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Wer ist schuld?

Alexander Herzen: Wer ist schuld? - Kapitel 1
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typefiction
authorAlexander Herzen
titleWer ist schuld?
publisherVerlag von Philipp Reclam jun.
translatorWilhelm Lange
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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Erstes Buch.

Erstes Kapitel.

Der General a. D. und der Hauslehrer.

Es ging auf den Abend. Alexis Abramowitsch stand auf dem Balkon. Er konnte sich von einem zweistündigen Mittagsschlafe noch immer nicht erholen. Träge öffneten sich die Augen und von Zeit zu Zeit gähnte er.

Da erschien der Diener mit einer Meldung. Aber Alexis Abramowitsch hielt es nicht für nöthig, ihn zu bemerken, und der Diener wagte es nicht, seinen Herrn zu stören. So vergingen zwei, drei Minuten. Nach Verlauf derselben fragte plötzlich Alexis Abramowitsch:

»Was willst du?«

»Während Euer Excellenz zu schlummern geruhten, ist der Hauslehrer, den der Doctor engagirt hat, hier angekommen.«

(Was hier eigentlich zu setzen ist, ein Fragezeichen oder ein Ausrufungszeichen, das haben die Umstände nicht entschieden.)

»Ich habe ihn in das Zimmer geführt, in welchem der Deutsche wohnte, den Sie fortzujagen geruhten.«

»Er bat mich, es Euer Excellenz zu sagen, wenn Sie zu erwachen geruhten.«

»Ruf ihn her.«

Und das Gesicht des Alexis Abramowitsch ward würdevoller, majestätischer. Nach einigen Minuten erschien abermals der Diener und meldete:

»Der Hauslehrer ist da.«

Alexis Abramowitsch bewahrte Schweigen, dann sah er den Diener drohend an und sprach:

»Hast du vielleicht Mäuse im Munde, du Dummkopf, – he? Muffelt, daß man kein Wort versteht.«

»Uebrigens,« setzte er, ohne eine Wiederholung abzuwarten, hinzu: »rufe den Hauslehrer her,« und dann nahm er sofort Platz.

Ein junger Mensch von dreiundzwanzig bis vierundzwanzig Jahren, schlank, blaß und blondhaarig, in ziemlich engem schwarzem Rock erschien ängstlich und verlegen vor dem General.

»Willkommen, Verehrtester,« sprach der General mit wohlwollendem Lächeln und ohne sich zu erheben. »Mein Doctor hat sich sehr günstig über Sie ausgesprochen; ich hoffe, wir werden mit einander zufrieden sein. Heda, Wasska,« (dabei pfiff er), »warum reichst du ihm keinen Stuhl? Denkst wohl, bei so einem Hauslehrer ist das nicht nöthig. Ei, ei, wann schleift man euch endlich ab und macht euch zu einer Art Menschen! Bitte, nehmen Sie gefälligst Platz. Also, Verehrtester, ich habe einen Sohn; ein guter Junge, besitzt Fähigkeiten; soll für die Kriegsschule vorbereitet werden. Französisch spricht er bereits, deutsch spricht er zwar nicht, versteht's aber. Der frühere Lehrer, ein Deutscher, war ein Trunkenbold und befaßte sich gar nicht mit ihm; übrigens muß ich gestehn, daß ich ihn für gewöhnlich in der Wirtschaft beschäftigte; – er bewohnte das Zimmer, das Ihnen angewiesen worden ist; ich habe ihn fortgejagt. Ich sage es Ihnen ganz offen, es ist nicht nöthig, daß mein Sohn ein Magister oder Philosoph werde; indeß, Verehrtester, obgleich ich's Gott sei Dank habe, so will ich doch zweitausendfünfhundert Rubel nicht für nichts oder wieder nichts zahlen. Heutzutage, Sie wissen das selbst, verlangt man für den Militärdienst all diese Grammatiken und Arithmetiken ... Heda, Wasska, rufe mir mal Michael Alexejitsch.«

Der junge Mann bewahrte während dieser ganzen Zeit Schweigen, erröthete, zupfte an seinem Taschentuch und wollte irgend etwas sagen; es sauste ihm förmlich in den Ohren – so strömte ihm das Blut zu Kopf. Er begriff nicht einmal ganz genau die Worte des Generals; aber er fühlte, daß seine ganze Rede ihm eine Empfindung bereitete, wie wenn man mit der Hand ein Wallroßfell zurückstreicht.

