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Tobias Knopp

Wilhelm Busch: Tobias Knopp - Kapitel 25
Quellenangabe
typecomics
authorWilhelm Busch
year1974
publisherDiogenes Verlag
addressZürich
isbn3-257-20110-9
titleTobias Knopp
pages3-237
sendergerd.bouillon@t-online.de
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In dem Bette, warm und schön,
Sieht man eine Schale stehn.
Nämlich dieses weiß ein jeder:
Wärmehaltig ist die Feder.
Hat man nun das Mittagessen
Nicht zu knappe zugemessen,
Und, gesetzt den Fall, es wären
Von den Bohnen oder Möhren
Oder, meinetwegen, Rüben
Ziemlich viel zurückgeblieben,
Dann so ist das allerbeste,
Daß man diese guten Reste
Aufbewahrt in einem Hafen,

Wo die guten Eltern schlafen,
Weil man, wenn der Abend naht,
Dann sogleich was Warmes hat.
Diese praktische Methode
Ist auch Plünnens ihre Mode.

»So« – ruft Plünne – »Freund, nanu
Setz dich her und lange zu!«

Knopp hat aber, wie man sieht,
Keinen rechten Appetit.

Schnell verläßt er diesen Ort
Und begibt sich weiter fort.
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