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Soldaten des Glücks. Zweiter Band

Richard Harding Davis: Soldaten des Glücks. Zweiter Band - Kapitel 2
Quellenangabe
authorRichard Harding Davis
titleSoldaten des Glücks. Zweiter Band
publisherVerlag von J. Engelhorn
year1900
illustratorDana Gibson
translatorF. Mangold
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20170331
projectid2a0dcae6
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Achtes Kapitel.

Als Clay den Regierungspalast wieder erreichte, saß die Gesellschaft bei Tische, und zwar fand er Mr. Langham und seine Tochter an der Tafel des Präsidenten. Madame Alvarez wies auf einen neben Alice frei gelassenen Stuhl, und diese reichte ihm die Hand zur Begrüßung.

»Das war recht thöricht von Ihnen, so fortzujagen,« sagte sie.

»Und ich habe den Fächer nicht einmal gefunden,« entgegnete Clay, indem er sich auf seinen Platz zwängte.

»Nein, er lag hier im Wagen. Kapitän Stuart hat ihn mir gebracht.«

»So? Das ist also der Grund, weshalb ich ihn nicht finden konnte,« entgegnete Clay. »Aber ich habe einen Riesenhunger,« fuhr er lachend fort, »mein Ritt hat mir Appetit gemacht.«

Bei diesen Worten zwinkerte er Stuart zu, allein dieser sah mit unverwandten Blicken die vor ihm auf dem Tische stehenden Lichter an, und in seinen Augen spiegelte sich eine große Besorgnis. Clay bemerkte, daß Madame Alvarez den jungen Mann verstohlen beobachtete und die Stirne über seine Zerstreutheit runzelte. Deshalb streckte Clay sein Bein aus und trat herzhaft nach Stuarts Stiefeln, worauf der alte General Rojas, der Vizepräsident, der neben Stuart saß, plötzlich zusammenfuhr, heftig blinzelte und mit dem Ausdruck geduldigen Leidens zur Decke emporblickte, aber der leise Schrei, der ihm dabei entschlüpfte, brachte Stuart zur Gegenwart zurück, der nun ein konventionelles Gespräch mit der neben ihm sitzenden Dame anknüpfte. –

Miß Langham und ihr Vater warteten im großen Flur des Palastes auf ihren Wagen, als Stuart zu Clay trat, ihm die Hand freundschaftlich auf die Schulter legte und ihn auf etwas aufmerksam machte, was im Hintergrunde des Flurs vorging. Die sich draußen herumtreibenden Nachtvögel, die lärmenden Droschkenkutscher und die sich drängenden Gäste, die auf den Marmorstufen standen und auf ihre Wagen warteten, hätten denken können, er mache eine lustige Bemerkung über den eben beendeten Ball.

»Ich mache mir schwere Sorge, alter Freund,« sagte er in Wirklichkeit, »und muß Sie diese Nacht noch allein sprechen. Ich würde Sie in meine Wohnung einladen, aber diese wird unausgesetzt beobachtet, und ich möchte den Argwohn der Leute nicht früher auf Sie lenken, als bis es nicht mehr zu vermeiden ist. Also fahren Sie im Wagen bis an die Plaza Bolivar, und warten Sie am Denkmal dort auf mich.«

Clay lächelte anscheinend außerordentlich belustigt.

»Gut,« sprach er dabei.

Hierauf trat er zu King, der die gepuderten Schönen von Olancho und ihre einer vergangenen Mode angehörenden Gewänder mit einer Bewunderung musterte, die denen, welche seinen Geschmack kannten, hätte verdächtig erscheinen müssen.

