Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Sophus Bauditz >

Wildmoorprinzeß

Sophus Bauditz: Wildmoorprinzeß - Kapitel 26
Quellenangabe
typefiction
authorSophus Bauditz
titleWildmoorprinzeß
publisherFr. Wilh. Grunow
printrunDreizehntes bis sechzehntes Tausend
year1924
translatorMathilde Mann
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20080418
projectid35c56956
Schließen

Navigation:

26

Ich fürchte mich so vor deiner Mutter, sagte Fanny zu Kongsted, als dieser ein paar Tage darauf nach Hjortholm geritten kam. Sie ist gewiß so vollkommen nach jeder Richtung hin, und sie stellt sicher so große Forderungen an die, die deine Gattin werden soll – das täte ich übrigens an ihrer Stelle auch.

Willst du sehen, was sie mir schreibt? erwiderte Kongsted. Ja, du brauchst nur den Anfang zu lesen. Da steht: Mein lieber Erich! Die Frau, die du gewählt hast, ist selbstverständlich die rechte – und so ist es auch!

Aber du selber – genüge ich dir denn? Ich weiß nichts, und ich kann nichts, und ich bin –

Du bist so, wie du bist! unterbrach Kongsted sie. Und wärst du anders, so wärest du ja nicht die, die ich liebe.

Fanny legte ihren Arm in den ihres Verlobten, sah ihm strahlend in die Augen und fragte dann: Was meinst du, was man hier in der Gegend dazu sagen wird?

Ja, was sagte man in der Gegend dazu?

Der Hauptmann sagte eigentlich nichts, er sang nur – sang den ganzen Tag lang.

Graf Porse kam nach Hjortholm gefahren, einen Diener auf dem Bock und zwei Töchter im Wagen, und während Komtesse Nancy und Komtesse Henriette Fanny wieder und wieder küßten und so interessiert waren, als wären sie selber Bräute, drückte der Graf Tante Rosa die Hand und sagte: Ich spreche Ihnen meine aufrichtigsten Glückwünsche aus, liebe Freundin. Ihre Nichte bekommt einen ganz vortrefflichen Mann! Es ist ja freilich nicht so gekommen, wie wir beide es uns gewünscht haben, aber – der Mensch denkt, und Gott lenkt. Ich hatte mir immer gedacht, daß ein jüngerer Porse das sühnen sollte, was mein seliger Bruder seinerzeit – nun, lassen wir die Toten in Frieden ruhen, und reißen Sie den alten Pavillon nieder, wenn Sie das neue Hjortholm aufbauen.

Und Graf Christian? fragte Tante Rosa. Wie hat –

Ich danke, er sendet viele Grüße. Er hat eine mehrmonatige Reise ins Ausland angetreten – es tut ihm gut, sich ein wenig in der Welt umzusehen.

Er ist ein prächtiger Mensch! seufzte Tante Rosa, und ihre Augen füllten sich mit Tränen.

Das ist Ingenieur Kongsted auch, erklärte der Graf. Er hat nur einen Fehler, er kann nicht Whist spielen, aber dessenungeachtet hätte ich ihn mit Freuden als Schwiegersohn begrüßt.

Und bei diesen Worten wuchs Tante Rosa wieder ihre gewöhnlichen zwei Zoll, und von dem Augenblick an hegte sie eigentlich keine Bedenken mehr in bezug auf die Partie.

* * *

Um zwei Uhr rollte der Landauer durch das Schloßtor. Es ist Pfingstsonnabend, die Leute schmücken die Gräber ihrer Lieben, und die Kirche wird mit Maiengrün geschmückt. Tante Rosa ist am Vormittag in Krogslev gewesen, dort hat sie die alte Christine in dem neuen schwarzen Kleide getroffen, und jetzt auf dem Wege begegnen die Hjortholmer Anne Steffens mit einem Kranz aus Heidekraut und Ginster, Porsch und Wacholderzweigen, dem armseligen Laub der Heide.

Steffens, der arme Schlucker, soll doch auch wissen, daß Pfingsten ist! Ja, sie wollten ihn ja nicht im Hünengrabe liegen lassen, wo ich ihn hingelegt hatte, er lag sonst so schön da! Sie haben ihn auf dem Kirchhof eingegraben. Nun ja, da komm' ich auch einmal hin! – Fröhliches Pfingstfest!

Und der Landauer rollt weiter, bis an den Rand des Wildmoors.

Hier wird ein Fest gefeiert. Der erste Hauptkanal, der das Wasser von der Oberfläche aufnehmen soll, ist gegraben, und Kongsted hat alle Arbeiter versammelt und sie zu einem Glase Wein eingeladen. Die Danebrogflaggen wehen; große Buchenzweige sind um die Tannentische gepflanzt, und die ganze Gegend hat sich als Zuschauer eingefunden.

