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Schwere Zeiten

Charles Dickens: Schwere Zeiten - Kapitel 37
Quellenangabe
typefiction
authorCharles Dickens
titleSchwere Zeiten
publisherGutenberg-Verlag
addressHamburg
editorPaul Th. Hoffmann
translatorCarl Kolb
correctorreuters@abc.de
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
senderwww.gaga.net
created20071106
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Sechsunddreißigstes Kapitel.

Sie gingen in die Bude zurück und Sleary verschloß die Tür, um Eindringlinge abzuhalten. Bitzer stand, den gelähmten Verbrecher noch immer am Kragen haltend, in der Bahn und blickte auf seinen alten Patron durch das Dunkel des Zwielichts.

»Bitzer«, sagte Mr. Gradgrind, niedergebrochen und mit kläglicher Unterwürfigkeit, »habt Ihr ein Herz?«

»Der Blutumlauf, Sir«, erwiderte Bitzer, über die Seltsamkeit der Frage lächelnd, »würde sich ohne ein solches nicht bewerkstelligen lassen. Niemand, Sir, der mit den Harveyschen Untersuchungen über den Blutumlauf vertraut ist, kann zweifeln, daß ich ein Herz habe.«

»Ist es irgendeiner Regung des Mitleids zugänglich?« rief Mr. Gradgrind.

»Es ist der Vernunft zugänglich, Sir«, erwiderte der vortreffliche junge Mann, »und nichts anderm.«

Sie standen sich gegenüber und sahen sich an, und Mr. Gradgrinds Gesicht war so bleich, wie das des Verfolgers.

»Was für einen Beweggrund – selbst was für einen vernünftigen Beweggrund – könnt Ihr haben, das Entkommen dieses unglücklichen Jünglings zu verhindern«, sagte Mr. Gradgrind, »und seinen beklagenswerten Vater zu Boden zu treten? Blickt auf seine Schwester hier. Habt Mitleid mit uns!«

»Sir«, antwortete Bitzer, in einer sehr geschäftsmäßigen und logischen Weise, »da Ihr mich fragt, was für einen vernünftigen Beweggrund ich habe, den jungen Mr. Tom nach Coketown zurückzubringen, so ist es nicht mehr als vernünftig, es Euch wissen zu lassen. Ich habe den jungen Mr. Tom vom ersten Augenblick an wegen dieses Bankdiebstahls beargwöhnt. Ich hatte mein Auge auf ihm schon vor dieser Zeit, denn ich kannte seine Schliche. Ich habe meine Beobachtungen für mich behalten, aber ich habe sie gemacht. Ich habe mir jetzt vollgültige Beweise gegen ihn verschafft, ganz abgesehen von seiner Flucht und seinem eigenen Bekenntnis, das ich gerade rechtzeitig mit anhören konnte. Ich hatte das Vergnügen, Euer Haus gestern morgen zu umlauern und Euch hierher zu folgen. Ich will den jungen Mr. Tom nach Coketown zurückbringen, um ihn Mr. Bounderby zu überliefern. Sir, ich habe nicht den geringsten Zweifel, daß Mr. Bounderby mich auf den Platz des jungen Mr. Tom befördern wird. Und ich wünsche seine Stellung zu haben, denn sie wird eine Beförderung für mich sein und mir gut tun.«

»Wenn dies ausschließlich eine Frage des persönlichen Interesses für Euch ist –« begann Mr. Gradgrind.

