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Auguste von der Decken: Souverän - Kapitel 8
Quellenangabe
typefiction
authorAuguste von der Decken
titleSouverän
publisherLeopold Kell G.m.b.H.
year1935
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20160804
projectid77fc5005
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Siebentes Kapitel

Der Herzog hatte sich für heute rasch wieder ein vergnügliches Unternehmen ausgesonnen.

Von den Gästen wurden einige Herren zurückbehalten, andere aus der Stadt dazu geladen und so fuhr wieder eine Schar lustiger Männer, unter denen der Herzog der frischeste war, frühzeitig zu einer Partie nach dem Kainaer See ab. Blasende Vorreiter eröffneten den Zug, dann folgten auf drei Stuhlwagen, jeder mit vier Pferden bespannt, die Herren, darnach kam ein Wagen mit Jagd- und Fischereigeräten, dem sich noch ein wohlversehener Küchenwagen anschloß.

Heute lag dem Oberjägermeister, Grafen Luja, die Anordnung des Ganzen ob. Der Teichvogt war benachrichtigt, der Fasanenwärter gleichfalls, das Wetter konnte nicht herrlicher sein, und so sahen alle einem angenehmen Tage entgegen.

Schöne Holzungen, Gebüsche von Ellern und Weiden grenzten den See ein. Es gab ein Teichhaus und auf der andern Seite des Wassers ein Fasanenhaus, man konnte fischen, Enten oder Fasanen schießen, sich zwanglos und nach Belieben verteilt unterhalten.

Später sollte man an Tischen unter hohen Buchen die eigene Jagdbeute, von den herzoglichen Köchen trefflich zubereitet, verspeisen. Man wußte, daß Luja dies alles scheinbar wie von selbst und doch mit guter Form und unter Berücksichtigung jeder persönlichen Neigung ins Werk zu richten wisse, und die Zuversicht, mit der man auf einen vergnügten Tag rechnen konnte, hob von vornherein die gute Laune. Erinnerungen an die eben verlebten Festlichkeiten, pikante Anekdoten, gewagte Scherze, fröhliches Gelächter nahmen kein Ende.

Nur einer, sonst der Flotteste, mußte sich heute zu dem heiteren Ton zwingen, der um ihn her angeschlagen wurde. Dieser Eine war der Oberstallmeister von Storke.

Seit jener nächtlichen Unterredung mit dem Minister und besonders mit dem Günstlinge desselben, war er ein anderer geworden; er konnte die Bilder, welche der allmächtige Mann heraufbeschworen, nicht mehr verbannen. Ein Funken war in seine Seele geworfen, der guten Brennstoff gefunden haben mußte, sonst wäre er wohl schon längst in sich verglommen. Wenn er sich unter diesen behäbigen, selbstgewissen Männern umsah, so erkannte er, daß sie sich alle mehr oder weniger einer sicheren Vermögenslage erfreuten, daß sie mehr oder weniger erbeingesessene hohe Herren waren. Früher hatte es ihm geschmeichelt, ihn mit lachender Ironie, leichtfertigem Selbstgenügen erfüllt, wenn er sich wohlgelitten in einem solchen Kreise fand, jetzt plötzlich brannte in ihm das Verlangen, es dieser Feudalaristokratie gleich zu tun. Er kannte genug von der Vorgeschichte des Adels, um zu wissen, daß mancher Besitz und Titel der Raubritterschaft seiner Vorfahren, elender Günstlingsschaft oder der zweifelhaften Ehre verdankte, von einer fürstlichen Mätresse abzustammen. Warum wollte er denn bedenklicher sein als hundert andere gewesen waren? Niemals würde sich ihm eine Gelegenheit bieten, empor zu kommen, wie diese. Durfte er es aber jemals wagen, bei seinem gnädigen Herrn auf den Wunsch des Ministers anzuspielen? Er sagte sich, daß dieser Weg aussichtslos, ja unmöglich zu betreten sei. Und der andere? Schreck und Scham fielen mit bleiernem Gewicht auf sein Gemüt, wenn er in das von Heiterkeit strahlende Gesicht des Herzogs blickte, seines Gönners, der ihn so gutmütig mit seinem Sauersehen, seinem Katzenjammer, seinem Liebeskummer zu necken wußte.

Aber hatte der hohe Herr mit letzterem nicht recht? Brannte die beleidigende Zurücksetzung, welche Rosa ihm angetan, nicht auch wie ein zu jeglichem verzweifelten Tun anreizendes Gift in ihm?

So wurde die peinliche Stimmung in Storke immer überwiegender, und erleichtert, einem lästigen Zwange entrinnend, machte er sich am Nachmittage mit des Herzogs Erlaubnis aus dem lärmenden Kreise der heimkehrenden Genossen los und schritt allein in finsterem Nachsinnen durch den Park seiner Wohnung zu.

