts zurückerkauft?« fragte Porthos.

»O mein Gott, ja,« erwiderte d'Artagnan, »doch steht es da oben geschrieben, daß ich ihn nicht behalten konnte. Je nun, man muß annehmen, daß die Diamanten ihre Sympathien und ihre Antipathien haben, wie die Menschen, und dieser hier scheint mich zu hassen.«

»Doch,« sprach Athos, »in Hinsicht des Scharfrichters geht es gut; aber zum Unglück hat jeder Scharfrichter seinen Gehilfen, seinen Knecht.«

»Auch dieser hatte den seinigen, allein wir haben Glück.«

»Wieso?«

»In dem Momente, wo ich dachte, ich würde einen zweiten Handel abzuschließen haben, brachte man meinen Schlingel mit einem gebrochenen Bein nach Hause. Er hatte aus einem übertriebenen Eifer die Balken und das Zimmerwerk bis unter das Fenster des Königs geführt, da fiel ein Balken herab und zerschmetterte ihm den Schenkel.«

»Ha!« rief Aramis, »er war es also, der den Schrei ausstieß, den ich im Zimmer des Königs gehört habe?«

»Das ist wahrscheinlich,« versetzte d'Artagnan, »doch wie er ein denkender Mensch ist, so versprach er im Fortgehen, vier erfahrene und kundige Gesellen an seiner Statt zu schicken, um denen zu helfen, welche bereits am Werte sind, und als er zu seinem Herrn zurückkam, so hat er ungeachtet seiner Verwundung sogleich einem seiner Freunde, dem Zimmermeister Tom Lowe, geschrieben, er solle sich nach White-Hall begeben, um sein Versprechen zu erfüllen. Hier ist der Brief, welchen er mit einem eigenen Boten überschickte und den er für zehn Pence überbringen sollte, den ich ihm jedoch für einen Louisdor abgekauft habe.«

»Was Teufel wollt Ihr denn tun mit diesem Briefe?« fragte Athos. »Erratet Ihr das nicht?« sagte d'Artagnan. »Nein, bei meiner Seele!«

»Nun, lieber Athos, Ihr, der Ihr englisch sprecht, wie John Bull selbst, Ihr seid Meister Tom Lowe und wir, wir sind Eure drei Gesellen. Versteht Ihr jetzt?« Athos erhob ein Geschrei des Entzückens und der Bewunderung, stürzte in ein Kabinett, holte Handwerkerkleider hervor, welche die vier Freunde allsogleich anzogen, wonach sie, Athos eine Säge, Porthos ein Brecheisen, Aramis ein Beil, d'Artagnan einen Hammer mit Nägeln nahmen und sich entfernten. Der Brief des Scharfrichtergehilfen bekräftigte dem Zimmermeister, daß sie in der Tat diejenigen seien, welche man erwartete.

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