Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Georg Ebers: Uarda - Kapitel 25
Quellenangabe
typefiction
booktitleUarda Band I
authorGeorg Ebers
year1879
publisherEduard Hallberger
addressStuttgart und Leipzig
titleUarda
pagesIII-XIV
created20021019
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1877
Schließen

Navigation:

Neuntes Kapitel.

»Nicht nur den Bewohnern der Todtenstadt. sondern auch unseren Bekannten in Theben sollte dieser ereignißreiche Tag manches Unerwartete bringen.

Frau Katuti war nach einer schlaflosen Nacht früh aufgestanden. Nefert war spät heim gekommen, hatte ihr Ausbleiben entschuldigt, ihrer Mutter kurz mitgetheilt, daß sie lange von Bent-Anat aufgehalten worden sei, und ihr dann freundlich die Stirn zum Nachtkusse gereicht.

Als sich die Wittwe in ihr Schlafgemach zurückziehen wollte und Nemu den Docht ihrer Lampe entzündete, kam ihr das Geheimniß in den Sinn, welches Paaker in des Statthalters Hand liefern sollte. Sie befahl dem Zwerge, ihr mitzutheilen, was er wisse, und der Kleine erzählte ihr endlich mit aufrichtigem Widerstreben, denn ihm bangte für seine Mutter, daß der Wegeführer seiner Herrin Nefert die Hälfte eines Liebestrankes gereicht habe, dessen anderer Theil sich wohl noch in seiner Hand befinde.

Noch vor wenigen Stunden würde diese Nachricht Katuti mit Unwillen und Entsetzen erfüllt haben; jetzt tadelte sie zwar den Mohar, fragte aber dann mit Eifer, ob solcher Trank sich thatsächlich wirksam erweise.

»Doch wohl,« antwortete der Zwerg, »wenn das Ganze genossen wird; aber Nefert bekam ja nur die Hälfte zu trinken.«

In später Stunde betrat Katuti, an Paaker's wahnsinnige Liebe, Mena's Treubruch und Nefert's Wandlung denkend, ihr Schlafgemach und auf ihrem Lager quälten sie tausend Vermuthungen, Befürchtungen und Aengste, beunruhigte sie die Trübung, welche diejenige Empfindung in ihrer Tochter erfahren hatte, die doch unverletzlich und vor jedem Angriff gesichert sein sollte, die Liebe des Kindes zu seiner Mutter.

Bald nach Sonnenaufgang ging sie in die Hauskapelle, opferte der in Osirisgestalt gebildeten Statue ihres verstorbenen Gatten, fuhr in den Tempel, betete daselbst und fand dennoch ihre Tochter noch nicht in der offenen Wohnhalle, woselbst sie auch ihr Frühstück einzunehmen pflegte.

Katuti liebte es, in den Morgenstunden ungestört zu sein, und steuerte darum nicht der Neigung ihrer Tochter, in ihrem künstlich verdunkelten Gemach in den Tag hinein zu schlafen.

Wenn die Wittwe in den Tempel fuhr, so pflegte Nefert auf ihrem Lager eine Schale Milch zu genießen, dann ließ sie sich ankleiden und wenn ihre Mutter heimkehrte, so fand sie sie auf der Veranda.

Heute mußte Katuti allein frühstücken; doch bedeckte sie, als sie sich mit wenigen Bissen gesättigt hatte, Nefert's Morgenimbiß, einen Weizenkuchen und ein wenig Wein in einem silbernen Becherchen, sorgfältig mit einem Schleiertuche gegen Staub und Insekten und begab sich dann in das Schlafgemach ihrer Tochter.

Als sie es leer fand, erschrak sie; aber bald erfuhr sie, daß Nefert sich nur weit früher als gewöhnlich in den Tempel habe tragen lassen.

Tief aufathmend betrat sie wiederum die Veranda, um dort ihren Neffen Paaker zu empfangen, der mit zwei prächtigen Blumensträußen,Die Darstellungen auf den Denkmälern lehren, daß im alten Aegypten, gerade wie bei uns, Blumensträuße als Zeichen einer freundlichen Gesinnung verschenkt wurden. welche ihm ein Sklave nachtrug, und seinem großen Hunde, der schon seinem Vater gehört hatte, gekommen war, um sich nach dem Befinden seiner Anverwandten zu erkundigen.

Den einen Strauß, sagte er, habe er für Nefert, den andern für ihre Mutter schneiden lassen.

Katuti hatte ein neues Interesse für Paaker gewonnen, seitdem sie wußte, daß er sich des Liebestrankes bedient habe.

