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Trug-Gold

Rudolf Baumbach: Trug-Gold - Kapitel 7
Quellenangabe
authorRudolf Baumbach
titleTrug-Gold
publisherVerlag von Albert Goldschmidt
printrun63. bis 68. Tausend
year1910
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20160921
projectid4722cc33
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Sechstes Kapitel.
Der Magister dichtet eine Komödie.

Herr Thomasius war von seiner Reise zurückgekehrt, in dem geheimen Laboratorium wurden die Apparate aufgestellt, und der Unterricht begann.

Fritz Hederich war ein gelehriger Schüler, ja, der Apotheker wurde bald gewahr, daß jener manches wußte, wovon er selbst keine Ahnung hatte. So z. B. verstand Fritz, ein Bäumlein von Blei wachsen zu lassen, und manches andere subtile Experiment, das Herrn Thomasius bis dato unbekannt geblieben war.

Von dem Lehrling des Herrn Thomasius ist bisher nur einmal die Rede gewesen, er ist nicht berufen, in den Gang der Geschichte einzugreifen, und wir werden deshalb auch in Zukunft nur selten von ihm sprechen. Indessen muß anerkannt werden, daß der Lehrling in den letzten Monaten so bedeutende Fortschritte in seiner Kunst gemacht hatte, daß sein Prinzipal, ohne ein Unglück befürchten zu müssen, ihn hinter den Rezeptirtisch stellen konnte. So kam es, daß Fritz Hederich den größten Theil des Tages über in dem geheimen Laboratorium arbeitete.

Mit Else traf er nur Mittags zusammen, und da galt es, auf der Hut zu sein, damit nicht ein Blick zum Verräther werde an dem halb ausgesprochenen Geheimniß, welches Else und der Subjekt zu bewahren hatten.

Eine Person war im Haus, die wußte, was mit den Beiden vorging: das war die alte Hanne.

Als Else am Abend, der auf jenes Gespräch im Garten gefolgt war, statt des Salzes Zucker in die Fleischbrühe streute und später beim Schlafengehen die Alte küßte, daß dieser der Athem ausging, schöpfte Hanne Verdacht, gab genau auf ihren Liebling Acht und wußte bald, was die Glocke geschlagen hatte. Sie hoffte im Stillen, Else werde sie zur Vertrauten machen, und sie hatte sich schon ausgedacht, was sie ungefähr sprechen wollte.

»Aber Kind,« wollte sie sagen, »was sind das für Geschichten! Was wird der Vater dazu sagen und der Magister!«

Dann wird mir Else um den Hals fallen, dachte sie, und schluchzen und sagen: »Gute, liebe Hanne, rathe mir, was soll ich thun.« Und da wollte sie antworten:

»Nun, nun, Else, es ist freilich eine schlimme Geschichte, da es aber nun einmal so weit gekommen ist, und ich hab' mir's wohl gedacht, so müssen wir eben sehen, wie wir's zu einem guten Ende führen. Sei nur ruhig, mein Kind, und laß mich machen. Mit der Hilfe Gottes und der Jungfer Johanne Storchschnabelin wird sich alles zum Guten wenden.«

So ungefähr wollte Hanne sprechen.

Else aber war verschlossen und schwieg trotz aller Anspielungen. Darüber wurde Hanne ihrem Herzblatt beinahe gram, und sie beschloß, dem Herrn Subjekt zu Leibe zu gehen.

Dieser jedoch wurde fuchsteufelswild, als die alte Haushälterin ihn neckte, er schwur Stein und Bein, daß sie sich irre, und geberdete sich so bärbeißig, daß die erfahrene Hanne jetzt die volle Gewißheit bekam, daß etwas vorgefallen sei. Aber sie war stolz genug, sich unaufgefordert nicht einzumischen.

Herr Thomasius arbeitete unverdrossen an der Ergründung des großen Magisterii, und Fritz leistete ihm Handlangerdienste. Nebenbei aber experimentirte er privatissime, denn das Goldfieber seines Prinzipals hatte ihn angesteckt.

»Warum soll ich nicht ebenso gut wie ein anderer hinter das Geheimniß kommen,« dachte er, und schmolz und filtrirte mit Herrn Thomasius um die Wette.

Dieser wiederholte täglich: »Es ist mir nicht um's Gold zu thun, sondern um die Entdeckung.«

Fritz Hederich sagte im Stillen: »Es ist mir nicht um's Gold zu thun, sondern um etwas ganz Anderes. Bringe ich Gold zu Wege, dann kann ich offen vor meinen Brotherrn treten und sagen: So und so stehen die Sachen.«

Das Feuer unter dem Schmelzofen glühte, in den Tiegeln und Kolben wallte es, und in den Köpfen der beiden Adepten wirbelte es. Else zerbrach alle Tage einen Teller, die alte Hanne fühlte sich durch die Verschlossenheit ihres Lieblings zurückgesetzt und gekränkt, Jakob der Rabe mauserte sich, und der Magister – von dem wird sogleich des Weiteren gehandelt werden.

