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Michail Petrovic Arcybasev: Ssanin - Kapitel 25
Quellenangabe
typefiction
authorM. Artzibaschew
titleSsanin
publisherGeorg Müller
printrunDreizehnte Auflage
year1909
firstpub1908
translatorAndré Villard und S. Bugow
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20070718
projectidaffaca67
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XXII

Weich und liebevoll quoll die Dämmerung, von Gräser- und Blumenduft durchtränkt, durchs offene Fenster herein. Ssanin saß hinter dem Tisch und las bei den letzten Tagesstrahlen, eine Erzählung von Tschechow, die er ganz besonders liebte, – – – ein alter Vikar, umringt von Menschen, umgeben von Achtung, Weihrauchdunst, umkleidet mit goldenem Talare, Brillantenkreuzen und allgemeiner Ehrfurcht stirbt – –

Im Zimmer war es ebenso kühl und rein, wie auf dem Hof, der leichte Atem des Abends lief frei durch den Raum, füllte Ssanins Brust, bewegte seine weichen Haare, und hätschelte seine festen Schultern, die aufmerksam und ernst über das Buch gebeugt waren.

Ssanin las, sann nach, bewegte die Lippen; er war so einem großen kleinen Jungen ähnlich, der über seinem Schmöker vertieft die ganze Welt vergessen hat. Je weiter er las, um so stärker durchdrangen ihn traurige Gedanken über das schwere Grauen, das im menschlichen Leben liegt, über den Stumpfsinn und die Roheit der Masse; er fühlte wieder, wie fern er ihr stand. Sicher wäre es sehr nett gewesen, mit dem alten Vikar bekannt zu sein; sein Leben wäre dann gewiß nicht so einsam verlaufen.

Die Tür zum Zimmer öffnete sich und Nowikow trat herein. Ssanin schaute sich um.

»Ah, guten Tag,« er schob das Buch von sich. »Nun, was bringst du Neues?« Nowikow drückte ihm schwach die Hand; sein Lächeln gab nur eine blasse, traurige Grimasse.

»Nichts. Alles ist ebenso gräßlich wie es früher war.«

Er machte eine abwehrende Handbewegung und trat zum Fenster.

Von Ssanins Platz aus war nur seine gut gebaute Figur sichtbar; durch den erlöschenden Hintergrund der Abenddämmerung wurde von ihr ein zarter Schatten zurückgeworfen.

Ssanin betrachtete ihn lange voll Aufmerksamkeit.

Als er zum ersten Mal Nowikow, der wie vor den Kopf gestoßen war, zu Lyda schleppte, die selbst völlig ratlos, dem früheren stolzen und schönen Mädchen gar nicht mehr glich, sprachen die beiden kein Wort über das, was ihre Seelen bis zum tiefen Grunde erschütterte. Ssanin verstand, daß sie unglücklich werden mußten, sobald erst das erste Wort gesprochen wäre, doppelt unglücklich aber, wenn sie weiterschwiegen. Er fühlte, daß sie nur durch Leid hindurchtastend, das, was für ihn klar und selbstverständlich war, finden konnten.

Aber er versuchte nicht, sie vorwärtszustoßen, weil er schon damals erkannte, daß sich diese beiden Menschen in einem geschlossenen Zirkel bewegten, in dem sie sich doch unvermeidlich früher oder später treffen mußten.

– – – Nun es wird schon gut werden, dachte Ssanin. Sie werden es verschmerzen. Im Leide können sie nur reiner und inniger werden.

Als er jetzt Nowikow einsam am Fenster stehen sah, sagte er sich, daß diese Zeit gekommen wäre. Schweigend blickte jener auf den verlöschenden Himmel. Er war von dem seltsamen Gefühl erfüllt, in dem sich Trauer nach einem unwiederbringlich verlorenen Glück zart mit dem Zittern sehnsuchtsvoller Erwartung nach neuem Glück verbindet. In dieser traurig feinen Dämmerung stellte er sich Lyda klarer als je schüchtern, unglücklich, von allen gedemütigt vor. Es trieb ihn, sich vor ihr auf die Kniee zu werfen, ihre kalten Finger mit Küssen zu erwärmen und sie durch seine allvergessende, große Liebe zu neuem Leben zu erwecken. Alles in ihm verlangte nach diesem Opfer; doch er hatte nicht die Kraft, zu ihr zu gehen.

Ssanin empfand auch diese Stimmung. Langsam erhob er sich, warf den Kopf nach hinten und sagte: »Lyda ist im Garten. Gehen wir.«

Mit einer erbarmungswürdigen Regung des Schmerzes, und doch glücklich, zog sich Nowikows Herz zusammen. Eine lichte Zuckung lief über sein Gesicht und verschwand. Es war ersichtlich, wie stark seine Finger beim Drehen des Schnurrbartes zitterten.

