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Zu guter Letzt

Wilhelm Busch: Zu guter Letzt - Kapitel 2
Quellenangabe
titleZu guter Letzt
authorWilhelm busch
typepoem
senderpom@imsd.uni-mainz.de (Klaus Pommerening)
modified20171101
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Abschied

        Ach, wie eilte so geschwinde
Dieser Sommer durch die Welt.
Herbstlich rauscht es in der Linde,
Ihre Blätter mit dem Winde
Wehen übers Stoppelfeld.

Hörst du in den Lüften klingend,
Sehnlich klagend das Kuru?
Wandervögel, flügelschwingend,
Lebewohl der Heimat singend,
Ziehn dem fremden Lande zu.

Morgen muß ich in die Ferne.
Liebes Mädchen, bleib mir gut
Morgen lebt in der Kaserne,
Daß er exerzieren lerne,
Dein dich liebender Rekrut.

 


 

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