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Wilhelmine's Werdegang

Moritz August von Thümmel: Wilhelmine's Werdegang - Kapitel 1
Quellenangabe
typenarrative
booktitleWilhelmine's Werdegang
authorMoritz August von Thümmel
year1925
publisherEnck-Verlag
addressBerlin-Tempelhof
titleWilhelmine's Werdegang
pages1-48
created20040504
sendergerd.bouillon
firstpub1764
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Moritz August von Thümmel

Wilhelmine's Werdegang

Einen seltenen Sieg der Liebe sing ich, den ein armer Dorfprediger über einen vornehmen Hofmarschall erhielt, der ihm seine Geliebte vier lange Jahre entfernte, doch endlich durch das Schicksal gezwungen war, sie ihm geputzt und artig wieder zurück zu bringen.

Der große Gedanke, der sonst die deutschen Dichter erhitzt, daß sie die Freuden des Tages und die Erquickung der Nacht – daß sie die Peiniger der menschlichen Natur, Hunger und Durst, und die größeren Qualen der Dichter, den Spott der Satire und die Faust des Kunstrichters verachten. – Dieser große Gedanke: Einst wird die Nachwelt mich lesen, – hat keinen Anteil an meinen Gesängen. Dein belohnendes Lächeln allein, komische Muse! reizt mich an, diesen neuen Sieg der Liebe zu singen; und will ja die Göttin des Ruhms der süßen Bemühung des Dichters noch eine Belohnung hinzutun, so sei es der teure Beifall meiner Caroline! Sie lese dies Lied, das ich, entfernt von ihr, aus Einsamkeit sang, meinen Geist zu ermuntern! Ihr harmonisches Herz schwoll auf; unwillig über den Einfluß des glücklichen Dichters, in ihr jugendlich wallendes Blut, verschluckte sie dann eine doppelte Dosis Bezoarpulver, und seufzte nach meiner Zurückkunft!

Nah an der glänzenden Residenz eines glücklichen Fürsten, nicht fern von der schiffbaren Elbe, verbreiteten sich in dem anmutigsten Tale zwanzig kleine Wohnungen fröhlicher Landleute. Junge Haselstauden und wohlriechende Birken verbauten dies Landgut in Schatten, und versüßten dem fleißigen Bauer die entkräftende Arbeit, wenn der Hundsstern wütete, und, entblättert vom Boreas, flammte dies nutzbare Gebüsch in wohltätigen Öfen, wenn der Winter das Tal mit Schnee füllte, und nun ein Nachbar zum andern schlich, um die langen müßigen Stunden durch schlaue Gespräche zu verkürzen, bald auf den Durchmarsch der Preußen zu schmälen, bald die bessern Besuche eines freigebigen Kobolds zu erleben, oder auch über die Polizeibefehle der Regierung zu spotten. So lebten diese Hüttenbewohner ruhig und mit jeder Jahreszeit zufrieden.

Nur der Pastor des Dorfes allein, der gelehrte Sebaldus, hatte seit vier unglücklichen Jahren die ländliche Munterkeit verloren, die auch sonst auf seiner offenen Stirn gezeichnet war. Ein geheimer Kummer peinigte sein Herz; wenn er die ganze Woche hindurch in der Einsamkeit seiner verrußten Klause getrauert hatte, dann winselte er am Sonntage der schlafenden Gemeinde unleidliche Reden vor, und selbst bei dem teuer bezahlten Leichensermon verließ ihn seine sonst männliche Stimme. Die Klügsten der Gemeinde marterten sich umsonst, die Ursache seines Leidens zu entwickeln. »Was fehlt unserm Magister?« fragte einer den andern; »wir lieben ihn ja, er ist der Vornehmste im Dorf und er wird auch nicht etwan, wie dieser und jener, – von einem hochmütigen Junker geplagt, denn der unsere lebt, Gott sei es gedankt, ferne von uns, und verbraust seine Renten in Frankreich.« So klagten die Bauern den Kummer ihres Magisters! Aber umsonst blieb ihr mitleidiges Nachforschen; der tiefsinnige Pastor verbarg seine Sorgen der Neugier, und außer Sonntags, wo sein Amt ihm gebot, schien seine Sprache verloren. Vier Jahrgänge finsterer Predigten hatt' er also geendiget: Mit zitternden Händen geschrieben und auf einen Haufen gesammelt, lagen sie in einem verriegelten Schranke, oft von andächtigen Würmern besucht, die alle Buchstaben zerfraßen, und höflicher für die dankbare Nachwelt sorgten, als der betrogene Buchhändler, der so oft mit drolligsten Postillen den einfältigen Freigeist belustigt. Aber die komische Muse hüpft ängstlich über den heiligen Staub und über die traurigen Scheduln des Pastors; sie beschäftigt sich nur mit seinem Glücke – und erzählt den wunderbaren Traum, der ihm bewillkommend an der letzten Stufe des Jahres mit dem Ende seines schwindsüchtigen Kummers schmeichelte.

