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Viermal entflohen

Lev Grigorievich Deutsch: Viermal entflohen - Kapitel 12
Quellenangabe
authorLeo Deutsch
titleViermal entflohen
publisherVerlag von J. H. W. Dietz Nachf.
year1907
printrunErstes bis drittes Tausend
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20180104
projectiddc86ad61
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Wieder im Gefängnis

»Wie heißen Sie?«

»Menschikow.«

»Sind Sie Mitarbeiter der ›Nowoje Wremja?‹«

»Nichts dergleichen: ich bin Sozialdemokrat!«

Solche Fragen richteten in der ersten Zeit im Gefängnis verschiedene Personen an mich. Schon früher hatte man mich oft mit dem bei uns bekannten literarischen Clown von der »Nowoje Wremja« verwechselt, aber besonders unangenehm berührte mich die Verwechslung im Gefängnis. Manche verabscheuten mich offenbar und blickten verdächtig auf mich; ja sogar ein Wächter warnte, wie die Genossen mir später erzählten, die politischen Gefangenen vor mir und riet ihnen, nur recht vorsichtig zu sein, da in einer Zelle der Mitarbeiter der »Nowoje Wremja« sitze. »Das ist nicht umsonst, man hat ihn nur zum Ausspionieren hierher gesetzt, und nachher wird er alles in seiner Zeitung veröffentlichen.«

Da man mich so unerwartet verhaftet hatte, befand ich mich ganz ohne Geld und ohne Kleider außer denen, die ich am Leibe hatte. Da ich nicht gleich meinen richtigen Namen angeben wollte und die nicht beneidenswerte Reputation des Namens Menschikow genoß, erwiesen mir die anderen verhafteten Genossen keine Hilfe.

Als man am ersten Abend das Teewasser brachte, hatte ich keinen Tee und keinen Zucker und bat daher den Wächter, bei einem »Politischen« beides zu entleihen. Er ging fort, kehrte aber bald mit der Frage zurück, ob ich nicht der Mitarbeiter der »Nowoje Wremja« sei.

»Sagen Sie den Genossen, daß ich ein Sozialdemokrat bin!« Doch ungeachtet dieser Bemerkung brachte er mir zwar das Gewünschte, aber nicht von den Politischen, sondern von einem Offizier, der wegen irgend eines Kriminalverbrechens im Gefängnis saß, was mir außerordentlich unangenehm war.

Da sehr viel Zeit vergehen konnte, bis die verschiedenen Instanzen sich einverstanden erklärten, mir etwas von meinem Gelde, das man mir bei der Verhaftung abgenommen hatte, zukommen zu lassen – was später geschah –, wandte ich mich auf den Rat des Wächters an den Gehilfen des Inspektors mit der Bitte, mir etwas aus der Staatskasse zu leihen. Als dieser dann zu mir in die Zelle kam, war seine erste Frage natürlich: »Sind Sie nicht Mitarbeiter der ›Nowoje Wremja?‹

Damals glaubten noch manche Beamte an die bei uns proklamierten Freiheiten und dachten, daß vielleicht noch eine Zeit wie nach dem 17. Oktober käme, wo alle Verhafteten wieder freigelassen würden. – Wer kann es wissen? – dieser oder jener kann zum Deputierten in die Reichsduma gewählt werden. Von dem Mitarbeiter der »Nowoje Wremja« Menschikow dagegen glaubten sie, daß unter gewissen Umständen er nur in eine bekannte Anstalt, welche 13 Werst von Petersburg entfernt liegt, kommen könne. Irrenanstalt in der Umgegend von Petersburg.

Ich mußte den Gehilfen des Inspektors aufklären, daß ich nur ein Namensvetter dieses elenden Narren wäre und daß dieser Umstand mir schon im Leben viele Unannehmlichkeiten eingetragen hätte. Ich weiß nicht, ob er mir glaubte, aber er war einverstanden, mir drei Rubel zu leihen.

Gleichzeitig schrieb ich in die »Ochranoje Otdelenje«, mir wenigstens einen Teil meines Geldes zu schicken, aber ich erhielt von dort keine Antwort. Dafür erhielt ich bald aus dem Polizeirevier meine Wäsche, Kleider und die Rechnung meiner Wirtin mit folgendem Inhalt:

Sie schulden mir so und so viel, so viel habe ich erhalten, außerdem hatte ich noch viele Unannehmlichkeiten bei der nächtlichen Haussuchung und der Feststellung Ihrer Persönlichkeit. Summa – (folgen Ziffern und Unterschrift).

Diese Rechnung brachte mir eine lebhafte Zerstreuung in meiner Einzelhaft, und aus Dankbarkeit habe ich sie bis heute aufbewahrt.

