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Georg Ebers: Uarda - Kapitel 14
Quellenangabe
typefiction
booktitleUarda Band I
authorGeorg Ebers
year1879
publisherEduard Hallberger
addressStuttgart und Leipzig
titleUarda
pagesIII-XIV
created20021019
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1877
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Dreizehntes Kapitel.

Vor der Hütte des Paraschiten waren während dieses Gespräches zwei Männer eifrig beschäftigt, Pfähle in den Boden zu befestigen und ein zerrissenes Leinentuch auszuspannen.

Der eine von ihnen, der alte Pinem, welchen wir als Pfleger seiner Enkelin kennen gelernt haben, forderte den andern von Zeit zu Zeit auf, an die Kranke zu denken und weniger geräuschvoll zu arbeiten.

Nachdem sie ihr schlichtes Werk vollendet und unter dem Wetterdach ein Lager von frischem Weizenstroh ausgebreitet hatten, setzten sich Beide auf den Boden nieder und schauten nach der Hütte hin, vor welcher der Arzt Nebsecht saß und auf das Erwachen der schlummernden Kranken harrte.

»Wer ist dieser Mann?« fragte der Heilkünstler den Alten, indem er auf dessen jüngeren Gefährten, einen großen, gebräunten Soldaten mit buschigem rothen Barte deutete.

»Mein Sohn,« antwortete der Paraschit, »der aus Syrien heimgekehrt ist.«

»Uarda's Vater?« fragte der Arzt.

Der Soldat nickte bejahend und sagte mit rauher Stimme, aber nicht ohne Treuherzigkeit:

»Man sieht mir's wohl nicht an; sie ist so weiß und roth; ihre Mutter war eine Fremde, und sie ist so zart gerathen, wie die war. Ich fürchte mich, sie mit dem kleinen Finger anzufassen, und da fährt ein Wagen über die zerbrechliche Puppe hin und sie hält das aus und bleibt leben!«

»Ohne die Hülfe dieses heiligen Vaters,« sagte der Paraschit, indem er sich dem Arzte näherte und sein Gewand küßte, »hättest Du sie nicht lebend wiedergesehen. Die Götter mögen Dir lohnen, was Du an uns Armen gethan.«

»Und wir können auch zahlen,« rief der Soldat, indem er auf einen vollen Beutel an seinem Gürtel schlug. »Wir haben Beute gemacht in Syrien und ich werde ein Kalb kaufen und es eurem Tempel stiften.«

»Opfere lieber ein Thier von Teig,«Bei den Festen der Selene (ägyptisch Nechebt) wurden Schweine geopfert. Herodot sagt II. 47: »Die Unbemittelten backen aus Armuth Schweine von Weizenteig und bringen sie zum Opfer dar.« Auf den Denkmälern wird mancherlei Gebäck in Thiergestalt abgebildet. sagte der Arzt, »und wenn Du Dich mir dankbar erweisen willst, so gib das Geld Deinem Vater, damit er Dein zartes Kind nach meiner Vorschrift nähren und pflegen kann.«

»Hm,« murmelte der Soldat, nahm den Beutel vom Gürtel, wog ihn in der Hand und sagte dann, indem er ihn dem Paraschiten reichte: »Ich würd' es doch vertrinken! Nimm's nur, Vater, für die Kleine und die Mutter.«

Während der Alte zögernd nach dem reichen Geschenke griff, besann sich der Soldat und sagte, indem er den Beutel öffnete:

»Laß mich nur einige Ringe herausnehmen, denn heute kann ich mich noch nicht trocken legen; ich habe ein paar Kameraden in die rothe Schenke bestellt. Das reicht auch für morgen und übermorgen. So mag's gut sein. Da! Nimm den andern Bettel.«