Als die Ansprache beendet war, sagte er:

»Indem ich die Verpflichtung übernehme, Ihren Sohn zu unterrichten, verspreche ich, alle meine Obliegenheiten mit bestem Wissen und Gewissen zu erfüllen ... selbstverständlich nach Maßgabe meiner schwachen Kräfte ... Uebrigens werde ich in jeder Weise bemüht sein, Ihr – Euer Excellenz Vertrauen zu rechtfertigen.«

Alexis Abramowitsch unterbrach ihn:

»Meine Excellenz, mein Bester, wird nicht zu viel verlangen. Die Hauptsache ist, daß Sie Ihrem Zögling Lust zur Arbeit beibringen, ihn gewissermaßen spielend unterrichten – verstanden? Sie haben doch Ihre Studien beendet?«

»Ja, ich bin Candidat.«

»Ist das ein neuer Rang?«

»Ein Gelehrtengrad.«

»Leben Ihre Eltern noch – wenn man fragen darf?«

»Ja.«

»Geistlichen Standes?«

»Mein Vater ist Kreisarzt.«

»Dann haben Sie wohl Medicin studirt?«

»Physik und Mathematik.«

»Verstehen Sie Latein?«

»Ja.«

»Das ist eine durchaus unnütze Sprache; die Aerzte können sie freilich nicht entbehren; man kann doch nicht in Gegenwart des Kranken sagen, daß er morgen absegelt; aber was sollen wir damit anfangen, ich bitte Sie...«

Wir wissen nicht, wie lange die gelehrte Unterhaltung noch gedauert hätte, wenn Michael Alexejitsch – für gewöhnlich Mischa genannt, – sie nicht unterbrochen hätte. Es war dies ein Knabe von dreizehn Jahren, gesund, rothwangig, wohlgenährt und mit sonnenverbranntem Gesicht. Er hatte ein Jäckchen an, aus welchem er bereits in wenigen Monaten herausgewachsen war und machte just den Eindruck, der im allgemeinen all den Alltagskindern reicher Landedelleute eigen ist.

»Da ist dein neuer Lehrer,« sprach der Vater.

Mischa scharrte mit dem Fuße.

»Gehorche ihm und lerne tüchtig; das Geld spare ich nicht, – aber du mußt die Gelegenheit zu benutzen wissen.«

Der Lehrer stand auf, machte Mischa eine höfliche Verbeugung, ergriff seine Hand und sagte mit sanfter freundlicher Miene zu ihm, daß er alles thun würde, was in seinen Kräften stehe, um seinem Schüler das Lernen leicht und angenehm zu machen.

»Er hat schon einiges gelernt,« bemerkte Alexis Abramowitsch. »Von der Madam, die bei uns wohnt; dann hat ihn auch der Pope unterrichtet – er ist ein Zögling des Priesterseminars, unser Dorfpope. Und nun, mein Lieber, bitte, examiniren Sie ihn mal.«

Der Lehrer wurde verwirrt, dachte lange darüber nach, was er fragen sollte und sprach endlich:

»Sagen Sie mir mal, welchen Gegenstand behandelt die Grammatik?«

Mischa blickte bei Seite, zupfte sich an der Nase und sagte endlich:

»Die russische Grammatik?«

»Gleichviel – die Grammatik im allgemeinen.«

»Das haben wir nicht gelernt.«

»Aber was hat der Pope dir denn beigebracht?« fragte streng der Vater.

»Ja, Papachen, ich habe die russische Grammatik bis zum Partizip und den Katechismus bis zu den Sakramenten gelernt.«

»Nun geh und zeige ihm das Unterrichtszimmer ... Erlauben Sie, Ihr Name?«

»Dmitri«, entgegnete der Lehrer und erröthete.

»Und Ihr Vatersname?«

»Jakowleff.«

»Ah so, Dmitri Jakowlewitsch.Die Form auf eff oder off beim Vatersnamen ist weniger höflich als die au itsch oder witsch. In der amtlichen Sprache entspricht das eff (off) dem rohen »der pp.«, das in Deutschland hin und wieder noch im Gerichts- und Polizeistil vor Eigennamen gebraucht wird. Wollen Sie nach der Reise nicht einen Imbiß zu sich nehmen – einen Schnaps trinken?«

»Ich trinke nur Wasser.«

»Stellt sich nur so an,« dachte Alexis Abramowitsch, den das lange gelehrte Gespräch im höchsten Grade ermüdet hatte.

Dann begab er sich zu seiner Frau in den Salon. Glafira Lwowna ruhte auf einem weichen türkischen Sopha. Sie hatte ein Hauskleid an. Das war ihr Lieblingscostüm, da jedes andere sie drückte. Eine fünfzehnjährige, wahrhaft glückliche Ehe war ihr gut bekommen. Sie hatte sich unter den Frauen zu dem entwickelt, was unter den Bäumen die Adansonia boabab ist. Alexis' schwere Schritte weckten sie; sie hob das verschlafene Haupt, eine ganze Weile konnte sie noch nicht wieder zu sich kommen; und als sei es ihr in ihrem ganzen Leben zum ersten Male passirt, daß sie außer der Zeit eingeschlafen, rief sie verwundert aus:

»Ach mein Gott, ich glaube, ich habe geschlafen! Denke dir, so etwas!«

Alexis Abramowitsch begann ihr Bericht zu erstatten über seine Bemühungen um Mischas Erziehung. Glafira Lwowna war mit allem zufrieden und trank, während sie ihm zuhörte, eine halbe Flasche Kwaß. Vor dem Thee trank sie täglich Kwaß.

