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Schwarzwälder Dorfgeschichten - Neunter Band

Berthold Auerbach: Schwarzwälder Dorfgeschichten - Neunter Band - Kapitel 23
Quellenangabe
typenarrative
booktitleSchwarzwälder Dorfgeschichten
authorBerthold Auerbach
yearca. 1893
publisherVerlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung Nachfolger
addressStuttgart
titleSchwarzwälder Dorfgeschichten - Neunter Band
created20030404
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1843
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Einundzwanzigstes Kapitel. Komm mit.

Der Kollaborator ballte wie in der Jugendzeit beide Fäuste, schaute in den Himmel hinauf, in die Welt hinaus und lächelte, dann sagte er:

»Hast du nicht Unruhe und Unstetigkeit an mir bemerkt?«

»Natürlich. Unser Wiedersehen nach so langer Zeit unter solchen Umständen.«

»Es ist nicht das allein. Erlaube mir eine Frage.«

»Dir ist jede gestattet.«

»Sag, hattest du nie Lust, in ein Kloster zu gehen?«

Reinhard erzählte, wie ihm oft die Anmutung aufgegangen, dann fügte er hinzu: »Es mag leichter sein, in ein Kloster zu gehen und sich da mit dem Generalgläubiger aller Menschen abzufinden und durch das Vorschieben eines Riegels von der Welt sich zu trennen; das mag leichter sein, als sein Thun und Lassen vor einem ganzen Dorf zu erklären und zu entschuldigen.«

»Pah! Wer den ganzen Erdkreis überwindet, der bekommt das Dorf mit drein. O Freund, ich bin glücklich, daß ich das Einzige gefunden habe, das Einzige und Höchste auch für dich. Nein, du darfst nicht verbauern, ich dulde es nicht. O ich kenne den Prozeß der Verwahrlosung, er beginnt mit dem ersten losen Knopf, den man nicht annähen läßt. Nein. Mein Woldemar soll nicht an Winterabenden auf den Hochgenuß eines Kartenspiels mit Schulmeister und Schultheiß warten. Ikarus, der in eine Skatpartie fällt, das ist zu viel. Nein. Ich lasse dich nicht hier verkommen.«

»Ich möchte dich bitten, mir etwas Selbstbestimmung zu lassen.«

»Nein. Du gehörst nicht mehr dir, deine Steuerkraft wird zum Weltbesten eingefordert. Was Gutes an uns ist, gehört nicht uns, es ist Gemeingut der Menschheit. Seltsam, daß ich nicht im ersten Augenblick daran dachte.«

Er hielt inne und schaute den Freund wie verklärt an, dann sagte er:

»Wir sind nicht mehr hier, die Meereswelle trägt uns, wir sind am Nordpol, am Südpol und wir sind selbander über der Welt, in der ganzen Welt, das Universum ist unser.«

Reinhard schüttelte den Kopf, diese Verzückung war ihm unfaßlich. Der Kollaborator warf sich an seine Brust und rief: »So halten wir uns und das Ueberwältigende soll uns nicht überwältigen. Du ziehst mit auf die große Reise um die Erde. Das ist ein Leben und, wenn es sein muß, ein Ende deiner würdig.«

Er wurde so bewegt, daß ihm die Stimme versagte, er that den Hut ab und die schlichten Haare breiteten sich ihm über Stirn und Augen, er schob sie gewaltsam zurück, und wie verzückt fuhr er fort: »O Woldemar! Der Ring schließt sich so wunderbar! Erinnerst du dich noch, wie wir als Knaben davon träumten, einst miteinander in die weite Welt zu ziehen, zu den Wilden und auf einer einsamen Insel zu leben? Die Kinderphantasie hatte vorahnende Kraft. Jetzt ist uns gemeinsam das Höchste beschieden. Wir mehren das Wissen der Menschheit von sich selber und von unsrem Planeten.«

»Du mehrst aber mein Wissen nicht. Ich verstehe dich noch immer nicht.«

»Verzeih mein Ungestüm, meine Verwirrung. Gradaus also: Ich habe mich als Mineralog zu der großen wissenschaftlichen Forschungsreise gemeldet und bin angenommen worden, und du, du ziehst mit uns, du hast die Landschafts- und Figurenbilder gleich kultiviert.«

»Was ich leisten könnte, vermag auch eine photographische Maschine und in vielen Fällen weit besser.«