Jeden Tag wurden neue Verhaftete ins Gefängnis gebracht, und das riesige sechsstöckige Gebäude, welches aus zwei Häusern bestand, war mehr als zur Hälfte mit Politischen besetzt; viele von ihnen saßen lange Zeit, ohne zu wissen, wessen man sie beschuldigte. Ich knüpfte mit ihnen bald Bekanntschaft durch das Klopfen In russischen Gefängnissen haben sich die Politischen ein Klopfsystem zusammengestellt, vermittels dessen sie ganz lange Unterhaltungen führen. an die Wand an und erfuhr so, wie sich einige von ihnen ihre Verhaftung erklärten. Die Regierung nehme Massenverhaftungen vor, weil sie befürchtet, die Revolutionäre könnten am Jahrestag des »blutigen Sonntag« große Demonstrationen veranstalten. Aber sobald der Tag vorbei sein wird, dann werden sich die Gefängnistore wieder öffnen. Soviel ich damals beobachten konnte, war die Stimmung der meisten sehr optimistisch, sie zweifelten nicht im geringsten daran, daß in kürzester Zeit in Rußland die linken extremen Parteien triumphieren, daß dann vollständige, wirkliche Freiheit herrschen werde. Ich trug mich nicht mit solchen verführerischen Hoffnungen, und leider hatte ich, wie die späteren Ereignisse zeigten, recht.

Das Regime in diesem Gefängnis war damals nicht sehr streng. Wir konnten nicht nur gegenseitige Beziehungen pflegen, sondern auch auf konspirativem Wege mit den freien Genossen Briefe wechseln, Zeitungen, Broschüren usw. erhalten. So waren wir nicht vollständig von der Außenwelt abgeschnitten und wußten immer über die wichtigsten Ereignisse Bescheid.

Die uns zukommenden Nachrichten bestätigten den vollständigen Triumph der schwärzesten Reaktion. Die Zeitungen waren voll von Beschreibungen der rühmenswerten Heldentaten der Generäle Rennenkampf und Möller-Sakomelski in Sibirien, von Minn und Riman auf der Moskau-Kasaner Eisenbahn und Orlow und anderer Heerführer in den Ostseeprovinzen, im Königreich Polen, im Kaukasus usw. Beim Lesen dieser Nachrichten schien es, als ob das ganze Land von Wladiwostok bis zur preußisch-österreichischen Grenze und von Moskau bis zum Kaukasus mit Blut durchtränkt wäre. Wenn man sich in Einzelhaft, von allen anderen Eindrücken abgeschnitten, befindet, so malt man sich alles in den schwärzesten Farben aus. Die Gedanken schweiften unwillkürlich zurück in die Zeiten Johann des Grausamen oder weiter bis ins Mittelalter. Lebhaft malte ich mir die Massenmorde, Verstümmlungen, Vernichtungen von Hab und Gut usw. aus, die nicht von wilden Räuberhorden vollführt wurden, sondern von den »Verteidigern von Thron und Vaterland«, die immerhin irgendwo und irgendwann etwas gelernt hatten. Der Glaube, daß wir uns am Vorabend der wirklichen Freiheit befänden, wurde gründlich zerstört. Etwas beruhigte mich nur der damals stattfindende Parteitag der konstitutionellen Demokraten und die Rede, welche Professor Miljukow hielt, in deren Verlauf er feststellte, daß seine Gesinnungsgenossen sich voller politischer Freiheit erfreuten und daß sie auch nur aus diesem Grunde mit friedlichen Mitteln kämpften; aber wenn man ihnen diese Rechte nehmen würde, so müßten sie natürlich den revolutionären Weg beschreiten.

Ich bezweifelte schon damals nicht, daß die Zeit, wo die konstitutionellen Demokraten das Schicksal aller anderen nicht privilegierten Parteien teilen würden, nicht mehr allzu fern sei. Folglich, dachte ich, werden sie sich den extremen linken Parteien anschließen. Und dann natürlich wird die Revolution siegen und alle Freiheitsideen verwirklichen. In meiner Phantasie entstanden noch andere frohe Bilder: ich sah die Herren Nabokow, Roditschew, Muromzew zu wirklichen Revolutionären werden, die das Volk auf die Barrikaden führten – mir wurde das Herz bei diesem Gedanken weit.

In seiner oben erwähnten Rede sagte Miljukow, »daß die Erklärung der Sozialdemokraten, nur durch ihre Bemühungen sei die Freiheitsbewegung entstanden, gar nicht richtig wäre. Wir haben auch nicht wenig für dieses Ziel gearbeitet,« sagte der verehrte Professor. Ich zitiere frei aus dem Gedächtnis, aber für den Sinn bürge ich.

