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Sechzehn Jahre in Sibirien

Lev Grigorievich Deutsch: Sechzehn Jahre in Sibirien - Kapitel 31
Quellenangabe
authorLeo G. Deutsch
titleSechzehn Jahre in Sibirien
publisherVerlag von J.H.W.Dietz Nachf. G.m.b.H
printrunElftes und zwölftes Tausend
year1921
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20161103
projectid8b192e49
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XXVII
Die »Kolonisten«. – Die weiteren Vorgänge im Frauenkerker.

Der Sommer 1888 brachte übrigens auch für die Insassen der männlichen Abteilung äußerst unangenehme Ereignisse, welche jedoch nichts mit dem Drama im Frauenkerker gemeinsam hatten.

In der »Lazarettkammer« befand sich damals unter anderen auch ein ehemaliger Offizier namens Wlastopulo, der 1879 in Odessa zu fünfzehn Jahren und dann zur Strafe für einen Fluchtversuch zu lebenslänglicher Katorga verurteilt worden war. Begabt und ziemlich reich an Kenntnissen, von großer Charakterstärke, ungemein ehrgeizig und stolz, machte Wlastopulo auf uns alle den Eindruck eines unerschütterlich an seinen Überzeugungen festhaltenden Terroristen. Die Kameraden brachten ihm großes Vertrauen entgegen und schätzten ihn sehr hoch, was sich auch darin äußerte, daß er zweimal zum Obmann gewählt wurde.

Im Frühling des genannten Jahres beobachteten seine Zellengenossen, unter denen auch ich mich befand, daß er anfing launenhaft, mürrisch und aufgeregt zu werden. Zu jener Zeit besuchte ein Beamter der Staatspolizei, wirklicher Staatsrat Russinoff, Kara. Derartige Besuche hoher Beamter aus Petersburg kamen öfters vor und hatten den Zweck, die Eingekerkerten zur Reue zu bewegen; man legte ihnen nahe, Gnadengesuche einzureichen; zuweilen wurde dieser Zweck in der Tat erreicht – es kam wiederholt vor, daß Kleinmütige sich fanden, die pater peccavi sagten. Sehr charakteristisch ist dabei, daß unter den eingekerkerten Frauen derartige Fälle niemals vorgekommen sind. Diesmal schien Staatsrat Russinoff gar keine Versuche zur Bekehrung reumütiger Seelen anzustellen und reiste nach kurzer Zeit ab.

Bald darauf verließ eines Tages Wlastopulo in Begleitung von Gendarmen den Kerker und übergab an der Türe einem der Kameraden einen Zettel. Als dieser Zettel vorgelesen wurde, waren wir alle wie niedergeschmettert. Wlastopulo erklärte uns, daß er den Glauben an den revolutionären Kampf verloren habe und daher im Begriffe sei, »sich an den Stufen des Thrones niederzuwerfen«, wie er sich ausdrückte, das heißt, er richtete ein Gnadengesuch an den Zaren.

Keiner der früheren Fälle kam diesem gleich und machte einen so tiefen Eindruck auf uns. Erstens war Wlastopulo eine hervorragende Persönlichkeit und zweitens konnte seine Tat Nachahmung finden in Anbetracht der Stimmung, in der sich manche der Eingekerkerten befanden.

Ich habe bereits erwähnt, daß damals in Rußland die furchtbarste Reaktion herrschte. Es drangen genügende Nachrichten durch die Mauern unseres Kerkers, um uns zu belehren, daß von einer bedeutsamen oppositionellen Bewegung nicht mehr die Rede sein könnte; es geschah nichts da draußen, was uns mit Zuversicht erfüllen konnte.

Die Tatsache also, daß die Reaktion allmächtig war, mußte manch einen von uns zu Grübeleien veranlassen, wozu man ja im Kerker im allgemeinen nur zu geneigt ist. Tauchten derart bei uns Zweifel an dem Ideal auf, das bisher als Heiligtum galt, so kam noch ein unerwartetes Ereignis hinzu, das anfangs sehr unglaublich erschien. Es drang nämlich die Kunde zu uns, einer der berühmten Führer der »Narodnaja Wolja«, Leo Tichomiroff, sei Renegat geworden. Dieser Mann, der nur durch Zufall dem Tode auf dem Schafott entgangen war, flüchtete 1882 ins Ausland, 1897 schrieb er dann seine Broschüre: »Warum ich aufhörte, Revolutionär zu sein?« in der er seine Überzeugung abschwor, was seine Begnadigung durch den Zaren herbeiführte; er erhielt die Erlaubnis, nach Rußland zurückzukehren, wo er alsbald seine Feder in den Dienst der krassesten Reaktion stellte, deren Stütze er heute noch ist.

