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Seefahrt ist not!

Gorch Fock: Seefahrt ist not! - Kapitel 15
Quellenangabe
typefiction
booktitleSeefahrt ist not!
authorGorch Fock
year1995
publisherUllstein Verlag
addressFrankfurt am Main und Berlin
isbn3-548-23532-8
titleSeefahrt ist not!
created19991029
modified20161027
sendergerd.bouillon@t-online.de
secondcorrectorJens Sadowski
firstpub1913
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Zwölfter Stremel

Am Deich jagten die Kinder den Schmetterlingen nach, den Kohlweißlingen, Füchsen und Pfauenaugen, wobei sie sangen:

Schomoker, sett di annen greunen Diek,
Schomoker, sett di annen greunen Diek.

»U kiek, Klaus Störtebeker, de jümmer mit no See geiht!«

»Woneem?«

»Dor! Kannst ne kieken?«

»U Minsch, wat süht de mol ut! Ganz anners as to.«

»Höh, Klaus Störtebeker!«

»Höh, Peter! Non, wat mokst?«

»Ik griep Schomokers, kumm man her, kannst noch mit ankommen!«

»Wat goht mi Schomokers an? Wi weut teern un smeern, wat meenst! Uns Eber süht ut as ik weet ne wat.«

»Klaus Störtebeker, wullt mien Kninken mol sehn?«

»Ik hebb keen Tied, Krischon, mütt Teer holen.«

So ging Klaus Störtebeker mit der Teerpütz in der Hand an ihnen vorüber und freute sich, als er fühlte, daß sie ihm nachguckten. Er war größer und brauner geworden. Sein Gesicht war das eines Indianers, sein Gang aber war der eines Fischermannes, und seine Hände waren die eines Tagelöhners.

»Dat is keen Kirl mihr för Hus un Hoff, dat is een för Schipp un See«, hatte der alte Jäger zu Gesa gesagt. Störtebeker hörte es und vergaß es nicht wieder. Und er vergaß auch nicht, was der greise Willem Fock ihm sagte, der sich am Deich von seinen langen Fahrten ausruhte. Er unterzog den Jungen einer Kleinschifferprüfung, fragte ihn nach Wind und Wetter, Fang und Markt und freute sich über die fahrensmännische Klugheit des kleinen Gesellen.

»Hest den flegen Hollanner ok sehn?«

»Ne, Willem, denn stünn ik woll ne hier. De den flegen Hollander in Sicht kriegt, de blifft!«

»So, so meenst du dat? Non, denn wohr die man vörn flegen Hollanner, Störtebeker, wenn du grot büst, un seh man to, dat du jümmer goden Wind hest, un warr man en fixen Fischermann, hürst?«

»Jo, Willem, dat will ik ok«, sagte der Junge mit lachendem Mund und ging stolz weiter.

Da spielten die Mädchen Ringelreihe und sangen dazu: Es fuhr ein Matrose wohl über das Meer, nahm Abschied vom Liebchen, sie weinte so sehr... Störtebeker blickte sie gar nicht an, sondern ging in den Krämerladen und ließ sich die Pütz voll Teer gießen. Kinderspiel war ihm fremd geworden, er war Fischerjunge und fuhr bei seinem Vater auf dem Ewer.

 

Sonnenwende, Sonnenwende!

Das A und O von Finkenwärder, der kleine schwarze Ewer H. F. 1., Jan Sieverts Hoffnung, und der große weiße Kutter H. F. 190, Jakob Cohrs' Möwe, der noch die Kränze vom Stapellauf in den Toppen flatterten, lagen im Köhlfleet beieinander, und um sie herum und auf den Schallen ankerten wohl hundertfünfzig große Ewer und Kutter. Schwarz, grün, rot und weiß spiegelten die Steven sich im Wasser, und jede Farbe hatte ihren eigenen Sinn.

Schwarz rührte von den alten Fahrensleuten her, die als die ersten das Watt hinter sich ließen und sich auf die offene See wagten, die bei Helgoland und Terschelling die dunkeln holländischen Logger und die schwarzen englischen Smacken sichteten. Sie hatten auch weder Zeit noch Geld, das Fahrzeug anzumalen und zu verzieren.

Grün brachten die Bauernjungen auf, als sie die Pflüge verrosten ließen und sich auf die Seefischerei warfen. Sie wollten auf der grauen kahlen See an ihre grünen Felder und Wischen, an ihre Linden und Eschen erinnert werden, wenn sie kein Land in Sicht hatten.

Rot wählten die glücklichsten Fischerleute, die Störfänger und Beutemacher, die Schollenkönige, die gern etwas Besonderes aufweisen wollten und denen es auf den teuern Zinnober nicht ankam.

