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Soldaten des Glücks. Zweiter Band

Richard Harding Davis: Soldaten des Glücks. Zweiter Band - Kapitel 5
Quellenangabe
authorRichard Harding Davis
titleSoldaten des Glücks. Zweiter Band
publisherVerlag von J. Engelhorn
year1900
illustratorDana Gibson
translatorF. Mangold
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20170331
projectid2a0dcae6
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Elftes Kapitel.

Noch einmal mit Hope zu sprechen, fand Clay keine Gelegenheit, obgleich er es als eine Grausamkeit empfand, sie in einem Augenblick verlassen zu sollen, wo alles noch zwischen ihnen in der Schwebe war. Allein ihre Angehörigen umringten sie in großer Aufregung und Spannung über die bevorstehende Unternehmung zur Wegnahme der geschmuggelten Waffen, und ahnten nichts von dem großen Wunder, das in Clays Leben getreten war, noch von seinem Verlangen, mit der Jungfrau, die es vollbracht hatte, zu sprechen und sie ans Herz zu schließen. Das war ein Augenblick, wo es Clay so recht klar wurde, wie viel größer die bindende Kraft der kleinlichen Regeln der Gesellschaft ist, denen man unter gewissen Umständen gehorchen muß, mag auch das Herz vor Freude jubeln oder von Qualen zerrissen werden, als die der großen Gesetze des Lebens. Nur wenige Schritte stand er von dem Weibe entfernt, das er liebte, und fühlte den Drang, ihr zuzujauchzen und von all den wunderbaren Dingen zu erzählen, deren Wahrheit er in dieser Nacht zum erstenmal erkannt hatte, aber er war statt dessen gezwungen, seine Augen von ihrem Antlitz abzuwenden, zu lachen, Fragen zu beantworten und zuletzt fortzugehen, zufrieden, daß er ihre Hand einen Augenblick in der seinen gehalten und Hope hatte sagen hören: »Glück auf!«

Mc Williams rief Kirkland an den Apparat am andern Ende des Drahtes und erklärte ihm die Sachlage. Der Steiger wurde angewiesen, eine Maschine und einige offene Wagen bis zu einem Punkte eine halbe Meile nördlich vom Fort zu fahren und dort zu warten, bis er das Pfeifen einer Lokomotive oder Schüsse höre. Dann sollte er so rasch und so geräuschlos als möglich bis zum Fort fahren. Ebenso wurde ihm anbefohlen, so viele von den amerikanischen Arbeitern mitzubringen, als angängig, aber nur solche, auf deren Verschwiegenheit er sich unbedingt verlassen könne. Um zehn Uhr hatte Mc Williams Dampf in seiner Maschine, fuhr mit einem Personenwagen aus dem Bahnhofe und hielt an dem Punkte, wo zehn Mann von der »Vesta« warteten. Die Seeleute hatten keine Ahnung, was das Ziel ihrer Fahrt war, oder welche Aufgabe ihrer harrte, aber die Thatsache, daß ihnen allen Waffen gegeben worden waren, erfüllte sie mit Genugthuung, und sie kauerten sich auf dem Boden des Wagens zusammen, rauchten und flüsterten und strahlten vor Aufregung und Befriedigung.

Vorsichtig fuhr der Zug vorwärts, bis er eine halbe Meile unterhalb des Forts angelangt war, wo Clay halten ließ. Zwei Mann wurden als Wache zurückgelassen, während er und der Rest seiner kleinen Schar wie ein Zug von Gespenstern im Mondschein auf den Schwellen weiter wandelten. Als sie sich den Ruinen näherten, blieben sie von Zeit zu Zeit stehen und lauschten, allein es war kein andres Geräusch hörbar, als das Brausen der Wogen am Strande und das Säuseln des Windes in den Gebüschen und Schlingpflanzen. Clay machte den Leuten ein Zeichen, sich auf den Boden zu setzen, winkte Mc Williams heran und bedeutete ihm, vorauszugehen und zu rekognoszieren.

