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Welt-Untergang

Felix Dahn: Welt-Untergang - Kapitel 2
Quellenangabe
authorFelix Dahn
booktitleFelix Dahn. Neue wohlfeile Gesamtausgabe. Zweite Serie. Band 2
titleWelt-Untergang
publisherBreitkopf und Härtel
printrun21. bis 30. Tausend
yearo.J.
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20161205
projectid45c3a429
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Den Freunden Karl Gareis, Lorenz Grasberger,
Mathias von Lexer und Anton
Freiherrn von Tröltsch in dankbarem Gedenken
gemeinsam zu Würzburg verlebter Tage zugeeignet

 

»Dem Stift Wirzburg viel Gutes hat getan
Bischof Heinrich, der herrliche Man,
Das muß man von ihm sagen!
Zwei Grafschaften bracht' er daran.
Drei neue Kloster fing er an
Zu bauen bei seinen Tagen:
Neumünster, Haug und Sankt Stephan,
Darin des Gottesdienstes pflagen
Viel fromme Chorherrn sonder Wahn:
Sankt Benediktus Ordensban
Täten's alle jagen.«

Alter Spruch.

 

In ew'ger Gegenwart steht alles Leben. – –

 

Vorbemerkung.

Die Gedichte, welche Gedanken und Namen – beides – nachfolgender Erzählung tragen, sind bereits 1868 entstanden, 1873 in der ersten Auflage der zweiten Sammlung meiner Gedichte (Stuttgart, J. G. Cotta) zuerst, zuletzt in der dritten Auflage dieser Sammlung (1883, Leipzig, Breitkopf & Härtel) veröffentlicht worden.

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