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Schwarzwälder Dorfgeschichten - Sechster Band.

Berthold Auerbach: Schwarzwälder Dorfgeschichten - Sechster Band. - Kapitel 18
Quellenangabe
typenarrative
booktitleSchwarzwälder Dorfgeschichten
authorBerthold Auerbach
yearca. 1893
publisherVerlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung Nachfolger
addressStuttgart
titleSchwarzwälder Dorfgeschichten - Sechster Band.
created20030404
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1843
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8. Sack und Axt.

Das Haus des Scheckennarren war wieder aufgebaut, stattlicher als je; der Winter kam herbei und die Losung der Rekruten. Noch nie war mehr Betrübnis über ein glückliches Los entstanden, als da Dami sich freispielte. Er war verzweifelt und Barfüßele fast mit ihm, denn auch ihr war das Soldatenwesen als treffliches Mittel erschienen, um das lässige Wesen Damis aufzurichten; dennoch sagte sie ihm jetzt:

»Nimm das als Fingerzeig, du sollst jetzt für dich selber als Mann einstehen. Aber du thust noch immer wie ein kleines Kind, das nicht allein essen kann und dem man zu essen geben muß.«

»Du wirfst mir vor, daß ich dich auffresse?«

»Nein, das mein' ich nicht. Sei nicht immer so leidmütig, steh nicht immer da: wer will mir was thun? Gutes oder Böses? Schlag selber um dich!«

»Und das will ich auch, und ich hole weit aus!« schloß Dami. Er gab lange nicht kund, was er eigentlich vorhatte, aber er ging seltsam aufrecht durch das Dorf und sprach mit jedem frei, er arbeitete fleißig im Walde bei den Holzschlägern, er hatte die Axt des Vaters und mit ihr fast die Kraft dessen, der sie ehedem so rüstig gehandhabt.

Als ihm Barfüßele einmal im ersten Frühling bei der Heimkehr vom Moosbrunnenwalde begegnete, sagte er, die Axt von der Schulter nehmend: »Was meinst, wo die hingeht?«

»Ins Holz!« antwortete Barfüßele. »Aber sie geht nicht allein, man muß sie hacken.«

»Hast recht, aber sie geht zu ihrem Bruder, und der eine hackt hüben und der andere drüben, und da krachen die Bäume wie geladene Kanonen, und du hörst nichts davon, oder wenn du willst, ja, aber keiner im Ort.«

»Ich verstehe dich vom Simri kein Mäßle,« antwortete Barfüßele. »Ich bin zu alt zum Rätselaufgeben. Red' deutlich.«

»Ja, ich gehe zum Ohm nach Amerika.«

»So? Gleich heut?« scherzte Barfüßele. »Weißt, wie des Maurers Martin einmal seiner Mutter zum Fenster hinausgerufen hat: ›Mutter, wirf mir ein frisches Sacktuch 'raus, ich will nach Amerika spazieren?‹ Die so leicht fliegen wollen, sind alle noch da.«

»Wirst schon sehen, wie lang ich noch da bin,« sagte Dami und ging ohne weiteres fort in das Haus des Kohlenmathes. Barfüßele wollte sich über den lächerlichen Plan Damis lustig machen, aber es gelang ihr nicht; sie fühlte, daß etwas Ernst dabei sei, und noch in der Nacht, als alles schon im Bette lag, eilte sie nochmals zu ihrem Bruder und erklärte ihm ein für allemal, daß sie nicht mitginge. Sie glaubte ihn da durch plötzlich besiegt zu haben, aber Dami sagte kurzweg: »Ich bin dir nicht angewachsen.« Sein Plan wurde immer fester.

In Barfüßele war auf einmal wieder all das Wogen von Ueberlegungen, das sie schon einmal in der Kindheit befallen hatte; aber jetzt sprach sie nicht mehr mit dem Vogelbeerbaum, als ob er ihr Antwort geben könne, und aus allen Ueberlegungen heraus lautete der Schluß: »Er hat recht, daß er geht; ich hab' aber auch recht, daß ich dableibe!« Sie freute sich eigentlich innerlich, daß Dami einen so kühnen Entschluß haben könne; das zeigte doch von männlicher Kraft, und that es ihr auch tief wehe, fortan vielleicht allein zu sein in der weiten Welt, so fand sie es doch recht, daß der Bruder mit gesundem Mut hinausgriff. Dennoch glaubte sie ihm noch nicht ganz.