»Wenn wir in den Wagen steigen,« sagte Clay leise zu ihm, »wollen wir beide Stuart zurufen, daß wir morgen zum Frühstück zu ihm kommen werden.«

»Schön,« antwortete King, »aber was ist denn los?«

Stuart half Miß Langham beim Einsteigen, und als sich der Wagen in Bewegung setzte, rief King ihm auf englisch zu, er solle nicht vergessen, daß sie am folgenden Tage bei ihm frühstücken wollten, und Clay sagte sehr laut in spanischer Sprache: »Auf Wiedersehen beim Frühstück morgen; vergessen Sie nicht!« worauf Stuart mit fester Stimme antwortete: »Gute Nacht! Also morgen um Eins.«

Als der Wagen durch die jetzt menschenleeren und stillen Gäßchen schwankte, jagte einer von Stuarts Reitern, eine Laterne schwingend, an ihnen vorüber. Diese erhob er an jeder Straßenkreuzung und beleuchtete die Häuser an den vier Ecken. Der Hufschlag seines Pferdes war noch nicht verhallt, als ein zweiter Reiter etwas langsamer an ihnen vorbeisprengte, der ebenfalls eine Laterne trug, womit er die Stämme der die Straße einfassenden Bäume beleuchtete. Als der Wagen an ihm vorbeifuhr, ließ er sein Pferd zur Seite treten und hielt seine Laterne so, daß ihr Schein auf die Gesichter der Insassen fiel.

»Wer da?« rief er.

»Gut Freund,« antwortete Clay.

»Wer antwortet?«

»Freie Männer,« erwiderte Clay und zeigte auf den Stern auf seiner Brust.

Der Soldat murmelte eine Entschuldigung, drückte seinem Pferde die Sporen in die Weichen und jagte mit großem Geklapper davon, während er seine Laterne hoch in der Luft von Seite zu Seite schwang, um alle Baumstämme und Laternenpfähle zu mustern.

»Was hat denn das zu bedeuten?« fragte Mr. Langham. »Hat er uns am Ende für Straßenräuber gehalten?«

»Das ist hier Landessitte,« entgegnete Clay. »Wir sind etwas spät daran; das dürfen Sie nicht vergessen.«

»Wenn ich mich recht entsinne, Clay,« sagte King, »so wurde auch in Brüssel am Vorabend der Schlacht bei Waterloo ein Ball gegeben.«

»Ich glaube, das stimmt,« antwortete Clay lächelnd. Bald darauf befahl er dem Kutscher, anzuhalten, und stieg aus.

»Ich muß Sie hier verlassen,« bemerkte er dabei. »Fahren Sie, bitte, rasch weiter. Morgen kann ich Ihnen alles besser erklären.«

Die Plaza Bolivar war früher der Mittelpunkt des vornehmen Teils von Valencia gewesen, aber die Stadt hatte sich nach den Bergen zu ausgedehnt, so daß die Umgebung der Plaza jetzt zu einer Art Vorstadt geworden war, deren Wege vernachlässigt und deren Rasenplätze von Unkraut überwuchert waren. Die Häuser, die sie umgaben, waren meist unbewohnt, und die wenigen, die noch benutzt wurden, ließen in dem Augenblick, wo Clay den Platz betrat, keine Spur von Leben sehen. Dieser ging auf den mit Gras bewachsenen Pfaden vorsichtig nach dem Denkmal des Generals Bolivar, des Helden der Schwesterrepublik Venezuela, einem Reiterstandbilde, das in einer Wildnis von Gestrüpp und hängenden Schlingpflanzen noch an seinem alten Platze stand. Das eiserne Gitter, das es früher umgeben hatte, war zusammengebrochen, und die Zweige der in der Nähe stehenden Bäume waren mit den schwarzen Gestalten schlafender Bussards bedeckt. Zwei große Palmen ragten an beiden Seiten in die Lüfte, und der Nachtwind schlug ihre Blätter zusammen, so daß sie murmelten und flüsterten wie zwei lebendige Verschwörer.