Für Dmitri Jakowlewitsch waren mit der Audienz bei Alexis Abramowitsch noch nicht alle Unannehmlichkeiten überstanden; schweigsam und aufgeregt saß er im Unterrichtszimmer, als der Diener hereinkam und ihn zum Thee rief.

Unser Candidat war bisher noch niemals in Damengesellschaft gewesen; er hegte den Frauen gegenüber ein gewisses instinktartiges Gefühl von Hochachtung. Sie waren ihm von einer Art Nimbus umgeben; er hatte sie entweder auf den Straßen gesehen, geputzt und unzugänglich, oder auf der Bühne des Moskauer Theaters, – und dort hatte er alle Statistinnen wie Feen und Göttinnen angestaunt. Jetzt sollte er einer Generalin vorgestellt werden, und vielleicht ist sie nicht einmal allein!

Mischa hatte bereits Zeit gefunden, ihm zu erzählen, daß er eine Schwester habe, daß bei ihnen eine Madam wohne und daß es noch eine gewisse Lubonka im Hause gebe. Dmitri Jakowlewitsch hätte außerordentlich gern gewußt, wie alt Mischa's Schwester sei; zwei-, dreimal brachte er die Rede hierauf; wagte es jedoch nicht, gerade heraus zu fragen, da er zu erröthen befürchtete.

»Nun, so kommen Sie doch!« sprach Mischa, der mit jener schlauen Diplomatie, die allen verwöhnten Kindern eigen ist, sich außerordentlich bescheiden und still gegen Fremde verhielt.

Der Candidat erhob sich; ihm war, als könnten seine Füße ihn nicht mehr tragen; die Hände waren ihm kalt und feucht geworden; er mußte eine ungeheure Anstrengung machen, um in den Salon zu gelangen – er war geradezu einer Ohnmacht nahe. An der Thür verbeugte er sich respectvoll vor dem Stubenmädchen, das, nachdem es den Thee bereitet, gerade hinausging.

»Liebe Glafira,« sagte Alexis Abramowitsch, »hier stelle ich dir den neuen Mentor unseres Mischa vor.«

Der Candidat verbeugte sich.

»Ist mir sehr angenehm,« sagte Glafira Lwowna, ein wenig mit den Augen blinzelnd und mit einer gewissen Geberde, die ihr einst geglückt war. »Unser Mischa bedurfte schon längst eines guten Lehrers; wirklich, wir können dem Doctor nicht dankbar genug sein, daß er uns Ihre Bekanntschaft vermittelt hat. Ich bitte Sie bei uns keine Umstände zu machen; wollen Sie sich freundlichst setzen?«

»Ich habe fortwährend gesessen,« murmelte der Candidat, der in der That nicht wußte, was er sagte.

»Ja, man fährt doch nicht stehend im Wagen!« versetzte der General witzig.

Diese Bemerkung brachte den Candidaten vollständig aus der Fassung; er griff nach einem Stuhl, den er in etwas auffälliger Weise hinstellte und hätte sich beinah daneben gesetzt. Die Augen zu erheben wagte er nicht, als hätte ihm dies das größte Unglück gebracht; vielleicht sind die Fräulein hier im Zimmer; und wenn er sie erblickt, muß er sich vor ihnen verbeugen; aber wie sollte er das machen? Und zudem: hätte er sich nicht verbeugen müssen, bevor er sich setzte?

»Sagte ich's dir nicht,« sprach der General in halblautem Ton: »ein verschämtes Mädchen!«

»Le pauvre, il est à plaindre,« bemerkte Glafira Lwowna, sich in die volle Lippe beißend.

Der junge Mann gefiel Glafira Lwowna auf den ersten Blick; und dafür gab es viele Gründe: zunächst war Dmitri Jakowlewitsch mit seinen großen blauen Augen »interessant;« zweitens bekam Glafira Lwowna außer ihrem Manne, den Dienern, den Kutschern und dem alten Doctor selten Männer, namentlich junge, interessante zu sehen, – und sie gab sich, wie wir später erfahren werden, aus alter Erinnerung gern platonischen Träumereien hin. Drittens schauen Frauen von einem gewissen Alter Jünglinge mit jenem unerklärlich hinreißenden Gefühl an, mit welchem die Männer gewöhnlich junge Mädchen ansehen. Es hat den Anschein, als sei dieses Gefühl etwas wie Mitleid, gewissermaßen eine mütterliche Empfindung, als wünschten sie die Hilflosen, Aengstlichen und Unerfahrenen unter ihren besondern Schutz zu nehmen, sie zu hegen und zu pflegen und ihnen Wohlthaten zu erweisen. Am meisten glauben das diese Frauen selbst: wir jedoch denken anders hierüber, halten es jedoch nicht für nothwendig, zu sagen was wir denken ...