Am andern Abend paßte sie ihm ab und sagte:

Sprich nur mit keinem Menschen von deinem Auswanderungsplan, sonst wirst du ausgelacht, wenn du's nicht ausführst.«

»Hast recht!« entgegnete Dami, »aber nicht deswegen; ich fürchte mich nicht davor, mich vor andern Menschen zu binden; so gewiß als ich die fünf Finger da an der Hand habe, so gewiß gehe ich, ehe hier die Hirschen zeitig sind; und wenn ich mich durchbetteln und wenn ich mich durchstehlen muß, daß ich fortkomme. Nur das Eine thut mir weh, daß ich fort muß und nicht dem Scheckennarren einen Tuck anthun kann, den er sein Leben lang spürt.«

»Das ist die echte Herzensliederlichkeit, einen Rachegedanken hinter sich zu lassen. Dort, dort drüben liegen unsere Eltern, komm' mit, komm' mit auf ihr Grab und sage das dort noch einmal, wenn du kannst. Weißt, wer der Nichtsnutzigste ist? Wer sich verderben läßt. Gib die Axt her, du bist nicht wert, da die Hand zu haben, wo der Vater seine Hand gehabt hat, wenn du das nicht gleich mit Stumpf und Stiel aus der Seele reißest! Die Axt gib her! Die soll kein Mensch haben, der von Stehlen und Morden spricht. Die Axt gib her! Oder ich weiß nicht, was ich thue.«

Kleinlaut sagte Dami: »Es ist nur so ein Gedanke gewesen. Glaub' mir, ich hab's nicht gewollt, ich kann ja das auch nicht; aber weil sie mich immer so den Kegelbuben heißen, da hab' ich gemeint, ich müsse auch einmal wettern und dreinfluchen und dreinhauen. Aber du hast recht. Sieh, wenn du willst, gehe ich noch heut nacht hin zum Scheckennarren und sage ihm, daß ich keinen bösen Gedanken im Herzen gegen ihn hab'.«

»Das brauchst du nicht, das ist zu viel; aber weil du so Einsicht annimmst, will ich dir helfen, was ich kann.«

»Das beste wäre, du gingst mit.«

»Nein, das kann ich nicht, ich weiß nicht, warum, aber ich kann nicht. Aber das habe ich nicht verschworen: wenn du mir schreibst, daß dir's beim Ohm gut geht, da komme ich nach. So in den Nebel hinein, wo man nichts weiß . . . ich ändere nicht gern, und ich hab's ja eigentlich gut hier. Aber jetzt laß uns überlegen, wie du fortkommst.«

Es ist eine Eigenheit vieler Auswandernden und gibt Zeugnis von einer finstern Seite der Menschennatur überhaupt und unserer vaterländischen Zustände insbesondere, daß die lebendig Scheidenden gern noch vor ihrem Abgange ungestraft Rache nehmen, und bei vielen ist es das erste, was sie in der neuen Welt thun, daß sie nach der alten Welt an die Gerichte schreiben und allerlei Angebereien über geheimgebliebene Verbrechen machen.

Es waren schreckliche Beispiele dieser Art in der Gegend vorgekommen, und Barfüßele flammte darum doppelt im Zorn auf, weil auch ihr Bruder sich zu den aus dem Verstecke Schießenden hatte gesellen wollen. Darum war sie jetzt doppelt zufrieden, als sie den bösen Willen Damis besiegt hatte; denn tiefer als alle Wohlthat erquickt das innere Gefühl, einen andern von Laster und Irrweg zurückgeführt zu haben.

Mit der ganzen sichern Klarheit ihres Wesens erwog sie nun alle Umstände. Die Frau des Ohms hatte an ihre Schwester geschrieben, daß es ihnen wohl gehe, und so wußte man den Aufenthaltsort des Ohms.

Die Ersparnisse Damis waren sehr gering, und auch die Barfüßeles reichten nicht voll aus. Dami sprach davon, daß ihm die Gemeinde eine namhafte Beisteuer geben müsse; die Schwester wollte nichts davon wissen, und sie sagte: »Das soll das letzte sein, wenn alles andere fehlgeschlagen hat.« Sie erklärte nicht, was sie noch sonst versuchen könne. Ihr erster Gedanke war allerdings, sich an die Landfriedbäuerin in Zusmarshofen zu wenden; aber sie wußte, wie solch ein Bettelbrief einer reichen Bäuerin erscheinen müsse, die vielleicht auch nicht einmal bar Geld habe; dann dachte sie an den Rodelbauer, der ihr versprochen hatte, sie in sein Testament zu setzen, er sollte ihr jetzt das Zugedachte geben, und wenn es auch weniger sei. Dann fiel ihr wieder ein, daß man vielleicht den Scheckennarren, dem es jetzt wieder überaus wohl erging, zu einer Beisteuer bewegen könne.

