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Van Zantens glückliche Zeit

Laurids Bruun: Van Zantens glückliche Zeit - Kapitel 5
Quellenangabe
typefiction
authorLaurids Bruun
titleVan Zantens glückliche Zeit
publisherS. Fischer Verlag
printrun221. bis 230. Auflage
year1933
translatorJulia Koppel
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20071223
projectidc7f2c441
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Viertes Kapitel

In der fremden Stadt

Es war weit über Mittag geworden. Wir mußten uns nach Tongu umsehen.

Toko orientierte sich nach dem Stand der Sonne, blieb jeden Augenblick stehen und schnupperte wie ein Jagdhund.

»Wonach schnupperst du?« fragte ich.

»Der Mangrovesumpf!« antwortete er.

Nachdem er aber die Fährte gefunden hatte, schritt er sicher voran.

Bald sahen wir das Mangrovegehölz. Toko orientierte sich genau, bevor er weiterging.

Wir mußten wieder klettern und uns mit den Schlinggewächsen herumschlagen. Das Gras verschwand, und der Boden fing an sumpfig zu werden.

Wir balancierten auf halbverfaulten Stämmen vorwärts, die häufig unter unseren Füßen zusammenkrachten, so daß wir in den Zweigen hängen blieben und nicht loslassen durften, bevor wir von neuem festen Fuß fassen konnten.

Nur gut, dachte ich, während ich auf diese Weise wehrlos mit den Armen um einen Ast hing, den Büchsenriemen fest um den Leib geschnallt, um die Waffe nicht zu verlieren, daß es hier auf den Inseln weder Affen noch große Raubtiere gibt, von giftigen Schlangen gar nicht zu reden. Hier findet man nur die kleine Liguaganti, und sie ist unschädlich wie eine Schnecke.

Endlich erreichten wir den Wasserarm. Wir waren so dicht bei seiner Mündung, daß wir den Fjord sehen konnten, der ebenso dschungelbewachsen war wie der, in den wir vor einigen Stunden hineingerudert waren. Der Wasserarm schneidet also eine Ecke der Insel ab.

»Dies ist nicht derselbe Fluß wie vorhin,« erklärte Toko, »es ist seine Tochter

Toko gab das gewohnte Flötensignal, das wie die jodelnden Kehllaute der Nachtigall klingt, nur viel lauter.

Es dauerte eine Weile. Dann antwortete Tongu draußen von der Bucht. Und bald darauf sahen wir das Kanu von der Mündung des Wasserarmes auf uns zukommen.

Nachdem wir eine Vespermahlzeit gehalten hatten, ruderten wir durch den Meerbusen hinaus, der ein großes Stück auf beiden Seiten von Dschungeln eingefaßt war.

Als wir schließlich das Binnenwasser erreichten, war es still und blank wie ein Spiegel. Auch die Brandung beim Riff hatte sich beruhigt. Es war nur noch ein hellschäumender Streifen zu sehen.

Ich nahm Tongu, der ununterbrochen seit dem Morgen gearbeitet hatte, das Ruder ab. Wir ruderten eine ganze Weile unter Stillschweigen. Tongu schlief ein, den Kopf zwischen seinen hochgezogenen Knien, und Toko dachte an die Luft und an sich selbst.

Ich fragte ihn mal, woran er dächte, wenn er so dasäße und mit halbgeschlossenen Augenlidern vor sich hinstarrte.

»An die Luft!« antwortete er; und als er mein Erstaunen über diese Antwort sah, fügte er hinzu: »An mich selbst und die Luft!«

Das Binnenwasser wurde breiter. Die Küste zog sich mehr zurück und wurde von einem Gehölz verdeckt, dessen Büsche ich nicht zu unterscheiden vermochte.

Tiefer im Lande ragten einige zerstreute Kokospalmengruppen über das Gehölz hinaus. Es mußte eine Stadt in der Nähe liegen.

Es dauerte auch nicht lange, bevor die Palmen ganz nah ans Ufer rückten. Dann kamen Pisangs in geordneten Reihen, ein kleiner Hain. Und dort leuchtete auch schon das erste gelbe Hüttendach durch die grünen Stämme.

Gleichzeitig wurde der Strand breiter.

Ein Kanu lag auf dem Sand, wodurch Tokos Gedankenleben geweckt wurde. Es war fast doppelt so groß wie unseres und hatte einen Mast, an dem eine viereckige Bastmatte als Segel hing. Von der Reling ging ein Deck von zusammengebundenen Bambusstäben bis zum Schwimmkiel.

»Ein Königskanu!« rief er und vergaß sein Ruder.

Solch Boot hat unser König auch. Dieses aber war größer und feiner, mit Schnitzereien am Vordersteven, und das Segel war mit Gelbwurz gefärbt, wie die Frauen es gebrauchen, wenn sie tanzen wollen.