Dieses einzig in der Geschichte der russischen revolutionären Bewegung dastehende Beispiel von Renegatentum machte in ganz Rußland tiefen Eindruck. »Wenn selbst ein Tichomiroff Monarchist geworden ist und den russischen Zarismus verherrlicht, ja, dann bin doch wahrhaftig ich armer Sünder nur aus Mißverständnis Revolutionär«, hörte ich einen der hervorragendsten Gefangenen in unserem Kerker sagen, und in der Tat reichte er bald ein Gnadengesuch ein.

Unsere Befürchtungen bewahrheiteten sich: dem Beispiel Wlastopulos folgten bald neun Mann. Unter ihnen befanden sich Leute wie Jemeljanoff, der eine Bombe gegen den Zaren hatte schleudern wollen, Posen, der als einer der scharfsinnigsten Geister im Kerker galt, und andere. Natürlich wirkte jeder derartige Fall niederschmetternd auf uns alle.

Die Behörde verfuhr derart, daß jeder, der ein Gnadengesuch einreichte, alsbald aus unserer Mitte entfernt und an einem Orte außerhalb des Gefängnisses interniert wurde, bis ein Bescheid aus Petersburg auf das Gesuch eintraf. Selbstverständlich brachen wir in dem Augenblick alle Beziehungen zu dem Betreffenden ab, was oft zu ergreifenden Szenen führte. In unserem Kauderwelsch bezeichneten wir das Einreichen eines Gnadengesuchs als den Wunsch, in die »Kolonie« zu gelangen und bis heute gilt das Wort »Kolonist« in Sibirien als schimpflich, gleichbedeutend mit Renegat.

*

Unterdessen war im Frauenkerker der Kampf nicht beendet, sondern entbrannte drohender als bisher. Den drei Freundinnen von Marie Kowalewskaja schlossen sich vier weitere Gefangene an, die nach Kara gebracht worden waren. Die Vorgesetzten schienen nicht gesonnen, Masjukoff zu entfernen und die Frauen beschlossen, als die Frist abgelaufen war, abermals zu dem verzweifelten Mittel des Hungerprotestes zu greifen. Als wir dies erfuhren, schlossen auch wir uns dem Proteste an und verweigerten Nahrung zu nehmen; wir erklärten dabei, daß dieser Beschluß nur den Zweck habe, unser Mitgefühl mit den Frauen zu bekunden, wogegen wir ihrem Protest uns nicht anschließen könnten, da unserer Ansicht nach in der Abbitte des Kommandanten genügende Sühne lag.

An jenen Tagen bot unser Kerker ein ungewohntes Bild: jede Arbeit war eingestellt, die Truhe mit Nahrungsmitteln blieb geschlossen, die Küche stand leer, auf dem Hofe wanderten die Eingekerkerten umher, die seit Tagen nichts mehr genossen hatten, denen man aber kaum Niedergeschlagenheit hätte nachsagen können; es war uns leichter zu hungern, als wenn wir hätten essen sollen, während unsere Kameradinnen Hunger litten.

Wir machten dem Kommandanten keinerlei Meldung und auch er beobachtete anfangs Schweigen. Erst am dritten Tage ließ er den Obmann holen, um zu erfahren, warum wir protestierten. Als ihm unsere Motive mitgeteilt wurden, ersuchte er unseren Obmann, sowohl uns als den Frauen mitzuteilen, daß er zweifellos bald abberufen werde, da er neuerdings ein Gesuch eingereicht und günstigen Bescheid erhalten habe; zur Bestätigung zeigte er die diesbezüglichen Telegramme vor.

Es gelang uns, die Frauen zu bewegen, nachzugeben und Nahrung zu nehmen, nachdem sie acht Tage lang gehungert hatten. Aber sie stellten ihren Protest gegen Masjukoff nicht ein, sondern modifizierten ihn nur, indem sie beschlossen, ihn fortan zu »boykottieren«. Schon seit der Entführung von Kowalewskaja wagte der Kommandant es nicht, sich den Frauen zu zeigen; jetzt beschlossen sie, jeden, auch den indirekten Verkehr mit ihm zu brechen. Durch diesen Beschluß legten sie sich selbst das größte Opfer auf, denn sie wiesen auch die Postsendungen zurück, die ihnen der Kommandant zu übermitteln hatte, sie empfingen also weder Geld, noch Briefe oder Zeitungen. Auf diese Weise waren sie fortan einzig auf die Gefängniskost angewiesen und jede Verbindung mit ihren Verwandten war abgebrochen; die einzige Zerstreuung, die Zeitungslektüre, fiel aus. Die natürliche Folge war, daß die Ärmsten in kurzer Zeit physisch wie geistig im höchsten Grade erschöpft waren, daß einige von ihnen direkt zur Verzweiflung getrieben wurden. Besonders schwer litten einige von ihnen darunter, daß sie keine Nachricht von ihren Angehörigen erhielten. Nun war andererseits der Kommandant gezwungen, die Postsendungen, deren Annahme verweigert war, zurückzuschicken, und man kann sich leicht ausmalen, was die Verwandten empfinden mußten, in welcher Angst und Sorge um das Schicksal der Gefangenen sie schwebten, mit denen jeder briefliche Verkehr aufgehört hatte. Das Gefühl, derart ihre Lieben allen möglichen seelischen Qualen ausgesetzt zu wissen, mußte natürlich auf die eingekerkerten Frauen zurückwirken.

