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Unpolitische Erinnerungen

Erich Mühsam: Unpolitische Erinnerungen - Kapitel 4
Quellenangabe
typeessay
authorErich Mühsam
titleUnpolitische Erinnerungen
publisherAufbau Taschenbuch Verlag
firstpub1927
isbn3-7466-1967-X
senderwww.gaga.net
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
created20050614
modified20141205
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Namen und Menschen

Im Sommer 1900 war ich als Apothekergehilfe in Blomberg, einer kleinen lippe-detmoldischen Stadt im Teutoburger Walde, tätig. Mein Gehalt erlaubte mir das Halten zahlreicher Zeitschriften und die Anschaffung der Bücher, die ich darin empfohlen sah. Der geistige Ertrag der Lektüre wurde in den Briefen zu verarbeiten versucht, die in schneller Folge mit Curt Siegfried gewechselt wurden. Der saß noch in Lübeck und ochste stöhnend an den Kenntnissen, die zum Abiturium zur Auswahl stehen sollten. Er fand aber doch die Zeit, die von mir angepriesene Literatur auf ihren Wert zu prüfen, mir seine Entdeckungen mitzuteilen und die Verse, die ich an meinen freien Tagen auf den Wanderungen zum Arminius-Denkmal der noch ziemlich spröden Muse abrang, mit dem Bestreben zu kritisieren, seine freundschaftliche Bewunderung hinter warnenden Einschränkungen des Lobes zu verbergen. Da gab es Hinweise auf die neueste moderne Lyrik und Ratschläge, was ich von Dehmel und Liliencron, Falke, Dauthendey, Franz Evers und den Allerjüngsten wie Ernst Schur oder Richard Schaukal noch alles lernen könnte. Dabei entspannen sich dann Debatten über die Moderne allgemein und ihre Vertreter in der neuen Dichtung speziell, doch glaubte ich kaum, daß unsere Urteile für die Abschätzung der Literatur um die Jahrhundertwende irgendwie anders brauchbar wären als zur Anstellung von Vergleichen unserer neunzehn- und zweiundzwanzigjährigen Begeisterungsfreudigkeit mit der gleichaltrigen Abgeklärtheit des literarischen Nachwuchses von heute. Vielleicht sind wir Fünfzigjährigen nicht mehr imstande, die Jugend zu begreifen. Aber es will mir scheinen, als ob der Teil der literarisch und künstlerisch bewegten Zwanzigjährigen, deren Leidenschaften nicht in irgendeiner Richtung von den ungeheuren sozialen Geschehnissen der Gegenwart entflammt sind, den Enthusiasmus und die Fähigkeit zu bedenkenloser Bejahung überhaupt hätte vertrocknen lassen.

Was uns betraf, so war unsere naive Gläubigkeit, unsere Bereitschaft, anzuerkennen, zu bewundern, zu preisen, unbegrenzt. Von wem in der Gesellschaft, im Magazin für Literatur die Rede war, galt uns als Berühmtheit; zu allem Berühmten aber sahen wir in Ehrfurcht auf. Eine Postkarte von Richard Dehmel, auf der er mir, noch in meiner Lehrlingszeit, für einen hymnischen Brief dankte, war ein beneidenswertes Heiligtum, und als mir Siegfried dann schrieb, er sei in Hamburg gewesen und habe Detlev von Liliencron besucht, der unendlich nett zu ihm gewesen sei, da war es, als hätte sich der Tempel des Ruhmes uns selber erschlossen. Übrigens hat Liliencron dem jungen Lübecker anhaltende Sympathie entgegengebracht. Ich lernte ihn später ebenfalls kennen, und er brachte das Gespräch sofort auf meinen Freund, und nach dem Tode Siegfrieds erhielt ich einen sehr warmen und herzlichen Brief von dem Dichter. Liliencron gehörte zu den Berühmtheiten, die persönlich nicht enttäuschten; er war kindlich glücklich über jedes Lob, das ihm zuteil wurde, kritiklos bereit, selbst zu loben, und völlig frei von Anmaßung, Selbstgerechtigkeit und Neid.

Das letzte Quartal meiner pharmazeutischen Laufbahn war ich in Berlin engagiert, in einer Apotheke am Weddingplatz. Die Absicht, zum 1. Januar 1901 den Beruf aufzugeben, stand schon fest, als ich die Berliner Stelle antrat. Wie das eigentlich sein würde, wenn ich nun mein Brot als freier Schriftsteller suchen sollte, davon hatte ich nur sehr dunkle Vorstellungen. Die wenigen Menschen, denen ich mich anvertraute, rieten mir dringend ab, auch Siegfried, dessen materialistische Besorgnisse mich ärgerten und meinen Trotz versteiften. Hans Land, dem ich mit einem Novellenmanuskript einen Brief mit meinen Nöten und Konflikten schickte, ermahnte mich in der Antwort ausführlich, ich solle das Heer des geistigen Proletariats nicht vermehren helfen. Daß er dazu aber fand, daß meine eingesandte Geschichte »irrelevant« und als Beitrag seiner Wochenschrift abzulehnen sei, das kränkte mich so, daß ich von dem Entschluß, ihn persönlich aufzusuchen, abstand. Ich habe Hans Land erst Jahre später persönlich gesprochen. Er wird wohl erst jetzt erfahren, wieviel Verstimmung er vor siebenundzwanzig Jahren in einer vertrauensvollen und ringenden Seele aufgerührt hat.