»Ich bitte um Verzeihung«, daß ich Euch unterbrechen muß, Sir«, fiel ihm Bitzer in die Rede; »aber es wird Euch gewiß nicht unbekannt sein, daß das ganze soziale System eine Frage des persönlichen Interesses ist. Woran Ihr Euch immer wenden müßt, das ist der persönliche Eigennutz. Das ist Euer einziger Halt. So sind wir nun einmal beschaffen. Ich wurde in diesem Katechismus erzogen, als ich noch sehr jung war, Sir, wie Euch bekannt ist.«

»Was für eine Summe«, sagte Mr. Gradgrind, »wollt Ihr gegen Eure gehoffte Beförderung gesetzt haben?«

»Ich bin Euch zu Dank verpflichtet, Sir«, entgegnete Bitzer, »daß Ihr mir diesen Vorschlag macht; aber ich will gar keine Summe dagegen gesetzt haben. Da ich voraussah, daß Euer heller Kopf diese Alternative stellen würde, so habe ich diese Berechnungen in meinen Gedanken überschlagen, und finde, daß eine Untreue zu begehen, selbst um eine sehr hohe Summe nicht so sicher und vorteilhaft für mich sein würde, als meine besseren Aussichten bei der Bank.«

»Bitzer«, sagte Mr. Gradgrind, seine Hände ausstreckend, als wollte er sagen: Sieh, wie elend ich bin! »Bitzer, ich sehe nur noch eine Möglichkeit, Euren Sinn zu beugen. Ihr wart viele Jahre in meiner Schule. Entschließt Euch in dankbarer Erinnerung an die Mühe, die man dort auf Euch verwandt hat, von Eurem augenblicklichen Interesse abzusehen und meinen Sohn loszulassen. Ich bitte Euch inständig, ihm die Wohltat dieser dankbaren Erinnerung zu gewähren.«

»Ich wundere mich wirklich, Sir«, versetzte sein alter Schüler im Tone eines Beweisführers, »Euch in einer so unhaltbaren Stellung zu sehen. Mein Unterricht wurde bezahlt; er beruhte auf einem Handelskontrakt, und der Kontrakt war zu Ende, als ich die Schule verließ.«

Es war ein Hauptgrundsatz der Gradgrindschen Philosophie, daß alles zu bezahlen sei. Niemand war unter irgendwelchen Umständen verpflichtet, jemandem irgend etwas zu geben oder irgendwelche Hilfe zu leisten ohne Kaufpreis. Dankbarkeit mußte abgeschafft werden und die aus ihr entspringenden Tugenden mußten aufhören zu existieren. Jeder Zoll des menschlichen Daseins hatte ein auf dem Kassentische abgeschlossener und geregelter Vertrag zu sein. Und wenn wir über den Zahltisch nicht in den Himmel kommen konnten, dann war er kein nationalökonomischer Platz, und wir hatten nichts dort zu suchen.

»Ich leugne nicht«, fuhr Bitzer fort, »daß mein Unterricht billig war. Aber das paßt ja gerade gut, Sir. Ich bin um den billigsten Marktpreis geliefert worden, und habe mich um den teuersten zu verkaufen.«

Hier wurde er durch Luisens und Cilis Weinen etwas außer Fassung gebracht.

»Laßt das, wenn ich bitten darf«, sagte er, »das nützt nichts und stört nur. Ihr scheint zu glauben, ich hätte eine gewisse Feindseligkeit gegen den jungen Mr. Tom; aber ich habe gar keine. Ich beabsichtige nur, aus den erwähnten vernünftigen Gründen, ihn nach Coketown zurückzubringen. Wenn er Widerstand leisten sollte, so würde ich den Ruf erheben: Haltet den Dieb! Aber er wird keinen Widerstand leisten. Ihr könnt Euch darauf verlassen.«

Mr. Sleary, der mit offenem Munde und sein rollendes Auge so unbeweglich in seinen Kopf gezwängt, wie sein feststehendes, diesen Lehrsätzen in tiefer Aufmerksamkeit sein Ohr geliehen hatte, tat jetzt einen Schritt vorwärts.

