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Zäpfel Kerns Abenteuer

Otto Julius Bierbaum: Zäpfel Kerns Abenteuer - Kapitel 2
Quellenangabe
typefairy
booktitleZäpfel Kerns Abenteuer
authorOtto Julius Bierbaum
year1966
publisherHamburger Lesehefte Verlag
addressHamburg
isbn3-87291-106-6
titleZäpfel Kerns Abenteuer
pages1-9
created19991002
sendergerd.bouillon@t-online.de
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»Zuerst muß das Kind einen Namen haben«, murmelte er. »Ich muß doch wissen, wen ich mache!... Soll ich ihn Zorntiegel junior nennen?«

»Da muß ich doch schön bitten«, rief ein dünnes Stimmchen, »ich heiße Zäpfel Kern!«

Wie das Zorntiegel hörte, erschrak er nicht etwa, wie Meister Pflaume bei gleicher Gelegenheit getan hatte, denn Zorntiegel wunderte sich um so weniger über eine Sache, je verwunderlicher sie war, sondern er sagte ganz einfach: »Du hast also schon einen Namen? Um so besser! Dann brauche ich mir darüber nicht erst den Kopf zu zerbrechen! Also Zäpfel Kern? Famos! Zäpfel ist so etwas wie Hänsel oder Fränzel; und Kern, – Kern, das klingt ganz hübsch und dauerhaft. Dafür will ich dir aber auch ein wunderschönes Köpfel schnitzen, mein liebes Zäpfel. Ein reizendes Zäpfel-Köpfel. Hehehehe!« Und fing an und schnitzte. Erst wars nur eine runde Kugel, dann grub er Locken hinein, dann glättete er einen schönen breiten Stirnbogen ab, dann brachte er darunter eirunde, geräumige Höhlen für die Augen an.

Kaum war dies geschehen, da waren aber auch schon, Gott weiß woher, ein paar blanke blaue Augen da, die ihn ganz impertinent anglotzten.

Zorntiegel fand das gar nicht artig und sprach: »Sieht man seinen Papa so unverschämt an, he?«

Aber es erfolgte keine Antwort.

Daher hielt sich der geschickte Künstler nicht weiter bei den Augen auf, sondern begann, die Nase herauszuschnitzen.

Da begab sich aber etwas Sonderbares, das jeden andern in das höchste Erstaunen versetzt haben würde, nur nicht diesen genialen Zorntiegel. Nämlich: je mehr er an der Nase herumschnitzte, desto länger wurde sie.

»Was ist denn das, Zäpfel«, rief der Meister aus, »ich wünsche, daß du eine anständige und runde kleine Stumpfnase kriegst, und es wächst dir ein Zinken aus dem Antlitz, wie er frecher und länger nicht gedacht werden kann. Auf diese Weise wirst du nie so schön wie dein Papa.«

Aber die Nase kümmerte sich gar nicht um diese Einwendungen, sondern wuchs und wuchs, und wie sie lange genug gewachsen war, krümmte sie sich nach unten und stand dann fest als richtige Kasperlenase.

»Auch gut«, meinte Zorntiegel, »ganz wie es Euch beliebt, Euer Wohl-, Lang- und Krumm-Geboren. Ich mach' mich jetzt an den Mund.«

Und er setzte das Messer in die Quere an und machte einen manierlichen, nicht zu langen Einschnitt, – aber ritsch-ratsch! fuhr der Einschnitt rechts und links auseinander, öffnete sich weit und lachte, lachte, lachte!

»Was sind denn das wieder für Manieren«, schrie der Mann mit der gelben Perücke; »wirst du gleich mit dem ungezogenen Gemecker aufhören?«

»Hehehe!« lachte der Mund.

»Mach die Klappe zu!« rief Zorntiegel.

»Hahaha!« lachte der Mund.

»Ruhe!« rief Zorntiegel.

»Hohoho« lachte der Mund.

»Anstand!« gebot Zorntiegel.

»Hihihi!« lachte der Mund.

»Schweig, oder ich stopf' dir meine Perücke in den Schlund!« brüllte Zorntiegel.

Das half. Der Mund hörte mit Lachen auf, streckte dafür aber seine Zunge so weit heraus, wie es nur irgend möglich war.

Meister Zorntiegel hielt es für das beste, diese neue Ungezogenheit vornehm zu übersehen, und setzte seine Arbeit fort.

Er schnitzte kunstvoll ein kräftiges, scharf nach vorn herausstehendes Kinn, das mit der großen Nase vortrefflich harmonierte, fügte einen runden, starken Hals hinzu, von dem aus er ein paar breite, etwas eckige Schultern ausgehen ließ, setzte einen schönen, breiten Brustkorb darunter, vergaß auch nicht ein hübsches, weder zu dickes noch zu dünnes Spitzbäuchlein, und setzte dann, mit kunstreichen Gelenken und Fingern, Arme und Hände an.