Aber gerade in Hans Lands Das neue Jahrhundert hatte ich den enthusiastischen Hinweis auf eine Schrift und eine Vereinigung gefunden, die dann für meine Entwicklung und sogar für die Gestaltung meines Lebens größte Bedeutung bekam. Es war die erste Schrift einer beabsichtigten Serie von »Flugschriften zur Begründung einer neuen Weltanschauung«, die unter dem Namen Das Reich der Erfüllung von Heinrich Hart und Julius Hart bei Eugen Diederichs herausgegeben war. Ob ich bei der Lektüre der violett kartonierten Schrift den philosophischen Kern der zum Begreifen der All-Einheit aufrufenden Essais »Vom höchsten Wissen« und »Vom Leben im Licht« gut gekaut und solide verdaut habe, bezweifle ich. Aber das weiß ich, daß mich die mystisch-trunkene, gonghaft schallende Prosa benebelte: »Vom Wahnsinn wollen wir euch befreien. Apokalyptische Reiter brausen in der Luft. Von den Bergen steigt der Paraklet herab, der Tag des Wieder-Christus bricht an.« Und im Schlußappell »Unsere Gemeinschaft« wurde aufgefordert, die Erkenntnis der Identität von Welt und Ich umzusetzen in Leben und Tat. »Über all die Trennungen hinaus, welche die heutige Menschheit zerklüften, will unsere Gemeinschaft diejenigen zusammenführen, in denen sich klares Schauen, reife Einsicht mit dem festen Willen verbindet, die neue Weltanschauung zu leben und das höchste Kulturideal zu verwirklichen.« Wer nähere Mitteilungen haben wollte, sollte sich bei einem der Brüder Hart melden. Da der feste Wille, das höchste Kulturideal zu verwirklichen, bei mir vorhanden war, ich auch in mein klares Schauen und meine reife Einsicht keine Zweifel setzte, so schrieb ich an Heinrich Hart und war so glücklich, postwendend von ihm eine sehr freundlich gehaltene Antwort zu erhalten, in der er mich aufforderte, ihn zu besuchen. Der nächste freie Nachmittag sah mich zum ersten Male in der drei Stock hoch gelegenen Mietswohnung eines berühmten Mannes, in der Rönnestraße 11. Das wird im Dezember 1900 gewesen sein.

Heinrich Hart schien meine Befangenheit gar nicht zu bemerken. Er behandelte mich wie einen Gleichaltrigen und Gleichklugen und berichtete von den Veranstaltungen, die die »Neue Gemeinschaft« schon geleistet hatte, von denen, die demnächst folgen sollten, von der Wohnung in der Uhlandstraße, wo bald im eigenen Heim Vorträge und gesellige Zusammenkünfte neue Menschen zu neuem Leben vereinigen würden, bis ein großes Landgut erworben werden könne, und da sollten wir dann als Vorläufer einer in sozialer Verbundenheit wirkenden großen Commune der Menschheit eine Gemeinschaft des Glücks, der Schönheit, der Kunst und der von neuer Religiosität erfüllten Weihe »vorleben«. Ich war aufs höchste begeistert von all den herrlichen Aussichten und auch von dem Mann, der so gläubig und von seiner Mission erfüllt, und dabei doch so klar und stellenweise sogar humorvoll in seiner harten westfälischen Aussprache mir jungem Menschen seine Ideen und Pläne darlegte. Dann fragte er mich nach meinen eigenen Angelegenheiten, und als ich ihm nun erzählte, daß mir die Apothekerei bis zum Halse stehe, daß ich die Berufung zum Dichter in mir fühle, daß ich deshalb meine Existenz als freier Schriftsteller führen wolle, daß mir aber von allen Seiten abgeraten und die schrecklichste Enttäuschung prophezeit würde, da rief er fröhlich: »Unsinn! Wenn Sie keine Angst haben vor ein bißchen Hunger und ein paar Fehlschlägen, dann tun Sie getrost, was Sie ja doch tun müssen. Wie kann man denn einem Menschen von dem abraten, wozu es ihn drängt!« Er stellte mir seinen Rat zur Verfügung, ermunterte mich, ihm meine Gedichte zu bringen, und lud mich ein, zur Eröffnung des Gemeinschaftsheims und zu dem Vortrag zu kommen, den Gustav Landauer an dem und dem Tage im Architektenhause über Tolstoi halten werde. Beim Abschied schenkte er mir die zweite Flugschrift vom Reich der Erfüllung. Die »Neue Gemeinschaft«, ein Orden vom wahren Leben. Vorträge und Ansprachen, gehalten bei den Weihefesten, den Versammlungen und Liebesmahlen der »Neuen Gemeinschaft« mit Beiträgen von Heinrich Hart, Julius Hart, Gustav Landauer und Felix Hollaender.