Am meisten litt Nadeschda Sigida, eine der zuletzt eingelieferten Frauen in Kara, unter diesen furchtbaren Zuständen. Ich habe sie nicht persönlich gekannt, aber nach allem, was ich von ihren Freundinnen erfuhr, zu schließen, war es eine ungemein sympathische junge Frau, von unendlicher Herzensgüte und empfänglich für alles Gute und Schöne. An ihren Angehörigen, die in Taganrog, einer kleinen Stadt Südrußlands, wohnten, hing sie mit großer Zärtlichkeit. Bevor sie heiratete war sie Lehrerin an einer Stadtschule gewesen und war ihrem Beruf mit ganzem Herzen zugetan. An der revolutionären Bewegung hatte sie direkt wenig teilgenommen und war zu acht Jahren Strafarbeit verurteilt worden, weil man in der Wohnung, die sie mit ihrem Manne inne hatte, eine Druckerpresse und Bomben gefunden hatte. Über ihren Mann war das Todesurteil gesprochen, aber dann in lebenslängliche Strafarbeit verwandelt worden. Auf dem Transporte nach der Insel Sachalin ist er gestorben.

Das Schicksal spielte der Ärmsten böse mit. Sie war unschuldig verurteilt worden, hatte den geliebten Mann verloren und jetzt war sie gerade zu einer Zeit in den sibirischen Kerker gelangt, wo sie ungewollt Teilnehmerin des beschriebenen Dramas wurde. Gerade ihr mußte der Abbruch des Verkehrs mit ihren Lieben in der Heimat zur furchtbarsten Pein werden: die Sehnsucht nach ihrer Mutter und ihren Geschwistern brachte sie schier zur Verzweiflung. Sie malte sich die Zustände daheim aus, wenn ihre Lieben die Briefe ungeöffnet zurückerhielten und keine Kunde von ihr erlangen konnten.

Dabei war kein Ausweg aus dieser entsetzlichen Lage abzusehen. Ein Jahr war bereits seit der Entfernung der Kowalewskaja vergangen und Masjukoff war immer noch Kommandant. Die Frauen waren in heller Verzweiflung, sie konnten diesen Zustand nicht länger ertragen und waren bereit, ein Ende herbeizuführen, koste es was es wolle.

Abermals berieten sie, was zu tun sei, und abermals beschlossen sie zu hungern; zum drittenmal wollten sie sich der Hungerqual aussetzen.

»Wird aber damit etwas erreicht?« fragte sich Sigida. Die Regierung scheint entschlossen zu sein, nicht nachzugeben, der Hungerprotest wird zu gar nichts führen, es wird nur unnütze Opfer in großer Zahl fordern; ist es da nicht besser, sich selbst zu opfern? Besser ein einzelner geht zu grunde; länger kann man ja dieses Leben nicht ertragen. Und Sigida beschloß die Genossinnen zu erlösen.

Eines Tages erklärte sie dem diensthabenden Gendarmen, sie habe ein persönliches Anliegen an den Kommandanten und wünsche zu ihm geführt zu werden. Masjukoff sah nichts auffälliges in diesem Verlangen und befahl, Sigida nach seinem Bureau zu bringen. Der Befehl wurde ausgeführt.