»Nein, nur Leben faßt das Leben. O Freund! Erfaßt es dich nicht auch, als würdest du von einer ungeahnten Macht in eine höhere Luftschicht gehoben? Du hast keine Heimat, kannst keine finden, du nicht, ich nicht. Nun denn; die Welt gehört uns und wir gehören der Welt. In der Hand des sich immer höher ausgestaltenden Menschheitskörpers ist ein Dampfschiff mit Mannschaft und Maschinen, was ehedem ein Schleuderstein war. Fühlst du nicht auch das Große, ein Atom zu sein, aber ein bewußtes Atom im Organismus der Welt? Das ist der Tod des endlichen, aber auch zugleich die Auferstehung des unendlichen Wesens in mir, in uns. Ich kann mit unserm großen Dichter, der selber eine Natur war und den Gang der Natur erkannte, ausrufen: Es ist mir wie einem, der der Morgenröte entgegengeht.«

»Ich kann dir leider nicht in deine Weltgedanken und auf deine Weltfahrt folgen.«

Mit siegesfrohem hellem Tone entgegnete der Kollaborator:

»Wir führen die Fahne des neuen Reiches in unbekannte Welten, und unter dieser Fahne ist allgemeine Lehrpflicht. Du bist eingetragen in die Armeeliste des Geistes und darfst dich der Mobilisierung nicht entziehen. Ich weiß, du willst nichts von Kriegsbildern, laß dir unsre heidnische Frömmigkeit gefallen. Wir sind die Missionäre einer erst zu gewinnenden Offenbarung. Noch Kolumbus glaubte, jenseits des Meeres das Paradies der Bibel zu entdecken, wir sind die Sendboten des neuen Forschens und Wissens. Und hier meine Hand,« fuhr er in feierlichem Tone fort: »Kehren wir glücklich zurück, dann ziehe ich mit dir hierher und wir leben und sterben miteinander. In deinem Briefe rief es immer: komm zu mir. Ich rufe jetzt auch: komm zu mir und bleib bei mir, Bruder, bleib bei mir!«

»Dein Gedanke ist schön und verlockend, aber zu solchem Uuternehmen bedarf es eines gesunden Körpers und einer reinen Seele. Ich kann beide nicht mehr mein nennen.«

»Du wirst sie gewinnen außerhalb der Welt, über der Welt. Und sterben wir, so ist das Weltmeer, das ewige Eis, unser Grab.«

»Zu spät, ich hafte am Boden, ich kann nicht mehr los, ich bin müde. Hier will ich bleiben, ein stiller Mann, bis die ewige Stille eingetreten ist.«

»Du glaubst, nur noch auf den Tod warten zu dürfen, deine Lebenskraft sei gebrochen, ja noch anders, du glaubst, deine Thatenlust sei gesättigt? Du irrst, es gibt keine Sättigung für immer. Du wirst wieder hungrig werden, nach Thätigkeit, nach Liebe . . .«

»Ich bin nicht gesättigt, ich bin erschöpft.«

»Nein, es quillt aus dir. Du darfst nicht hier bleiben. Langsames Verdorren wäre der entsetzlichste Tod. Willst du deinen früheren Irrtum multiplizieren und eine unglückliche Ehe mit einem ganzen Dorfe eingehen? Schön! Lache! Du hast noch alle Zähne. Du mußt noch Probleme aufknacken.«

»Ich habe viele wurmstichig gefunden.«

»Was? Du willst dir selber absterben? Das kannst du nicht. Du darfst nur eines schönen großen Todes sterben. Du willst aus Trotz deiner innersten Natur entsagen und gegen deinen Charakter handeln, das rächt sich, verlaß dich drauf. Du darfst deiner jetzigen Stimmung nicht nachgeben, du gefällst dir jetzt in dieser süßen Schwermut; du willst unter Menschen leben, die dir nicht widersprechen dürfen und mit der stummen Natur, die dir nicht widersprechen kann.«

»Ich widerspreche auch dir nicht,« erwiderte Reinhard scharf, aber sich fassend, fügte er hinzu: »Du thust unrecht an dir, du verdirbst deine guten Gründe mit – sagen wir falschen, die keiner Beachtung wert sind.«

»Du hattest immer nur Aufmerksamkeit für deine Gedanken, nie für die andrer,« entgegnete der Kollaborator. Das Auge Reinhards bewegte sich unruhig, der Kollaborator achtete nicht darauf und fuhr fort.

»Ich darf dich nicht sinken lassen. Ich muß dich retten.«

»Aber ich will nicht gerettet sein.«

»So sage ich denn: dein Vorhaben ist Wahnwitz, Selbstmord, Verbrechen an dir, an der Toten, an der Welt, an allem.«

Reinhard biß die Lippen immer schärfer und schärfer.