Weiß aber war die erklärte Farbe der jungen Fischer, die noch dabei waren, ihr Marinerzeug aufzutragen, und die noch draußen klüsten, wenn andere schon im Hafen lagen. Einer von ihnen wurde gewahr, wie prächtig seinem Kutter der weiße Berg von Schaum und Gischt vor dem Steven zu Gesicht stand, und daheim wußte er nichts Besseres zu tun, als den Bug weiß zu malen, damit das Schiff ständig im Schaum wühle.

Hochwasser!

Eine schlanke, östliche Brise bläst von Hamburg herunter, umstreicht Heitmanns weißen Leuchtturm und die mächtige Königsbake, das alte Wahrzeichen von Finkenwärder, rauscht durch das Reet des Pagensandes und läßt die Flögel tanzen. Es ist ein Wind zum Fahren, wie er nicht besser sein kann. Und doch bleiben alle Fahrzeuge liegen. Nirgends werden die Segel aufgezogen und die Draggen gehievt. Wahrlich, es muß ein großes Ding sein, das diese mächtige Flotte, die gewaltigste der deutschen Küsten, im Hafen festhält und die Helgoländer Bucht vereinsamen läßt!

Es ist ein großes Ding: Karkmeß ist da, der Jahrmarkt, der Sonnwendtag der Finkenwärder Fischerei, ein Tag von so großer Bedeutung und so tief eingreifend in das Leben und Treiben des Eilandes, daß es Ehrensache jedes Fischers ist, heimzufahren und dabei zu sein. Knecht und Junge würden schöne Gesichter machen, wenn sie Karkmeß nicht kriegten, und bei den Nachbarn hieße es: »Den geiht dat jo woll bannig lütj: He is jo ne mol Karkmeß bi Hus ween!«

Von Finkenwärder erzählen und Karkmeß vergessen, hieße nach Rom reisen und den Papst nicht sehen, denn Karkmeß ist die große Sonnenwende von Finkenwärder, ist der Nordstrich auf seinem Kompaß und Mittelpunkt der Zeitrechnung der Seefischer. Soundsoviele Reisen vor Karkmeß oder soundsoviele nach Karkmeß, das hört einer am Deich auf Schritt und Tritt und »söben Weeken vör Karkmeß« oder »fief Weeken no Karkmeß« sind genaue Zeitangaben, über die kein Zweifel aufkommen kann. Karkmeß teilt das Jahr: Es ist die Grenze zwischen der Schollenzeit und der Zungenzeit. Vor Karkmeß werden in schnellen Reisen nur Schollen gefangen, die lebend an den Markt gebracht werden. Nach Karkmeß geht es auf die Zungen los, die auf Eis gepackt werden; da sind die Reisen länger und mühseliger, und das Geld hat nicht mehr den hellen Klang der Schollentaler.

Die Sonne steht am höchsten. Wotan will nach Süden reiten, aber ehe er sein weißes Roß, den Sleipner, wendet, hält er einen Augenblick in Gedanken inne, und diesen Augenblick benutzen die Finkenwärder Fischer, um ihr Sonnwendfest zu feiern. Ehe sie den dunkeln Nächten entgegensegeln, wollen sie sich der Sonne und des Lebens freuen, wollen sie einen Tag lachen.

Wer das nicht kann, wer bis Karkmeß nicht seinen guten Schilling verdient hat, der holt den Rest des Sommers auch nichts mehr aus der See und mag denken, die alten Weiber hätten ihn behext.

Die Ewer kommen nicht auf einmal wie die Hühner, wenn Tucktuck gerufen wird, sondern nach und nach. Schon acht Tage vorher füllt sich das Fleet mit Schiffen. Klugheit und Nachbarlichkeit verhindern, daß alle an einem Tag den Hamburg-Altonaer Markt überfallen und die Fische wertlos machen.

Es gibt auch mancherlei zu tun.

Nicht allein am Sonntag zuvor, an dem alle Fischerknechte und Fischerjungen auf Musik sind und sich en Perd, ein Mädchen, für das Fest heuern, weshalb diese Musik am Deich auch der Pferdemarkt genannt wird, sondern die ganze Woche hindurch. Da ist keine Zeit, den Knackwurstkerlen beim Aufschlagen der Zelte zu helfen oder die Reitbudenpfähle mit einzurammen, denn erst muß der Ewer sein Karkmeßkleid haben. Teeren und Schmeeren heißt die Losung, den ganzen Tag wird geteert und geschmeert, daß der Deich danach riecht und das Wasser in allen Regenbogenfarben glänzt. Da wird geschrubbt und kalfatert, da wird gemalt und gelabsalbt. Wie Schafe, die geschoren werden sollen, liegen die Fahrzeuge auf dem Sand und lassen alles über sich ergehen, denn sie wissen, daß es gut für sie ist.