»Wie also? ... Gehen wir nun zu ihr? ...« Ssanin wiederholte es mit gemessener Stimme, als wenn er an eine wichtige aber selbstverständliche Angelegenheit heranträte.

An diesem Ton begriff Nowikow, daß Ssanin alles in ihm verstand; er empfand eine große Erleichterung, gleichzeitig aber naiven, kindischen Schreck.

»... Also gehen wir!« sagte Ssanin noch einmal zart, ergriff Nowikows Schultern und schob ihn zur Tür.

»Nun gut, ja,« murmelte Nowikow. Eine rührselige Zärtlichkeit, der Wunsch, Ssanin zu umarmen, stieg in ihm auf. Aber er hatte doch nicht den Mut dazu, er sah ihm nur mit tiefen, feuchten Blicken ins Gesicht.

Im Garten war es dunkel, es roch nach warmem Thon. Die Baumdurchschläge leuchteten in der Dämmerung wie gotische Fenster. Ueber den weißen Lichtungen rauchte feiner, gelber Nebel; es war, als ginge ein unsichtbares Wesen zwischen den schweigenden Sträuchern und leise erzitterten die schlafbefangenen Gräser und Blumen bei seiner Annäherung.

Um Ufer war es heller; die Dämmerung umfaßte erst die Hälfte des Flusses, der sich noch immer glänzend gegen die dunklen Wiesen abhob.

Lyda saß hier dicht am Wasser und ihre feine, gesenkte Silhouette stach weiß vom Grase ab, wie ein geheimnisvoller Schatten, der über dem Wasser trauert.

Jene leichte, kühne Ueberlegenheit, die sich ihrer unter dem Einfluß der beruhigenden Stimme des Bruders bemächtigt hatte, verschwand ebenso rasch wieder, als sie gekommen war. An ihre Stelle schlichen sich die schwarzen Gespenster Scham und Furcht, legten sich neben sie und flüsterten ihr von neuem zu, daß sie kein Recht mehr auf ein anderes Glück, ja nicht einmal selbst auf ihr Leben hätte.

Ganze Tage lang saß sie mit dem Buche im Garten, weil sie der Mutter nicht mehr einfach und gerade in die Augen zu blicken vermochte. Tausende Mal empörte sich alles in ihr. Immer wieder sagte sie sich, daß die Mutter nichts mit ihrem Leben zu tun hätte. Aber jedesmal, wenn sie sich ihr näherte, änderte sich ihre Stimme und in ihren Augen zeigte sich ein scheuer, schuldbewußter Ausdruck. Die Mutter wurde durch ihre Verwirrung, ihr Erröten, die unsichere Stimme, den irren Blick beunruhigt. Peinliche Verhöre folgten nun; argwöhnische Augen liefen hinter ihr her und quälten sie, bis sie sich zu verstecken begann.

So saß sie auch an diesem Abend, verfolgte gramvoll die am Horizont niedersteigende Dämmerung und dachte ihre schweren, auswegslosen Gedanken durch.

Sie begriff nicht, warum es ihr nicht möglich war, das Leben zu verstehen. Nur eine unfaßbare Ahnung, unentwirrbar wie ein Polyp, klebrig und bedrückend, erhob sich vor ihren Augen.

Eine Menge von Schriften, die sie gelesen hatte, eine Reihe von großen und freien Ideen durchzogen ihr Hirn. Maß sie an ihnen ihre Handlungsweise, dann war sie nicht nur natürlich; sie war auch schön. Niemandem hatte sie Böses getan; sich und einem zweiten Menschen gab sie reiche Lust.

Ohne diese Lust hätte sie nichts von der Fülle ihrer Jugend gewußt und das Leben wäre trostlos, wie ein Baum im Herbst, geblieben, wenn alle Blätter abgefallen sind. Der Einwurf, daß die Kirche den Bund mit diesem Manne nicht sanktioniert hatte, kam ihr lächerlich vor; schon längst waren alle Stützen dieser traditionellen Forderung durch das freie, menschliche Denken zerbröckelt und zermürbt worden. Schließlich kam sie zu dem Schluß, daß sie sich eigentlich freuen müßte, wie sich eine Blume freut, die sich an einem sonnigen Morgen von neuem Leben befruchtet fühlt. Aber in ihrem Innern litt Lyda doch, sah sich tief am Boden eines Abgrundes, tiefer gesunken als alle Menschen; sie war zur Letzten der Letzten geworden. Mochte sie auch die erhabensten Ideen, unverrückbare Wahrheiten zu Hilfe rufen, vor dem kommenden Tage der Schande schmolzen sie dahin, wie Wachs im Feuer schmilzt. Anstatt den Menschen, die sie wegen ihres Stumpfsinns und ihrer Beschränktheit verachtete, den Fuß auf den Nacken zu setzen, dachte sie nur daran, wie sie sich retten und jene täuschen könne.