»Hier sollten wir doch wohl sicher sein,« sagte Clay leise bei sich. »Das ist ein richtiger Platz zum Ränkeschmieden, aber hoffentlich gibt es keine Schlangen hier.«

Bei diesen Worten setzte er sich auf die Stufen des Denkmals, zündete sich eine Zigarre an und spähte in die ihn umgebende Finsternis hinaus, bis sich ein Schatten, der noch schwärzer war als die dunkle Nacht, vor ihm erhob.

»Thun Sie doch die Zigarre weg,« sagte eine Stimme vorwurfsvoll. »Ich habe sie eine halbe Meile weit gesehen.«

Clay erhob sich und trat die Zigarre unter den Fuß.

»Nun, alter Freund,« fragte er lebhaft, »was ist denn los? Es ist fast Tag, und wir müssen uns beeilen.«

Wie ein an Geist und Körper erschöpfter Mann ließ sich Stuart schwer auf die Stufen nieder und entfaltete ein bedrucktes Stück Papier, dessen Rückseite vom daran haftenden Kleister feucht und klebrig war.

»Es ist noch zu dunkel zum Lesen,« sagte er mit gepreßter Stimme, »deshalb will ich es Ihnen erklären. Das Blatt enthält einen Angriff auf Madame Alvarez und mich. Unsre Feinde haben die Dinger während des Balles angeschlagen, wo sie wußten, daß meine Leute am Palast Dienst hatten. Seit den letzten zwei Stunden habe ich die Straßen absuchen und die Anschläge abreißen lassen, aber sie sind schon in der ganzen Stadt, in allen Cafés und allen Klubs verbreitet und haben bewirkt, was sie bewirken sollten.«

Clay nahm eine andre Zigarre aus seiner Dose und rollte sie zwischen den Lippen.

»Was steht denn drin?« fragte er.

»Zuerst wird die alte Geschichte wiederholt: Alvarez habe das reichste Erbe des Landes Fremden ausgeliefert – damit meinen sie die Bergwerke und Langham – und einen Fremden an die Spitze des Heeres gestellt – und das geht auf mich. Ich habe nicht mehr mit dem Heere zu thun als Sie – ich wollte nur, es wäre wahr! Und dann fahren sie fort, daß die Grenzverletzungen, die Ecuador und Venezuela begangen haben, infolgedessen unbestraft geblieben seien. Dann stellen sie die Frage, was man von einem Präsidenten erwarten könne, der für die Schande des Landes ebenso blind sei als für die Schande seines eigenen Hauses?«

»Fahren Sie fort,« rief Clay, indem er einen leisen Fluch ausstieß. »Steht das deutlich darin? So deutlich, als Sie es eben gesagt haben oder gar noch ausführlicher?«

»Ja,« antwortete Stuart grimmig, »ich kann es nicht wiederholen, aber es ist ganz klar, was sie meinen.«

»Läßt sich die Urheberschaft auf jemand zurückführen, den Sie mit den Waffen zur Rechenschaft ziehen können?« fragte Clay.

»Mendoza steckt natürlich dahinter,« antwortete Stuart, »aber wir können es ihm nicht beweisen, und wenn wir es könnten, so wären wir nicht stark genug, ihn zu fassen. Die Stadt ist voll von seinen Leuten, und es kommen noch fortwährend neue Truppen an.«

»Nun, dem könnte Alvarez doch wohl einen Riegel vorschieben, sollte ich denken?«

»Die Truppen kommen zu der alljährlichen großen Parade, und er darf sich nicht merken lassen, daß er seine eigenen Leute fürchtet.«