Kein deutsches Kriegsschiff kann reiner sein als ein Finkenwärder Ewer zu Karkmeß, so viel tut der Schiffer daran. Nicht umsonst hat er holländisches Blut in sich und eine große Lust an Reinlichkeit und Buntheit. So schmückt er seinen Ewer mit bunten Farben und glänzenden Streifen und wird nicht müde, ihn zu verzieren.

Da wird der Bünn gründlich gereinigt, da werden die Eiskisten überholt, schlechte Taue ausgeschoren, neue Kurren eingestellt und zerrissene Segel geflickt. Da wird geloht: Du liebe Zeit, wie wird geloht! Der ganze Rasen des Deiches liegt voll ausgebreiteter Segel: Großsegel an Großsegel, Fock an Fock, Besan an Besan, und alle werden gebräunt und geloht, damit sie haltbarer werden.

Das Lohen haben die Finkenwärder den Blankenesern voraus, die keinen Platz dafür haben (denn in den Sand können sie die Segel nicht legen) und deshalb mit weißen Lappen fischen und segeln müssen.

Überall am Bollwerk brodelt es in den großen Wurstkesseln, und Fischer und Frauen schöpfen die Lohe und dweilen sie auf die Segel.

Ist das Schiff mooi, dann sieht der Fischermann seine Knipptasche an und begleicht die großen Rechnungen, die er beim Zimmerbaas, beim Schmied, beim Segelmacher und beim Reepschläger stehen hat, denn Karkmeß ist allgemeiner Zahltag. Hat er sein Schiff noch nicht freigefahren, also das geliehene Geld noch nicht zurückgezahlt, so bekommt auch der Bauer seine Zinsen.

In der Aueschule aber tagt die Seefischerkasse, die Schiffsversicherungsgemeinschaft der Finkenwärder Seefischer, die 1835 gegründet worden ist, als schwere Stürme die damalige kleine Flotte zu vernichten drohten. Sie läßt sich die Prozente, das Jahresgeld, bringen, das nach den Verlusten berechnet wird. Das ist wahrhaftig kein grüner Tisch, an dem die sechs Alten mit dem Obervorsteher sitzen! Plattdeutsch wird gesprochen, einer nennt den anderen du, jeder weiß, was er will, und niemand braucht nach Worten zu suchen. Das ist der Senat von Finkenwärder, und einen besseren hatte auch Venedig nicht.

Ein fester Bau ist diese Seefischerkasse, ein Denkmal besten Gemeinsinns. Sie ist der mächtige Leuchtturm, der seine Strahlen vom Skagerrak bis zur Themsemündungs wirft. Seen wollten ihn unterwaschen, Stürme wollten sein Licht verlöschen: Er steht und leuchtet!

Mittlerweile sind sie auf der Aue, von der Müggenburg bis zum Tun, auch nicht müßig gewesen, sie haben gebaut und gezimmert, geklopft und gehämmert auf Deubel kumm rut, bis Zelt an Zelt steht. Dann steigt die Sonne blank und schön aus dem Hamburger Daak, und der große Freudentag ist da mit seinen Luftbällen und Reitbuden, seinen Aalzelten und Schießständen, seinen Eiskarren und Lungenprüfern, mit Lukas und Kaspar, mit Herkules und Feuerfressern, mit Seiltänzern und Negern, mit Hün und Perdün, mit Jubel und Trubel! Die Gören sind wie durchgedreht, und Jungkerls und Deerns wissen vor Übermut und Lebensfreude nicht, was sie alles anstellen sollen. Da wird gejagt und geschossen und getanzt, getrunken und gesungen und gelacht: Die ganze Aue wirbelt durcheinander. Die Jungen tragen blaue Brillen und Rinaldinischnurrbärte, sie essen Knackwürste und Eis, bis sie nicht mehr können. Die Mädchen kaufen sich Puppen und Kokosnüsse und lutschen an Zuckerstangen. Es ist einfach unbeschreiblich, was auf Karkmeß alles los ist. Die sich gestritten haben, vertragen sich und trinken wieder einen zusammen, und die gut Freund gewesen waren, erzürnen und prügeln sich: Dat is so bi Karkmeß mit vermokt. Hein Mück haut den Lukas, daß es knallt, und läßt sich für die hervorragenden Leistungen eine goldene Medaille an die Heldenbrust heften. Jan Tiemann läßt sich elektrisieren, Hinnik Külper kauft seiner Braut ein großes Zuckerherz, Peter Gröhn fordert den Neger sogar zu einem Boxkampf heraus. Dazu ein Getute und Geplärre, ein Flöten und Knarren, ein Juchzen und Schreien!

Das beste Teil erwählen sich die alten Fahrensleute. Sie ziehen ein weißes Hemd an, holen den Stuhl aus der Dönß und setzen sich geruhsam auf den Deich. Sie lassen die Karkmeßleute an sich vorüberziehen, necken die beladenen Kinder und führen ein nachbarliches Gespräch.