Auch das Kanuhaus, das wir erreichten, war ansehnlicher als unseres, obgleich unseres doch sonst der Stolz der Stadt war.

Toko puffte Tongu aus dem Schlaf, damit er sich den Anblick nicht entgehen lassen solle.

Er rieb sich die Augen und starrte das fremde Gut lange schweigend an.

»Das ist Wattiwua!« sagte er schließlich. »Die Stadt ist reicher als unsere.«

Toko murmelte so etwas wie »wiederkommen mit vielen Kanus und erobern«; Tongu aber, der klug und erfahren genug ist, um sich ehrfürchtig vor der Macht zu beugen, sagte: »Sie sind groß, und wir sind klein. Wir wollen sie besuchen. Reiche Leute sind gute Wirte.«

Ich war sofort einverstanden.

Die Stadt, die jetzt hinter der Landzunge zum Vorschein kam, lag in einer kleinen, halbrunden Bucht. Die gutgedeckten Hütten auf den gemalten Balkenfüßen sahen freundlich aus. Die Sonne brannte. Wie einem Durstigen, wenn er eine Flasche sieht, so lief mir das Wasser im Munde zusammen beim Anblick des herrlichen Schattens unter den Palmen.

Die Einwohner hatten uns schon gesehen. Einige Männer und Frauen kamen an den Strand hinunter – die Männer in der Haltung, wie sie auf der Insel allgemein gebräuchlich ist: den linken Arm auf den Rücken gelegt und mit der Hand den herabhängenden rechten Arm umspannend; ich glaube, sie wollen dadurch eine aufrechte und würdige Haltung bewahren. Eine Horde Kinder lief vor ihnen her.

Nachdem sie uns eine Weile betrachtet hatten, begannen sie eifrig miteinander zu reden, während sie die Augen mit der Hand beschatteten und scharf nach uns ausspähten.

»Das ist deinetwegen!« sagte Tongu. »Sie haben von dem ›Fremden‹ auf der Insel gehört.«

Tongu nahm sein Ruder und schwang es über seinem Kopf. Da fingen sie an zu winken und uns zuzurufen.

»Willkommengruß!« sagte er befriedigt. Dann ruderten er und Toko drauf los, während Tokos junges Gesicht vor Erwartung zitterte und seine dicken Nasenflügel in unausgesetzter Bewegung waren.

Als wir mit unserem Kanu nicht weiterkommen konnten und im Begriff waren, auf den seichten Grund zu springen, kamen zwei der Männer auf uns zugelaufen, als sei ein Unglück geschehen.

Sie riefen etwas, was ich nicht verstehen konnte, und streckten mir die Arme abwehrend entgegen.

»Sie wollen den Fremden ans Land tragen!« sagte Tongu und lächelte befriedigt über die Ehre, die uns zuteil wurde.

Ich will nicht anders behandelt werden als die Eingeborenen, fühle mich in keiner Hinsicht besser als sie. Darum schlug ich die Ehrung aus und verwies die Männer auf Tongu.

»Nehmt ihn,« sagte ich, »er ist älter und backenbärtiger als ich!«

Die Eingeborenen waren erstaunt, daß ich ihre Sprache reden konnte. Sie blickten einander einen Augenblick unschlüssig an und sahen dann zu Tongu hin. Tongu aber runzelte die Stirn und sagte, daß ich ihre Gastfreundschaft nicht kränken dürfe.

Da fügte ich mich. Der Größte nahm mich geschwind auf seinen Rücken. Der andere stand eine Weile und maß Tongus Würde mit seiner eigenen. Dann packte er resolut den Backenbärtigen und setzte ihn rittlings auf seine Lenden.

Es ging in langsamem Trab über den harten Boden, während Toko, unter Beihilfe von einigen anderen, die inzwischen hinzugekommen waren, das Kanu aus dem Wasser zog.

Als wir unter den Palmen Platz gefunden hatten, bildeten Männer und Frauen einen Kreis um uns und studierten gründlich mein helles Haar, meine hellen Augen und meine helle Haut, meinen Anzug, seine Knöpfe, und vor allem meine Büchse. Und nachdem der Willkommensbetel gekaut, Kokosmilch und Bananen gereicht worden waren, fragten sie alle durcheinander nach allen möglichen Dingen. Da ich nicht alle Fragen auf einmal beantworten konnte, wurde bald der eine, bald der andere ungeduldig und zog mich am Rock, um meine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Ich mußte erzählen, woher ich sei, wie ich auf ihre Insel gekommen wäre, wo ich ihre Sprache gelernt hätte und so weiter. Die meisten meiner Erklärungen verstanden sie nicht, das konnte ich ihren Augen ansehen; aber sie sogen dennoch mit all ihren fünf nackten Sinnen so viel wie möglich von dem seltenen Erlebnis ein.