Nebsecht nickte dem Soldaten beifällig zu; dieser aber rief, als der Paraschit dem Arzte dankbar bewegt die Hand küßte. »Mach mir die Kleine gesund, heiliger Vater! Mit dem Schenken und Opfern ist's vorbei, denn ich habe nichts mehr, aber da sind zwei Fäuste von Eisen und eine Brust wie eine Festungszinne. – Wenn Du einmal Hülfe bedarfst, so sollst Du mich rufen und ich werde Dich gegen zwanzig Feinde beschützen. Du hast mein Kind gerettet. Gut denn! Leben gegen Leben. Ich verschreibe mich Dir als Blutsgenosse. Da!«

Während dieser Worte hatte er sein Dolchmesser aus dem Gürtel gezogen. Nun ritzte er seinen Arm und ließ einige Tropfen seines Blutes auf einen Stein zu Füßen des Arztes herniederrinnen. »Siehe das,« sagte er, »dieß ist mein Schuldschein! Kaschta hat sich Dir verschrieben und Du kannst über sein Leben verfügen wie über Dein eigenes. Was ich sage, das hab' ich gesagt!«

»Ich bin ein Mann des Friedens,« stammelte Nebsecht, »und mich schützt mein weißes Gewand. Aber ich glaube, daß unsere Kranke erwacht ist.«

Der Arzt stand auf und betrat die Hütte.

Uarda's schönes Haupt lag in dem Schooße ihrer Großmutter und ihre großen blauen Augen wandten sich ruhig dem Priester zu.

»Sie möchte aufstehen und in's Freie,« sagte die Alte. »Sie hat lange und süß geschlafen.«

Der Arzt untersuchte ihren Puls und ihre Wunde, auf der grüne Blätter lagen, und sagte; »Vortrefflich! Wer hat euch dieses Heilkraut gegeben?«

Die Alte zauderte verlegen; Uarda aber sagte ohne Scheu: »Die alte Hekt, welche drüben in der schwarzen Höhle wohnt.«

»Die Zauberin,« murmelte der Arzt; »aber wir wollen die Blätter nur liegen lassen; da sie helfen, so ist es gleichgültig, woher sie kommen.«

»Hekt hat auch die Tropfen gekostet, die Du ihr gabst,« sagte die Alte, »und zugegeben, daß sie gut wären.«

»Dann sind wir mit einander zufrieden,« gab Nebsecht mit einem schalkhaften Lächeln zurück. »Wir wollen Dich jetzt in's Freie tragen, Mädchen, denn die Luft hier drinnen ist schwer wie Blei und Deine zarte Lunge braucht leichtere Nahrung.«

»Ja, laßt mich hinaus,« bat die Kranke. »Es ist gut, daß Du den Andern nicht wieder mitbrachtest, der mich mit seinen Beschwörungen ängstigte.«

»Du meinst den blinden Teta,« sagte Nebsecht, »der wird nicht wiederkommen, aber der junge Priester, der Deinen Vater besänftigte, als er die Prinzessin abwies, will euch besuchen. Er ist freundlich gesinnt und Du solltest, solltest . . .«

»Pentaur will kommen?« fragte das Mädchen lebhaft.

»Vor der Mittagszeit. Aber woher kennst Du seinen Namen?«

»Ich kenne ihn!« erwiederte Uarda bestimmt.

Der Arzt schaute sie verwundert an und sagte:

»Du sollst nicht mehr sprechen, denn Deine Wangen glühen und das Fieber darf nicht wiederkehren. Wir haben Dir ein Zelt bereitet und wollen Dich nun in's Freie tragen.«

»Noch nicht,« bat das Mädchen. »Großmutter, ordne mein Haar, es ist schwer.«

Bei diesen Worten faßte sie ihren vollen rothblonden Haarschmuck und versuchte ihn mit ihren kleinen Händen zu theilen und von den Strohhalmen, die sich mit ihm verwoben hatten, zu befreien.

»Halte Dich still,« mahnte der Arzt.