Einer der Vorarbeiter hält eine kurze Rede, rühmt Kongsted und bringt ein Hoch auf ihn aus.

Dann tritt Kongsted vor. Er hält Fanny an der Hand, läßt sie aber in dem Augenblick los, als er seine Rede beginnt.

Habt Dank für eure Freundlichkeit, Leute, sagt er, ihr gebt mir die Ehre für das, was bisher geschehen ist; gebührt aber jemand Dank und Preis, so ist es Gott der Herr – ohne ihn arbeitet man immer vergebens. Nun, ich bin nicht gekommen, um eine Predigt zu halten, und ihr seid nicht gekommen, um in die Kirche zu gehen; alles zu seiner Zeit! Wir haben eine große Arbeit in Angriff genommen, und bisher weiß noch niemand, ob sie uns gelingen wird. Ihr alle habt die Sage von dem Schatz vernommen, der seit uralten Zeiten im Schoß der Erde, in Hügeln und in Mooren ruht; einen solchen Schatz zu heben wollen wir jetzt versuchen –

Onkel Heinrich blickt interessiert auf und folgt von nun an der Rede mit gespannter Aufmerksamkeit.

– Nicht nach goldnen Hörnern aus undenklichen Zeiten suchen wir, die erwarten wir nicht hier im Wildmoor zu finden – Onkel Heinrich sieht ein wenig enttäuscht aus.

– Aber das, was, seit sich unser Land aus dem Schoße der Wellen erhoben hat, als unbenutzte Wüste dagelegen hat, wo nur ein verkrüppelter Porschbusch gedieh, wo nur der Brachvogel seinen Klagegesang ertönen ließ, das wollen wir jetzt zu nützlichem Grund und Boden umwandeln. – Alle können es nicht gleich gut haben, und es wird allzeit ein Unterschied zwischen Schloß und Hütte bestehen –

Hier nickt Tante Rosa anerkennend.

– aber Platz, so daß man sich rühren, und Luft, so daß man atmen kann, darauf kann jeder, der sich einer Gesellschaftsordnung unterstellt, Anspruch erheben, und zu ein wenig mehr Platz und zu ein wenig mehr Luft, als gar mancher bisher gehabt hat, werden sich allmählich wohl die Mittel und Wege finden, und hier, wo wir jetzt stehen, wird über Jahr und Tag mit Gottes Hilfe ein wenig Platz geschaffen werden –

Ja, und zwar für Land und für Stadt! bemerkt Söllested ganz unmotiviert, zu seinem Nachbar gewandt.

– Unter dem Recht, sich frei rühren und frei atmen zu können, verstehe ich auch geistige Freiheit. In jeder Gesellschaftsordnung – auch in unsrer kleinen – soll Platz für alle Anschauungen sein, sie sollen Erlaubnis haben, sich ungehindert zu entwickeln; das schafft nur Nutzen und tut keinen Schaden, solange der eine die Überzeugung des andern respektiert und glaubt, daß auch er das Gute will. Und in diesem Glauben können sich alle verständigen Menschen begegnen, wenn sie nur wollen. Deswegen fordere ich, wenigstens solange wir zusammen arbeiten, Frieden und Verträglichkeit – die Obrigkeit wird hoffentlich niemals nach Öxneholm und dem Wildmoor gerufen werden! –

Sehr gut! sagt der Amtsrichter ganz laut.

– Nur eine Klasse von Menschen kann und soll nicht geduldet werden: die, die nichts wollen als Schaden anrichten, die alles niederreißen, ohne wieder aufzubauen, die das verhöhnen, was andern heilig ist, die es wagen, rohe Gewalt zu gebrauchen – die wollen wir niederschlagen wie schädliche Tiere, wenn sie sich uns nahen und den Frieden brechen wollen –

Jetzt putzte der Amtsrichter die Nase auf eine ostentative Weise, damit es den Anschein haben sollte, als hätte er die letzte, ziemlich bedenkliche Äußerung überhört, und im stillen zitiert er den Paragraphen x des Gesetzes.