*

Der Rektor des Finkenburger Lycei, Herr Paulus Crusius, pflegte alljährlich seinen Geburtstag zu feiern. Es war dann keine Schule. Der Rektor saß festlich gekleidet, das güldene Kettlein, welches ihm Fürst Mauritius verehrt, um den Hals, in seiner Stube und wartete der Dinge, die da kommen sollten.

Zuerst erschien dann eine Deputation der Schüler, die gewöhnlich ein Buch, zuweilen auch ein Stück Hausgeräthe überreichte, ein Selectaner hielt dazu eine lateinische Ansprache, in welcher der Redner regelmäßig stecken blieb. Herr Crusius dankte gleichfalls in lateinischer Sprache und blieb nicht stecken. Die geputzte Frau Rektorin überreichte jedem Mitglied der Deputation einen Becher Weins nebst einem Stück Kuchen, und damit war der erste Theil der Feier zu Ende.

Um zehn Uhr polterten sechs Paar Stiefel zu gleicher Zeit die Treppe herauf, und das gesammte Lehrerkollegium des Lycei trat sonntäglich gekleidet bei dem Rektor ein. Die gelehrten Herren überreichten ein Festcarmen in lateinischer Sprache und wurden zu einem Löffel Suppe eingeladen.

Bei dem Mittagsmahl, welches sich keineswegs auf Suppe beschränkte, ging es jedesmal sehr heiter zu. Die sechs Gelehrten und ihr Oberhaupt hatten sich, weil's just sieben waren, die Namen der griechischen Weisen beigelegt; der Rektor hieß Solon, der Konrektor Bias, der Tertius Thales u. s. f. Da gab's denn viel Kurzweil, und oft lachten die sieben Weisen, daß der Tisch wackelte.

In der angegebenen Weise war auch dieses Jahr die Feier vor sich gegangen, nur waren zu Mittag außer dem Lehrerkollegium noch der Bürgermeister, der Superintendent und der Diakonus geladen.

Die Herren hatten eben den Kuchen, welcher den Schluß des Mahles bildete, in Angriff genommen, Magister Xylander hatte den üblichen Trinkspruch ausgebracht, und man sprach über dies und jenes. Es war natürlich, daß auch auf den bevorstehenden Einzug des neuen Landesherrn die Rede kam. Der Bürgermeister führte das Wort, er berichtete über die Festlichkeiten, welche die Stadt veranstalten werde und fragte plötzlich den Rektor, auf welche Weise denn das Lyceum sich an der Feier betheiligen werde.

Solon ließ das Messer fallen. Daran hatte er noch nicht gedacht. Verlegen ließ er die Augen über seine Kollegen gleiten, aber die sechs Weisen saßen stumm da und blickten mit offenem Mund auf ihren Vorgesetzten. Der Rektor faßte sich und erwiderte dem Bürgermeister, es sei allerdings dies und jenes in Vorschlag gebracht worden, doch habe man noch keinen Entschluß gefaßt. Sobald dies aber geschehen sei, werde er, der Rektor, nicht ermangeln, den Herrn Bürgermeister zu benachrichtigen.

Als die Tafel aufgehoben war, gab der Rektor jedem der sechs Lehrer einen Wink, noch ein wenig zu verweilen. Bürgermeister, Superintendent und Diakonus gingen endlich, und nun hielten die sieben Weisen in aller Eile einen Rath und überlegten, wie das Lyceum den Besuch des Fürsten Rochus feiern solle. Es wurde viel hin- und hergeredet; daß bei dem Einzug die Schule in corpore vertreten sein müsse, stand fest, aber das schien keineswegs zu genügen; es mußte etwas ganz Außerordentliches geschehen.

Der dicke Konrektor schlug ein großes Festessen vor; das wurde für zu kostspielig befunden. Ein Anderer meinte, man solle eine Votivtafel anfertigen; das wurde als nicht genügend erachtet. Ein Dritter beantragte, daß in der Aula des Lycei neben der Büste des Cicero und der des Homeros eine Hermensäule des neuen Landesherrn aufgestellt werde, aber der Rektor legte dar, daß es unpassend sei, einen Fürsten zwischen zwei Männer zu stellen, von denen der eine nur Bürgermeister von Rom, der andere aber gar nur ein Poet gewesen sei.