»Es ist so schwer,« lächelte die Kranke und zeigte Nebsecht den üppigen Reichthum ihres goldenen Haares, als wär' er eine unwillkommene Last. »Komm', Großmutter, und hilf mir.«

Die Alte beugte sich über das Haupt der Kranken und strählte ihre langen Flechten vorsichtig mit einem groben Kamme von grauem Horn, löste die Strohhalme behutsam aus dem goldigen Gewirr und legte endlich zwei volle glänzende Zöpfe über die Schultern ihrer Enkelin.

Nebsecht wußte, daß jede Bewegung der Leidenden zum Schaden gereiche, und es trieb ihn, den Frauen zu wehren; aber seine Zunge war wie gebannt. Staunend, regungslos und mit gerötheten Wangen stand er dem Mädchen gegenüber und seine Blicke folgten mit banger Aufmerksamkeit jeder Bewegung ihrer Hände.

Sie bemerkte ihn nicht.

Als die Greisin den Kamm aus der Hand legte, athmete Uarda hoch auf und bat dann; »Großmutter, den Spiegel.«

Die Alte brachte einen Scherben von dunkel glasirtem, gebranntem Thon. Die Kranke wandte seine glänzende Innenseite dem Lichte zu, betrachtete einen Augenblick ihr undeutliches Spiegelbild und sagte:

»Ich habe so lange keine Blume gesehen, Großmutter.«

»Warte, Kind,« sagte die Angerufene, nahm aus einem Kruge die Rose, welche die Prinzessin Bent-Anat auf die Brust ihrer Enkelin gelegt hatte, und reichte sie ihr. Aber ehe Uarda sie ergreifen konnte, fielen ihre verdorrten Blumenblätter auseinander und auf sie hernieder. Der Arzt bückte sich, sammelte sie und gab sie der Kranken in die Hand.

»Wie gut Du bist,« sagte sie. »Ich heiße Uarda, wie diese Blume und ich liebe die Rosen und die freie Luft. Tragt mich hinaus.«

Nebsecht rief, der Paraschit trat mit seinem Sohne in die Hütte und Beide trugen die Leidende in's Freie und legten sie unter das schlichte, von ihnen bereitete Zeltdach. Die Füße des Soldaten zitterten, während er die leichte Last seiner Tochter in seinen starken Händen hielt, und er athmete auf, als sie wieder auf der Matte ruhte.

»Wie blau ist der Himmel!« rief Uarda. »Ach, der Großvater hat meinen Granatenstrauch begossen, ich dacht' es! Da sind auch meine Tauben, da kommen sie! Gib mir Korn in die Hand, Großmutter. Wie sie sich freuen!«

Die zierlichen Vögel mit dem schwarzen Ringlein am rothgrauen Halse umflatterten sie sorglos und pickten das Korn, das sie zum Spiel auf ihre Lippen legte, von ihrem Munde fort.

Nebsecht sah diesem lieblichen Schauspiele staunend. zu. Es war ihm, als wenn sich ihm eine neue Welt eröffnete und als hätte sich ein neues, ihm bis dahin fremdes Organ in seiner Brust erschlossen. Schweigend ließ er sich vor der Hütte nieder und malte das Bild einer Rose mit einem Rohrstäbchen, das er aufgehoben hatte, in den Sand.

Alles blieb still ringsumher; auch als die Tauben die Kranke verlassen und das Dach der Hütte aufgesucht hatten. Da schlug der Hund des Paraschiten an, Schritte näherten sich, Uarda richtete sich auf und sagte:

»Großmutter, der Priester Pentaur!«

»Wer sagt Dir das?« fragte die Alte.