Sie sagte von alledem dem Dami nichts, aber wie sie sein Gewand musterte, wie sie mit vieler Mühe der schwarzen Marann' von ihrer aufgespeicherten Leinwand ein Stück auf Borg abkaufte, alsbald zuschnitt und in der Nacht vernähte, alle diese gesetzten, festen Vorbereitungen machten Dami fast zittern. Er hatte freilich gethan, als ob der Auswanderungsplan bei ihm unerschütterlich fest sei, und doch kam er sich jetzt wie gebunden, wie gezwungen vor, als ob er durch den festen Willen der Schwester zur Ausführung genötigt würde. Ja, die Schwester erschien ihm fast hartherzig, als ob sie ihn fortdränge, ihn los sein wolle. Er wagte jedoch nicht, dies deutlich zu sagen, er wußte nur allerlei Quengeleien vorzubringen, und Barfüßele deutete diese als das verdeckte Wehe des Abschieds, das kleine Hindernisse gern als die Nötigung davon abzulassen annimmt, um nur sich wieder abbringen zu lassen. Sie machte sich nun vor allem an den alten Rodelbauer und verlangte geradezu, daß er ihr das Erbstück, welches er schon lange versprochen, jetzt gebe.

Der alte Rodelbauer sagte: »Was pressierst du so? Kannst nicht warten? Was hast?«

»Nichts hab' ich und kann nicht warten.«

Sie erzählte, daß sie ihren Bruder aussteuern wolle, der nach Amerika auswandere. Das war ein glücklicher Griff für den alten Rodelbauer; er konnte seine Zähigkeit noch als Gutmütigkeit, als weise Fürsorge hinstellen und bedeutete Barfüßele, daß er ihr jetzt keinen roten Heller gebe, er wolle nicht schuld sein, daß sie sich ganz ausziehe für ihren Bruder.

Nun bat Barfüßele, daß er der Fürsprech sei beim Scheckennarren; dazu ließ er sich endlich herbei und that groß damit, daß er sich zum Betteln hergebe bei einem fremden Mann für einen fremden Menschen; aber er verschob die Ausführung von Tag zu Tag, und als Barfüßele nicht abließ, machte er sich endlich auf den Weg. Er kam, wie vorauszusehen war, mit leerer Hand zurück, denn des Scheckennarren erste Frage war natürlich: was denn der Rodelbauer gebe, und als dieser geradezu sagte, daß er sich vorderhand zu nichts verstehe, war das der gewiesene Weg, und der Scheckennarr blieb auch auf demselben.

Als Barfüßele der schwarzen Marann' ihren Kummer über diese Hartherzigkeit klagte, traf die Alte die Spitze der Empfindung, indem sie sagte: »Ja, so sind die Menschen! Wenn morgen einer ins Wasser springt, und man zieht ihn tot heraus, da sagt ein jedes: hätt' er mir nur gesagt, was ihm fehlt, ich hätt's ihm ja gern gegeben und in allem geholfen. Was gäb' ich nicht drum, wenn ich ihn wieder ins Leben bringen könnte! – Aber ihn beim Leben erhalten, dazu wollte sich keine Hand aufthun.«

Und seltsam, eben dadurch, daß Barfüßele die ganze Schwere der Dinge sich immer voll aufthat, lernte sie sie leicht ertragen. »Drum muß man sich nur auf sich selbst verlassen,« war ihr innerer Wahlspruch, und statt sich niederdrücken zu lassen von Hindernissen, wurde sie dadurch immer nur schnellkräftiger. Sie raffte zusammen und machte zu Gelde, was sich nur thun ließ, und der reiche Anhenker, den sie einst von der Landfriedbäuerin erhalten, wanderte zur Witwe des alten Heiligenpflegers, die sich in ihrem Witwenstande an einem ergiebigen Wucher auf Faustpfänder erfreute. Auch der Dukaten, den sie einst dem Oberbaurat aus dem Kirchhofe nachgeworfen hatte, wurde jetzt wieder gefordert, und seltsamerweise erbot sich jetzt der Rodelbauer, beim Gemeinderat, in dem er saß, eine namhafte Unterstützung für den auswandernden Dami zu erwirken. Mit öffentlichen Geldern war er gern großmütig und tugendhaft.

Dennoch erschrak Barfüßele, als er ihr nach wenigen Tagen verkündete, es sei beim Gemeinderat alles bewilligt, aber nur auf die Bedingung hin, daß Dami jedes Heimatsrecht im Dorfe aufgebe. Das hatte sich von selbst verstanden, man hatte gar nicht anders gedacht; aber jetzt, da es eine Bedingung war, erschien es als ein Schreckbild: nirgends mehr daheim zu sein. Dem Dami sagte Barfüßele nichts von diesen ihren Gedanken, und Dami schien wiederum froh und wohlgemut. Besonders die schwarze Marann' redete ihm viel zu, denn sie hätte gern das ganze Dorf in die Fremde geschickt, um endlich Kunde von ihrem Johannes zu bekommen, und jetzt glaubte sie steif und fest, daß ihr Johannes über dem Meer sei. Der Krappenzacher hatte ihr gesagt: das Meer, die salzige Flut, verhindere die Thränen, die man um einen weinen wolle, der am andern Ufer sei.