Tongu bevormundete mich auf seine stille, backenbärtige Art, verbesserte meine Sprache und fügte hinzu, was ich seiner Meinung nach vergaß oder nicht genügend hervorhob. Wenn er Bärenführer auf einem Jahrmarkt und ich der Bär gewesen wäre, hätte er mich nicht besser verwalten können.

Inzwischen wurde ein Feuer für das AbendessenBrotfrüchte und Taro werden zwischen glühenden Steinen und Asche geröstet und zusammen mit geschabtem Bananenfleisch und geriebenen Kokoskernen gegessen. entfacht, und die Frauen liefen fort, um die Eßwaren zu holen.

Da erklang Gesang und munteres Geplauder hinter den Hütten. Es waren die jungen Männer und Frauen, die ganze unverheiratete Mannschaft des Dorfes, die von der Feldarbeit heimkehrte. Sie trugen paarweise Stangen zwischen sich, woran Bananenbüschel hingen. Andere hatten Körbe mit Yamswurzeln und Taro auf dem Kopf.

Als die Kinder sie kommen hörten, stürzten sie ihnen entgegen, um die große Neuigkeit von unserem Besuch zu verkünden. Die jungen Leute blieben stehen und blickten uns eine Weile mit offenen Mündern an. Dann kamen sie zwei und zwei heran, so schnell ihre Bürde es ihnen erlaubte.

Vor einem langen Haus, mit einem hohen, von allerhand geometrischen Figuren bemalten Giebel – es schien das Gemeinschaftshaus zu sein – war ein offener Platz, wie ein Markt. Hier luden sie in aller Eile Körbe und Stangen ab und kamen dann in vollem Lauf heran.

»Ich liebe dich!« rief ich ihnen entgegen.

Sie wurden so verblüfft, daß sie den Gegengruß ganz vergaßen. Dann aber verzog bald die eine, bald die andere der Frauen den Mund zum Lächeln. Und schließlich riefen sie alle durcheinander: »Ich liebe dich!« und kamen ganz nah ans Feuer heran und drängten sich um mich, soweit die anderen, die sich nicht wegschubsen lassen wollten, es ihnen erlaubten.

Einige der alten Backenbärte knurrten und einer griff sogar nach einem brennenden Holzscheit und drohte damit einem naseweisen Burschen. Schließlich aber hatten sich alle satt geglotzt.

Keiner kann so mit Leib und Seele glotzen, wie ein Eingeborener. Sein Mund steht offen. Er atmet fast nicht, während er mit Augen, Ohren, Mund und Nase alles in sich aufsaugt. So sieht es wenigstens aus. Ich bin überzeugt, daß sie nie im Leben vergessen, was sie auf diese Weise in ihre dunklen, treuherzigen Augen hineingestarrt haben.

Da war besonders eine Kleine, mit den rundesten Schultern und der glänzendsten hellbraunen Seidenfarbe, die ich jemals gesehen hatte. Ihre Stirn wölbte sich unter dem dunklen, blanken Kraushaar, das ihr wie ein Lockenwald um die Ohren stand. Sie hatte sich ihren Kopf draußen im Felde voll von Blumen gesteckt. Um den Hals trug sie einen Kranz von kleinen gelben Koleusblumen, an dem sie unablässig nestelte, um zu fühlen, ob er noch da sei.

In Anschauung versunken hielt sie ihre Hand wie eine Schale unter ihrer runden Brust, die fest und straff seitwärts herausquoll.

Sie war nicht mehr als vierzehn Jahre, kaum entfaltet. Ihre spitzen, regelmäßigen Zähne, die sie jedesmal, wenn ich sie ansah, freigebig zeigte, waren erst kürzlich gebräunt worden.Das Zeichen der Jungfraueinweihung, siehe achtes Kapitel (Anmerkung des Herausgebers).

Keiner kann einen so ansehen wie diese blutjungen, braunen Mädchen, die erst kürzlich im Gemeinschaftshaus Aufnahme gefunden.

Ihr Blick ist dreister, als eine europäische Frau, die keine Dirne ist, ihn je wagen würde, und dennoch seltsam keusch, rein und unschuldig. Er hat nichts zu verbergen, er erzählt ganz offen jede Neugierde, jeden Wunsch, jeden Trieb, der in ihrem Sinn entsteht. Da ist keine Leichtfertigkeit, kein Kichern, keine heimliche Lüsternheit. Stolz, im Rechtsgefühl ihrer natürlichen Triebe, nimmt und gibt sie ohne Vorbehalt und ohne Scham. Alles, was sie tut, das tut sie ganz.

