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Teutsche Winter-Nächte

Johann Beer: Teutsche Winter-Nächte - Kapitel 5
Quellenangabe
pfad/beer/teutwint/teutwint.xml
typefiction
authorJohann Beer
booktitleDie teutschen Winter-Nächte & Die kurzweiligen Sommer-Tage
titleTeutsche Winter-Nächte
publisherSuhrkamp Taschenbuch Verlag
editorRichard Alewyn
year1985
firstpub1682
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20100210
projectid96c6f564
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II. Capitul. Er kommt zu Isidoro. Eröffnen einander den Betrug.

So heimlich wird gar nichts gekart't,
Das endlich nicht wird offenbart.

Diese Erzählung gefiel dem Jungen von Adel ausdermaßen wohl, zwischen welcher er mir etliche Gläser vom spanischen Weine zugetrunken und sich dergestalten zerlachet, davor ich mich selbsten verwundern müssen. Und als ich bis daher gekommen, sagte er zu mir folgende Worte: »Mein Herr, seine absonderliche Erzählung ist fürwahr ein merkwürdiges Stück einer ungemeinen Rarität. Ich bin ein Liebhaber aller Historien, aber mein Herr beliebe in seiner Erzählung fortzufahren und dieselbe nach ihren Umständen zu continuieren, alsdann will ich Ihm sagen, was mir absonderlich wohlgefallen und wie sehr mich solche zufriedengestellet.«

Auf dieses erzählte ich weiter und fing an, die Geschicht mit folgendem hinauszuführen: »Ich habe zuvor mit etlichen Umständen entworfen, welchergestalten ich die Zeit bis um Mitternacht in dem Gefängnisse passieret, nun ist nichts mehr übrig, als meinen Patron mit wenigem zu berichten, wie ich aus demselben losgekommen. Der Inhalt des Briefes war so gar ungereimt nicht, denn ich hörte nach meiner Ermunterung eben die Streiche an das Fenster, welche ich die zwei vergangene Nächte auch gehöret. Ich eröffnete dasselbe, soviel mir möglich, und erblickte den Jäger mit einer Latern eben an dem Orte, da er zuvor mit dem Blasrohre gestanden. Dazumal aber redete er durch selbiges Instrument nicht mehr mit mir, sondern gebrauchte sich seiner Sprache wie etwan in gemeiner Conversation. Er lehnete eine Feuerleiter an, welche lang genug war, mich aus dem Ort zu bringen. Sobald solche in rechte Postur gestellet, leschte er die Laterne aus, welche ohnedem zu nichts als unserem Verderb brennen konnte. Hierauf stieg er behend an das Fenster, und wir redeten unsern Handel ganz in der Stille miteinander ab, damit wir von den nächst anbei liegenden Wächtern nicht gehöret würden, sonsten sollten sie uns die Suppe sauer genug gesalzen haben.

Es war sich zu verwundern, wie künstlich sich der Jäger durch das Fenster hineingeschwungen, und nachdem er mit einem Dietrich mich meiner Eisen befreiet, bringt er mich mit großer Obsicht auf die Leiter, denn es dörfte gar ein geringes in den Weg kommen sein, so wären wir beide darunten auf dem Felsen gelegen; und ob ich schon sonsten dem Schwindel trefflich ergeben bin, hatte ich doch keine Gelegenheit, in die Tiefe zu sehen, zumalen es so stockfinster war, daß wir einander selbsten kaum gesehen. Der Jäger stieg voran und ich hinter ihm hinnach, dergestalt kam ich unvermerkt, und zwar in höchster Stille, aus dem Kerker und half dem Jäger die Feuerleiter eben wieder an den Ort tragen, allwo er sie zuvor genommen. Wir liefen nach dieser Handlung immer zum Dorfe aus, und ob ich ihn auch schon um des Himmels willen gebeten, mir zu sagen, was es bedeutete, so sagte er doch jederzeit, ich sollte mit Worten stille halten, meinen Weg schnell fortlaufen, denn man würde mir gar gewiß mit Pferden nachjagen, dörfte also das letztere schlimmer werden als das erste, da ich doch von einem soviel wußte als von dem andern, und solchergestalten aus eitler Furcht einen Weg dahin, den andern wieder dorthin, bis ich ganz verirret mich in einer unbekannten Gegend befunden. Und ebenderselbige Irrweg trägt mich hierher vor das Schloß, welches zweifelsfrei meinem Patron zugehören wird. Dieses ist das wenige, warum ich meinen sonst lustigen Humor mit einzigen traurigen Wolken bezogen habe.«

Der junge Edelmann fing hierauf ein abscheuliches Gelächter an, er streckte die zwei Daumen in die Seite und wollte fast vor Atemholen entzweibersten. Als er solches fast eine Viertelstund getrieben, setzte er sich wieder gegen mir über und sagte: »Monsieur, seiner Erzählung bin ich einen größern Dank schuldig, als ich bezahlen kann. Dieses Schloß, wie mein Herr glaubet, ist nicht mein eigen, sondern wird dermalen noch von meiner Frau Mutter besessen. Was nach diesem geschehen kann, weiß ich nicht, es ist genug, daß ich auf solchem mehrere Freiheit und Ergötzlichkeit genieße als mancher Großhans mit allen Prahlereien.

