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Sündenfälle. Feuilletons

Victor Auburtin: Sündenfälle. Feuilletons - Kapitel 155
Quellenangabe
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typenarrative
authorVictor Auburtin
titleSündenfälle. Feuilletons
publisherRütten und Loening
editorHeinz Knobloch
year1970
isbn3-7466-6061-0-1
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20110428
projectidc12e89c6
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Meine acht Seligkeiten

Was mir wohl das Liebste war in diesem Leben; meine acht Seligkeiten. Nämlich:

1. Muscheln sammeln am Meeresstrande.

2. Am Kamin sitzen, abends, und den griechischen Plato lesen, ohne im Lexikon nachschlagen zu müssen.

3. Nachts zu Schiff von der See aus die Blinkfeuer einer fremden Küste sehen.

4. Ein kleines Kätzchen, das ein Rüpel in den Rhein warf, retten; und am nächsten Tage sehen, daß es bei den Gärtnersleuten gut aufgehoben ist.

5. Einen starken Sommerdurst mit einer großen Kristallschale voll Champagnerwein stillen.

6. Oktobertag in Chartres in der Landschaft Beauce, wo es die schönste Kirche und die besten Rebhuhnpasteten gibt.

7. Und dann das Höchste:.

8. Aber leider auch:...........

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