Er mußte einen befreienden Entschluß fassen, ernstlich mußte er sowohl seine Leidenschaft für das schöne Mädchen, wie auch jene fürchterlichen Pläne und Hirngespinste bekämpfen. Nur dann konnte er seine frühere heitere Sorglosigkeit wieder gewinnen.

Es half ja auch gar nichts, daß er über die Möglichkeit grübelte, den herrlichen Lohn zu erringen. Klug sollte er sein – hatte der Versucher gesagt – aber wo fand er bei aller Klugheit, allem Sinnen und Grübeln Werkzeuge? Und er selbst, nimmermehr! Er war Kavalier, ihm persönlich konnte man dergleichen nicht zumuten.

Also endgültig fallen lassen, aufgeben, verbannen – bei diesem erleichternden letzten Gliede seiner peinlichen Gedankenkette angekommen, betrat er tief aufatmend den Flur seines Hauses. Ein untersetzter, dem Oberstallmeister unbekannter Mensch wartete auf ihn. Storke fuhr seinen Bedienten an:

»Warum hat Er den Kerl nicht weg gejagt? Was will die Kanaille?«

»Ist schwer zu jagen, gnädiger Herr«, flüsterte der Diener mit scheuem Achselzucken, »ich kenne den Peter Mork.«

»Bin gerade in dem Humeur mich anbetteln zu lassen. Die Reitpeitsche auf den Strolch!« rief der Herr und betrat sein Zimmer.

Zu seinem größten Erstaunen stand der Fremde, als Storke sich nach der Tür umwandte, auch drinnen und sah ihn mit einem dreisten Blick an.

Der Oberstallmeister griff in der Tat, seiner ersten Regung folgend, nach einer starken Hundepeitsche, die an der Wand hing.

»Gnaden sollten doch einen armen Kerl erst anhören, zum Hinausjagen ist immer noch Zeit«, knurrte der Eindringling.

»Na, dann sag Er, was Er will!« herrschte Storke den Mann an, indem er sich an den Tisch lehnte und die Peitsche mechanisch durch die Hand zog.

»Gnaden, ich bin der Mann von der Amme da oben im Schloß. Ich halt's nicht länger aus ohne das Weib, und darum will ich hier eine Stelle, einerlei welche.«

»Die Stellen im Schlosse vergibt der Hofmarschall – solch ein Tölpel wie Er paßt nicht zum herzoglichen Lakaien.«

»Die Wachen haben mich gar nicht 'rein gelassen«, murrte Peter, »da dachte ich, so will ich in den Stall, und ging hierher.«

»Hierher – hm«, wiederholte der Angesprochene, indem er leise mit der Peitsche über die hohen Jagdstiefeln strich. »Kann Er denn ein Pferd von einer Kuh unterscheiden?«

»Ich bin Ackerknecht auf dem Kammergute Wiedebach.«

Als Storke den Namen hörte, warf er sich so heftig in den Armstuhl, daß derselbe laut krachte, ein starkes Rot fuhr über sein Gesicht, und er sagte ganz leutselig: »Erzähle Er mir vernünftig, weshalb Er herkommt und was Er sich von einem Dienst im herzoglichen Stall verspricht? Die Amme kriegt er da doch nicht zu sehen.«

Der Knecht fuhr sich mit dem Aermel über die Stirn, drehte seine schmutzige Mütze in der Hand und begann: »Wir hatten unsern Erstern und es ging uns gut. Lotte sitzt mit dem Jungen an der Brust vor der Tür. Da kommt ein herrschaftlicher Wagen gefahren. Die Herren darin lassen halten, steigen aus; der Doktor geht mit dem Weibe ins Haus. ›Die paßt‹ sagte er. Lotte ist erschrocken, will von nichts wissen. Sie schnacken der dummen Gans von schönen Kleidern, leckerem Essen, hohem Lohn vor, da wird sie ganz vergnügt und sagt: Ich komme mit, Mutter kann den Jungen aufziehen. Sie wollte ihr Sonntagszeug holen, der Doktor lacht aber und sagt, das sollte sie nur lassen, da oben gäbe es noch besseres. Wie sie das hört, springt sie mit eins in den Wagen, nickte mir zu, ruft ›hol' Mutter für den Jungen‹, und dahin fahren sie. – Was sollte ich machen, das Wurm schrie jämmerlich. Ich holte die Alte, sie kriegt's aber nicht still. Seitdem schilt und rumort die Großmutter, das Kind jammert und fällt ab, und von Lotte hab' ich nichts wieder gehört. Das konnte ich nicht länger aushalten. Sie mögen einem, wenn man 'was schuldig ist, die Kuh aus dem Stalle holen, aber wenn man nichts schuldig ist, das Weib – das ist zu arg!«

»Arg oder nicht, das kommt bei dem ordinären Volke nicht darauf an«, sagte Storke wegwerfend. »Jahr und Tag mag hingehen, ehe Er die Prinzenamme wiederkriegt und dann – ist sie hochmütig geworden und will nichts mehr von Ihm wissen.«

»O Herr, gnädiger Herr, helft mir!« flehte der Verzweifelte und ballte die Fäuste.