Was ist da weiter zu reden, natürlich haben sie »gearbeitet«, dachte ich, in meiner winzigen Zelle auf und ab gehend. Aber wie und womit? Ich wollte die Herren Liberalen fragen, was sie getan haben zu der Zeit, als das Proletariat und der beste Teil der Jugend ihr Blut auf den Straßen vergossen, in Gefängnissen, in Sibirien und in der Zwangsarbeit verschmachteten? Ja, und jetzt, wo die Arbeiter monatelang hungern, um dem Lande die Freiheit zu erkämpfen, wer erwiese ihnen materielle Hilfe? Und wie groß sind die geopferten Summen? Möge jeder der Herren Liberalen sich selbst darüber fragen und dann den Vergleich ziehen zwischen dem, was sie und was die Sozialdemokratie getan hat.

Der Leser wird, hoffe ich, meine übermäßig hohe Meinung von dem Verdienst der einen und meine geringschätzende von dem der anderen Partei sich wohl durch die Verhältnisse, unter denen ich diese Frage betrachtete, erklären.

Man kommt ja oft auf die sonderbarsten Gedanken in der Einzelhaft. Zu einer anderen Zeit, an einem anderen Orte, wer weiß, hätte ich vielleicht die Ansichten des Herrn Professor Miljukow weniger hart beurteilt.

*

Sechzehn Tage lang unterzog man mich keinem Verhör, und ich hatte nicht die geringste Vorstellung, wessen ich eigentlich beschuldigt war. Eines Morgens endlich öffnete der Wächter die Tür und lud mich ein, ins Bureau zu kommen.

»Wozu?« fragte ich.

»Zum Verhör,« entgegnete er.

»Wer ist gekommen?«

»Der Staatsanwalt und Gendarmen.«

»Sagen Sie, daß ich nicht zu ihnen kommen will.«

Kaum war er weg, als sich wieder die Tür öffnete und der Gendarmerieoberst, mit einem akademischen Abzeichen auf der Brust, eintrat. Er bat mich, ich möchte ihm über meine Person Aufklärung geben. Ich schlug es ab und drückte meine Verwunderung aus, daß die Gendarmerie nach dem 17. Oktober noch ebenso wie früher die Untersuchung führe.

»Ja, dachten Sie denn, wir wären schon beseitigt?« fragte er erstaunt.

»So hätte es sich bei der geringsten Logik gehört,« antwortete ich.

Er war damit durchaus nicht einverstanden, denn er war fest überzeugt, daß auch nach der »Proklamierung« der »Freiheit« Rußland ohne Hilfe der Gendarmerie nicht existieren könne. Dann kam er wieder auf seinen Vorschlag zurück und sagte:

»Wir wissen wohl, daß Sie nicht Menschikow, sondern Leo Deutsch sind.«

»Wenn Sie dies wissen, so können Sie ja alle weiteren Erklärungen über Deutsch vom Polizeidepartement bekommen.«

Bald darauf trat noch ein Herr im Zivilanzug in die Zelle ein, den ich nach seinem Namen und Stand fragte. Er antwortete, er wäre der Staatsanwaltsgehilfe Möller. Ich sprach die Vermutung aus, er habe gewiß die Rechtsschule absolviert.

»Nein, ich habe die Universität absolviert,« sagte er.

»Ich begreife nicht, wie ein Mensch mit Universitätsbildung fähig ist, nach der Proklamierung des Manifestes vom 17. Oktober in Gesellschaft der Gendarmerie die Grundgesetze, wie zum Beispiel die Unverletzlichkeit der Person, anzutasten. Mich unterzieht man schon seit sechzehn Tagen der schweren Strafe der Einzelhaft. Sie werden doch wohl zugestehen, daß die Einzelhaft in dieser Zelle eine schwere Strafe ist.«

Er gestand dies zu.

»Und ich weiß noch bis jetzt nicht,« fuhr ich fort, »wessen man mich beschuldigt, man hat mir noch keine Anklageakten vorgelegt.«

»Bis jetzt wurden Sie auf Verfügung der Schutzabteilung festgehalten.«

»Mir als Verhafteten ist dadurch nicht geholfen, daß die gegen mich begangene Gesetzlosigkeit auf Verfügung der Schutzabteilung oder sonst irgend einer administrativen Körperschaft erfolgt ist.«

»Ihr Revolutionäre seid selbst schuld daran, daß die Regierung zu Ausnahmemaßregeln greifen muß! Wären verschiedene Unruhen, wie zum Beispiel in den Ostseeprovinzen, nicht vorgekommen, dann hätte man auch nicht diese Maßregeln gebraucht.«

Ich wollte auch erfahren, womit ich mir die Zurückhaltung des Geldes, welches man mir abgenommen hatte, erklären sollte.

»Wir setzen voraus, daß dies Geld dem Arbeiterdeputiertenrat gehört. Beweisen Sie, daß es das Ihrige ist,« antwortete er.