Der Rektor kam endlich auf den Gedanken, die Schulchronik zu Rathe zu ziehen. Die alte Scharteke ward geholt, und nach einigem Suchen fand man, daß vor nahezu fünfzig Jahren das Lyceum bei einer ähnlichen Gelegenheit ein Festspiel, betitelt »Der verlorene Sohn«, aufgeführt habe. Es war ausführlich in der Chronik beschrieben, welches Aufsehen das Spiel in Stadt und Land gemacht, und wie huldvoll sich der Landesfürst bei dieser Gelegenheit gegen das Lyceum bewiesen habe.

Als der Rektor zu Ende gelesen hatte, richteten sich aller Augen auf den Magister Xylander, der aber saß in sich gekehrt auf seinem Stuhl und zeigte keinerlei Theilnahme.

»Das wäre etwas,« nahm Herr Crusius das Wort, »was meint Ihr, werthgeschätzte Collegen?«

Fünf Gelehrte neigten die Häupter.

»Und Ihr, Herr Xylander,« fuhr der Rektor fort, »wäret just der Mann, das Festspiel herzurichten.«

Der Magister blieb stumm. Widerstreitende Gefühle tobten in seiner Brust. Er sollte dem Fürsten Rochus, der ihn durch seine Heirath so tief gekränkt, zu Ehren eine Komödie dichten?

Der Rektor wurde dringender, auch die übrigen Herren redeten ihm zu, und der Magister sagte endlich, er wolle sich die Sache einmal überlegen.

»Aber bald müßt Ihr Euch entscheiden,« mahnte der Rektor. »In sechs Wochen kommt unser durchlauchtigster Herr, und es wird viel Zeit vergehen, bevor die Schüler alles so weit inne haben, um mit Ehren bestehen zu können.«

Der Magister versprach, schon am folgenden Tage seinen Entschluß kundzugeben, und die sieben Weisen gingen auseinander.

Hieronymus kämpfte den ganzen Abend und die halbe Nacht einen schweren Kampf. »Thu's, thu's,« flüsterte ihm eine innere Stimme zu. »Du gewinnst Ehre und Ruhm!« – »Thu's nicht, thu's nicht,« sprach eine andere Stimme, »hast Du vergessen, was man Dir angethan?«

Ohne einen Entschluß gefaßt zu haben, kroch der Magister endlich in die Federn, aber lange konnte er keine Ruhe finden, und als er endlich eingeschlafen war, hatte er einen sonderbaren Traum:

Er stand in einem glänzenden Gemach, wo der fürstliche Hof und viele andere Menschen versammelt waren. Der Fürst hielt in der Hand eine große Pergamentrolle und rief mit lauter Stimme: »Tretet herzu, Magister Xylander!« Er wollte hinzu eilen, aber die Füße versagten ihm den Dienst; er machte verzweifelte Anstrengungen, aber er konnte nicht vom Fleck kommen; er wollte rufen: »Hier bin ich,« aber er brachte keinen Laut aus der Kehle. Da erscholl plötzlich eine tiefe Stimme: »Dies ist mein Bruder in Apoll, der Magister Hieronymus Xylander.« Ein Mann mit einem Lorbeerkranz auf dem Haupte bahnte sich einen Weg durch das Gedränge, faßte den Magister bei der Hand und führte ihn zum Fürsten. Und wie der Magister seinen Retter aus der Noth genau ansah, so erkannte er in ihm den Dichter Martin Opitz von Boberfeld. Und da erwachte er.

Gegenüber dem Fenster stand der Mond und goß sein bleiches Licht über den Fußboden und die Wände des Xylandrischen Musei. Schlaftrunken richtete der Magister seine Augen auf das Bild des gekrönten Poeten und – o Graus und Schauer! – Martin Opitz nickte mit dem Kopf.

Der Magister fuhr mit dem Kopf unter die Decke, und seine Zähne klapperten.

Am andern Morgen sah er so bleich aus, daß dies Herrn Thomasius sogleich auffiel. Er wollte ihm ein Tränklein zurecht brauen, der Magister aber sträubte sich gegen dieses Ansinnen mit Händen und Füßen, verzehrte seine Morgensuppe und begab sich in das Lyceum.

Dort theilte er dem Rektor Crusius mit, er sei gesonnen, sich der gedachten Arbeit zu unterziehen, falls man ihn bis zur Vollendung der Komödie von der Hälfte seiner Lektiones dispensiren wolle. Das ward ihm zugestanden. Am Abend desselben Tages saß Fritz Hederich in dem Museo des Magisters, dieser aber las heute nicht vor, sondern besprach sich mit seinem Besuch über das zu dichtende Festspiel.

