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Wia der Schnabi g'wachsen is

Max Hofmann: Wia der Schnabi g'wachsen is - Kapitel 44
Quellenangabe
typepoem
booktitle»Wia der Schnabi g'wachsen is.«
authorMax Hofmann
year1898
publisherVerlagsbuchhandlung Seitz & Schauer
addressMünchen
titleWia der Schnabi g'wachsen is
created20040112
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1898
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A Roß um a Zehnerl.

              Der Schmied von Zell is z' Tölz im Markt;
Er brauchat halt a Roß,
Doch soll net viel eam kosten dös,
Grad a paar Hundert bloß.

Der Reiterbau'r von Harmating,
Der hätt' oans, wia er's will;
Fünfhundert aber möcht' der ham
Dös is scho z' hoch, dös G'spiel.

Von hint und vorn wird's visitiert;
»I moan, es is net frumm.«
»»Ja, beten, woaßt, koo's freili net;
Geh, schmatz doch net so dumm.««

Vierthalbi biat' der Schmied eam iatzt,
Weil gnua dafür dös sei;
»»Ja, moanst net,«« sagt der Bauer drauf,
»»I soll Dir's schenka glei?

Beim Draxler kost a Zehnerl oas;
A solches kaffst Dir geschwind –
Dös hat a Pfeiferl für an Schwoaf,
Koost einiblasen hint!««

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