»Ich weiß es,« erwiederte das Mädchen bestimmt, und nach wenigen Augenblicken rief eine klangvolle Stimme: »Heil über euch. Wie geht es eurer Kranken?«

Bald stand Pentaur neben Uarda und freute sich des günstigen Berichtes des Arztes Nebsecht und an dem lieblichen Angesichte der Jungfrau. Er hielt Blumen in seiner Hand. welche von einem beglückten Mädchen auf den Altar der Göttin Hathor, der er seit dem gestrigen Tage als Priester diente, gelegt worden waren, und reichte sie der Kranken, die sie erröthend annahm und in den gefalteten Händen festhielt.

»Das sendet Dir die hohe Göttin. der ich diene,« sagte Pentaur, »und sie wird Dir Genesung schenken. Bleibe ihr ähnlich! Du bist rein und lieblich wie sie und Dein Walten möge auch hinfort dem ihren gleichen. Wie sie der Sonne das Leben schenkt am dämmernden Horizonte, so bringst Du Freude in diese dunkle Hütte. Bewahre Deine Unschuld und überall, wohin Du Dich wendest, wirst Du Liebe wecken, so wie Blumen sprießen an jeder Stelle, die Hathor'sHathor wird häufig, namentlich zu Dendera, »die goldene« genannt. Vieles hat diese Göttin gemein mit der »goldenen Aphrodite«. goldener Fuß betritt. Ihr Segen weile über Dir.«

Halb dem Paraschitenpaare, halb Uarda zugekehrt, hatte er die letzten Worte gesprochen, und schon wandte er sich zur Heimkehr, als sich hinter dem trockenen Schilfrohr, das dicht bei dem Schutzdache der Kranken lag, der ängstliche Schrei eines Kindes hören ließ und bald darauf ein Knabe hervortrat, der in seiner hoch erhobenen Hand einen kleinen Kuchen hielt, welchen ihm der Hofhund, der ihn wohl zu kennen schien, zur Hälfte entrissen hatte.

»Wie kommst Du hieher, Scherau?« fragte Paraschit das weinende Kind, den jungen Unglücklichen, welchen die alte Hekt zum Zwerg erzog.

»Ich wollte,« schluchzte der Kleine, »ich wollte Uarda den Kuchen bringen. Sie ist krank und ich hatte so viel . . .«

»Armes Kind,« sagte der Paraschit und streichelte das Haar des Kleinen, »da, gib ihn der Uarda.«

Scherau näherte sich der Leidenden, kniete neben ihr nieder und flüsterte mit strahlenden Augen:

»Da nimm. Er ist gut und sehr süß, und wenn ich wieder einen Kuchen bekomme und Hekt läßt mich hinaus, so bring' ich ihn Dir.«

»Ich danke Dir, Du guter Scherau,« sagte Uarda und küßte das Kind. Dann wandte sie sich an Pentaur und sprach: »Seit Wochen hat er nichts bekommen als PapyrusmarkNach Herodot II. 92, Diodor. I. 80, Plinius XIII. 10 aßen die Aegypter den untern Theil der Papyrusstaude (jedenfalls des Marks dieser Pflanze) und zwar am liebsten auf dem Ofen gedörrt. und Lotosbrod»Den Kern des Lotos, der dem Mohn ähnlich steht, zerstoßen sie und backen Brod daraus.« Herod. II. 92. Wegen dieser billigen Nahrungsmittel ist die Notiz Diodor's, daß ein Kind, bis es erwachsen gewesen sei, seinen Eltern nicht mehr als 20 Drachmen (etwa 15 Mark) gekostet habe, recht wohl glaublich. Der Papyrus ist völlig aus Aegypten verschwunden, nicht so die Lotospflanze, die Dr. Rohrbach häufig vorfand und 1856 nach Deutschland sandte. Derselbe Gelehrte sah auch bei Damiette Bauern die Wurzeln des weißen und den Samen des weißen und blauen Lotos essen., und nun bringt er mir den Kuchen, den die Mutter gestern der alten Hekt mit nach Hause gab.«

Das Kind ward über und über roth und stammelte:

»Er ist nur noch halb; aber ich hab' ihn nicht angerührt; euer Hund riß dieß Stückchen hier ab und dieses.« Dabei tippte er auf den Honig und führte den Finger an seine rothen Lippen. »Ich warte schon lange hinter dem Schilf, denn ich getraute mich nicht vor wegen der fremden Herren dort.« Er wies auf den Arzt und Pentaur und rief dann: »Aber nun muß ich nach Hause.«

Das Kind wollte sich entfernen, Pentaur trat ihm aber in den Weg, schwang es auf seinen Arm, küßte es und sagte, indem er sich an den Arzt wandte:

»Die waren weise, die dem Horus, der dem Guten den Sieg verschafft über das Böse und dem Reinen über das Unreine, die Gestalt eines Kindes liehen! Sei gesegnet, Du kleiner Gesell, bleibe gut und gib nur immer hin, was Dein ist. Dabei wird Dein Haus nicht reich werden, aber Dein Herz!«

Scherau schmiegte sich an den Priester und unwillkürlich erhob sich seine kleine Hand, um die Wange desselben zu streicheln.. Eine Zärtlichkeit ohne Gleichen hatte ihn erfaßt und es war ihm, als sollte er seine Aermchen um des Dichters Hals schlingen und sich an seiner Brust ausweinen.

Pentaur stellte ihn wieder auf den Boden und er trippelte in das Thal hinab. Dort blieb er stehen. Die Sonne stand schon beinah in der Mittagshöhe und er mußte in die Höhle der Zauberin und zwischen seine Bretter zurück; aber er wäre so gern weiter gegangen, nur bis zu dem für den König angelegten Grabe.

Dicht bei dem Thore desselben stand ein Schutzdach von Palmenzweigen und unter diesem pflegte der Bildhauer Batau, ein hochbetagter Greis, zu rasten. Der Alte war taub, aber er galt mit Recht für den ersten Künstler seiner Zeit, er hatte die köstlichen Darstellungen und Hieroglyphenreihen in den Prachtbauten Seti's zu Abydos und Theben, sowie in desselben Fürsten Gruft entworfen und nun arbeitete er an dem Schmuck der Wände in dem Grabe des Ramses.

Scherau hatte sich oft in seine Nähe geschlichen, seiner Arbeit andächtig zugeschaut und dann selbst versucht, aus einem Stückchen Thon thierische und menschliche Figuren zu gestalten.

Eines Tages war er von dem Greise bemerkt worden.

Schweigend hatte ihm der Alte sein bescheidenes Werk aus der Hand genommen und es ihm beifällig lächelnd zurückgegeben.

Seitdem erwuchs ein eigenthümliches Verhältniß zwischen den Beiden. Scherau durfte sich neben dem Bildhauer niederlassen und die von dem Letztern vollendeten Bildwerke nachformen. Dabei ward kein Wort gewechselt; aber manchmal vernichtete der taube Greis die Arbeit des Kleinen, manchmal verbesserte er sie mit einem Druck seiner Finger und nicht selten nickte er ihm beifällig zu.

Wenn er ausblieb, so vermißte ihn sein Lehrer und Scherau's schönste Stunden waren diejenigen, welche er an seiner Seite verlebte.

Es blieb ihm unverwehrt, Thon mit nach Hause zu nehmen. Dort formte er hinter dem Rücken der alten Hekt mancherlei Bildwerk, das er vernichtete, sobald es vollendet war.

Wenn er auf seinem Marterbette lag, so suchte er mit den ungefesselten Händchen die mancherlei Gestalten nachzuformen, welche in seiner Vorstellung lebten, und bei diesem künstlerischen Schaffen vergaß er die Gegenwart, und sein bitteres Loos gewann einen Beigeschmack von süßem Glück.

Heute war es so spät geworden, daß er seinen Besuch der Ramses Gruft aufgeben mußte.

Noch einmal wandte er sich der Hütte zu, dann eilte er in die schwarze Höhle.

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