Glasira Lwowna setzte dem Candidaten selbst seine Tasse Thee hin; er that einen kräftigen Zug und verbrannte sich Zunge und Gaumen, verbiß aber seinen Schmerz mit der Standhaftigkeit eines Mucius Scävola.

Dieser Umstand war für ihn von wohlthätiger Wirkung: er wurde dadurch abgelenkt und beruhigte sich einigermaßen.

Nach und nach begann er sogar die Blicke zu erheben. Auf dem Sopha saß Glafira Lwowna; vor ihr stand ein Tisch und auf dem Tische ragte eine ungeheure Theemaschine in die Höhe gleich einem Monument in indischem Geschmack.

Ihr gegenüber – geschah es, um das holde Vis-à-vis zu genießen oder um es hinter der Theemaschine nicht zu sehen – preßte Alexis Abramowitsch seinen Großvaterstuhl zusammen. Hinter seinem Stuhl stand ein zehnjähriges Mädchen mit außerordentlich dummem Gesicht; sie blickte hinter dem Vater hervor auf den Lehrer: und vor ihr hatte der tapfere Candidat gebebt!

Auch Mischa befand sich am Tisch; er hatte eine Schüssel mit saurer Milch und ein großes Stück Brot vor sich. Unter der Tischdecke, welche in sehr anschaulicher Weise die Stadt Jaroslaff vorstellte, welche nach allen Seiten in einen Bären auslief, streckte ein Hühnerhund seinen Kopf hervor; die Drapirung der Decke verlieh ihm ein gewisses egyptisches Aussehen: unverwandt hielt er die in Fett verschwommenen Augen aus den Candidaten gerichtet.

Am Fenster bemerkte Dmitri Jakowlewitsch in einem Lehnsessel mit einem Strickstrumpf in der Hand eine ganz kleine Alte mit heiterem, verschrumpftem Gesicht, überhängenden Brauen und feinen bleichen Lippen.

Dmitri Jakowlewitsch errieth, daß sie die französische »Madam« sein müßte. An der Thür stand der kleine Kosak, der Leibbursche, der dem General die Pfeife reichte. Neben ihm das Stubenmädchen in einem Kattunkleide mit Linnenärmeln; mit einer gewissen Andacht erwartete sie, daß die Herrschaft die Ceremonie des Theetrinkens beenden würde.

Noch ein anderes Gesicht befand sich im Zimmer, aber Dmitri Jakowlewitsch sah es nicht, weil es sich über den Stickrahmen geneigt hatte. Dieses Gesicht gehörte einem armen Mädchen, das der gute General erzogen hatte.

Die Unterhaltung wollte lange nicht zu Stande kommen, und als sie endlich zu Stande kam, wurde sie abgebrochen, unnütz und ermüdend für den Kandidaten.

Dieser Zusammenstoß zwischen dem Leben des armen jungen Mannes und dem der Familie des reichen Gutsbesitzers war sehr eigentümlicher Art. Schien es nicht, als ob diese Menschen bis an ihr Ende leben könnten, ohne sich zu begegnen? Aber es kam anders. Das Leben eines zartfühlenden, guten und dazu gebildeten und thätigen jungen Mannes gerieth gleichsam als eine seltsame Dissonanz in das üppige Leben des Alexis Abramowitsch und seiner Gattin hinein, – ja gerieth hinein, wie der Vogel in den Käfig. Alles änderte sich jetzt für ihn und es war vorauszusehen, daß eine solche Veränderung nicht ohne Einfluß auf den jungen Mann bleiben würde, der nicht die geringste Kenntnis der praktischen Welt besaß und ohne alle Erfahrung war.

Aber was sind dies für Menschen – dieser General und diese Generalin, denen es in glücklicher Ehe so wohl und gedeihlich erging, und dieser junge Mann, der berufen war, Mischa's Kopf so weit zu bearbeiten, daß der Knabe in eine Militärschule eintreten konnte?

Ich verstehe nicht Novellen zu schreiben: vielleicht scheint es mir gerade darum nicht vollständig überflüssig, der Erzählung einige biographische Nachrichten vorausgehen zu lassen, – sie sind aus sehr zuverlässigen Quellen geschöpft. Zunächst selbstverständlich –

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