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Studenten-Beichten

Otto Julius Bierbaum: Studenten-Beichten - Kapitel 15
Quellenangabe
typefiction
authorOtto Julius Bierbaum
titleStudenten-Beichten
publisherSchuster & Loeffler
volume1
printrunSechste Auflage
year1902
firstpub1893
correctorhille@abc.de
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
senderwww.gaga.net
created20060219
modified20180502
projectid7b3e5ad2
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8.

(Bruchstück.)

. . . Und nun noch eine Mitteilung: das Leitmotiv von früher, Jeanette, klingt auf. Daß sie geheiratet, schrieb ich Dir wohl vor langem schon. Und nun denke, denke, gestern teilt mir die kleine Frau Stöpfle (Spezereiwarenladeninhabersgattin) das erste »kleine« Ereignis mit. Und wie fidel sie's thut! Sie ist der lustige, liebe, gute, humorvolle Kerl von früher geblieben, offenbar. Sie schreibt auch, mir zur Liebe, im »Leheldialekt«: »Und woast, wia mir den Bub'n 'tauft ham? G'wiß moanst auf Dei Nama? Koan Schein! Viel scheenere Namen hat er: Pankratius Servatius. Woast, dös san d' Heilig'n vom 12. und 13. Mai. So recht g'nau hab' i s' nimmer g'wußt, war's am 13. oder am 12. Mai, daß wir uns zum ersten Mal g'sehn ham, drum hab' i eahm glei' alle zwoa Nama gehm, daß net g'fehlt is aa! Mei Alter hat freili a bisl g'schaugt.«

– – – – – –

Dös glaab i aa! Pankratius Servatius Stöpfle!

Dein Colline.

* * *

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