Barfüßele erhielt von ihrer Dienstherrschaft die Erlaubnis, den Bruder zu begleiten, als er seinen Ueberfahrtsvertrag mit dem Agenten in der Stadt abschließen wollte. Wie erstaunten sie aber, als sie hier hörten, daß dies bereits geschehen sei. Der Gemeinderat hatte es schon bewerkstelligt, und Dami genoß des Armenrechtes und der entsprechenden Verpflichtungen. Er mußte vom Schiff aus, bevor dasselbe ins weite Meer segelte, eine Bescheinigung seiner Abfahrt unterzeichnen, und erst dann wurde das Geld ausgezahlt.

Die Geschwister kehrten traurig heim ins Dorf, schweigend gingen sie dahin. Dami war von seiner Verdrossenheit überfallen, daß nun etwas geschehen müsse, weil er's einmal gesagt, und Barfüßele empfand ein tiefes Weh, daß doch ihr Bruder eigentlich wie auf dem Schub fortgeschafft würde. An der Gemarkung sagte Dami laut zu dem Stock, worauf der Ortsname und Amtsbezirk stand:

»Du da! Ich hin nicht mehr bei dir daheim, und alle Menschen da drin, die sind mir jetzt grad so viel wie du.«

Barfüßele weinte, aber sie nahm sich vor, daß dies das letzte Mal sein solle bis zur Abreise Damis und auch bei dieser selbst. Sie hielt Wort.

Die Leute im Dorfe sagten: das Barfüßele müsse kein Herz im Leibe haben, denn es waren ihr nicht die Augen naß geworden, als ihr Bruder schied, und die Leute wollen gerne selbst die Thränen sehen. Was gehen sie die heimlich geweinten an? Barfüßele aber hielt sich wach und straff.

Nur in den letzten Tagen vor der Abreise Damis versäumte sie zum erstenmal ihre Pflicht, denn sie vernachlässigte ihre Arbeit und war immer beim Dami; sie ließ sich von der Rosel darüber ausschelten und sagte nur: »Du hast recht.« Sie lief aber doch ihrem Bruder überall nach, sie wollte keine Minute verlieren, solange er noch da war, sie meinte, sie könne ihm in jedem Augenblick noch etwas Besonderes erweisen, noch etwas Besonderes sagen für lebenslang, und quälte sich wieder, daß sie ganz gewöhnliche Sachen sprach, ja, daß sie sogar manchmal mit ihm stritt.

O diese Abschiedsstunden! Wie pressen sie das Herz, wie preßt sich alle Vergangenheit und Zukunft in einen Augenblick zusammen, und man weiß nirgends anzufassen, und nur ein Blick, eine Berührung muß alles sagen!

Amrei gewann indes doch noch Worte. Als sie ihrem Bruder das Leinenzeug vorzählte, sagte sie: »Das sind gute saubere Hemden, halt dich gut und sauber drin.« Und als sie alles in den großen Sack packte, auf dem noch der Name des Vaters stand, sagte sie: »Bring den wieder mit, voll lauter Gimgold. Wirst sehen, wie gern du dann hier wieder die Bürgerannahme bekommst, und des Rodelbauern Rosel, wenn sie bis dahin noch ledig ist, springt dir über sieben Häuser nach.« Und als sie die Axt des Vaters in die große Kiste legte, sagte sie: »O wie glatt ist der Stiel! Wie oft ist er durch des Vaters Hand gegangen, und ich mein', ich spür' noch seine Hand da drauf. So, jetzt hab' ich das Wahrzeichen: Sack und Axt! Arbeiten und Einsammeln, das ist das beste, und da bleibt man lustig und gesund und glücklich. Behüt' dich Gott! und sag auch recht oft vor dich hin: Sack und Axt. Ich will's auch oft thun, und das soll unser Gedenken sein, unser Zuruf, wenn wir weit, weit voneinander sind, bis du mir schreibst oder mich holst oder wie du's kannst, wie's eben Gott will. Sack und Axt! da drin steckt alles. Da kann man alles hineinthun, alle Gedanken und alles, was man erworben hat.«

Und als Dami auf dem Wagen saß und sie ihm zum letztenmal die Hand reichte, die sie lange nicht lassen wollte, bis er endlich davonfuhr, da rief sie ihm noch mit heller Stimme nach: »Sack und Axt! Vergiß das nicht.« Er schaute zurück und winkte, und verschwunden war er.

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