In der zwölften Stunde der Nacht, damals, als sich das zweiundsechzigste blutige Jahr des achtzehnten Jahrhunderts von wenigen Minuten loszuarbeiten suchte, um sich an die Reihe so vieler vergangenen Jahrtausende zu hängen; so wie der fruchtbare Nachtvogel, auf dessen Rücken die Natur einen Totenkopf gebildet, sich mühsam aus dem Gefängnisse seiner Puppe herauswindet, seine schweren Flügel versucht – und verschwinden würde, wenn nicht ein naturforschender Rösel sein Leben verfolgte. – Der pfählt ihn mit einem glühenden Pfriemen gleich nach seiner Geburt, und setzt diesen gräulichen Vogel in die bunte Gesellschaft der Schmetterlinge, Heuschrecken und Käfer.

Da erschien Amor dem eingeschlummerten Priester, der über das Zudrängen dieses kleinen Unbekannten heftig erschrak, denn bisher hatt' er ihn nur aus dem großen Rufe seiner Verwüstungen gekannt, –wie etwan den Beelzebub oder den General Meyer; doch der freundliche Amor ließ ihn nicht lange in seinem ungewissen Erstaunen, schüttelte seinen Köcher und sprach also zu ihm: Entschuldige den Amor, teurer Sebaldus! wenn er bisher wider seinen Willen dein Feind gewesen ist, und erschrick nicht über seine Erscheinung, der dir ein Glück verkündigt, das dir wenigstens vormals nicht gleichgültig war. Wilhelmine, – bei diesem Namen durchströmte ein leuchtendes Rot die verfallnen Wangen des Pastors, und Amor fuhr lächelnd fort: Ich sehe, du erinnerst dich noch dieser lebhaften Schöne, die einst, in diesen Fluren geboren, nur von der unschuldigen Natur erzogen ward, die dir oft in der feurigsten Predigt, durch einen einzigen Blick ihrer hellblauen Augen, ein langes, verhaßtes Stottern, – und wenn du allein warest, manchen lauten Seufzer erregte. – Ach, sie hätte dich gewiß zum Glücklichsten deines Standes erhoben, wenn nicht die Intrigue eines neidischen Hofes sie deinem Kirchspiel entführet, und unter die fürstlichen Zofen versetzt hätte. O wie traurig hast du diese Zeit ihres Hofdienstes hinschleichen lassen! Vergib es mir, liebster Magister, daß ich hier deiner Untätigkeit spotte! Hast du denn nie gehört und gelesen, wie oft die entschlossene und geschäftige Liebe Klöster gestürmt, Mauern erstiegen und sich nachgiebige Nonnen untertan gemacht hat, die zu einem ewigen frommen Müßiggange verdammt waren; und du! du verzagtest, dem Hofe ein Mädchen zu entziehen, das von keiner eisernen Türe verschlossen, von keiner Äbtissin bewacht, und von dem Klostergelübde weit entfernt ist, eine ewige Jungfer zu bleiben? Doch ich komme nicht her, dich mit Vorwürfen zu kränken. – Das Ende deiner Leiden ist da! Wie leicht wird dir es werden, in Wilhelminens tröstenden Armen, oder an ihrem wallenden Busen der vergangenen traurigen Tage zu vergessen; der Aufschub deines Verlangens, – ja – er ward dir schwer zu ertragen. Doch jetzt vermehrt er dein Glück! Denn siehe! Mit munterm Gesichte erwartet dich die jüngste feurigste Liebe! Sie würde kraftlos – schläfrig, ja wohl gar erloschen sein, wenn Wilhelminens Besitz dich schon vor vier Jahren beglückt hätte. – Ermuntere dich also und höre meinen liebreichen Rat: morgen wird die reizende Wilhelmine den graubärtigen Verwalter, ihren Vater, besuchen, – von keinem Höfling begleitet, wird sie des Mittags zu ihm fahren. Welch ein bedeutender Wink, den das Schicksal dir gibt! Folge ihm, – suche Wilhelminens Gesellschaft und eröffne ihr, so rührend als du vermagst, deine brennende Neigung! Sie, – die gleich einem leichten Federballe von Hand in Hand geworfen, in der Höhe des Hofes flatterte, – oft mit Schwindel herabfiel und wieder in die Höhe gejagt ward, – sie, die jetzt mit ernsthaftem Nachdenken der Ruhe entgegen seufzt, – sie, – ich schmeichle dir nicht, wird froh sein, an deiner ehrwürdigen Hand den Verleumdungen der großen Welt zu entwischen, und ehe diese Neujahrswoche verläuft, kannst du für deine treue Liebe belohnt sein. – So sprach der philosophische Amor, glaubte genug gesagt zu haben, und wollte verschwinden, als ihm noch eine wichtige Erinnerung einfiel. – Mit der lächerlichen Miene eines jungen Offiziers, der zum ersten Male einen armseligen Posten zu verteidigen bekommt, und bei aller seiner Geschäftigkeit bald den kleinen Umstand vergessen hätte, die Parole zu geben, – rief Amor: Bald hätt' ich nicht an das Wichtigste gedacht. – Wär' es auch ein Wunder? und hab' ich nicht immer meinen Kopf so voll? Merke also noch dieses, lieber Magister! Laß ja nicht die unwiederbringliche Zeit vorbeistreichen, damit nicht die Tage herannahen, wo der galante Hofmarschall seine Ptisanenkur schließt und die Schönheiten wieder aufsucht, die jetzt sein durchwässertes Herz medizinisch verachtet. – Und morgen sei bedacht, dich reinlich zu waschen! Pudere deine beste Perücke, dein schwarzer Rock soll dir nicht schaden; nur sei so dreist und munter wie ein Kammerjunker; dieser siegt oft auch in der Trauer des Hofes, nicht immer im fröhlichen Jagdkleide. Und nun verschwand Amor. – Das Rauschen seiner Flügel erweckte auf einige Augenblicke den Pastor; schwerfällig sammelte er seine Gedanken, – rieb sich gähnend die Augen, und seine rauhe Stimme erklang durch die Stille der Nacht: Welch ein Traum! Sollte es möglich sein, daß er wahr wäre, – o so wäre kein König glücklicher, als der arme Pastor Sebaldus. – Doch eitle Hoffnung, – die schönsten Träume betrügen! Habe ich vier Jahre bei dem eifrigsten Wünschen hinschmachten müssen, – warum sollte denn jetzt die Liebe einen Elenden aufsuchen, der zu abgehärmt ist, ihren Diensten Ehre zu machen. – Doch der morgende Tag wird mir dieses Geheimnis erklären. – Mit Geduld will ich seiner erwarten. – Schon schlägt es zwei. – Ach Wilhelmine! Angenehmer Schlaf. – So murmelte der Pastor und schnarchte.