»Und das ist die Humanität von euch Menschenbeglückern?« rief Reinhard, sich aufrichtend. Dunkle Röte durchschoß sein Antlitz bis zu den Stirnhaaren hinauf, indem er fortfuhr: »Ihr wollt mit geistigen Torturen zu euren Heilslehren zwingen! Und du glaubst, nach solcher Auseinandersetzung, nach solcher Herabsetzung könnte ich dir noch folgen? Ich erkenne die Kompetenz des Gerichtshofes Reihenmeyer ferner nicht an. Ich habe dir ein Recht eingeräumt, wie sonst niemand auf der Welt, aber auch dies Recht hat eine Grenze. Ich erwarte, daß du dir kein weiteres ehrenrühriges Wort gestattest, ich gestatte dir keins mehr. Du hast an der Seligen im Leben und Tod brav gehandelt, du hast dich bezahlt gemacht, wir sind quitt.«

Die beiden Männer standen auf, sie schritten weiter durch den Wald. In jedem wogte es mächtig.

Die Sonne strahlte golden durch die Tannen, der Wald stand wie in Feuerduft. Wie gern hätte der Kollaborator dem Freunde das gezeigt und wie gern hätte ihm Reinhard zugehört, aber jetzt mußten beide sich verhalten, als ob sie das nicht sähen, und sie sprachen kein Wort.

Der Kollaborator war tief zornig auf sich, weil er so in Heftigkeit geraten war. Er mußte sich bekennen, daß im Hintergrunde seiner Seele ein tiefer Groll durch Jahrzehnte zu mächtig geworden war und nun unversehens ausbrach. Er hatte sich die Unvereinbarlichkeit vom Wesen Reinhards und Lorles erklärt und konnte doch nicht davon lassen, Reinhard zu zürnen, weil er trotzdem nicht Glück daraus geschaffen. Er bekannte sich, daß Reinhard, eben weil er in Selbsterkenntnis und Selbstanklage stand, reizbar und empfindlich sein mußte, und doch hatte er ihm die bittersten Vorwürfe gemacht.

»Ich habe zu viel allein gelebt und in mich hinein gedacht, ich bin zu eigengesinnt für die Freundschaft.« Das alles hätte er Reinhard gern bekannt, aber er kam nicht zu Wort.

Reinhard dagegen war ärgerlich. daß er nicht die rechte Haltung bewahrt hatte; er mußte Welterfahrung genug besitzen, um den Freund, der es im Grund der Seele doch so gut mit ihm meinte, nicht so weit kommen zu lassen. – Du hast in den langen Jahren des Fremdenlebens vergessen, wie man mit einem brüderlichen Freunde lebt, von dem es keine Entzweiung geben kann. Wen hast du noch, wenn du auch diesen verlierst? fragte er sich. Fehlt dir die Fähigkeit, einen Lebensgefährten zu haben?

So gingen die Freunde stumm nebeneinander bis da, wo der Weg nach der Hohlmühle einmündet.

Der Kollaborator wartete nicht länger auf die Einlenkung des Freundes, er hielt still und sagte in mildem Tone:

»Ich hatte dich betrauert, als du noch lebtest und als ich dich gestorben glaubte; ich hätte nicht wiederkommen sollen, es wäre besser.«

»Du willst sagen, ich hätte nicht wiederkommen sollen,« fiel Reinhard ein.

Es lag eine Spannung in der Luft und in den Gemütern, die sich nicht lösen konnte.

Der Kollaborator sah den Freund bittend an, dieser aber wendete ihm keinen Blick zu.

Sie gingen weiter, die letzte Bergspitze glühte, die Sonne sank hinab. Da hörten sie von einer Frauenstimme das Lied: »Schön Schätzichen wach auf!« Die Stimme war ein tiefer, mächtiger Alt; Reinhard kannte die Stimme, sie hatte ihn ja mit diesem Liede beim Eintritt ins Dorf begrüßt.

Die beiden Männer standen still. Wie oft hatten sie das Lied gemeinsam gesungen, damals in der Linde und auf der Wanderung bergaus und bergein, sie schauten einander an, dann schlug jeder den Blick zur Erde. Die Stimme kam näher, Malva mit ihren roten Zöpfen ward sichtbar. Das Lied brach ab, Malva hielt still, dann rief sie:

»Das ist gut, daß ich Euch begegne, Herr Reinhard. Ei, grüß Gott, Herr Reihenmeyer.«

»Bist du nicht des Wendelins Malva?«

»Ei freilich.«

»Du bist groß geworden und sauber.«

Das Mädchen errötete und sagte: »Herr Reinhard, ich komm' vom Hohlmüller, er hat Verlangen nach Euch, Ihr sollet doch wieder zu ihm kommen. Vergesset aber nicht, daß er nichts vom Tode der Frau Professorin weiß. Er fragt sonst nach niemand, aber nach ihr fragt er.«

»Wird dir's nicht auch schwer, das zu verhehlen?« wendete sich Reinhard an Malva.

»O nein! Einem altersschwachen Mann braucht man die Wahrheit nicht zu sagen, so wenig als einem Kranken. Ich habe am Mittag die Fensterläden zugemacht und meiner Stiefmutter gesagt, es sei Nacht, dann ist sie eingeschlafen.«

Der Kollaborator zuckte zusammen, als er einen Blick zwischen Reinhard und Malva wahrnahm.