»Was wollen Sie denn thun?«

»Was ich thun will?« wiederholte Stuart. »Das sollen Sie mir eben sagen. Vorläufig kann ich gar nichts thun. Ueber Leute, die gütiger gegen mich gewesen sind als mein eigen Fleisch und Blut, habe ich Schmach und Sorgen gebracht – Leute, die mich aufgenommen haben, als ich heimatlos war, die mich gekleidet haben, als ich nackend war und als ich keinen Freund und keinen Heller hatte. Wie Sie wohl wissen werden, kam ich nach den Unruhen in Columbia hierher. Ich war verwundet und litt am Fieber, als Alvarez mich fand und mir die Stelle gab. Und so lohne ich ihnen ihre Güte! Wenn ich bleibe, richte ich noch mehr Unheil an; wenn ich gehe, verlasse ich sie von Feinden umgeben, und zwar nicht etwa von Feinden, die ehrlich kämpfen, sondern verfluchten Halunken und Spitzbuben, die Frauen angreifen und im Dunkeln fechten. Das möchte ich verhindern, alter Freund, und wenn es mich meinen rechten Arm kostet. Alvarez und seine Frau sind so gütig gegen mich gewesen, und ich war so glücklich hier, und jetzt ...« – der junge Mann verbarg sein Gesicht in den Händen und atmete schwer, während Clay seine unangezündete Zigarre zwischen den Lippen hielt und Stuart in der Dunkelheit forschend ansah – »und jetzt habe ich sie beide unglücklich gemacht. Sie hassen mich, und ich hasse mich selbst, und ich bringe allen, die mit mir zu thun haben, nur Kummer und Elend. Zuerst mache ich meine eigene Familie unglücklich und jetzt meine besten Freunde, und es wäre am besten, wenn ich tot wäre. Ach, wäre ich doch tot – mir wäre besser, ich wäre nie geboren!«

Clay legte ihm leise die Hand auf die Schulter und schüttelte ihn sanft.

»So dürfen Sie nicht sprechen,« sagte er dabei, »das kann nichts nützen. Warum hassen Sie sich selbst?«

»Was?« fragte Stuart müde ohne aufzusehen. »Was haben Sie gesagt?«

»Sie sprachen davon, daß Sie Ihre Wohlthäter dahin gebracht hätten, Sie zu hassen, und fügten hinzu, Sie haßten sich selbst. Daß Herr und Frau Alvarez verstimmt sein werden – eine Zeitlang wenigstens – kann ich wohl begreifen, aber warum hassen Sie sich denn selbst? Haben Sie Grund dazu?«

»Ich verstehe Sie nicht,« entgegnete Stuart.

»Nun, deutlicher kann ich doch nicht sprechen,« erwiderte Clay. »Es ist eine Frage, die ich lieber nicht stellen möchte. Sie sagten, daß Sie meinen Rat wünschten. Nun gut, einem Freunde gebe ich einen andern Rat als einem Manne, der nicht mein Freund ist, und in diesem Falle kommt es darauf an, ob« – Clay berührte das Papier, das zu Boden gefallen war, mit dem Fuße – »ob das, was das Ding da sagt, wahr ist.«

Der junge Mann sah erst das vor seinen Füßen liegende Papier an, hierauf Clay, und dann sprang er auf.

»Himmeldonnerwetter noch einmal!« rief er. »Was wollen Sie damit sagen?«

Mit krampfhaft geballten Fäusten und vorgeneigtem Kopfe stand er da und sah auf Clay hinab. Die Dämmerung war eben angebrochen, und die beiden Männer schauten sich im unheimlichen Lichte des Morgens ins Gesicht.

»Einen Mann,« fuhr Stuart mit halberstickter Stimme fort, »der sich untersteht, zu sagen, daß diese infamen Lügen wahr seien, schlage ich tot! Einerlei ob Sie's sind oder ein anderer! Meinen Sie das, zum Teufel? Dann sagen Sie es, und ich zerbreche Ihnen alle Knochen im Leibe!«