»Beim ersten Schuß werden wir Ihnen zu Hilfe eilen,« sagte er leise, »aber kehren Sie so bald als möglich zurück.«

»Wollen Sie sich denn nicht erst versichern, ob Kirkland an der andern Seite des Forts angekommen ist?« flüsterte Mc Williams.

Er sei sicher, daß Kirkland an dem ihm angewiesenen Punkte sei, erwiderte Clay.

»Er hat eine kürzere Strecke zurückzulegen als wir, und er hat Ihnen doch telegraphiert, daß er im Begriffe sei, abzufahren, nicht wahr?«

Mc Williams nickte.

»Gut, dann ist er auch auf seinem Posten. Ich verlasse mich unbedingt auf Kirkland.«

Mc Williams zog seine schweren Stiefel aus, verbarg sie im Gebüsch und legte seinen weißen Korkhelm daneben, um sie leichter wieder zu finden.

»Ich habe ein Gefühl, als ob ich in ein Bankgeschäft einbrechen wollte,« kicherte er, als er zum Abschied mit der Hand winkte und im Unterholze verschwand.

Während der nächsten Augenblicke verhielten sich die Leute, die zurückgeblieben waren, still, aber als Minute auf Minute verging, ohne daß Mc Williams ein Lebenszeichen von sich gegeben hätte, wurden sie unruhig, krochen hin und her und begannen, untereinander zu flüstern, so daß Clay warnend den Kopf schüttelte, und dann herrschte wieder Schweigen, bis einer von ihnen bei dem Versuche, ein Husten zu unterdrücken, fast erstickte und die andern ihm lachend den Rücken klopften.

Clay zog seinen Revolver, untersuchte den Cylinder und steckte ihn wieder ins Halfter, und die Leute, die das als ein vielverheißendes Zeichen ansahen, fingen ebenfalls an, ihre Waffen wohl zum zwanzigstenmal zu prüfen, so daß man eine Zeit lang das Knacken gespannter und wieder in Ruhe gesetzter Schlösser und geöffneter und geschlossener Verschlüsse hörte.

Jetzt erhob derjenige der Leute, welcher am weitesten nach unten saß, den Arm, und als gleich darauf Mc Williams erschien, wandten sich alle ihm zu und standen halb auf, während jener, gewandt und geräuschlos von Schwelle zu Schwelle springend, herbeikam und zwischen Clay und Langham auf den Boden kniete.

»Die Waffen sind wirklich da,« flüsterte er atemlos, »und sie werden nur von drei Mann bewacht, die rauchend auf dem Strande sitzen. Ich bin im Fort umhergekrochen und habe die ganze Pastete in der zweiten Galerie gefunden. Es sieht aus, wie eine Reihe von Särgen, zehn Särge und etwa zwanzig kleine Kisten und Fässer. Alles liegt bereit, als ob man es noch diese Nacht abholen wolle, und es ist nicht einmal der Versuch gemacht, die Sachen zu bedecken oder zu verbergen. Wir haben weiter nichts zu thun, als die Wachen zu überrumpeln und ihnen zu sagen, sie sollen die Hände hoch halten. Die Geschichte geht eigentlich viel zu leicht.«

»Vorwärts!« befahl Clay aufspringend.

»So warten Sie doch, bis ich meine Stiefel wieder angezogen habe,« bat Mc Williams. »Nicht für alle vergrabenen Schätze der Welt möchte ich noch einmal in bloßen Strümpfen über die Schlacken laufen. Sie können übrigens so viel Lärm machen, als sie wollen; die Wellen übertönen alles.«

Mc Williams ging als Führer voraus, und die Leute kletterten hinter ihm die verfallene äußere Böschungsmauer hinan und überschritten die moosbedeckte Brustwehr im Laufschritt. Unter ihnen auf dem sandigen Strande saßen drei Männer um ein kleines Feuer, das fast zu einem Häufchen heißer Asche zusammengebrannt war.