Damit Er aber wisse und ich Ihm meinem vorigen Versprechen gemäß offenbare, was mir in seiner Erzählung absonderlich Wohlgefallen und aus was Ursachen ich bewogen worden, ein solch unhöflich Gelächter anzufangen, so verstehe Er, daß mich nichts so sehr unter allem contentiert, als daß Er in diesem Spiel meine eigene Person präsentiert.

Monsieur, der Kerl, so bei Ihm in der Kammer gelegen und seine Kleider davongetragen, der bin ich, wie Er mich hier vor Augen siehet, und dieses Kleid, das Er hier an dem Leibe trägt, ist derjenige Habit, welchen ich Ihm statt des seinen in der Kammer gelassen, als ich noch vor Tages mich aus dem Staub gemacht. Sein Felleisen liegt hier unter dem Ofen, und ist nicht das geringste Schnupptuch geschweige etwas anders daraus gekommen, weil ich durch dieses Mittel keinen Diebstahl zu begehen, sondern vielmehr eine Gelegenheit gesuchet, mich vor dem Schergengesind verborgen zu halten und also unerkannt zwischen ihnen hindurchzumarschieren, indem ich schon Kundschaft hatte, welchergestalten ich ihnen in die Klauen kommen würde. Und weil ich keinen andern Weg über das Gebürge wußte als ebendenjenigen, bin ich durch diesen Kleiderraub zu einer solchen großen Unhöflichkeit gezwungen worden, die mich die Zeit meines Lebens reuen wird, absonderlich, weil ich sie an einem solchen Menschen begangen, den ich wegen seiner angebornen Qualitäten vielmehr schuldigst bedienen sollen. Damit ich aber dem Herrn aus dem Traum helfe und Ihm offenbare, was Er von seinen Scherganten nicht erforschen können, bitte ich, unbeschweret eine kleine Audienz zu geben. Er wird sich verwundern, wie artig Er in das Spiel geraten.

Ich heiße Isidoro und verbrachte meine adelige Jugend in tausend Ergötzlichkeiten, die ich hier sowenig als der Herr seine Schulpossen zu entwerfen suche. Allein ist zu wissen, daß ich von Natur niemand mehr als dem Frauenzimmer nachgestrebet, und gleichwie ein hungeriger Vogel leicht zu locken ist, also versäumte ich nicht die geringste Gelegenheit, mich an das Bett zu schwingen, es möchte sein, wie oder wo es wollte, und durch diese Unvorsichtigkeit brachte ich es leichtlich dahin, daß man allenthalben von mir ausgegeben, ich wäre der ärgeste Frauendiener in dem ganzen Land. Es ist wahr, daß kein solcher perfecter Fuchsschwänzer nicht zu finden war als eben ich, denn ich schmeichelte bald dieser, bald jener und wartete oft um einen lausigen Kuß vier ganzer Wochen auf. Die Musik lernete ich nur deswegen und aestimierte sie nur aus dieser Ursach so hoch, weil man sich durch dieselbe bei dem Frauenzimmer entweder beliebt machen oder dasselbe damit bedienen könnte. Dahero geschah es, daß ich, als ein Student, bald eine Gasse hinauf, die andere wiederum hinab fiedelte oder von andern fiedeln ließ, ja, ich machte wohl denen die meiste Couranten vor das Fenster, die ich am wenigsten kannte oder die zum wenigsten von mir gehöret hatten, auf daß ich ja allenthalben möchte bekannt und angenehm werden.

In dieser liederlichen Stümperei blieb ich nicht in den Schranken meines Standes, sondern ich kleidete mich wohl an als ein Bauerflegel, und in solchem Habit ging ich verkleidet auf die Dörfer und in die Dorfschenken, all wo ich mit den Bauermägden oft bessere Kurzweil trieb als mit mancher hochangesehenen und lumpichten Zofe, die nichts kann als den Hintern hin und wider schwenken wie eine Gans. Mein Herr kann betrachten, wie elend ich dieselbe Zeit zugebracht, die ich zu nichts anders als meinem eigenen Verderb angeleget habe, und dieses währte so lang, bis ich mich eben in diese Gräfin verliebet, die dem Herrn den Brief in das Gefängnis schießen lassen.