– Und nun noch eins, über das wir, wie ich weiß, alle einig sind: wir arbeiten zum Nutzen und zur Ehre unsers Vaterlandes! Ich weiß ganz sicher, wenn der Tag einst kommen sollte, an dem das Unwetter heraufzieht und unser König uns ruft, so werden alle die, die jetzt miteinander hadern, getreulich Schulter an Schulter zusammenstehen und alles vergessen, was sonst zwischen ihnen lag. Aber auch in Friedenszeiten muß man sich dahin einigen können, daß man dem Vaterlande alles schuldet; man ist mit ihm durch weit stärkere Bande verknüpft, als man selber ahnt. – Geht eines Tages im Herbst auf das Feld hinaus! Die Sonne vergoldet den bunten Wald und die gelben Stoppeln, da sind rote Hagebutten und weinblaue Schlehen am Zaun, man fühlt sich gestärkt durch die frische, reine Luft, man fühlt sich so vogelfrei – nichts bindet uns! Und doch ist man gebunden; jeden Augenblick scheint es, als hielten uns unsichtbare Ketten, die um Hand und Antlitz liegen; man sucht sich davon zu befreien, doch vergebens! Das ist der fliegende Sommer, die Tausende von Fäden, die so fein sind, daß sie dem Auge kaum sichtbar werden, die man aber bei der geringsten Berührung, bei der leisesten Strömung fühlt. Und ebenso ist es mit den Tausenden von Fäden, die einen Menschen an das Vaterland binden; man sieht sie nicht, sie lassen sich nicht greifen, nicht untersuchen, aber sie sind da, man fühlt sie, und sie binden stärker als alles andre, am stärksten vielleicht in den Zeiten des Kummers, des Unglücks. Wer kann die Bande zerreißen, mit denen ich mich an mein Vaterland gebunden fühle? Niemand, weder ich, noch ein andrer – und so sicher, wie man daran glaubt, daß das Dasein von Weisheit und Liebe regiert wird, so sicher ist es auch, daß das Gefühl, das jeder gesunde Mensch von seinen Vätern ererbt hat: die Liebe zum Vaterlande, weder falsch noch schlecht sein kann – es muß das rechte sein! – Unser geliebtes Vaterland lebe hoch!

Und endlose Hurrarufe schallen über das Wildmoor hin; Fanny schaut stolz und strahlend zu Kongsted auf – nach einer Weile zerstreut man sich nach allen Seiten.

Sehr schön war das, was Kongsted über den Schatz sagte! bemerkt Onkel Heinrich auf dem Heimwege.

Mir hat der Schluß der Rede am besten gefallen! erklärt der Hauptmann. Aber gut hat er geredet!

Freilich redet er gut, räumt Tante Rosa ein, aber hier im Leben kommt es doch nicht auf das Reden an, das macht einen nicht zum großen Mann. – In alten Zeiten redete man nicht, da handelte man. Jörgen Höibro zum Beispiel, der im Dreißigjährigen Kriege ein Reiterregiment führte – ja, jetzt ist er verbrannt, ebenso wie alle die andern –, der hat ja unten in Schlesien sicher keine Reden gehalten, aber er eroberte dem König eine ganze Provinz!

Ja, aber das tut Kongsted hoffentlich auch! wendet der Hauptmann ein.

Ach ja, gewissermaßen, auf seine Weise – darin mögen Sie recht haben! Das Ganze ist wohl gut, so wie es ist – das sagte der Graf auch.

Freilich ist es gut, und wenn nur erst die Hochzeit gefeiert ist – ich führe doch wohl die Braut an den Altar –, dann ziehen wir Alten uns in unsre Höhlen zurück, und wenn Kinder kommen –

Selbstverständlich kommen Kinder!

So betrachten wir sie wie unsre eignen – selber haben wir ja keine!

Nein – ich war Ihnen zu häßlich!

Und ich war Ihnen nicht vornehm genug!

Unsinn, Hauptmann! Sie sind vornehm!

* * *

Indes reiten Fanny und Kongsted durch den Tviser Wald.

Nächsten Sommer, sagt er, wenn erst Hjortholm wieder aufgebaut ist –

Auf dem alten Platze, unterbricht ihn Fanny.

Ach, da soll es gut sein! Gut für dich und für mich und für alle die vielen, die auf unserm Grund und Boden wohnen.

Ja, wo du bist, ist gut sein – du starker, starker Mann!

Und Kongsted beugt sich unter das Laub und schlingt den linken Arm um ihre Taille, und ihre Lippen begegnen sich in heißem Kuß, und die Pferde gehen ganz langsam und treten leicht auf den weichen Boden.

Im nächsten Jahr! flüsterte er. Im nächsten Jahr soll das Johannisfeuer zu unsrer Hochzeit leuchten!

Das Blut schießt ihr warm in die Wangen, und ihr Herz pocht; sie lehnt sich an ihn, und er preßt sie fester an sich, sie aber senkt den Blick und zittert leise, seine Worte haben eine schlummernde Erinnerung in ihr wachgerufen. Schon einmal klangen die Worte von dem Johannisfeuer auf den Nonnenhügeln, von den Flammen, die erlöschen wie die Fackel in der stillen Brautkammer, an ihr Ohr. Damals glitten die Worte an ihr vorüber, jetzt aber ist sie nicht mehr die undinenkalte Wildmoorprinzeß, sie ist eine junge, warmblütige, liebende Jungfrau, und deswegen senkt sie errötend das Haupt, deswegen schweigt sie.