In dieser ganzen Zeit fühlte sich Lyda, wenn sie einsam weinte und ihre Tränen sorgsam vor jedem Menschen verbarg, oder wenn sie plötzlich in stumpfe Verzweiflung versank, nachdem sie ihrer Umgebung falsche Fröhlichkeit vorgeheuchelt hatte, doch stets, wie eine Blume zum warmen Sonnenstrahl, nur zu Nowikow hingezogen. Aber wie ein niederträchtiges Verbrechen schien ihr der Plan, sich von ihm retten zu lassen. Oft loderte in ihr wilde Verzweiflung darüber auf, daß sie von seiner Vergebung und Liebe abhängen solle. Doch stärker als ihr Stolz, stärker als der innere Protest war das Bewußtsein ihrer Ohnmacht und die Liebe zum Leben. Statt sich über die menschliche Dummheit zu empören, zitterte sie vor ihr, statt Nowikow frei in die Augen zu blicken, demütigte sie sich wie eine Sklavin vor ihm.

In diesem zerspaltenen Mädchen lag etwas Bemitleidenswertes und Hilfloses, wie in einem Vogel, dem die Schwingen gebrochen sind und der sich nun nicht mehr fortbewegen kann.

In Augenblicken, in denen ihre Qualen ganz unerträglich werden wollten, kam ihr stets der Bruder in den Kopf; dann füllte sich ihre Seele mit naiver Bewunderung. Ihr war es klar, daß ihm nichts heilig sei, daß er sie, die Schwester, nur mit den Blicken des Mannes betrachtete. Sicher war er egoistisch, unmoralisch, aber doch blieb er der einzige Mensch, in dessen Gegenwart ihr leichter wurde, mit dem sie ohne Scham über die intimsten Geheimnisse ihres Lebens sprechen konnte. In seiner Anwesenheit nahm alles andere einfache und nichtige Formen an! – – – Sie war schwanger, nun gut, was hat das weiter zu bedeuten, – – – sie hatte eine Liebes-Affäre hinter sich, um so besser, also hatte es ihr gradso gefallen; man wird sie verachten und demütigen wollen, was macht es denn? ... Das Leben, die Sonne und die Freiheit liegen vor ihr und Menschen gibt es überall. Die Mutter wird leiden, na, wenn sie es durchaus will? ... Das ist ihre Sache! Lyda hat das Leben der Mutter nicht mit angesehen, als diese ihre Jugend durchkostete, und die Mutter wird Lyda nicht mehr beobachten, wenn sie erst gestorben ist. Zufällig auf der Lebensbahn begegnet, nur eine Strecke des Weges miteinander gehend, können und dürfen sie nicht einander die Bahn versperren.

Lyda sah ein, daß sie allein niemals so frei werden würde, wie Ssanin. Um so zu denken, mußte sie sich dem Einfluß dieses starken und freien Mannes unterwerfen. Doch mit um so stärkerer Bewunderung und größerer Zärtlichkeit blickte sie auf ihn, – – – eigenartige, zügellose Gedanken flatterten durch ihre Seele. Wenn er doch ein Fremder, nicht der Bruder wäre ... dachte sie zaghaft und scheu; doch sie erstickte schleunigst den Schluß dieses beschämenden, aber verlockenden Gedankens.

Und wieder wendeten sich dann ihre Gedanken Nowikow zu; sie wartete und hoffte auf seine Liebe.

So schloß dieser Zauberkreis ab; kraftlos zerschlug sich Lyda in ihm. Die letzten Kräfte und Farben ihrer jungen, hellen Seele gingen darin verloren.

Sie hörte Schritte und schaute sich um.

Nowikow und Ssanin kamen auf sie schweigend zu; ohne darauf zu achten, schritten sie durch das hohe Gras gradeaus. Man konnte ihre Gesichter in der blassen Dämmerung nicht gut erkennen, aber eine plötzliche Ahnung blitzte in Lyda auf, daß der gefürchtete Moment nahe sei. Sie sah aus, als wenn sie das Leben verließe, so blaß und schwach wurde sie.

»Nun, hier,« sagte Ssanin, »ich habe dir Nowikow gebracht, was er will, wird er dir selbst sagen. Bleib ruhig hier, ich gehe Tee trinken.«

Jäh wandte er sich um; mit weiten Schritten ging er ins Haus. Eine Zeitlang, nur ganz allmählich in der Dunkelheit versinkend, schimmerte noch sein weißes Hemd zu ihnen herüber; dann verschwand es hinter den Bäumen. Es wurde so still, daß man garnicht glauben konnte, er wäre fortgegangen und stehe nicht mehr im Schatten der Bäume.