So tief pflegte sich sonst kein Jüngling in dem Stande, welchem er angehörte, von der Leidenschaft für ein Weib ergreifen zu lassen, wie dieser Mann, der mit zäher Willenskraft auf sein Ziel losging und kein Mittel scheute, um es zu erreichen. Der Wegeführer, der vor ihren Augen herangewachsen war, dessen Schwächen sie kannte und auf den sie herabzusehen gewohnt war, stand ihr plötzlich als ein neuer, fast fremder Mensch gegenüber, der seinen Freunden ein Retter, seinen Feinden ein erbarmungsloser Gegner sein konnte.

Wenige Sekunden hatten diese Erwägungen in Anspruch genommen. Jetzt ließ sie ihre Augen auf der gedrungenen Gestalt ihres starkknochigen Neffen ruhen und es fiel ihr auf, wie er auch äußerlich so gar nicht seinem hohen, schlanken und schönen Vater glich. Oftmals hatte sie die feinen Hände ihres verstorbenen Schwagers, die doch auch einen Schwertgriff so fest zu umfassen verstanden, bewundert, die seines Sohnes aber waren breit und unedel geformt. Während Paaker ihr erzählte, daß er bald nach Syrien werde aufbrechen müssen, folgte sie unwillkürlich den Bewegungen dieser Hand, welche oft nach seinem Gürtel griff, als habe sie dort etwas zu verbergen. Dieses Etwas war das längliche Alabasterfläschchen mit dem Liebestranke. Katuti bemerkte es und ihre Wangen entfärbten sich, als sie zu vermuthen begann, was es enthalte.

Dem Wegeführer konnte die Erregung seiner Base nicht entgehen und teilnehmend sagte er:

»Ich sehe Dir an, daß Du leidest. Der Vorsteher der Gestüte des Mena in Hermonthis ist gewiß bei Dir gewesen. Nicht? Zu mir kam er gestern und bat mich, ich möchte ihm erlauben, sich meiner Schaar anzuschließen. Er ist Dir nicht hold, weil er einige Gespanne von Mena's Goldfüchsen fortgeben mußte. Das schönste habe ich gekauft. Prächtige Thiere. Nun will er seinen Herrn aufsuchen, ›um ihm die Augen zu öffnen,‹ wie er sagte. Laß Dich doch nieder, Base; Du bist sehr bleich.«

Katuti folgte dieser Aufforderung keineswegs, vielmehr lächelte sie und sagte mit einer Stimme, die halb unwillig halb mitleidig klang:

»Der alte Narr glaubt wirklich, an den Goldfüchsen hinge unser Wohl und Wehe. Wirst Du ihn mitnehmen? Mena's Augen will er öffnen? Es hat sie ihm ja noch Niemand geschlossen.«

Die letzten Worte klangen leise von Katuti's Lippen und ihr Blick suchte den Boden. Auch Paaker schaute niederwärts und schwieg; fand aber bald seine Fassung wieder und sagte:

»Wenn Nefert noch lange ausbleibt, so geh' ich.«

»Nein, nein! Bleibe!« unterbrach ihn die Wittwe. »Sie wünscht Dich zu sehen und muß gleich wiederkommen. Da steht noch ihr Kuchen und ihr Wein unberührt.«

Bei diesen Worten nahm sie das Tüchlein von dem Frühstückstische, hob das silberne Becherchen leicht in die Höhe und sagte dann, das Tuch in der Hand behaltend:

»Ich lasse Dich einen Augenblick allein und sehe nach, ob Nefert nicht doch schon heimgekehrt ist.«

Kaum hatte sie die Veranda verlassen und Paaker sich überzeugt, daß er nicht gesehen werde, als er das Fläschchen aus seinem Gürtel riß, es mit einer kurzen Anrufung seines osirischen Vaters in die Höhe hielt und seinen ganzen Inhalt in den Becher goß, welcher nun bis zum Ueberlaufen gefüllt war.

Wenige Minuten später betrat Nefert und gleich darauf ihre Mutter die Veranda.

Paaker griff nach dem Strauße, den sein Sklave aus einen Stuhl niedergelegt hatte, und näherte sich mit ihm zaghaft der jungen Frau, die heute so sicher daherschritt und so selbstbewußt dreinschaute, daß ihre eigene Mutter sie staunend anblickte, Paaker aber meinte, daß er sie nie so schön und so lebensfrisch gesehen habe. Konnte sie ihren Gatten lieben, wenn sie sein Treubruch so wenig bekümmerte? Gehörte ihr Herz jetzt einem Andern? Hatte der Liebestrank ihn selbst an die Stelle des Mena gesetzt? Ja! Ja! Denn wie begrüßte sie ihn! Schon von ferne streckte sie ihm die Hand entgegen, ließ sie lange in der seinen, dankte ihm mit innigen Worten und pries seine Treue und Großmuth.