»Die überlasse ich Ihnen und Ted,« sagte Clay, Mc Williams zunickend. »Gehen Sie mit ihm, Langham.«

Die Matrosen richteten ihre Gewehre auf die drei einsamen Gestalten am Strande, als die beiden Männer an der inneren Brustwehrböschung hinabglitten und dann auf allen vieren der Stelle zukrochen, wo die Wächter saßen.

Als Mc Williams seinen Revolver hob, richtete einer der drei, der etwas kochte, den Kopf in die Höhe und griff mit einem Warnungsrufe nach seiner Büchse.

»Hände hoch!« schrie ihnen Mc Williams in spanischer Sprache zu, und Langham faßte den ihm am nächsten sitzenden Mann am Halse und drückte sein Gesicht zwischen seinen Knieen in den Sand.

Jetzt folgte ein lautes Rasseln fallender Steine und brechender Zweige, als die Matrosen von der Brustwehr ins Innere des Forts sprangen, und im Nu erblickten die drei Wächter mit wütenden, erschreckten Augen einen Kreis von Bewaffneten, der sie umgab.

»Nun knebelt sie,« befahl Clay. »Versteht einer von euch, wie man einen Menschen knebelt?« fragte er. »Ich verstehe es nicht.«

»Wollen wir sie nicht erst einmal ins Verhör nehmen und uns sagen lassen, was sie wissen?« schlug Mc Williams vor, allein die Spanier waren so erschrocken über das, was sie gethan oder vielmehr nicht gethan hatten, daß nichts aus ihnen herauszubringen war.

»Bindet und knebelt uns,« bat einer von ihnen, »damit sie uns so finden; das ist die größte Wohlthat, die ihr uns erweisen könnt.«

»Danke bestens,« entgegnete Clay, »das wollte ich gerade wissen. Also kommen sie noch diese Nacht. Dann müssen wir uns beeilen.«

Die drei Wächter wurden nun gebunden und in eine Ecke des Walles gebracht, wo sie einer der Matrosen bewachen mußte. Der dazu ausersehene Mann, der noch ziemlich jung war und sich durch diesen Auftrag sehr geschmeichelt fühlte, unterhielt seine Gefangenen dadurch, daß er sie mit seinem Gewehr von Zeit zu Zeit in die Rippen stieß, wenn sie sich rührten.

Clay hielt es nicht für ratsam, Kirkland ein Zeichen mit der Dampfpfeife zu geben, wie sie verabredet hatten, da man nicht wissen konnte, wie nahe die Leute schon waren, die die Waffen abholen wollten. Deshalb schickte er Mc Williams mit dem Auftrage ab, auf seiner Maschine hinzufahren und Kirkland zu holen. Wenige Minuten später hörten sie ihn am Fort vorbeirasseln, um den Steiger mit den offenen Wagen herbeizurufen. Inzwischen untersuchte Clay die unteren Hohlräume des Forts und fand die Kisten, wie Mc Williams sie beschrieben hatte. Zehn Mann konnten mit einiger Anstrengung je eine der größeren sargförmigen Kisten heben und tragen, und in der Annahme, daß sie Waffen enthielten, schätzte Clay den Inhalt jeder Kiste auf hundert Gewehre, so daß deren also im ganzen tausend vorhanden waren.