Drei Meil Wegs von hier ist in einem Wald ein lustiger Platz, allwo der Graf seinen Hirschen nachzujagen pfleget. Und weil kein größerer Liebhaber vom Weidwesen in dem ganzen Lande ist, geschieht es, daß man ihn die meiste Zeit durchs Jahr an obbenanntem Ort zu sehen bekommet. Er versäumet dadurch viel nötige Canzeley-Geschäfte und macht seinen Untertanen nicht allein große Ungelegenheit mit dem Jagen, sondern stellet ihnen noch über dieses gewisse Jagdhunde in die Kost, welchen sie so viel müssen zu fressen geben, davon sie gar leicht einen Knecht erhalten könnten. Ich selbsten habe einen Proceß wegen meiner Frau Mutter zu führen, aber die Wahrheit zu bekennen, so wird auf solche Weise sehr wenig getan, und glaube kaum, daß innerhalb zwölf Jahren wird gesprochen werden. Dieser Proceß gab mir die erste Anleitung, mit der Gräfin Veronia in Bekanntschaft und von dar in eine nähere Vertraulichkeit zu kommen. Sie liebte die kleinen Hunde, dahero unterließ und ersparte ich nicht den geringsten Fleiß, ihr einen von absonderlicher und rarer Art zu verehren, der mich in die vierundzwanzig Taler kostete. Ich tat es unter dem Schein, meinem Proceß einen Fortgang zu machen, aber ich hatte viel ein anders Absehen als auf die Canzeley, ob es schon der Graf dazumal nicht anders als einer guten Meinung aufgenommen.

Die Gräfin, welche ein Weibesbild von unvergleichlicher Schönheit, wollte dieses Geschenk nicht unvergolten lassen, sondern schickte mir vor den Hund ein Dutzet der allerneuesten Ducaten, welche ich noch bei mir habe. Von dieser Zeit an suchte ich Gelegenheit, mit ihr in Person zu sprechen, denn die Wahrheit zu bekennen, so war ich in sie verzweifelt verliebt, und ich glaube, ich wollte mich dazumalen haben erstechen und tothauen lassen, sofern ich nur gewußt hätte, daß ihr dadurch einziges Gefallen geschähe. Ich konnte weder essen noch trinken, und was noch das Allerschlimmste war, so empfand ich in mir eine rechte Marterkammer, die vielleicht ärger als diejenige ausgesehen, daraus Ihr heut nacht entflohen seid. Und ebendieses ist das Schloß, allwo ich meinem eigenen Verderb so sehr nachgeeilet, allwo Ihr so sehr, und zwar unter meiner Person, gefesselt gewesen.

Nachdem ich in dieser Liebe fast bis auf den Tod gequälet worden, entschloß ich mich, ihr meine Liebe zu offenbaren, sie möchte mich darnach sauer oder süße anblicken. Verehrete ihr dahero in einem Garten bei zufälliger Gelegenheit einen Apfel, in welchem ich ganz verborgenerweise einen Brief auf ein kleines Pergament-Zettulein geschrieben, etwan dieses Inhalts: ›Holdseligste Creatur! Wer dasjenige hasset, von welchem er geliebet wird, der wird unbillig großmütig genennet. Weil ich aber glaube, daß Sie an Großmütigkeit alle Menschen ihres Geschlechtes weit übertrifft, lebe ich der angenehmen Hoffnung, Sie wird denjenigen in dem Verlangen nicht zugrunde gehen lassen, welcher ohne Genieß Ihrer Gegenliebe zwar leben, aber doch allezeit vor Schmerzen sterben wird.‹

Dieser Brief, ob er zwar nicht stracks von ihr erblicket worden, erweckte doch keinen geringen Widerwillen gegen mich, also gar, daß ich noch in dem Garten entschlüssig wurde, in ein Wasser zu springen oder mich an die oberste Balken des Hauses aufzuhängen, denn es ist gewiß, daß ich die Impression von ihrer Holdseligkeit dermaßen ins Herze gedrücket, daß ich ohne ihrer Gegengunst unmöglich zu leben vermeinte. Ich weinte Tag und Nacht wie eine alte Bade-Hure, so die Lauge verschüttet, und scheuete mich endlich, vor ihr sehen zu lassen, weil ich dadurch meine Verzweifelung nur würde vergrößert haben. Und weil die Gräfin nächst an der See ihren Wohn-Erker hatte, satzte ich mich Nachts-Zeiten in ein Schifflein, nahm die Laute unter den Arm und sang, oder ließ durch andere singen, die verliebtesten Arien, so ich nur aufsetzen konnte, unter welchen ich diese einzige noch auswendig behalten:

Veronia!
Ich sterbe vor Verlangen
Und schiffe in den Tod.

Du stürzest mich in solche Liebesnot,
Ich bin von dir gefangen!
Ach, hilf! ist keine Rettung da?
Veronia!