Beglückt zurückgekehrt an meine Arbeitsstätte am Wedding, stürzte ich mich auf das Buch. Darin aber fand ich einen Aufsatz, den ich fünf-, sechsmal hintereinander las, der mich erschütterte, aufwühlte, überwältigte und mit einer Klarheit erfüllte, die mir zugleich zeigte, wie wenig Klarheit ich aus den Hymnen und Lyrismen des ersten Bändchens gewonnen hatte. Den Namen des Verfassers dieses Aufsatzes kannte ich bis dahin noch nicht, diese Berühmtheit war meinem und offenbar auch Curt Siegfrieds literarischem Spürgeist entgangen, und ich ahnte auch jetzt noch nicht, wie schlechthin entscheidend für mich der geistige Einfluß und die bis zu seinem gewaltsamen Tode anhaltende Freundschaft mit der Persönlichkeit werden sollte, die hier als Autor der Arbeit »Durch Absonderung zur Gemeinschaft« zum ersten Male in meine werdende Welt trat. Es war Gustav Landauer. Die von Heinrich und Julius Hart in den violetten Heften zuerst publizierte Arbeit aber hat Landauer später in sein Werk Skepsis und Mystik übernommen, ein Buch, dessen wesentlicher Inhalt bezeichnenderweise gerade eine scharfe Polemik gegen Julius Harts verschwommene Philosophie vom Neuen Gott und von der neuen Weltanschauung ausmacht. Der Eindruck, den ich von Landauers revolutionär-philosophischem Aufsatz erhielt, vertiefte sich noch, als ich seine Vorträge über Tolstoi und Nietzsche hörte. Welche Wege mich dieser große Denker und Mensch geführt hat, als in kurzer Zeit die persönliche, bald sehr nahe menschliche Beziehung sich auswirkte, wieviel Grund ich habe, dem Freunde, der mein Lehrer war, dankbar zu sein, davon zu sprechen würde sofort in Gebiete führen, die hier nicht berührt werden sollen.

Am 1. Januar 1901 bezog ich, nunmehr professioneller deutscher Dichter, ein Zimmer in der Wilsnacker Straße. Ich kannte nun schon verschiedene Berühmtheiten persönlich und konnte die Namen, vor denen ich mich bisher verbeugt hatte, mit den Menschen vergleichen, die ihre Träger waren. Die ersten Veranstaltungen der »Neuen Gemeinschaft«, an denen ich teilgenommen hatte, führten sofort Bekanntschaften herbei. Heinrich Hart stellte mich seinem Bruder Julius vor. Ich wurde zur Betreuung dem Photographen Fritz Löscher übergeben, einem Bekenner konsequentesten Tolstoianertums, dessen schöne Frau Ida die erste Werkstatt für moderne Frauenbekleidung eröffnet hatte, aus welcher in meiner Erinnerung alle die violett samtenen hängenden Gewänder der dem Reiche der Erfüllung zustrebenden Damen hervorgingen. Durch Löscher lernte ich die Gemeinschaftsanhänger kennen, die dem »Orden vom wahren Leben« sozusagen als dienende Brüder die Kleinarbeit besorgten, Arbeiter und Künstler, auch Kaufleute, junge Mädchen und Idealisten aller Art. Sie hielten im Architektenhause Tür- und Kassenwacht, führten die Vortragsbesucher zu ihren Plätzen, verkauften Broschüren und verteilten Zettel und Programme.

Einer der Handzettel stellte einen Sonderdruck eines Gedichtes an Böcklin dar, der eben gestorben war. Es war von Peter Hille, von dem ich höchstens einmal den Namen gelesen haben mochte. Das Gedicht war prachtvoll, man erlebte darin die ganze Phantasie der Böcklinschen Schöpfungen, und das seltsame Pathos der lose gebundenen Rhythmen mit der Häufung kühner und unbeschreiblich sinnfälliger Wortbilder – »Ein frohes Tosen wiehert der Stromsturz nieder«, »... des Wageblutes Scharlachtürme ...«, »... zypressendichter Schlaf ...« – ergriff mich mächtig. Der Dichter aber, den bartumwallten riesigen Kopf mit den verträumten Kinderaugen gnomenhaft über dem zarten schlanken Körper, begrüßte die Helfer am Türeingang und gab, seinen Namen nennend, auch mir die Hand, eine zierliche, durchsichtige, verblüffend kleine Frauenhand. Wir gingen miteinander vom Architekten aus zu Fuß nach Hause, das heißt, ich begleitete ihn zur Kesselstraße, lief noch eine Stunde im Gespräch mit ihm die Chausseestraße auf und ab und schwenkte dann nach Moabit heimwärts. Wir waren Freunde geworden.