Einige von uns waren an jenem Tage Zeugen einer sonderbaren Szene, die sie durch die Zaunlöcher mit ansehen konnten. Ein Wagen brachte eine junge Dame in Begleitung zweier Gendarmen an das Haus des Kommandanten; die Dame ging in das Haus und bald darauf sprang der Kommandant in höchster Aufregung barhaupt durch das Fenster in den Hof und lief davon. Zum größten Erstaunen der Beobachter erschien die junge Dame bald darauf auf dem Altan des Hauses und sprach laut und eifrig mit den Gendarmen im Hofe. Dann sah man sie friedlich die Kinder eines Aufsehers liebkosen. Aus ihren Worten war zu entnehmen, daß sie beständig verlangte, man solle ein Telegramm absenden. Die Gendarmen verhielten sich dabei höchst gleichgültig. Alles das erschien uns höchst rätselhaft und sonderbar. Die Lösung kam bald und wir erfuhren folgendes: Als Sigida dem Kommandanten gegenüberstand, holte sie zu einem Schlage aus und rief: »Das ist für Sie als Kommandant«, und unser Held ergriff trotz der Anwesenheit des Gendarmen das Hasenpanier, indem er durch das Fenster sprang; Sigida fürchtete nun, Masjukoff würde den Vorgang zu vertuschen suchen und verlangte hartnäckig, daß sofort ein telegraphischer Bericht an die vorgesetzte Behörde abgesandt werde. Sie rechnete dabei darauf, daß man, wie in Rußland üblich, einen Offizier, der eine tätliche Beleidigung erfahren, nicht im Amte lassen würde und war andererseits darauf gefaßt, daß man ihr das Todesurteil sprechen würde. Jedoch alle diese Berechnungen erwiesen sich als falsche; die Unglückliche sollte ihr Opfer vergebens gebracht haben.

*

Das Jahr 1889, von dem ich spreche, wird uns, die wir damals in Sibirien waren, unvergeßlich bleiben, denn außer den tragischen Ereignissen in Kara brachte dieses Jahr das blutige Drama in Jakutsk. Die Kunde von diesem Vorkommnis durchlief damals die ganze zivilisierte Welt und rief überall Empörung über die Grausamkeit der zarischen Regierung hervor. Doch dürfte wohl nur wenigen Lesern heute noch die Vorkommnisse gegenwärtig sein, die der »Metzelei in Jakutsk« zugrunde lagen.

Es handelte sich da um folgendes: In Jakutsk waren einige junge Männer und Mädchen interniert, die »auf administrativem Wege« noch weiter nach Norden transportiert werden sollten, nach den verlorenen Nestern, die auf den Karten Sibiriens als die »Städte« Werchny-Kalymsk, Nishni-Kalymsk, Werchojansk usw. bezeichnet sind. Unter diesen jungen Leuten, die natürlich der studierenden Jugend angehörten, waren minorenne Jünglinge und Mädchen, denen man selbst vom Standpunkte der russischen Gesetze aus kein Verbrechen zur Last legen konnte.

Vizegouverneur Ostaschkin, der damals das Gouvernement Jakutsk verwaltete, hatte Befehl gegeben, diese Leute an ihren Bestimmungsort zu schaffen, in einer Weise, die den Transport ungemein erschwerte. Als die Deportierten dies erfuhren, machten sie Vorstellungen und wiesen auf die Gefahr hin, die ihnen drohte, unterwegs Hungers zu sterben oder in der Schneewüste zu grunde zu gehen. Man forderte sie auf, sich zu versammeln, um die Sache zu erwägen; dem kamen sie nach, die Deportierten versammelten sich und erwarteten die Ankunft des Polizeimeisters; statt seiner kam eine Ordonnanz und forderte sie auf, nach dem Polizeibureau zu kommen. Jetzt glaubten sie, man wolle sie sofort weiter transportieren, ohne ihre Einwände zu berücksichtigen; sie weigerten sich, dem Befehl zu gehorchen.

Alsbald kam ein Trupp Soldaten unter dem Kommando eines Offiziers und eine furchtbare, jeder Beschreibung spottende Metzelei begann: die Soldaten hieben mit Kolben drein, stießen mit Bajonetten und schossen auf die Wehrlosen. Sechs Leichen blieben am Platze, darunter eine schwangere Frau, eine Anzahl war schwer verwundet. Die Verwundeten und Mißhandelten, siebenundzwanzig an der Zahl, wurden dann in einen Kerker gesperrt und einem Kriegsgericht überantwortet. Drei der Angeklagten wurden zum Tode verurteilt und in Jakutsk hingerichtet, neunzehn Personen wurden zu lebenslänglicher Strafarbeit verurteilt. Das ist in wenigen Worten die Geschichte der »Metzelei von Jakutsk«.

Wir in Kara erhielten von diesen Greueln Kunde, als gerade die Lage der Dinge bei uns selbst am kritischen geworden war. Zu dem Mitgefühl für die unschuldigen Opfer und dem Zorn gegen ihre Henker, kamen Befürchtungen, wie unsere eigene Affäre enden würde. Naturgemäß mußten wir uns sagen: »Wenn die Regierung derartig barbarisch mit unschuldigen Leuten verfährt, die dabei keine Sträflinge waren, was wird sie nicht alles gegen uns unternehmen, die »aller Rechte baren« Sträflinge in einem Gefängnis, aus dem keine Kunde in die Welt dringt.«

Die Tatsachen, die bald folgten, bestätigten diese Befürchtungen.

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