Wie er dies getan hatte, wandte er sich um, weil er ein anderes Werkzeug von seinem Regal holen wollte, aber da fühlte er es plötzlich auf seinem Kopf kalt werden und sah, als er sich umdrehte, seine Perücke in den eben erst fertiggewordenen Händen der frechen Figur.

Das versetzte ihn in einen großen Zorn, und er rief: »Wirst du mir gleich meine Perücke wiedergeben, du ganz frecher Bube, der schon ungeraten ist, ehe ich ihn noch ganz fertiggemacht habe!«

Diese Worte machten indes gar keinen Eindruck auf die Figur, die auf dem Tisch saß, als wollte sie mit den Beinen baumeln, die sie noch gar nicht hatte. Statt die Perücke herzugeben, setzte sie sich diese auf den Kopf und kicherte höchst spöttisch unter dem Haargebäude, das sie völlig versteckte.

Diese neue Frechheit stimmte den kunstfertigen Zorntiegel ganz traurig.

»Ach, du lieber Gott«, seufzte er, »was werde ich von dieser schrecklichen Figur noch alles auszustehen haben, die selbst im beinlosen Zustand nicht einmal vor meiner Perücke Respekt hat. Ich muß irgendeinen Fehler gemacht haben. Vielleicht hätte ich doch nicht wünschen sollen, daß sie ganz wie ein Mensch wird. Ach, ach, ach, ich fürchte, ich fürchte: ich habe eine Dummheit gemacht!«

Und er setzte sich ganz betrübt auf seinen Stuhl. Da klang es ganz sanft unter der Perücke hervor: »Unsinn! Setz deine Suppennudeln auf und mach mir Beine.«

Das ließ sich Meister Zorntiegel nicht zweimal sagen. Kaum aber hatte er der Figur Beine und Füße angesetzt, so fing die auch schon so unverschämt an zu strampeln, daß ihr Erzeuger mehr als einmal das Gefühl von Fußtritten verspürte.

»Dazu sind die Füße nicht da«, sagte Zorntiegel, »sondern zum Gehen.«

»Was ist denn das?« fragte Zäpfel Kern neugierig.

»Das sollst du gleich lernen«, antwortete der Meister, hob ihn vom Tisch auf die Erde, nahm ihn an der Hand und kommandierte: »Rechts! Links! Rechts! Links! Rechts! Links!« und marschierte mit Zäpfel Kern in der Stube auf und ab. Anfangs ging es nur langsam, zögernd und steifbeinig, aber bald war Zäpfel Kern Herr über seine Gelenke und kommandierte selber:

»Rechten! Linken! Rechten! Linken!
Speck und Schinken! Speck und Schinken!
Linken! Rechten! Linken! Rechten!
Finken! Spechten! Finken! Spechten!
Hin und her, herum, heraus!
Durch die Türe aus dem Haus!«

Bei diesem Wort stieß er die Türe auf und lief klapp, klapp, tippel, tapp die Treppe hinunter und an dem Bäckerjungen vorbei, der eben die Frühstückssemmel gebracht hatte, auf die Straße, die im hellen Morgenlicht dalag, hinaus, denn es war mittlerweile Tag geworden. Seine hölzernen Füße klapperten auf dem Straßenpflaster wie zwanzig Paar kleine Holzpantoffeln.

»Haltet ihn fest! Haltet ihn fest!« schrie Meister Zorntiegel, indem er atemlos hinter ihm herlief.

Aber die wenigen Leute, die in so früher Morgenstunde auf der Straße waren, dachten gar nicht daran vor lauter Erstaunen, ein leibhaftiges Kasperle an sich vorbeirennen zu sehen. Und weil man ja über ein Kasperle immer lacht, so lachten sie schließlich, statt daß sie ihn festhielten.

Also wäre Zäpfel Kern wahrscheinlich entwischt, wenn sich nicht ein Schutzmann am Ende der Straße breitbeinig auf dem Fahrdamm aufgepflanzt hätte, meinend, es sei ein Pferd durchgegangen, und tapfer entschlossen, es aufzuhalten, wie es seine Pflicht war.

Wie Zäpfel Kern den Schutzmann gleich einem Turm mit weitem Torbogen vor sich sah, dachte er sich. »Schön von dir, daß du deine Beine so breit auseinandergestellt hast! Dadrunter komm ich zehnmal durch.«

Aber Schrecken!...