Was könnten wir besseres vornehmen, komische Muse, um nicht selber zu schlafen, als wenn wir in die vergangenen Zeiten blicken, Wilhelminen in ländlicher Unschuld betrachten und erforschen, wie des Magisters Liebe und sein Unglück entstand, dessen Ende ihm Amor in dieser merkwürdigen Nacht verkündigt hat.

Schon der sechzehnte Frühling hatte Wilhelminens Wangen mit einer höheren Röte gemalt, ihre Augen funkelnder gemacht, und ihr Haar schwärzer gefärbt. Ihr nesseltuchnes Halstuch hob und senkte sich schon, aber keiner – ist's möglich? – keiner von den hartherzigen Bauern gab Achtung darauf. Sie selbst wußte noch nicht über süße Gedanken der Liebe zu erröten, ihr Herz klopfte in immer ruhigen Pulsen, wenn sie einsam das verdeckte Veilchen aus dem hohen Riedgrase hervorpflückte, ein wahres Bildnis ihres eigenen jungfräulichen Schicksals, oder wenn sie an dem Ufer des rieselnden Baches sitzend, die bunte Forelle mit geschwinden Augen verfolgte, und indes den schönern Gegenstand der Natur, – ihr widerscheinendes Gesicht aus der Acht ließ. Spottet nicht ihrer Unschuld, ihr freundlichen Nymphen, die ihr so oft das mächtige Vergnügen eures eignen Anschauens genossen habt. Denn niemand hatte noch bisher Wilhelminen gelehrt, wie reizend sie sei und niemand! ich sage es mit Jammer, niemand als ein frommer schüchterner Mann, der Magister, hatte selbst bis hierher den feinen Verstand gehabt, ihre Vorzüge zu bemerken und nur von ihm allein ward sie heimlich geliebt. Mit welchem zitternden Vergnügen schlich er ihr nicht auf jedem kleinen Spaziergange nach, und hielt sich doch immer in einer ehrerbietigen Entfernung, und mit welcher süßen Betäubung unterschied er nicht ihre liebliche Stimme, wenn das andächtige Geschrei der Gemeinde durch die Sakristei in sein lauschendes Ohr drang! Schon sann die Liebe ernsthaft darauf ihn glücklich zu machen. Aber zwei andere Leidenschaften, fast ebenso mächtig als jene, stritten heftig in seiner theologischen Seele, jagten die Liebe heraus und legten den Grund zu dem grausamen Schicksale des Pastors. Der Stolz war es und die Begierde nach einem bequemlichen Leben! Denn wenn ihn auf der einen Seite seines hinfälligen Herzens die Tochter des vornehmen Kirchenrats mit ihrer Neigung verfolgte, so bestritt es auf der andern die Ausgeberin des Präsidenten. Ihre Wahl war der gewisse Beruf zum Vorsteher der Kirche: Als Superintendent könnt' er alsdann eines langen ruhigen Lebens genießen, von den Truthähnen seiner freigebigen Diözesen, und den Komplimenten gemeiner Pfarrherren gemästet. So wird oft ein Knabe geängstet, wenn ihm sein lachender Vater ein Stück kräftiges Brot und eine einzelne wohlriechende Erdbeere vorlegt. Was soll er wählen? Sein Gaum verwirft, was sein hungriger Magen verlangt, doch seine minutenlange Näscherei verachtet das Elend des ganzen Tages. – Kurz entschlossen verschluckt er die Erdbeere und übertäubt das Murren seines Magens durch erzwungene Gesänge. Ebenso gewiß würde auch endlich der verliebte Magister seine kleine Wilhelmine gewählt haben, wenn nicht das feindliche Ungefähr und der hämische Neid den Unentschlossenen überrascht und vier lange Jahre seine Liebe getäuscht hätten.