»Ein Stoff aus der biblischen Historia muß es sein,« sagte der Magister, »aber welcher? Die klugen und die thörichten Jungfrauen sind zu oft dagewesen, desgleichen Jonas im Walfischbauch.«

Der Baccalaureus nickte. »Wie wär's, Herr Magister, wenn Ihr den Daniel in der Löwengrube aufführen ließet?«

»Hm,« sagte der Magister und neigte sein gedankenschweres Haupt, »der Vorschlag ist nicht übel. Man könnte ein paar Lyceisten in Felle einnähen und sie im Brüllen üben. Aber nein, es geht nicht; es fehlt die Handlung.«

»Oder,« sprach Fritz, »ließen sich nicht die drei Männer im feurigen Ofen verwenden?«

»Das wäre allerdings schön! So ein rechtes Höllenfeuer auf dem Theater würde außerordentlich gefallen – aber es geht doch nicht; wie sollte man ohne Gefahr für die Lyceisten ein Feuer herrichten.«

»Vielleicht Bileam und sein Esel,« schlug Fritz vor. »Das ist etwas ganz Neues. Denkt Euch die Wirkung, wenn der Esel zu sprechen anfinge.«

»Nein, Herr Baccalaureus, damit ist's nun gar nichts; einen Esel darf ich vor den allergnädigsten Herrschaften nicht auf die Scene bringen.«

»Halt, ich hab's,« rief Fritz. »Wie wär's mit der Hochzeit zu Kana?«

»Ihr habt in's Schwarze getroffen,« rief der Magister und sprang auf. »Die Hochzeit zu Kana! Warum ist mir das nicht gleich eingefallen? O, das ist prächtig! Zuerst das Hochzeitsfest, dann die Verwandlung des Wassers in Wein, – zum Schluß ein lustiger Tanz – das muß gefallen.«

Der Magister ging aufgeregt in seinem Museo auf und nieder und demonstrirte dem Baccalaureus, wie der Stoff zu behandeln sei. Plötzlich hielt er in seiner Wanderung an und schlug sich vor den Kopf.

»Und es geht doch nicht,« sagte er traurig. »Es geht nicht, denn wie soll ich den Teufel anbringen?«

»Muß denn der Teufel nothwendig in dem Spiel vorkommen?«

»Nothwendig. Der Teufel gehört zum Spiel wie der Schatten zum Licht, der Teufel oder der Tod, am besten alle beide.«

Fritz Hederich nahm wieder das Wort: »Herr Magister, mir kommt ein guter Gedanke. Wenn Ihr den Lucifer durchaus braucht, so könnt Ihr ja die Sache so darstellen, als ob er die Weinkrüge, die der Herr füllt, zuvor ausgetrunken habe.«

»In Gold laß ich Euch fassen,« jubelte der Magister. »Ihr trefft den Nagel immer auf den Kopf.« Ja, so soll's sein. Während die Hochzeitsgäste im Tempel sind, erscheint der Teufel oder besser eine ganze Kumpanei von Teufeln und trinkt dem Herrn Jesus zum Schur ihm und den Gästen den Wein vor dem Mund weg. Das ist neu, das wird Aufsehen erregen, das wird Beifall finden. Und daß Ihr es waret, der mir diesen vortrefflichen Rath gegeben hat, das will ich Euch gedenken, verlaßt Euch darauf. Wenn die Komödia glücklich ausgegangen ist, und wenn mich dann unser gnädigster Fürst fragt: Aber lieber Magister, alter Freund, wie habt Ihr nur das zu Stande gebracht? – Dann werde ich sagen: Gnädigster Herr, der Gedanke, so zu sagen die Idee ist nicht mein, sondern im Kopf meines Freundes des Baccalaureus Fritz Hederich entstanden. Und dann wird sich das Weitere schon finden. Aber jetzt an's Werk!«

Er begann, Papier, Tinte und Federn zurecht zu legen, und goß frisches Öl in die Lampe. Der Baccalaureus sagte, er wolle nicht länger lästig sein und verabschiedete sich von seinem Wirth, der ihn unter häufigen Dankesworten zur Thür hinausschob.

In der nächstfolgenden Zeit saß der Magister hinter seinem Pult und dichtete, daß ihm der Schweiß von der Stirn lief.

Unter ihm am Fenster saß Else und blickte hinüber nach den Bergen, hinauf nach den Wolken und hinunter nach der pharmaceutischen Abtheilung des Gartens, welche von Tag zu Tag mehr verwilderte, seitdem den Herrn Subjekt das Goldfieber gepackt hatte.

Dieser stand wieder eine Treppe tiefer als Else neben seinem Meister am Schmelzofen, kochte und schmorte, und wenn ihn etwas in seiner Arbeit störte, so war es das Bild der blonden Else, welches ihm aus allen Kolben und Phiolen entgegenblickte.

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