»Das ist wirklich geistreich,« sagte ich, »Sie nehmen mir mein Geld ab und verlangen, daß ich Ihnen beweise, daß es mir gehört.«

»Negatives kann man niemals beweisen,« erklärte der Staatsanwaltsgehilfe in belehrendem Tone.

»Merkwürdige Logik,« rief ich aus.

Doch gelang es mir schließlich, ihn zu der Verfügung zu bewegen, daß man mir von dem abgenommenen Gelde etwas zur Verbesserung der Nahrung überweise. Einige Tage später benachrichtigte man mich, daß man mir von dem Gelde einen Teil geschickt habe.

So behielt ich auch nach dieser Unterhaltung den Namen Menschikow bei, obwohl die Behörden wußten, daß ich tatsächlich Deutsch sei. Kurze Zeit darauf kam für mich von einer Verwandten aus Saratow ein Brief an, welcher an die Petersburger Gendarmerieabteilung auf den Namen Leo Deutsch adressiert war. Als sie aus den Telegrammen der Telegraphenagentur von meiner Verhaftung hörte, beschloß sie, nach Petersburg zu kommen, um mich im Gefängnis zu besuchen. Es war auch weiter kein ernster Grund für mich vorhanden, den Namen Menschikow, der zu solchen unangenehmen Verwechslungen Anlaß gab, weiter zu führen. Dazu befürchtete ich, daß meine Verwandte eine abschlägige Antwort auf ihr Gesuch, mich sehen zu dürfen, erhalten könnte, mit der formellen Begründung, es wäre nicht bekannt, wer ich sei. Ich beschloß daher, mich an den Staatsanwaltsgehilfen Möller mit der Bitte zu wenden, eine Zusammenkunft mit meiner Verwandten zu ermöglichen, da sie sonst den weiten Weg umsonst gemacht haben würde. Diesen Brief unterschrieb ich mit meinem vollständigen Namen.

Aber ich erhielt lange keine Antwort. Ich will mich nicht weiter darüber auslassen, wie schwer es mir wurde, die Einzelhaft zu ertragen, dazu noch in den »Tagen der Freiheit« und so bald nach der Rückkehr in die Heimat! Jeder kann sich, glaube ich, leicht meinen Zustand vorstellen.

Als sich nach dem 9./22. Januar die Tore des Kerkers nicht öffneten, trösteten sich einige Verhaftete mit der Hoffnung, daß dies im Februar, März, längstens aber im April geschehen würde; ich aber glaubte, daß noch viele Monate, vielleicht auch ein oder zwei Jahre vergehen könnten, bis es mir auf irgend eine Weise gelingen würde, wieder in die Freiheit zurückzukehren. Diese Aussicht war nicht dazu angetan, meine Stimmung zu verbessern, obwohl ich mich in diesem Gefängnis nicht vollständig von der Außenwelt getrennt fühlte. Am Tage herrschte hier überall lebhafte Bewegung, man hörte menschliche Stimmen, es gelang leicht, auf dem Spaziergang im Gefängnishof die Genossen zu sehen, man konnte, soviel man Lust hatte, sich gegenseitig »klopfen«, und es war nicht schwer, konspirative Beziehungen mit den Genossen draußen in der Freiheit zu unterhalten.

So verging ein Monat. Die Gendarmen erschienen nicht mehr bei mir; da öffnete in den ersten Tagen des Februar der Wächter plötzlich weit meine Zellentür und rief in frohem Tone aus:

»Nehmen Sie Ihre Sachen zusammen. Sie werden befreit!«

»Woher wissen Sie das?« fragte ich verwundert, seinen Worten nicht trauend.

»Man hat aus dem Bureau berichtet,« antwortete er.

Ich »klopfte« sofort meinem Nachbarn, einem jungen Studenten, daß man mich in die Peter-Pauls-Festung überführe. Genaue Gründe für eine solche Annahme hatte ich nicht; aber mir, der ich die Ansichten, Begriffe und Gewohnheiten unserer Regierung gut kannte, erschien eine plötzliche Befreiung ebenso ausgeschlossen wie auch die Überführung in ein Gefängnis mit einem leichteren Regime. Ich kannte auch die schmeichelhafte Meinung, die der damalige Minister des Innern, Durnowo, von mir hatte. Dieser hatte nämlich einer mir gut bekannten Dame, der Fürstin B. gegenüber, als sie ihn bat, mich auf Bürgschaft freizulassen, geäußert:

»Deutsch war der Botschafter der russischen Revolution an die westeuropäischen sozialdemokratischen Parteien!«

»Das ist jedenfalls ehrenhafter,« dachte ich damals, »als in Kriegszeiten zum Nachteil des Staates unsaubere Geschäfte mit Hafer zu machen.«

Ja, er war einverstanden, mich auf eine Bürgschaft freizulassen, aber für nicht weniger als 100 000 Rubel.

*

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