Der Schutzmann, ohne sich von der Stelle zu rühren, bückte sich einfach, wie Zäpfel Kern durchwischen wollte, und packte ihn ebenso höflich wie sicher an seiner langen Nase, die wie für die Hand des Gesetzes geschaffen zu sein schien, und überlieferte ihn trotz seines Gestrampels dem nun mittlerweile auch herbeigekommenen Zorntiegel, der seinen Namen noch nie so in der Tat geführt hatte wie eben jetzt.

»Warte, mein Junge!« rief der empörte Meister. »Dir werde ich fürs erste die Ohren etwas langziehen.«

Aber siehe da! Als er diese sehr begreifliche Absicht ausführen wollte, stellte es sich heraus, daß er bei all seiner Genialität vergessen hatte, seiner Kasperlefigur Ohren anzusetzen. Blieb ihm also nichts weiter übrig, als Zäpfel Kern am Nacken zu packen und ihn so vor sich herzuschieben.

Dabei sprach er: »Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, du Galgenstrick! Ich werde dir jetzt eigens zu dem Zweck zwei Ohren fabrizieren, daß ich dich daran ziehen kann.«

Diese Aussicht mißfiel Zäpfel Kern aufs höchste, und so dachte er auf Mittel und Wege ihr auszuweichen. Es fiel ihm aber nichts Besseres ein, als sich plötzlich lang auf die Erde zu werfen mit der Miene eines Menschen, der fest entschlossen ist, sich von keiner Macht der Welt wieder auf die Beine bringen zu lassen.

Natürlich lockte dieser Umstand eine Menge Neugieriger herbei, und da es meistens Müßiggänger waren, die immer und überall keinen anderen Beruf haben als ungefragt ihre Meinungen zu sagen, so fehlte es nicht an allerhand müßigen Äußerungen.

»Das arme Kasperle«, sagte der eine, »wie ängstlich es aussieht!« »Das arme Wurm wird gewiß zu Hause immer mißhandelt«, meinte ein anderer.

»«Man braucht bloß den Kerl in der gelben Perücke anzusehen, um sich vorstellen zu können, wie er das hilflose Wesen prügeln wird«, fügte ein dritter hinzu.

»Er hat ganz das Ansehen eines Wüterichs«, behauptete ein vierter.

»Er wird den armen Knirps ermorden!« rief ein fünfter.

»Das darf man nie und nimmer zulassen!« schrie ein sechster.

»Ist denn keine Polizei da!« kreischte eine dicke Milchfrau.

Und da kam auch schon der Schutzmann und entschloß sich unter dem Einfluß von hundert lärmenden und mit den Armen in der Luft herumfuchtelnden Frauen und Männern zu einer angemessenen Amtshandlung. Er packte Meister Zorntiegel am Arm und erklärte ihn unter dem Beifall der Volksmenge als seinen Gefangenen wegen Erregung eines Straßenauflaufs. Zäpfel Kern aber sprang munter auf und lief davon, so schnell ihn seine Beine tragen konnten.

Für soeben erst fertiggewordene Beine aus Holz trugen sie ihn schnell genug, das muß man sagen. Ehe sich's Zäpfel Kern versah, war er schon draußen vor der Stadt, und dort ging, es erst recht im Galopp dahin. Das unverschämte Kasperle rannte, indem es mit den Armen schlenkerte, dermaßen schnell, daß die Hasen, die im Felde hockten, sich auf die Hinterbeine setzten und mit den Vorderfüßen auf ihren weißen Bäuchen trommelten, was bei ihnen soviel heißt wie Bravo. Ein Ziegenbock, der es mit ansah, wie Zäpfel Kern über eine blühende Weißdornhecke sprang, konnte sich nicht enthalten, seiner Frau Ziege zuzumeckern: »Mecker, mecker, merkwürdig! Ecker – ecker sprecker – sprecker hecker – hecker«, was auf deutsch heißt: Er springt über die Hecke! Aber ein alter Rabe, der auf einem blühenden Kirschbaume saß, ließ sich dadurch nicht imponieren, sondern machte die vollkommen richtige Bemerkung: »Man muß nicht bloß laufen, sondern auch wissen, wohin man läuft.«

Wußte das aber Zäpfel Kern? Nein, er wußte es nicht. Er hatte nur ein ganz unbestimmtes Gefühl in sich, daß er an einen Ort wollte, wo es grün und schattig wäre und harzig röche. Drum summte er im Laufen vor sich hin:

»Ich renne, renne, renne,
Doch weiß ich nicht wohin,
Ich kenne, kenne, kenne
Nicht meines Rennens Sinn.

»Ich träume, träume, träume:
Es muß ein Ort wo sein,
Wo Bäume, Bäume, Bäume,
Dicht stehn in langen Reih'n.