Veronia!
Komm doch, mein Schiff zu retten,
Ich strande auf der See,
Wo ich vor Schmerzen endlich untergeh.
Entreiße mich den Ketten!
Komm, Schöne, sprich nur einmal: Ja!
Veronia!

Veronia!
Ich will dich gleichwohl lieben,
Ob ich schon untergeh
Und sterbe auf der unglücksvollen See
Mit schmerzlichem Betrüben!
Es ist doch keine Rettung da,
Veronia!

Dieses sind die wenige Strophen, die ich aus so vielerhand Arien noch auswendig behalten, und wären erst alsdann recht angenehm zu hören, so meinem Herrn die anmutige Melodey bekannt wäre, durch welche die Gesänge recht lebhaft exprimiert werden. Unterweilen machten wir wohl ganze Suiten von Balletten und Sonaten, weil ich keine Unkosten ersparete, ihre Affection zu gewinnen, es möchte auch kosten, was es wollte. Je länger ich mich aber um ihre Liebe bearbeitete, je weniger konnte ich solche zum Stande bringen. Das nahm mich dergestalten ein, daß ich mich entschloß, den Ort zu verlassen, auch meine Gerichtssache anderwärts anhängig zu machen. Und solchergestalten getrauete ich mir endlich wohl, mich Selbsten samt meinen Affecten zu überwinden, weil die Abwesenheit das beste Medicament wider alle unreine Begierden ist, die ich dazumal nicht recht erkennen können, weil ich das höchste Gut auf der Erde gesuchet und nicht betrachtet habe, welch einer jämmerlichen Eitelkeit unsere blinde Mutmaßung unterworfen sei.

Ich satzte mich endlich zu Pferd und ritt so voll von verliebten Grillen aus der Stadt, daß ich nicht sagen kann, wie mir dazumal um das Herz gewesen. Ich sah keinen Menschen an, und es kann wohl sein, daß ich vor unterschiedliche Bekannte geritten, die ich entweder nicht gesehen noch beurlaubet habe, so gar hatte mich dazumal die Liebe eingenommen, außer welcher ich alles vor weniger als nichts gehalten. Ich sah auf der Straße ohne Unterlaß zurück und seufzete wohl tausendmal. Ja, es fiel mir endlich ganz unmöglich, weiterzureiten, sondern stund unter einem großen Baum ab, daselbsten das Schloß noch vors letzte Mal anzusehen und demselben zu valedicieren. Auf solches fing ich eine ordentliche Oration an, durch welche ich mit mir Selbsten und sonsten mit keinem Menschen geredet. Monsieur sei versichert, so ich Ihm alle Schwachheiten erzählen würde, die ich dazumal in meiner Oration angebracht, würde Er sich in der Wahrheit viel mehr über meine Erzählung, als ich über die seine getan, zerlachen und erlustigen. Endlich schämte ich mich vor den vorübergehenden Leuten, derer allgemach eine ziemliche Zahl zusammengeloffen, mir zuzuhören, weil ich ihnen entweder wegen der überhäuften Gedanken oder aber, weil ich rückwärts auf der Erden gelegen, nicht gewahr worden, stund demnach auf, schwang mich zu Pferd und ritt immer im Galopp fort, was das Pferd laufen konnte.

Auf eine solche Weise lief ich über Stock und Stauden, daß es taugte, ja ich schrie unterweilen wie ein Pferdknecht, der hundert Roß zu commandieren hat. Letztlich ließ ich dem Pferd den Zaum, willens, dahin zu reiten, wohin es mich bringen würde, daraus ich schließe, daß ich dazumal über drei Grad von der wahrhaftigen Wahnsinnigkeit nicht entfernet gewesen, weil ich keinen Weg zu finden gewußt, dieser Passion zu entgehen. Mein Gaul ging einen ziemlichen Schritt, und weil er den Zaum ledig hatte, brachte er mich auf einer ganz ungebahnten Straße in einen Wald, davor mir recht grauete. Die Bäume stunden nicht allein dicht beisammen, sondern es hatte auch hin und wieder tiefe und felsichte Löcher, darinnen sich in gemein die Räuber und das andere ehrlose Gesindlein zu verstecken pflegte. In Betrachtung dieser Gelegenheit kam ich wieder ein wenig zu mir selbst, obschon viel zu spat, denn ich hatte noch nicht wahrgenommen, daß ich meinen Hut, meine Handschuhe und meinen Degen zwischen dem Gesträuße verloren und zurückgelassen. Solchergestalten stieg ich ab, und weil es nunmehr bald Abend war, suchte ich besten Fleißes einzigen Ausgang, führte auch das Pferd so lange hin und wider, bis es endlich Nacht und mir, wegen Ermanglung des Lichts, der Weg ganz unbekanntlich wurde.«

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