Diese milden eingeborenen Frauen waren die Ursache, daß ich mir während einer ganzen Reihe von Jahren nichts Besseres wünschte, als mein Leben auf dieser Insel zu verbringen. Aber es kam anders.

Diese Frauen sind die Ursache, daß ich jetzt des Abends nicht über den Boulevard schlendern und in dem blendenden Licht das freche Spiel der zivilisierten Demimonde sehen kann, ohne so davon angewidert zu werden, daß ich ausspucken muß. Solchen Damen den Namen eines Tierweibchens zu geben, scheint mir noch zu ehrenvoll. Es sind Wesen, in denen der Mensch zuerst das Tier erniedrigt und in denen das erniedrigte Tier darauf aus Verzweiflung den Menschen getötet hat. Sie haben den heiligen Keim der Natur besudelt. »An ihren Werken sollt ihr sie erkennen!« Darum sage ich: Pest über die Zivilisation, die solche Früchte getragen hat.

Ich mußte die Kleine auch unausgesetzt ansehen; und ich sah, wie es ihr durch alle Sinne ging, daß sie mir gefiel.

Ihr Mund öffnete sich über den Zähnen zu einem stillen Lächeln; und ihre Augen bekamen jenen Ausdruck, den ich so häufig bei den eingeborenen Frauen gesehen habe, daß ich glaube, es ist der ursprüngliche Ausdruck der Natur für den Hingebungsdrang des Weibes: gleichzeitig glänzend und verschleiert, fast ausdruckslos, wie eine reife, dunkle und dem Bersten nahe Traube.

Nachdem wir uns sattgegessen, nachdem die Sonne untergegangen und die Nacht den Tag fast ohne Übergang abgelöst hatte und ich nichts mehr von ihr sehen konnte als den Lichtreflex des Feuers in ihrem Auge, da erhob sie sich still von ihrem Platz. Kurz darauf fühlte ich sie an meiner Seite. Ich merkte ihre nackte, feste, warme Schulter an meinem Oberarm und den kräuterigen Duft ihres Kraushaares.

Die Eingeborenen hier wissen nichts vom Küssen. Sie würden erstaunt sein, sich vielleicht abgestoßen fühlen, wenn sie sähen, wie zwei Menschen ihre Eßwerkzeuge gegeneinander legen.

Wenn ein Mann eine Frau begehrt, wölbt er seine Hand um ihre Brust. Und wenn sie willig ist, legt sie ihre Hand um seinen Nacken.

Ich wußte wohl, daß es auf den Inseln nicht als guter Ton galt, in einer Stadt, in der man zu Gast ist, Liebe zu suchen, außer bei den »freudlosen Witwen«.Siehe 13. Kapitel. – Anmerkung des Herausgebers. Ich wußte auch, daß es sich für ein Weib nicht geziemt, einem »Mann aus einer fremden Stadt« Liebe zu schenken. Aber ich konnte dennoch nicht widerstehen, da sie sich selbst so dicht an meine linke Seite gesetzt hatte.

Ich legte meinen Arm um ihren Hals und fühlte, wie ihre warme Brust sich bebend gegen meine Hand drückte. Einen Augenblick saßen wir so. Da fühlte ich, wie ihre rechte Hand langsam, noch zögernd, über meinen Rücken strich und sich langsam zu meinem Nacken hinaufbewegte.

Das Blut stieg mir zu Kopfe. Ich sah mich nach einer Gelegenheit zu entschlüpfen um.

Aber es war zu spät. Wir waren schon entdeckt. Ich war ja der Mittelpunkt der allgemeinen Aufmerksamkeit.

Die Jungen waren auf dem Wege zur gemeinsamen Ruhe in dem langen Hause, und dabei wurde sie vermißt. Es wurde nach ihr gerufen. Einmal, mehrere Male.

Ich merkte an ihrem Zittern, daß es ihr Name war.

Da kam ein junger Bursche, vielleicht ihr Bruder, zurück, beugte sich vor und starrte uns übers Feuer hinüber an, machte ihr darauf ein Zeichen zu und murmelte einige Worte.

Als das nichts half, puffte einer der Älteren sie von hinten in die Höhe. Obgleich er seine Stimme dämpfte, hörte ich doch, daß er sie ausschalt, weil sie bei dem Mann einer fremden Stadt »warm saß«, einem Fremden, der noch dazu ein Lendentuch über den ganzen Körper trug.

Weder wollte ich das Gastrecht schänden noch wagte ich es. Mit einem tiefen Seufzer sah ich ihr nach, wie sie ohne ein Wort und ohne sich umzublicken davonging – um zwischen jungen Männern ihres eigenen Stammes zu ruhen.

Dann legte ich mich unter den Palmen zwischen Tongu und Toko nieder und schlief schließlich ein unter dem sternenbesäten Himmel, der nichts verspricht und alles hält.

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