Die Hälfte der Kisten war ans Gleis geschafft worden, als sich der Zug mit den offenen Wagen und den zwei Maschinen wie eine riesige Schlange durch das an beiden Seiten der Bahn stehende Dickicht hindurchwand und, abgesehen von dem Schein der zwischen die Schienen fallenden glühenden Asche, ohne Lichter herankam. Dreißig Mann, je zur Hälfte Irländer und Neger, sprangen von den Wagen, noch ehe sich die Räder zu drehen aufgehört hatten, und fingen, ohne auf ein Wort der Anweisung zu warten, an, die schweren Kisten aufzuladen und die Patronenfässer von Hand zu Hand, von Schulter zu Schulter zu reichen. Die Matrosen schwärmten auf der nach der Hauptstadt führenden Straße aus, um die Verladung gegen den von dort zu erwartenden Feind zu decken, allein sie wurden zurückgerufen, noch ehe sie Veranlassung gefunden hatten, Warnungszeichen zu geben, und eine halbe Stunde später war Burkes ganze Waffensendung auf den Erzwagen verladen, die drei Leute, die sie bewacht hatten, standen als Gefangene unter dem Schutzdache der Maschine, und beide Züge fuhren mit voller Geschwindigkeit den Bergwerken zu. Als sie dort anlangten, wurde Kirklands Zug auf ein Seitengleis geschoben, das nach dem Vorratshause führte, worin das zu den Sprengarbeiten erforderliche Dynamit aufbewahrt wurde. Gegen Mitternacht lag der ganze Waffen- und Munitionsvorrat sicher hinter Schloß und Riegel in dem Zinkgebäude, und die Nachtwache, die mit Rücksicht auf Feuersgefahr stets dabei aufzog, wurde verdoppelt, während sich eine aus Kirklands dreißig auserlesenen Leuten bestehende Reserve in den nächstgelegenen Häusern und dem Maschinenschuppen versteckte. Ehe Clay sich entfernte, ließ er eine der Waffenkisten öffnen und fand, daß sie hundert Mannlichergewehre enthielt.

»Gut!« rief er. »Ich gäbe tausend Dollars in Gold, wenn ich Mendoza hierherbringen und ihm seine eigenen mit seinen Mannlichergewehren bewaffneten Leute zeigen könnte, wie sie vor Begierde brennen, sie gegen ihn selbst zu gebrauchen! Und wie wird der alte Burke lachen, wenn er die Geschichte hört!«

Nachdem Clay den Leuten eine entsprechende Entschädigung für die »Ueberstunden« zugesichert hatte, bestiegen die von der Palmenvilla Gekommenen ihren Zug wieder und bald flogen sie mit Herzen, die so leicht waren, als der Dampf, der über ihren Köpfen hinzog, nach Hause.

Als sie in die Gegend des Forts kamen, verminderte Mc Williams die Fahrgeschwindigkeit und näherte sich vorsichtig dem Schauplatze ihres kürzlichen Sieges, allein ein warnender Zuruf Clays veranlaßte ihn, seine Maschine rasch anzuhalten. Viele Lichter bewegten sich in den Trümmern des alten Forts, und in ihrem Scheine konnte man zahlreiche Gestalten erkennen, die über die Wälle eilten, auf denen sich seit Jahren die Eidechsen in ungestörter Ruhe gesonnt hatten.

»Sie sehen aus, wie ein Schwarm aufgescheuchter Hornissen,« meinte Mc Williams lachend. »Was sollen wir nun thun? Zurückfahren, hier warten, oder die Blockade brechen?«

»O, wir wollen eine kleine Wettfahrt mit ihnen veranstalten,« antwortete Langham. »Meine Angehörigen warten in großer Spannung auf uns, und ich möchte ihnen gerne erzählen, wie's gegangen ist. Fahren Sie zu.«

»Legt euch nieder, Leute,« befahl Clay den in dem Wagen hinter ihnen sitzenden Matrosen, »und daß keiner ohne Befehl von mir schießt! Vorläufig mögen die andern das Schießen allein besorgen, die können ja nicht einmal eine stillstehende Lokomotive treffen – geschweige denn eine in voller Fahrt befindliche.«

»Ob sie wohl das Gleis aufgerissen haben?« fragte Mc Williams grinsend. »Wir würden uns ziemlich albern ausnehmen, wenn wir plötzlich durch die Luft flögen.«

»Ach was; an so was zu denken, dazu haben sie nicht Verstand genug,« antwortete Clay. »Ueberdies wissen sie es ja auch noch gar nicht, daß wir es waren, die ihre Waffen weggenommen haben.«

Vorsichtig öffnete Mc Williams das Drosselventil, und der Zug setzte sich langsam in Bewegung, gewann aber mit jeder Umdrehung der Räder an Geschwindigkeit.