»Nun, um so besser,« knurrte Clay verdrießlich. »Daß Sie sich den Tod wünschten und daß Sie sagten, Sie haßten sich selbst, hat mir beinahe meinen Glauben an die Menschheit geraubt. Jetzt gehen Sie hin und halten Sie die Rede dem Präsidenten, und dann suchen Sie den Menschen, der diese Zettel angeschlagen hat. Wenn Sie den Richtigen nicht finden können, dann greifen Sie sich den ersten besten, der Ihnen in den Weg läuft, lassen Sie ihn das Papier fressen, samt dem Kleister etcetera, und prügeln Sie ihn zu Tode, falls er sich weigert. Dies ist nicht die Zeit, zu winseln, weil die Welt voll Lügner steckt! Gehen Sie hinaus und bekämpfen Sie sie und zeigen Sie dem Gelichter, daß Sie es nicht fürchten. Hol' Sie der Henker! Sie haben mich so erschreckt, daß ich mich beinahe selbst geprügelt hätte. Verzeihen Sie mir,« bat er ernst, indem er sich erhob und seine Hand ausstreckte, die Stuart zögernd und zweifelnd ergriff. »Sie selbst waren daran schuld, Sie junger Dummkopf! Sie haben Ihre Geschichte falsch dargestellt. Nun gehen Sie nach Hause und versuchen Sie, etwas zu schlafen, und ich will in ein paar Stunden wiederkommen und Ihnen helfen. Sehen Sie dort hin!« rief er, auf die Sonne zeigend, die hinter den Bäumen wie eine rotglühende Scheibe über den kühlen grünen Bergen stand, »sehen Sie dort hin: Gott hat uns einen neuen Tag geschenkt. In meinem Heimatlande wurden einmal sieben Schlachten in sieben Tagen geschlagen. Lassen Sie uns Gott danken, daß wir nicht tot sind, sondern lebendig, um unsre und andrer Leute Schlachten zu schlagen.«

Der junge Mann seufzte und drückte Clays Hand, ehe er sie losließ.

»Sie sind sehr gütig gegen mich,« sagte er dabei, »und ich bin heute morgen nicht ganz ich selbst, sondern ein wenig nervös, glaube ich. Sie werden doch auch sicher kommen?«

»Gegen Mittag,« versprach Clay, »und wenn's losgeht,« fügte er hinzu, »dann vergessen Sie meine fünfzehnhundert Mann in den Bergwerken nicht.«

»Gut, die werde ich nicht vergessen,« erwiderte Stuart. »Ich werde mich an Sie wenden, wenn ich ihrer bedarf.«

Bei diesen Worten legte er gewohnheitsmäßig seine Finger grüßend an den Helm und schritt, seinen Säbel aufnehmend, in aufrechter, soldatischer Haltung durch das Unkraut der verlassenen Plaza.

Clay blieb regungslos auf den Stufen des Denkmals sitzen und folgte dem jüngeren Manne mit den Augen. Mit einem tiefen Atemzuge fing er an, in seinen Taschen nach Streichhölzern zu fühlen, wobei er sich umsah, als ob er jemand suche, dem gegenüber er seinen Empfindungen Luft machen könne. Endlich erhob er den Blick zu dem ernsten glattrasierten Gesicht des Bronzebildes über ihm, das Stuarts verschwindender Gestalt nachzuschauen schien.

»General Bolivar,« sagte er, während er seine Zigarre anzündete, »sehen Sie sich einmal diesen jungen Mann an. Er ist Soldat und ein Ehrenmann. Auch Sie, Herr General, waren Soldat – der größte, den dieses gottverlassene Land jemals hervorbringen wird, und Sie waren auch ein feuriger Liebhaber. Ich ersuche Sie, diesen jungen Mann zu ehren, wie ich es thue, und ihm das Beste zu wünschen.«

Nach diesen Worten erhob Clay seinen hohen Hut hinter dem Rücken des jungen Offiziers, der durch die hängenden Schlingpflanzen verdeckt wurde, und hierauf noch einmal mit ernster Achtung nach den düsteren Zügen des großen Generals über ihm, und dann lief er, über seinen eigenen Einfall lachend, leicht die Stufen hinab und verschwand zwischen den Bäumen der Plaza.

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