»Tquire, Ihr wißt tehr wohl und Eure Tochter weit sehr wohl (better alt Ihr, weil ich et ihr getagt habe), dat et mir unbekannt war, wat Euer Tohn begangen, und dat ich et auch nicht tu wissen wünte – ich tagte, et wäre better, obgleich ich tu der Teit nur glaubte, et wäre eine Lumperei. Jedoch, da dieter junge Mann erklärt hat, dat et ein Bankdiebtahl it, so it dat eine tehr ernthafte Tache; viel tu ernthaft für mich, um diete Tache beitulegen, wie dieter junge Mann tich tehr pattend auttudrücken beliebt. Daher dürft Ihr mir et nicht übel nehmen, Tquire, wenn ich mich auf die Teite von dietem jungen Mann telle und tage, er hat recht und da it nicht tu helfen. Aber ich will Euch tagen, wat ich tun will, Tquire, ich will Euren Tohn und dieten jungen Mann tur Eitenbahn fahren und hier eine öffentliche Blottellung verhüten. Ich kann nicht versprechen, mehr tu tun, aber dat will ich tun.«

Neue Wehklagen von Luise und tiefere Betrübnis von seiten Mr. Gradgrinds folgten diesem Verrat ihres letzten Freundes. Aber Cili blickte mit großer Spannung auf ihn, auch mißverstand sie ihn nicht. Als sie alle im Begriff waren hinauszugehen, begünstigte er sie mit einem leichten Rollen seines beweglichen Auges, um ihr anzuzeigen, daß sie zurückbleiben sollte. Als er die Türe schloß, sagte er aufgeregt:

»Der Tquire tand Euch bei, Tetilia, und ich werde dem Tquire beitehen. Mehr alt dat. Diet it ein Prachttaugenicht' und gehört dem polternden Turken, den meine Leute fat aus dem Fenster warfen. Et wird eine fintere Nacht geben. Ich habe ein Pferd besorgt, dat allet tun wird, nur nicht tprechen; ich habe ein Pony in Bereittaft, dat fünftehn Meilen in einer Tunde macht, wenn et Childert lenkt, ich habe einen Hund, der teinen Mann vierundtwantig Tunden auf einem Platte hält. Wechtelt ein Wort mit dem jungen Tquire. Tagt ihm, wenn er tieht, dat unter Pferd tu tanten beginnt, so toll er tich nicht fürchten, umgeworfen tu werden, tondern tarf nach einem herankommenden Pony-Gig auttuen. Tagt ihm, wenn er dat Gig dicht hinter tich bemerkt, to toll er heruntertpringen, et werde ihn im Trab davonfahren. Wenn mein Hund dieten jungen Mann einen Fut aufheben lätt, to gebe ich ihm die Erlaubnit, tu gehen. Und wenn mein Pferd tich von dem Platte rührt, wo et tu tanzen anfängt, vor Morgen, – dann kenne ich et tlecht! Macht et kurt!«

Es wurde so kurz gemacht, daß innerhalb zehn Minuten Mr. Childers, der auf dem Marktplatze in einem Paar Pantoffeln herumschlenderte, seinen Wink hatte und Mr. Slearys Equipage bereit war. Es war ein schöner Anblick, den gelehrigen Hund um dieselbe herumbellen und Mr. Sleary ihn mit seinem einzigen brauchbaren Auge unterweisen zu sehen, daß Bitzer der Gegenstand seiner besonderen Aufmerksamkeit sein solle. Bald nach Dunkelwerden stiegen alle drei ein und fuhren ab. Der gelehrige Hund (ein furchteinflößendes Tier) verfolgte schon Bitzer mit seinen Augen und hielt sich neben dem Wagen hart an seiner Seite, damit er für ihn bereit sei, im Falle er die leiseste Neigung zum Aussteigen verraten sollte.

Die andern drei blieben im Wirtshaus die ganze Nacht hindurch in großer Unruhe auf. Um acht Uhr des Morgens erschien Mr. Sleary mit dem Hunde wieder; beide sehr frohen Mutes.