Dann näherte sie sich dem Frühstückstisch, bat Paaker, sich zu ihr zu setzen, brach ihren Kuchen und erkundigte sich nach ihrer Base Setchem, seiner Mutter.

Katuti und Paaker folgten mit klopfendem Herzen jeder ihrer Bewegungen.

Jetzt erfaßte sie den Becher und führte ihn an ihre Lippen, setzte ihn aber nieder, um auf die Bemerkung des Mohar, daß sie ihren Morgenimbiß spät einnehme, erröthend zu antworten:

»Ich war eine rechte Faulenzerin, aber heute bin ich früh aufgestanden, um noch in der Morgenfrische zum Tempel zu kommen und zu beten. Ihr wißt, was mit dem heiligen Widder des Amon geschehen ist. Ein furchtbares Unglück! Die Priester waren in großer Bewegung, aber der edle Bek en Chunsu empfing mich selber und deutete meinen Traum und nun ist mir recht leicht und froh zu Sinne.«

»Und das Alles ohne mich?« fragte Katuti mit leisem Vorwurf.

»Ich wollte Dich nicht stören,« antwortete Nefert. »Und des Morgens,« fügte sie erröthend hinzu, »nimmst Du mich ja niemals mit in die Stadt und den Tempel.«

Wiederum griff sie nach dem Becher, schaute in den Wein und sagte ohne zu trinken:

»Willst Du hören, was mir geträumt hat, Paaker? Es war ein seltsames Gesicht!«

Der Wegeführer vermochte kaum mehr zu athmen vor Erwartung und doch bat er, sie möge erzählen.

»Denke nur,« hob Nefert an und schob das Becherchen aus seinem glatten und von einigen übergeflossenen Weintropfen befeuchteten Untersatze hin und her, »denke nur, Paaker, mir träumte von dem NehabaumeWeihrauchbaum. S. Anmerkung 142. dort drüben in dem großen Kübel, den mir Dein Vater, als ich noch ein Kind war, aus Punt mitbrachte und der seitdem gar stattlich erwachsen ist. Kein Baum im ganzen Garten ist mir so lieb wie er, denn er erinnert mich stets an Deinen unvergeßlichen Vater, der mich so gern hatte!«

Paaker nickte zustimmend.

Nefert schaute ihn an, unterbrach ihre Erzählung und sagte, da sie bemerkte, daß seine Wangen glühten:

»Es wird heiß. Begehrst Du auch einen Trunk Wein oder Wasser?«

Mit diesen Worten erhob sie das Becherchen und trank es zur Hälfte aus; dann ergriff sie ein Schauder, und indem sie ihr schönes Gesicht zu einem komischen Lächeln verzog, wandte sie sich der hinter ihrem Stuhle stehenden Katuti zu, hielt ihr den Becher hin und sagte: »Heute ist der Wein aber gar zu sauer! Koste ihn nur, Mutter!«

Die Wittwe nahm das silberne Gefäßchen in die Hand und führte es ernst an die Lippen, ohne sie zu benetzen. Als sie den Becher von ihrem Mund entfernte, flog ein Lächeln über ihre Züge und ihre Augen richteten sich auf den sie erschrocken anstarrenden Wegeführer. Durch ihr Hirn flog blitzschnell der Gedanke: » Du nach diesem da schmachtend und er sich fürchtend vor deiner Neigung!« Ihre eigensüchtige und ränkevolle Seele war frei von Rohheit, und dennoch hätte sie herzlich auflachen können, während sie die schändlichste That ihres Lebens beging. Gut gelaunt gab sie Nefert den Wein zurück und sagte:

»Ich habe süßeren getrunken, aber die Säure erfrischt in der Hitze.«

»Das ist wahr,« entgegnete die Gattin des Mena, leerte den Becher bis auf den Grund und sagte erfrischt: »Aber nun will ich meinen Traum zu Ende erzählen. Ich sah also den Nehabaum, das Geschenk Deines Vaters, schön und deutlich vor mir stehen; ja, ich meine seinen Duft gespürt zu haben, obgleich das der Deuter für unmöglich erklärte, denn man soll im Traume nichts riechen. Bewundernd näherte ich mich dem schönen Gewächse. Da zeigten sich plötzlich wohl hundert Beile in der Luft und hieben, von unsichtbaren Händen geschwungen, auf den armen Baum so kräftig drein, daß ein Ast nach dem andern und endlich auch der Stamm zu Boden sank. Wenn ihr denkt, dieß hätte mich bekümmert, so irrt ihr. Ich freute mich vielmehr an den blinkenden Beilen und fliegenden Splittern. Als endlich nichts mehr zu zerstören übrig war, als die Wurzel in der Erde, da nahm ich mir vor, den Baum zu neuem Leben zu erwecken. Meine schwachen Arme wurden plötzlich sehr stark, meine Füße behende und ich holte viel Wasser aus dem Teiche, goß es auf die Wurzeln, und als ich vor Anstrengung nicht mehr konnte, da zeigte sich zartes Grün an der Wunde des Baums, eine Knospe trat hervor, ein grünes Blatt wickelte sich auf, ein saftiges Stengelchen wuchs rasch in die Höhe, verhärtete sich zum Stamm, sandte Zweige aus und ließ Aestlein wachsen, schmückte diese mit Blättern und jene mit Blüten in weiß, in roth und blau, und dann kamen viele bunte Vögel herbei und setzten sich in die Krone des Baumes und sangen. Ach, und mein Herz sang lauter als die Vögel bei diesem Anblick, und ich sagte mir, daß der Baum ohne mich gestorben wäre und mir sein Leben verdanke.«