»Seit wann bist du aus der Schule?« fragte er.

»O schon lang. An jenen Pfingsten, bevor mein Bruder in den Krieg gemußt hat. Wie der Herr Reihenmeyer das letzte Mal bei der Frau Professorin gewesen ist, war ich noch ein kleines Mädchen.«

»Und bist ein . . . ein keckes geworden,« entgegnete Reihenmeyer.

Malva zuckte verächtlich die Achseln und warf die Lippen auf, sprach aber nichts. Als sie sich zum Gehen gewendet hatte, rief sie: »Herr Reinhard, ich möcht' gern ein Wort mit Euch allein reden.«

Reinhard ging zu ihr und sie sagte leise: »Herr Reinhard, trauet dem Reihenmeyer nicht. Er ist ungetreu an Euch.«

»Wie?«

»Ich kann das jetzt nicht weiter auseinandergeben. Glaubet mir einstweilen.«

»Ich danke dir,« sagte Reinhard laut und kehrte zu dem Kollaborator zurück, dessen Mienen sich verfinstert hatten.

Das Mädchen ging und Reinhard fragte: »Willst du nicht auch den Hohlmüller begrüßen?«

»Ja, ja, gern.«

»Dann bitte ich dich, nichts vom Tode Lorles zu erzählen, er weiß noch nichts davon.«

In Miene und Gebärde des Kollaborators zeigte sich, daß er alle Fassung verlor, indem er rief:

»So? Und das kannst du? Du kannst verleugnen? O ich verstehe. Lorle die erste ist tot, es lebe Lorle die zweite. Dein Blick war mehr als bloßes Interesse für eine neue Spielart Dorfkind. Das war nicht nur, weil die roten Haare jetzt bei euch Malern beliebt sind. Sag nein, sag, du irrst dich. O er ist doch noch so weit ehrlich, er kann nicht. Du willst noch einmal? Die Teufel werden lachen und die Engel werden weinen über solche That, wenn es wirklich Engel und Teufel gäbe,« setzte er gewissenhaft hinzu.

Es zeigte sich eine gewaltsame Verzerrung in seinem Gesichte, endlich, seinen ganzen Zorn neu aufraffend, rief er mit mächtiger, weithin schallender Stimme:

»O, jetzt verstehe ich alles. Du bist an diesen Fleck Erde gebunden. O schön, schön, abscheulich schön. Lucullus dürstet nach kuhwarmer Milch. Da geht ein Dorfkind dahin, das du wieder zerstörst.« Reinhard überglühte es, als stünde er in Flammen und dann überrieselte es ihn wieder kalt. Der Freund tastete ein noch nicht vor ihm selbst bekanntes Geheimnis seiner Seele an.

Der Heftige aber fuhr fort.

»Ja, rolle nur die Augen, mit denen du wieder ein Dorfkind bannst, berückst und zerstörst. Ich bin der einzige Mensch auf der Welt, der dir die Wahrheit sagen darf.«

»Genug, sag' ich. Nicht weiter.«

»Nein. Du hast mir das Recht gegeben, alles zu sagen.«

»Wer das Recht erteilt hat, kann es auch wieder zurücknehmen, wenn es mißbraucht wird.«

»Alle Welt wird urteilen wie ich.«

»Es ist sehr bescheiden von dir, die ganze Welt für so weise und so edel zu halten wie dich selber.«

»Ich lasse mich auch durch deinen Spott nicht aufhalten. Da steht der Meister in seinem Künstlerberufe und ist ein Pfuscher, ein Stümper im Lebensberufe. Ich sage dir die Wahrheit, bis du mir die Kehle zudrehst, du bist stärker als ich. Du bist nichts als ein Selbstschwelger. Was du Liebe nanntest, war nur Jagd nach Vergnügen. Du hast dein Leben lang nichts geliebt, deine Frau nicht, deine Kunst nicht, dein Vaterland nicht, deinen Freund nicht. Er ist doch noch ehrlich,« rief der Kollaborator ins Weite hinein und nachspottend setzte er hinzu: »Nie ist ein Mann mehr geliebt worden als ich von Lorle. Ist das nicht rührend? Thu dich auf, du Grabhügel da drüben, der große Mann hier geht über die Welt und hat nie geliebt, nicht damals in Freud', nicht jetzt im Leid. Nie. Pfui und Wehe ringen miteinander um diese morsche, arme Seele!«

Reinhard stand da, er hatte die Hand fest um eine junge Tanne geklammert, die Tanne erzitterte wie sein ganzer Leib, aber er bewegte sich nicht, er ließ den Rasenden sich austoben. Plötzlich, wie vor sich selbst fliehend, ließ er die Tanne los, wendete sich und rannte mit raschen Schritten thalab in das Dickicht des Waldes.

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