»Allet in Ordnung, Tquire!« rief Mr. Sleary, »Euer Tohn kann in dietem Augenblicke am Bord einet Tiffes tein. Childert nahm ihn anderthalb Tunden nach unterer Abfahrt am vergangenen Abend auf. Dat Pferd tantte die Polka, bit et ermüdet war (et würde gewaltt haben, wenn et nicht im Getirr geweten wäre), dann gab ich ihm dat Wort und et begann behaglich tu tlafen. Alt dat Prachtexemplar vom jungen Taugenicht', tagte, er wolle tu Fut weiter gehen, hing tich der Hund an tein Halttuch mit allen vier Beinen in der Luft, tog ihn nieder und rollte ihm dat Unterte tu oben. To kam er turück in den Wagen und tat hier, bit ich dat Pferd umwandte, um halb tieben Uhr dieten Morgen.«

Mr. Gradgrind überschüttete ihn natürlich mit Danksagungen, und spielte so zart er konnte auf eine anständige Geldbelohnung an.

»Ich telbt verlange kein Geld, Tquire, aber Childert it Familienvater, und wenn Ihr ihm etwa eine Fünfpfundnote anbieten tolltet, to dürfte tie nicht turückgewieten werden. In gleicher Weite, wenn Ihr vielleicht willent wäret, ein Haltband für den Hund oder ein Glockentpiel für dat Pferd tu ertehen, to würde ich tehr erfreut tein, et antunehmen. Grog nehme ich immer.« Er hatte bereits ein Glas bestellt, und jetzt bestellte er ein anderes. »Wenn Ihr nicht glauben tolltet, et hiete tu weit gehen, eine kleine Tpende der Geselltaft tu machen, ungefähr drei Mark techtig auf den Kopf, Luth nicht gerechnet, to würde et tie glücklich machen.«

Mr. Gradgrind übernahm es sehr gern, alle diese kleinen Beweise seiner Dankbarkeit zu geben; obgleich er sagte, sie seien seiner Meinung nach viel zu gering für einen solchen Dienst.

»Tehr gut, Tquire; dann, wenn Ihr untere Vortellungen betuchen wollt, to oft Ihr könnt, to werdet Ihr die Rechnung mehr alt aufgeglichen haben. Nun, Tquire, wenn Eure Tochter mir erlauben will, ich möchte ein Wort in't Geheim mit Euch tprechen.«

Luise und Cili zogen sich in ein anstoßendes Gemach zurück; Mr. Sleary, der seinen Grog stehend umrührte und trank, fuhr fort:

»Tquire, ich brauche Euch nit erst tu tagen, dat Hunde wunderbare Tiere tind.«

»Ihr Instinkt«, sagte Mr. Gradgrind, »ist überraschend.«

»Wie Ihr et auch heiten mögt – und ich bin froh, wenn ich weit, wie et heiten et it erstaunlich. Der Weg, auf dem ein Hund Euch finden will – in der Richtung wird er kommen!«

»Weil«, versetzte Mr. Gradgrind, »sein Geruch so fein ist.«

»Et würde mich glücklich machen, wenn ich wütte, wie ich et nennen tollte«, widerholte Sleary, sein Haupt schüttelnd, »aber, Tquire, ich habe Hunde mich finden getehen, auf eine Weite, die mich denken lätt, ob der Hund nicht tu einem andern Hunde gegangen und ihn gefragt hat: ›Kennt ihr nicht vielleicht eine Perton nament Tleary? Perton nament Tleary, im Kuntreiterberuf – untertetzter Mann – Tielauge?‹ Und dieter dürfte dann getagt haben: ›Nun, ich kann nicht tagen, dat ich ihn pertönlich kenne, aber ich kenne einen Hund, der, glaube ich wohl, mit ihm bekannt tein könnte.‹ Und dann mag dieter Hund noch einmal darüber nachgedacht und getagt haben: ›Tleary, Tleary! O ja, gant ticher! Ein Freund von mir erwähnte ihn einmal. Ich kann euch teine Adrette augenblicklich geben.‹ Weil ich vor dem Publikum tehe und to viel herumkomme, to begreift Ihr, Tquire, dat eine grote Tahl Hunde mit mir bekannt tein mut, die ich nicht kenne?«

Mr. Gradgrind schien durch diese Betrachtungen ganz verwirrt zu werden.