»Ein schöner Traum,« sagte Katuti, »der mich an Deine Mädchenzeit erinnert, in der Du halbe Nächte lang wach lagest und bunte Märchen ersannst. Welche Deutung gab Dir der Priester?«

»Mancherlei versprach er mir,« sagte Nefert, »und er gab die Versicherung, daß das mir vorherbestimmte Glück nach gewaltsamen Eingriffen in dasselbe endlich in frischem Grün erwachsen werde.«

»Und Paaker's Vater schenkte Dir den Nehabaum?« fragte Katuti, indem sie die Veranda verließ und in den Garten hinaus trat.

»Mein Vater bracht' ihn für Dich von den Grenzen des Ostens nach Theben,« rief der Wegeführer, die letzten Worte der Wittwe bestätigend.

»Und das ist es ja gerade, was mich so herzlich freut,« erwiederte Nefert. »Denn Dein Vater war mir so lieb und theuer, als wär' er mein eigener gewesen. Weißt Du noch, wie wir zusammen den Teich umsegelten und das Boot umschlug und Du mich besinnungslos aus dem Wasser zogst? Niemals werd' ich den Blick vergessen, mit dem der hohe Mann mich damals ansah, als ich auf seinen Armen erwachte; so kluge und treue Augen wie er hat auch Niemand jemals gehabt.«

»Er war gut und liebte Dich sehr,« sagte Paaker und gedachte seinerseits der Stunde, in der er es gewagt hatte, dem besinnungslosen schönen Kinde einen Kuß auf die Lippen zu drücken.

»Und wie freu' ich mich,« rief Nefert, »daß endlich der Tag gekommen ist, an dem wir zusammen über ihn reden dürfen, daß der alte Groll, der mir das Herz beschwerte, nun endlich vergessen ward! Wie gut Du bist, hab' ich jetzt erfahren! Mein Herz strömt über von Dank, wenn ich an meine Kindheit gedenke, und daß ich Alles, was schön in ihr war und unvergeßlich, Dir und den Deinen schuldig bin. Sieh' nur den Hund an, den großen Descher, wie er sich an mich drängt und mir zeigt, daß er mich nicht vergessen hat! Was auch aus eurem Hause kommt, erweckt in mir so freundliche Erinnerungen!«

»Wir hatten Dich Alle sehr lieb,« sagte Paaker und blickte mit Zärtlichkeit zu ihr hin.

»Und wie schön war es in eurem Garten!« rief Nefert. »Der Strauß hier, den Du mir brachtest, soll in Wasser gestellt und lange verwahrt werden als ein Gruß der Stätte, in der ich so sorglos und glückselig spielen und träumen durfte!«

Bei diesen Worten drückte sie ihre Lippen auf die bunten Blumen, Paaker aber sprang auf, ergriff ihre Rechte und bedeckte sie mit glühenden Küssen.

Nefert erschrak und entzog ihm die Hand; er aber streckte den Arm nach ihr aus, um die Zurückweichende zu umfangen.

Schon berührte seine bebende Hand ihren schlanken Leib, als im Garten lautes Rufen erscholl und Nemu in die Halle eilte, um zu verkünden, daß die Prinzessin Bent-Anat gekommen sei.

Gleich darauf erschien Katuti und wenige Augenblicke später die Lieblingstochter des Ramses.

Paaker trat zurück und verabschiedete sich, ehe Nefert Zeit gefunden hatte, ihrer Entrüstung Ausdruck zu geben.

Wie ein Trunkener erreichte er seinen Wagen. Er hielt sich für geliebt von der Gattin des Rosselenkers, sein Herz war voll Jubel, er dachte die alte Hekt mit Gold zu belohnen und ungesäumt fuhr er in den Palast, um den Statthalter Ani zu bitten, ihn nach Syrien zu entlassen. Dort sollte es gelten: er oder Mena! – –

 << Kapitel 24  Kapitel 26 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.