»Ja, wie ist Ihm zu helfen? Die Amme kommt nur in Begleitung aus den herrschaftlichen Gemächern, und wenn einer im Schloß ahnt, daß ihr Mann um den Weg ist, geht' ihm und ihr schlecht. Freilich, wenn ich Ihn in den Stall nähme, würde Er's doch wohl heraus spintisieren, wie Er zu seiner Lotte käme.«

»Ja, Gnaden, das würd' ich!« rief der Mann freudig.

»Und Er würde mir bei Seele und Seligkeit zuschwören, nie zu verraten, daß er der Amme Mann ist und daß ich davon gewußt? denn es ist pures Mitleid von mir, wenn ich Ihm den Willen tue, eigentlich darf ich's nicht.«

Da fiel der arme Kerl auf die Knie, hob die Hände in die Höhe und schwor, keiner wisse und solle wissen, daß die Amme ihn angehe, und dem gnädigen Herrn wolle er sein Lebetag dankbar sein als seinem allergrößten Wohltäter.

Storke lächelte, es war ein eisiges, boshaftes Lächeln, wie es sein keckes Gesicht noch nie verunziert hatte.

»Gut«, sagte er, »vielleicht ist's verkehrt, solchem Pack wie Er zu vertrauen, aber ich habe 'mal das Mitleid mit Ihm und seiner Liese –«

»Lotte, Herr!«

»Ich will noch mehr für Ihn tun, weil sein Unglück mich dauert. Vor dem Fenster des Zimmers, in dem die Amme – nach Süden hinaus – wohnt, steht eine starke und hohe Kastanie. Er kann doch klettern?«

»Ja, Herr!« rief der Mann mit funkelnden Augen.

»Schrei Er nicht so unverschämt – sei Er manierlich, vorsichtig, sonst lasse ich Ihn hinauspeitschen und jage Ihn zum Teufel!«

Der große Herr ging im Zimmer auf und ab, blieb dann vor dem andern stehen und sah ihn mit unsicherem Blick an. Ein paarmal nahm er einen Anlauf, als wolle er etwas sagen, aber der Hals war im trocken.

»Seine Lage ist übel«, brachte er endlich heraus. »Wenn der kleine Prinz am Leben bleibt, wird Er sein Weib sobald nicht wieder bekommen. – Man kann ja aber nicht wissen – so ein kleines Kind –«

»Wenn das Herzogskind stürbe?« fragte Peter und riß die Augen auf. »Ja, am besten wär's«, knirschte er, »es nimmt, was meinem Jungen gehört; ich kriegte mein Weib wieder, wenn sie's nicht mehr brauchen, und alles würde gut.«

»Jetzt geh Er; ich habe mich schon zu lange mit Ihm aufgehalten«, herrschte der Oberstallmeister den erschrocken Zusammenfahrenden an. Storke öffnete die Zimmertür. »Jean, bring Er den Kerl nach dem Marstall; sag' Er dem Leibkutscher, er habe mich gestern um noch einen Wagenwäscher gebeten, er solle den da nehmen und einkleiden.«

Peter trat erfreut an die Tür; sein Scharren, Mützeschwenken, Grinsen und Nicken wollte kein Ende nehmen.

Der Oberstallmeister winkte seinem Kammerdiener und wandte sich angeekelt ab; Jean schob den erhörten Bittsteller hinaus, und Daniel Storke blieb allein.

Ihn schwindelte, er stützte sich auf die Tischkante, hatte er doch die Empfindung, als stehe er auf einem hohen Berge und habe eben mit spielendem Fuß einen Stein ins Rollen gebracht. Konnte sein eigener Standpunkt durch diesen losgestoßenen Stein nicht auch wankend werden? Behielt er festen Boden unter den Füßen, oder mußte er nach in die gähnende Tiefe?

Unruhig ging er auf und ab, er haßte diesen schmutzigen Lump mit seinen lächerlichen Ansprüchen. Morgen konnte er ihn aber wieder fortjagen. Sollte er Jean zurückrufen, er stand am offenen Fenster und sah den beiden Davonschreitenden nach. Schon hob er die Jagdpfeife an seine Lippen, um den halben Entschluß zur Ausführung zu bringen. Da sah er ein paar Frauengestalten aus einem der Bosketgänge einbiegen und den Weg der beiden Männer kreuzen. Es war die Herzogin mit Rosa von Bünau; sollte er eine vielleicht ärgerliche Szene mit dem widerlichen Kerl, dem Peter, im Gehörkreise der beiden Damen herbeiführen? Nein, es würde sich gewiß leicht ein Anlaß finden, den neuen Wagenwäscher wegen Untauglichkeit wieder zu entfernen – er wollte sich vorläufig die peinlichen Eindrücke aus dem Sinn schlagen.