Sanft entzieht sie sich seiner Umarmung, Bella erhält einen Schlag mit der Peitsche, und dann sausen sie den Waldweg dahin.

Daheim in Hjortholm treffen sie mit den andern zusammen, und draußen im Garten unter den verkohlten Lindenbäumen sitzen sie am Abend.

Das neue Hjortholm wird nun doch für den Schatz aus dem Wildmoor aufgebaut! sagt Onkel Heinrich.

Freilich, erwidert Tante Rosa, und nun könnte man es ja dort aufbauen, wo das alte Hjortholm gelegen hat – auf der Landzunge im See. Das Hjortholm ließ König Waldemar zwei Monate lang vergebens bestürmen!

Aber in unsern Tagen stürmen die Könige keine Burgen mehr! sagt Kongsted lächelnd.

Nein, das tun Sie und Ihresgleichen! erwidert Tante Rosa.

Ach, er ist nicht so schlimm, Tante Rosa! sagt Fanny.

Ja, schlimm ist er, Kind! Er will die alten Eichen nicht schonen, will ihnen nicht Licht und Luft verschaffen und –

Freilich will er das! erklärte Kongsted. Alle die alten Stämme, die noch erhalten sind, und die jungen, in denen Lebenskraft steckt, sollen geschont werden – es straft sich stets, wenn man Gewalt gegen die natürliche Entwicklung brauchen will, und jeder Stand, jede Rasse haben ihre Mission, nur den verkrüppelten, wilden Schossen will ich zu Leibe!

Jetzt aber findet der Hauptmann, daß die Unterhaltung persönlich zu werden droht, er bricht auf und bittet Kongsted, ihm eine Strecke das Geleite zu geben.

Ja, sagt der Hauptmann, als er in den Sattel gekommen ist, da liegen die Nonnenhügel, und dahinter liegt das Wildmoor und Öxneholm. Ich sehe ja sehr wohl ein, daß das, was Sie wollen, das Rechte ist, aber, mein Gott, wie hart ist es doch, zu denken, daß alles da draußen bald der Kultur dienstbar gemacht sein wird, daß es nivelliert und zivilisiert werden soll! Ich komme mir vor wie die letzte Rothaut, die es mit ansieht, wie sich die Europäer ihrem Jagddistrikt nähern. Ich und meinesgleichen, wir sterben aus. Das Moor und die Heide verschwinden – wo soll jetzt der Brachvogel flöten und der Kuckuck rufen? Selbst der Storch verschwindet – wer soll denn Fannys und Ihre Enkelkinder bringen? Der einzige Ausweg wäre, wenn man den Reiher zu dieser Beschäftigung abrichten könnte – der wird ja nach dem neuen Jagdgesetz geschont! – Nein, traurig ist und bleibt es! – Nun, vorläufig will ich mich damit trösten, daß wir zum Herbst einen brillanten Entenstrich in Ihrem Kanal haben werden, und ich hoffe, daß Diana und ich die Jagdzeit überleben werden!

Ja, damit trösten Sie sich nur, lieber Hauptmann! Und sollte es einmal so weit kommen, daß Sie gar nicht mehr schießen können, so singen Sie nur getrost:

Und werd' ich so alt wie das Moos an der Wand
Und fehlt mit das Auge und zittert die Hand,
Ich glaub', ist's vorbei mit dem Weidwerk hier,
So schenkt mir der Herrgott ein beßres Revier!

Das ist wirklich hübsch! Von wem ist das?

Das ist ja von Ihnen selbst!

Von mir?

Ja, ich hörte Sie es singen, als ich Sie zum allererstenmal traf – damals beim Hünengrabe! Ich habe auch ein gutes Gedächtnis!

Mein Gott, ist das wirklich von mir! – Ja, es ist aber im Grunde trotzdem ganz hübsch! – Dann haben Sie doch etwas von dem alten Hauptmann gelernt!

Ich habe viel von Ihnen gelernt!

Ja, aus einem Eimer trinken und mit Wasserstiefeln gehen, aber das ist auch alles!

Und dann ohne Kompaß gehen und Nebenwege einschlagen, auch dort, wo gar kein Weg ist – und dann haben Sie mich gelehrt, das Kleine zu beachten, und die Einzelheiten und –

Ja, Sie hatten einen etwas steifen Rücken, als Sie anfingen, Kongsted!

Ich hatte wohl zu viel Theorie und zu wenig Praxis!

Hm, ja!

Grau, teurer Freund, ist alle Theorie
Und grün des Lebens goldner Baum!

Das steht auch im Waldhäuschen in meiner Bibliothek. Das Leben ist herrlich, und man müßte ein Hundsfott sein, wenn man dem lieben Gott nicht dankbar dafür wäre! – Adieu, Kongsted!

Und damit reitet der Hauptmann heimwärts.

 << Kapitel 25 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.