Das Allerschönste sehen aber auch sie nicht vor Luftbällen und Kinderspielzeug: die blassen roten Rosen am Westerdeich und das wogende Korn im Lande und den weißen Flieder auf den Wurten und die Lindenblüten am Elbdeich: das große Sommerblühen. Das geht allen verloren.

 

Der große und der kleine Klaus Mewes hätten nicht von hier sein müssen, wenn sie dem Karkmeß ferngeblieben wären. Zumal Störtebeker hatte sich den Tag ehrlich verdient. Bis an den Bauch im Wasser stehend, hatte er geschrubbt; einen ganzen Tag im Maststuhl zwischen Himmel und Erde hängend, hatte er den Topp gelabsalbt, mit krummem Rücken war er in den Bünn gekrochen und hatte die toten Schollen aus den Ecken geholt; er hatte beim Lohen geholfen wie ein Großer, er hatte das Nachthaus grün angestrichen, er hatte das alte Bettstroh mit allen Flöhen und Wanzen auf dem Schlick verbrannt.

Als Klaus Mewes am Sonnabend von der Aueschule zurückkam, wo er seines Amtes gewaltet hatte, denn er saß trotz seiner Jugend schon im Vorstand der Seefischerkasse, da hatten Kap Horn, Hein Mück, Klaus Störtebeker und Gesa gerade die bekannte letzte Feile weggelegt. Wie ein Königsschiff lag der große Ewer auf dem blinkenden Wasser und glänzte wie der Regenbogen. Seine deutsche Flagge wehte im Wind und grüßte den Schiffer.

Dem aber lachte das Herz.

Wennt Karkmeß is, wennt Karkmeß is,
denn goht wie langsen Diek!

Sie gingen zu vieren: Klaus Mewes, Gesa, Kap Horn und Störtebeker. Dieser voran, denn er hatte die Taschen voll Geld. Er nahm alles mit, die Reitbuden und die Schaukeln. Nur Spielzeug kaufte er nicht mehr. »Kann ik up See jo doch ne bruken«, sagte er verächtlich, und als er beim Allemalundjedesmal einen Goldfisch gewonnen hatte, schenkte er ihn dem kleinen Paul Meier. Seiner Mutter aber kaufte er einen bunten Blumentopf, Kap Horn eine Kokosnuß, damit der an Schina erinnert würde, und seinem Vater einen dicken geräucherten Aal. Einen Augenblick guckten sie auch bei Trina Külpers am Auedeich rein, wo Musik war. Klaus und Gesa tanzten durch den Saal wie Bräutigam und Braut. Dann bekam auch der alte Janmaat einen Tanz von der schönen jungen Frau seines Schiffers.

 

Abends gingen Klaus und Gesa noch mal zum Karkmeß.

Kap Horn und Störtebeker blieben auf dem Neß. In der Dämmerung saßen sie vor der Tür. Der Matrose guckte nach den Lichtern auf der Elbe und erzählte vom Walroßfang bei Grönland.

Über den blühenden Lindenbäumen tanzten die Mücken.

Im Westen aber stand dunkel und drohend eine Wolkenbank.

 

Sommer heißt der gewaltige Herr, in königlicher Pracht schreitet er einher, weithin über Land und See gleißt und funkelt sein Purpurmantel. Groß und ehern sind seine Schritte. Alles wirft er nieder, alles muß sich vor ihm beugen. Das grüne Korn erbleicht und senkt die Ähren, die Blumen verdorren, die Vögel verstummen, die Tiere verkriechen sich.

Nach dem spielenden Kind, nach dem lachenden Jüngling ist der Mann gekommen, der Riese. Stückwerk ist nicht sein Handwerk: Er macht ganze Arbeit. Mit gewaltiger, furchtbarer Kraft drückt er alles Freundliche, Milde, Leichte in Grund und Boden, zermalmt es zu Staub, bis er allein dasteht. Dann zuckt es in seinen Fäusten, dann reckt er die Arme, dann stemmt er die Beine, dann sprüht es aus seinen Augen, dann glüht und dampft sein Atem, und hart lachen seine Zähne. Selbst die großen Meister, die Winde, müssen sich vor ihm ducken, und wollen sie sich erheben, so fegt er sie mit Blitz und Donner von dannen. Er weiß, was er zu tun hat, weiß, daß es um Brot und Leben geht, daß der Winter kommt. Was andere nicht gekonnt haben an all den langen Tagen, in all den milden Monden, das vollbringt er in wenigen Wochen: in unerbittlichem Ernst, in kochendem Eifer, in glühendem Haß, in flammendem Zorn – und all sein Ernst und Zorn ist wilde, gewaltige Liebe.

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