Es gelang ihm leicht, denn Gedanken und Blick folgten ohne Zwang der reizenden Gestalt des schönen Kammerfräuleins Ein heißes Verlangen, Rosa heute noch zu sprechen, etwas wie eine Versöhnung, wenigstens einen freundlichen Blick, ein gutes Wort von ihr zu erlangen, trieb ihn an, ihr zu folgen, er griff nach seinem Jagdhut und eilte hinaus.

Geschickt wußte er es so einzurichten, daß er den beiden Damen, wie vom Schloß kommend, begegnete. Ehrerbietig trat er zur Seite und begrüßte die Herzogin.

»Also hat mein Gemahl Ihn schon entlassen, Oberstallmeister?« redete die hohe Frau den Dastehenden an. »Die Herren nehmen, wie ich höre, noch einen Abschiedstrunk.«

»Seine Hochfürstliche Durchlaucht waren so gnädig, mich zu beurlauben.«

»Ich habe meinen Gemahl noch nicht gesprochen; ist die Partie nach Wunsch ausgefallen?«

Storke, also festgehalten, schritt neben den Damen in dem breiten Parkwege dahin und erzählte von der Fahrt, den Erfolgen der Jagd und des Fischfangs, dem schönen Diner im Freien und der heiteren Rücktour. Die Herzogin lächelte ihn an, sie tat es nicht oft, der Oberstallmeister zählte nicht zu ihren Lieblingen, aber die Gewißheit, daß Johann Adolf einen Tag nach seinem Sinn genossen habe, beglückte sie und stimmte sie freundlich für den Berichterstatter, welcher ermutigt fortfuhr:

»Der einzige Mangel heute war die Abwesenheit der Damen; hätte Eure Hochfürstliche Durchlaucht die fête champêtre mit dero Gegenwart verherrlicht, wäre der Tag vollkommen gewesen.« Es gelang ihm bei diesen Worten einen Blick halb zurück auf Rosa zu werfen, der ein freudiges Rot, ihn wieder wie sonst artig gegen sich zu sehen, die Wangen färbte.

Die Herzogin drohte mit dem Fächer. »Flatteur«, lächelte sie. »Als ob wir nicht recht gut wüßten, daß die Männer solche Tage gern unter sich genießen. Und obendrein ist Jagen und Fischen ein heroisches Vergnügen, für welches ich kein penchant besitze.«

Man bog jetzt in die große Allee, welche aufs Schloß zuführte. Ein Lakei eilte herbei und meldete: Seine Hochfürstliche Durchlaucht habe nach der Frau Herzogin gefragt.

Die zärtliche Gattin beeilte ihre Schritte. Da trat der hohe Herr selbst durch das große Eisentor in den Garten; in seiner straffen Haltung, das heitere Gesicht von Luft und Wein gerötet, kam er der kleinen Gesellschaft entgegen und begrüßte sie mit lautem Zuruf:

»He, da treffe ich ja die Damen in gutem Geleit! Und Er, Storke, Er verdammter Schwerenöter, Er Pfiffikus, hat ja eine famose Witterung für Zeit und Ort. Ich sage Ihnen, Herzogin, der Kerl hat den ganzen Tag die Ohren hängen lassen wie ein begossener Pudel, und jetzt sieht er aus, als hätte Gott Amor ihm einen Orden geschenkt.« Er bot seiner Gemahlin den Arm und führte sie unter Lachen und Scherzen auf das Schloß zu.

Der Oberstallmeister schloß sich mit dem Kammerfräulein an.

»Sie haben mir vergeben, Baron von Storke. Ich meine, ich hätte es Ihnen angesehen?« fragte das schöne Mädchen mit zaghaften Aufblicken und verschleierter Stimme.

»Ich halte es nicht aus, Ihnen zu zürnen, Fräulein von Bünau, ich muß Ihnen gut sein«, entgegnete Storke gleichfalls halblaut, »obwohl ich auch jetzt noch nicht begreife, weshalb Sie mir gestern mein gutes Recht kürzten – mich beleidigten?« Er sah sie dabei mit seinen zwingenden Augen wie sonst an, so daß sie ihr Tun heute selbst nicht mehr verstand und kleinlaut erwiderte:

»Es war eine törichte Caprice, tragen Sie mir meinen Mißgriff nicht nach.«

Man hatte den äußersten Schloßhof erreicht und schritt unter der Torterrasse in den inneren Hof, wo sich viele andere Personen zu den Hereintretenden gesellten und jede Unterhaltung zu Zweien verhinderten.

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