Ein Spürhund der Liebe, ein leichtfertiger Page, der einst in seinem Müßiggange diese ländliche Venus erblickte, prahlte so laut mit seiner Entdeckung, daß sein verliebtes Geschwätz durch fünfzig Türen in die Ohren des aufmerksamen Hofmarschalls erklang, der sogleich den sultanischen Entschluß faßte, mit den Reizungen der holden Wilhelmine den Hofstaat zu verschönern, und sie dem unsaubern Dorfe und der List eines Pagen zu entziehen. Wenn die weibliche Elster in der Mitte des Weinbergs eine volle Traube entdeckt, die von hundert Blättern beschützt, die letzte Zeit ihrer Reife erlangt hat: so erweckt oft dies prophetische Geschrei bei dem reisenden Handwerksmann ein durstiges Nachdenken. – Er ersteigt den Weinberg und entzieht dem Stocke und der verjagten Schwätzerin die vortrefflichsten Beeren.

Der entschlossene Hofmarschall fuhr, von der Kabale, seiner beständigen Schutzgöttin, begleitet, in hoher Person zu Nicklas, dem Verwalter, übersah mit geschwindforschenden Blicken die Schönheit des verschämten Landmädchens, und es währte nicht lange, so hatte er seine großmütige Absicht eröffnet. »Ich will,« sagte er freundlich zu dem Alten, »Eure schöne Tochter in den glänzenden Posten einer fürstlichen Kammer-Jungfer erheben: dies ist die Ursache meines Besuchs.«

Betäubt von der höflichen Rede des vornehmen Herrn stand der alte Verwalter vor ihm, strich ungeschickt mit dem Fuß aus, und fühlte ängstlich seine Verwirrung. Der feine Hofmarschall ließ ihm Zeit, Atem zu holen und versuchte indes mit Wilhelminen zu sprechen; aber die Schöne verstummte, blinzte mit den Augen, und ihr Blödsinn zeigte ihm eine so weiße Reihe von Zähnen, die ihm noch nie die vornehme Sucht zu gefallen, in dem langen Laufe seines Lebens verriet. Die Verlegenheit der Tochter weckte zuletzt den Alten aus seiner Betäubung. Er nahm stotternd das Wort und als Vater gebot er der Schönen, sie sollte, weil einmal ihr gutes Glück es verlangte, zur Reise nach Hofe sich geschickt machen; und über den gütigen Herrn schüttete seine schwere Zunge tausend unvollendete Wünsche und abgebrochene Danksagungen aus; und beredtere Tränen strömten von seinen bleichen Wangen herunter. Damals waren noch zwanzig Minuten genug, die Schöne in ihren besten Putz zu kleiden; alsdann hob sie der vergoldete Herr in seinen glänzenden Wagen, setzte sich neben sie und ließ die seidenen Vorhänge herunter. Darauf jagten sechs wiehernde Hengste durch die Reihe unzähliger Bauern, denen das starre Erstaunen die weiten Mäuler geöffnet. Und seit dieser trüben Stunde ward das welkende Herz des Pastors von keinem Strahle der Freude erwärmt, und nur in der letzten Nacht dieses kritischen Jahres erblickt' er zum ersten Male wieder die tröstende Hoffnung

 

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