Als das Geräusch, das er machte, lauter und lauter wurde, stieg ein Wutgeheul vom Fort in die Lüfte empor, eine Menge Soldaten lief auf das Gleis und sprang, die Gewehre drohend schwingend, zwischen und neben den Schienen umher.

»Das sieht doch aus, als ob sie wüßten, daß wir die Hand dabei im Spiele hatten,« sagte Mc Williams bissig, »aber wenn sie nicht vorsichtig sind, kann leicht jemand verunglücken.«

An einer Stelle, wo die Masse der Soldaten am dichtesten war, blitzte es auf, und dann folgte noch ein Dutzend weiterer Schüsse, deren Kugeln an den Schornstein und den Kessel der Lokomotive schlugen.

»Fehlgeschossen!« rief Mc Williams mit einem frohlockenden Kichern, »aber jetzt paßt mal auf!«

Und nun öffnete er das Drosselventil, soweit es gehen wollte, und die Maschine folgte dieser Hilfe wie ein Rassepferd der Peitsche. Beinahe war es, als ob sie einen Satz mache. Sie zitterte und bebte wie ein lebendes Wesen, und als sie darauf zwischen die Soldaten schoß, stoben diese schleunigst nach beiden Seiten auseinander, und Mc Williams beugte sich, ihnen mit der Faust drohend, weit hinaus.

»Ihr habt den Anschluß verpaßt, nicht wahr?« schrie er. »Schönen Dank auch für die Mannlichergewehre!«

Als der Zug aus dem Dickicht hervorkam und den der Palmenvilla zunächst gelegenen Punkt der Bahn erreichte, ließ Mc Williams drei frohlockende Pfiffe der Dampfpfeife los, und die Matrosen erhoben sich und riefen Hurra.

»Laßt sie nur schreien,« meinte Clay. »Ein Geheimnis können wir jetzt doch nicht mehr aus der Geschichte machen. Endlich hat das Spiel begonnen,« schloß er mit einem Seufzer der Erleichterung.

»Und wir haben den ersten Stich gemacht,« sagte Mc Williams, als er langsam in den Bahnhof fuhr.

Die Pfiffe der Lokomotive und das Hurrarufen der Seeleute waren weit durch die schweigende Nacht gedrungen, und als die Männer über den Rasen im Garten der Palmenvilla eilten, sahen sie, daß alle Zurückgebliebenen auf die Veranda getreten waren und sie erwarteten.

»Kommen die siegreichen Helden?« rief King.

»Ja, die siegreichen Helden kommen,« antwortete der junge Langham jubelnd. »Die sämtlichen Waffen und Munition sind in unsern Händen, und man hat auf uns geschossen. Wir sind im Feuer gewesen!«

»Ist jemand von euch verwundet?« fragte Miß Langham besorgt, als sie und die andern die Stufen hinabeilten, während diejenigen der Mannschaften der »Vesta«, welche zurückgeblieben waren, ihre Kameraden voll Neid betrachteten.

»Wir haben solche Angst und Sorgen um euch gehabt,« sagte Miß Langham.

Hope reichte Clay die Hand und begrüßte ihn mit einem ruhigen, glücklichen Lächeln, das in schroffem Gegensatz zu der ringsumher herrschenden Aufregung und Verwirrung stand.

»Ich wußte, daß Sie wohlbehalten wiederkehren würden,« sagte sie, und der Druck ihrer Hand schien hinzuzufügen: »Zu mir!«

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