»Einmal«, sagte Sleary, nachdem er seine Lippen an den Grog gesetzt hatte, »waren wir in Chethter, et mag wohl ungefähr viertehn Monate her tein. Wir waren gerade im Begriff, an einem Morgen untere »Kinder im Walde« eintuüben, alt ein Hund durch dat Theatertor in untere Reitbahn hereinkam. Er hatte einen langen Weg turückgelegt und war in einer tehr üblen Verfattung, lahm und fat gant blind. Er ging rund herum tu unteren Kindern, von einem tum andern, alt wenn er ein Kind tuchte, dat er kannte; dann kam er tu mir, tellte tich hinten auf und mit den twei Vorderfüten in die Höhe, krank wie er war, und darauf wedelte er mit dem Twante und krepierte. Tquiere, dieter Hund war Merrylegt.«

»Cilis Vaters Hund?«

»Tetilias Vaters alter Hund. Nun, Tquiere, kann ich einen Eid darauf ablegen, wie ich den Hund kenne, dat jener Mann tot und begraben war – bevor der Hund tu mir zurückkam. Jotephine, Childert und ich betprachen et lange Teit, ob ich treiben tollte oder nicht. Aber wir kamen überein: Nein. Denn et gibt nicht' angenehmet tu berichten, warum alto ihren Tinn beunruhigen und tie unglücklich machen? Ob ihr Vater tie bötwillig verlier, oder ob er lieber tein Hert allein brechen latten, alt tie tugleich mit tich verderben wollte, wird nie bekannt werden, Tquire, bit – nein, bit wir witten, wie ein Hund unt autfindet.«

»Sie bewahrt die Flasche, nach der er sie ausgeschickt hatte, noch bis zu dieser Stunde; und sie wird an seine Liebe noch bis zum letzten Augenblick ihres Lebens glauben«, sagte Mr. Gradgrind.

»Dat teint einem twei Dinge tu beweiten, nicht wahr, Tquire?« sagte Mr. Sleary, während er nachdenklich auf den Grund seines Grogs blickte. »Dat eine it, dat et eine Liebe in der Welt gibt, die nicht durchweg im tieften Grunde Eigennutz, tondern etwat gant anderet it; dat andere, dat die eine Art Telbtberechnung oder Nichtberechnung kennt, die in gewitter Weite to twer tu beteichnen it, alt die Handlungtweite einet Hundet!«

Mr. Gradgrind blickte aus dem Fenster und gab keine Antwort, Mr. Sleary leerte sein Glas und rief die Damen zurück.

»Tetilie, meine Liebe, kütt mich und leb wohl! Mitt Tquire, tu tehen, wie Ihr tie alt eine Tweter behandelt und alt Tweter, der Ihr Vertrauen und Achtung von ganter Teele tenkt und noch mehr alt dat, it ein Anblick, der mir tehr wohl tut. Ich hoffe, Euer Bruder wird leben, um et better um Euch tu verdienen und Euch mehr Freude tu machen. Tquire, gebt mir Eure Hand tum erten und tum lettenmale. Ärgert Euch nicht über arme Vagabunden. Dat Volk mut amütiert werden. Nicht alle Leute können gelehrt und nicht alle können Arbeiter tein; untereint it nicht dafür gemacht. Ihr mütt unt haben, Tquire. Teit daher klug und freundlich tugleich, und macht dat bete aut unt, und nicht dat tlechtete!«

»Und ich würde nie tuvor geglaubt haben«, sagte Mr. Sleary, indem er seinen Kopf noch einmal zur Tür hereinstreckte, »dat ich to viel von einem Schwätzer hätte!«


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