Ja, der Respekt vor Namen ging mir schnell verloren, als ich – und gleich in Massen – mit den Individuen in Berührung kam, die ihnen zur Berühmtheit verholfen hatten. Doch das ist nicht wahr, daß in der Regel menschliche Armseligkeit und Kleinlichkeit die Illusionen zerstöre, die man sich von den Schöpfern bewunderter Werke zu machen pflegt. Was mich anlangt, so war ich fast immer glücklich, die Dichter und Künstler, deren Arbeiten mich innerlich bereichert hatten, als Menschen von Fleisch und Blut kennenzulernen. Die Desillusionierung bestand in der erfreulichen Wahrnehmung, daß die in knabenhafter Provinznaivität erwartete Höhe und Würde, welche die Vertraulichkeit entfernt, niemals bei anderen Berühmtheiten zutage trat als bei solchen, die ihren vergänglichen Ruhm selber künstlich aufgeblasen hatten und deren Leistungen keine Betrachtung sub specie aeternitatis zuließen. Eitel insofern, als sie ihren Wert unterschätzt empfanden und dadurch monomanisch, egozentrisch, überkritisch gegen andere und selbst mißgünstig wurden, habe ich manchen großen Künstler getroffen, aber stelzbeinig eingebildet und andauernd auf bedeutenden Mann posierend keinen, der bedeutend war.

Was für Prachtmenschen waren die Harts! Julius Hart, ewig in seligster Seid-umschlungen-Stimmung, schwelgend in der Lust seiner All-Einheits-Erkenntnisse und im Glück, den Gästen die von Fidus und dem Bildhauer Metzner geschmückten Räume der Uhlandstraßenwohnung vorführen zu können, wo nun alle Gegensätze praktisch überwunden werden sollten, küßte Männer und Frauen, duzte jeden, der sich mit ihm freute und verbat sich das Sie, und der Bruder strahlte neben ihm, etwas gehaltener, mit einem kleinen Stich Selbstironie, aber ebenso voll inniger Festlichkeit, voll strömender Gastgeberfreude. Das Brüderpaar – die fröhlichste Kreuzung von Weinwirten und Religionsstiftern.

Und Fidus! Er sah aus wie ein nach eigenem Entwurf gearbeiteter Faun. Ging es feierlich zu, dann war er der Feierlichste, ganz ergriffen, ganz hingegeben. Im Moment aber, wo die Feierlichkeit vorbei war, riß er Kalauer, die einen Hund zum Heulen gebracht hätten. Dies hinderte ihn nicht, meine Witze unter Schmerzenslauten und mit der Behauptung zu verfluchen: »Mühsam liegt schon seit zwei Stunden auf der Kalauer!«

Namen und Menschen! Alles, was Namen hatte, ging damals gelegentlich oder regelmäßig zur Tür der »Neuen Gemeinschafts«-Wohnung hinein und wieder hinaus, und ich gewöhnte mich, nie mehr Namen, immer nur Menschen zu sehen. Da kamen Dichter und Schriftsteller wie Cäsar Flaischlen, John Henry Mackay, Bruno Wille, Wilhelm Bölsche, Karl Henckell, Wilhelm Hegeler, Max Kretzer; Maler und Bildhauer wie Franz Metzner, Max und Oskar Kruse, Oskar Zwintscher und viele andere; Bühnenkünstler wie Kayßler, Reinhardt, Gertrud Eysoldt, Irene Triesch. Einmal erschien auch Ernst Haeckel als Gast, und in besonders deutlicher Erinnerung ist mir ein Vormittag, als ich, mit einer blauen Schürze bekleidet, den Boden fegte und es zu so ungewohnter Zeit klingelte. Ich öffnete, da stand vor mir Bernhard Kampffmeyer, der Begründer der deutschen Gartenstadtgesellschaft, und neben ihm ein alter freundlicher Herr: Élisée Reclus, der große französische Gelehrte und Revolutionär, und fragte mich aus, aber was wir besprachen – ich war nämlich schon aufmerksamer Schüler Landauers –, das gehört wieder nicht hierher. Nur soviel darf ich hier noch sagen, daß ich mich zeitlebens freuen werde, diesen großen Menschen nicht bloß als Namen verehren zu müssen.

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