Nowikow und Lyda begleiteten ihn mit den Blicken und beide verstanden, daß in dieser einen Bewegung schon alles gesagt war; jetzt mußte man es nur noch einmal in Worten wiederholen.

»Lydia Petrowna,« sprach Nowikow leise, und der Klang seiner Stimme trug so viel Trauer, war so rührend aufrichtig, daß sich Lydas Herz zart zusammenzog.

– – – Es kann einem auch leid um ihn tun ... Wie unglücklich und gut er ist, dachte sie mit wehmütiger Freude.

»Ich weiß alles, Lydia Petrowna,« fuhr Nowikow fort, er fühlte, wie die Rührung über sein Tun und das Mitleid mit ihrer traurigen Gestalt in ihm wuchs. »Aber ich liebe Sie wie vorher. Vielleicht werden Sie auch mich einmal lieb gewinnen. Sagen Sie, wollen Sie meine Frau werden ...« – – – ich brauche ihr nichts weiter zu erzählen; sie braucht nicht zu wissen, welch Opfer ich ihr bringe.– – –

Lyda schwieg. Es war so still, daß man das flinke Aufschlagen des Wassers hörte, das gegen das Gebüsch des Ufers plätscherte.

»Beide sind wir unglücklich,« sagte plötzlich aus der Tiefe seiner Seele, für sich selbst unerwartet, Nowikow. »Aber vielleicht werden wir zu zweien das Leben leichter tragen können.«

Lyda erhob ihr Gesicht zu ihm:

»Ja, vielleicht ...« antwortete sie einfach, aber ihre Augen sagten: – – – Gott sei mein Zeuge, daß ich eine gute Frau sein werde, ich werde dich immer lieben und alles mit dir fühlen.

Nowikow verstand diesen Blick; er ließ sich rasch und impulsiv neben ihr auf die Kniee nieder und begann ihre zitternde Hand zu küssen. Er zitterte selbst am ganzen Körper vor Erregung und plötzlicher froher Leidenschaft. Diese Erregung teilte sich Lyda so tief und leuchtend mit, daß das schmerzliche bange Gefühl der Scham mit einem Mal verschwunden war.

– – Nun, jetzt ist alles zu Ende, ich werde wieder glücklich sein, – – du, mein Lieber, mein Armer, dachte sie, glückliche Tränen weinend. Sie zog ihre Hand nicht zurück, sie beugte sich selbst auf die weichen Haare Nowikows, die ihr stets gefallen hatten, herab und küßte sie. Die Erinnerung an Sarudin huschte grell an ihr vorüber; erlosch aber sofort wieder.

Als Ssanin, der fand, daß nun Zeit genug für Erklärungen verflossen wäre, zu ihnen zurückkam, hielten sich Lyda und Nowikow bei den Händen und sprachen leise und vertrauensvoll miteinander. Nowikow sagte ihr, daß er niemals aufhören könne, sie zu lieben; Lyda ihm, daß sie ihn von nun an immer lieben werde. Es war die Wahrheit; denn Lyda verlangte nach Liebe und Glück, sie hoffte sie in ihm zu finden und liebte ihre Hoffnung.

Beide glaubten, niemals so glücklich gewesen zu sein. Als sie Ssanin erblickten, schwiegen sie still und schauten ihn mit verwirrten, freudigen und vertrauensvollen Augen an.

»Nun, ich verstehe,« sagte Ssanin ernst, als er sie erblickte, ».. Gott sei's gedankt. Wenn Ihr nur glücklich werdet.« Er wollte noch etwas hinzufügen, mußte aber niesen und tat es so laut und zufrieden, daß es über den ganzen Fluß schallte. »Feucht ist es hier. Na, seht zu, daß ihr keinen Schnupfen kriegt,« er rieb die Augen.

Vergnügt lachte Lyda auf und glücklich und schön klang es vom Flusse zurück.

»Ich gehe! ...« sagte Ssanin.

»Wohin? ...«

»Da ist Swaroschitsch gekommen und dann der eine Offizier, der Tolstoischwärmer, – – – wie heißt er doch gleich, dieser lange Deutsche?«

»Von Deutz,« half Lyda mit grundlosem Lächeln ein.

»Ja, ... er! Sie wollen uns zu einer Besprechung abholen. Na, ich sagte ihnen, daß ihr nicht hier wäret.«

»Warum?« fragte Lyda, noch immer lachend.

»Bleib du nur hier sitzen. Ich hätte mir auch lieber hier ein Eckchen zurecht gemacht, wenn ich nur jemanden dazu hätte.«

Wieder ging Ssanin fort; diesmal endgültig.

Es wurde Abend. Im dunklen fließenden Wasser schwankten die Sterne.

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