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Xenofons Gastmahl

Xenophon: Xenofons Gastmahl - Kapitel 1
Quellenangabe
typetractate
booktitleXenophon, Sokratische Denkwrdigkeiten
authorXenophon
translatorChristoph Martin Wieland
year1998
publisherEichborn Verlag
addressFrankfurt am Main
isbn3-8218-4163-X
titleXenofons Gastmahl
pages139-224
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Xenofon

Xenofons Gastmahl

Übersetzt von

Christoph Martin Wieland


Verzeichnis
der in diesem Gastmahl redenden
oder handelnden Personen.

Kallias, des Hipponikus Sohn, ein junger Athener aus einem edeln Geschlecht, der seit kurzem durch den Tod seines Vaters zum Besitz eines sehr großen Vermögens gekommen war.

Autolykus, ein kaum aus dem Knabenalter getretener schöner Jüngling, welchem zu Ehren das Gastmahl von Kallias, seinem erklärten Liebhaber, angestellt war.

Lykon, ein bejahrter Athenischer Bürger, Vater des Autolykus.

Niceratus, ein Sohn des durch seinen großen Reichthum, und sein unglückliches Schicksal in der Unternehmung gegen Sicilien, berühmten Feldherrn Nicias.

Sokrates.

Antisthenes, einer der eifrigsten Freunde und Anhänger des Sokrates und nachmahliger Vater der Cynischen Sekte.

Hermogenes, ebenfalls einer von Sokrates standhaftesten Anhängern.

Charmides, ein Sohn Glaukons, eines Bruders von Periktione, Platons Mutter.

Kritobul, ein Sohn Kritons, des ältesten und wohlhabendsten unter den Freunden Sokrates.

Xenofon, war seiner Versicherung nach, zugegen, kommt aber unter den Sprechenden gar nicht zum Vorschein, es wäre denn, daß er (wie zu vermuthen) der zweymahl nur wenige Worte sagende Ungenannte ist.

Filippus, ein Lustigmacher von Profession, der sich ungebeten bey diesem Gastmahl einfand.

Eine Flötenspielerin, eine junge Tänzerin und ein schöner Knabe, der zur Cither singt und tanzt, und

Ein Syrakuser, dessen Eigenthum diese Kinder waren, und der mit ihren Talenten bey dergleichen Gelegenheiten Geld verdiente.


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