Die kenn' ich, kenn' ich, kenn' ich,
Die hohen Bäume grün,
Drum renn' ich, renn' ich, renn' ich
So grad und schnell und kühn.«

Und da war er auch schon mitten im hohen, dunklen, schweigenden Tannenwald und umarmte eine alte riesige Tanne, von der graue Flechtenbärte herunterhingen, und um die her ein bittersüßer Duft von Harz war.

»Vater!« rief Zäpfel Kern, »Vater, da bin ich!« Und da stand auf einmal anstatt der Tanne das alte bucklige Männchen da, dessen Bart genau so aussah wie eine Tannenflechte, und sprach: »Ei, du Tunichgut! Habe ich dich deshalb zu Meister Pflaume gebracht, daß du gleich durchbrennen sollst?«

»Aber das ist doch hier meine Heimat«, sagte Zäpfel Kern.

»Ja doch«, sprach der Alte, »aber du hast keine Wurzeln mehr, sondern Beine und bist, wenn auch kein richtiger Mensch, so doch das Bild eines Menschleins geworden. Aus dem Wald habe ich dich, in die Welt getragen, und dort sollst du dein Leben führen und nicht hier. Du sollst den Menschen zeigen, daß nicht bloß sie allein Leben haben, und besonders die Menschenkinder sollen von dir lernen, indem sie über dich lachen.«

»Aber ich mag nicht!« schrie Zäpfel Kern und trampelte trotzig auf denn Moos herum.

»Siehst du wohl«, sagte darauf ruhig der Alte, »daß du kein Baum mehr bist? Denn die Bäume sind nicht trotzig. – Es hilft dir aber alles Trampeln nichts: mach, daß du fortkommst!

Eins, zwei, drei und hopp!
Lauf nach Hause im Galopp!«

Kaum hatte Zäpfel Kern das vernommen, da setzte er sich, ohne es eigentlich zu wollen, auch schon in Trab und lief nach der Stadt zurück, wo er bald Meister Zorntiegels Haus fand und die Treppen hinauf und ins Zimmer hineinlief.

Dort überkam ihn sogleich ein wohliges Gefühl. Er fühlte sich geborgen und zu Hause und legte sich der Länge lang auf den Fußboden hin, Arme und Beine weit von sich gestreckt. Den Wald hatte er vergessen, er fühlte sich ganz wie ein Menschenkind...

Doch war ihm vom Wald geblieben, was Menschenkindern nicht eigen ist: er verstand die Stimmen der Tiere. Das sollte sich gleich zeigen. Nämlich: plötzlich hörte er etwas über sich, das klang sum – sum – sum. Aber Zäpfel Kern antwortete: »Ein Maikäfer«.

»Ja, aber kein gewöhnlicher. Ich bin ein gelehrter Maikäfer, der Professor Doktor Maikäfer.«

»Das ist mir ganz egal.«

»Schlimm genug! Vor gelehrten und erfahrenen Leuten sollen Kinder Respekt haben.«

»Morgen! Heute nicht! Heute bin ich müde.«

»Nein! Heute! Denn ich will dir heute sagen, was ich dir sagen muß!«

»Du bist ein langweiliger Maikäfer.«

»Und du ein frecher, ganz frecher Bursche. Weißt du, wie's Kindern geht, die ihren Eltern nicht folgen, die ihrem Meister davonlaufen?«

»Lustig geht's ihnen! Sie brauchen nicht in die Schule zu gehen und können alle Tage Schmetterlinge fangen, auf Bäume klettern und mit den Tieren im Wald spielen.«

»Ja, um schließlich, wenn sie groß geworden sind, dumm wie Tiere zu sein, aber zu viel weniger nütze als sie.«

»Das ist mir ganz egal.«

»Du mußt aber doch irgend etwas lernen?«

»Fällt mir gar nicht ein, kann schon genug.«

»Was denn?«

»Essen, trinken, schlafen, Dummheiten machen und wundervoll faulenzen.«

»So! Das ist eine schöne Kunst! Man sieht doch, daß du kein richtiger Mensch bist, du fauler Holzkopf.«

»Was sagst du, was ich bin?«

»Ein Holzkopf.«

»Wirst du das zurücknehmen?«

»Nein, denn du bist einer.«

»Aber ich will's nicht hören!«

»Die Wahrheit muß man immer hören wollen, und ich, Professor Doktor Maikäfer, werde sie jedenfalls immer sagen.«

»Auch dann, wenn ich dir den Hammer da an den Kopf werfe?«

»Untersteh' dich nur!«

»Das wirst du gleich sehen.«

Und Zäpfel Kern ergriff einen kleinen Hammer, der neben ihm lag, und warf ihn nach dem Maikäfer.

Er hatte nur zu gut gezielt. Von dem gelehrten Maikäfer blieb nichts an der Wand als ein grünlich-brauner Fleck.

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