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Schuß in der Nacht

Jakob Julius David: Schuß in der Nacht - Kapitel 1
Quellenangabe
typenovelette
booktitleNovellen
authorJakob Julius David
year1995
publisherResidenz Verlag
addressSalzburg und Wien
isbn3-7017-0943-2
titleSchuß in der Nacht
pages97-117
created19991010
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Jakob Julius David

Schuß in der Nacht

Zu Mitternacht war ein Schuß gefallen. Ein schrecklicher Schrei war ihm gefolgt. Das ganze Haus, dies alte, dumpfe Haus mit ausgetretenen Stufen, mit rundlaufenden Gängen, die in der Luft schwebten, auf denen eines dem anderen so bequem in die Küche gucken konnte, hatte er aufgeschreckt. Denn jenes Hin- und Widerlaufen begann alsbald, das jeder von uns kennt und das mindestens in einem bösen Traume jeden schon einmal verstört hat. Das Schloß tat sich auf, Stimmen wirrten durcheinander; aus der Wohnung, die mit eins überfüllt war, drang Gezeter, Kreischen, Stöhnen, gelles Aufschreien. Bänglich horchten die Nachbarinnen, die nicht mehr Raum gefunden, darauf, auf das Schieben und Heben von etwas Schwerem, sehr Unbeholfenem im Zimmer. Endlich kam der Arzt; desto mehr drängten sie sich, verstärkt durch die Fortgewiesenen auf dem schmalen Gang. Da der junge Mann wieder schied, ruhig, und ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, wußten alle, daß alles vorüber war. Es war so recht still in der Wohnung geworden – der Mann, der den Schuß in der Nacht, den Schuß gegen sich abgefeuert, war tot. Zu Morgen aber trippelten behende Kinderfüßchen um jene Türe, spähten neugierige Augen, noch größer als sonst, ob sich der Rumpler Karl nicht angucken, ob sich durch das grünverhangene Gangfensterchen, durch das unheimliche Dunkel des Vorzimmerchens, das ihnen jetzt so gespenstig erschien, nicht ein Einblick in die Stube gewinnen ließe, in welcher der tote Franz Rumpler lag.

In aller Frühe war eine Waschfrau gekommen. Die Leiche ward sorgfältig mit einem guten Gewande angetan; der Raum, in dem immer noch ein leiser Pulvergeruch schwelte, wurde in Ordnung gebracht und gründlich gesäubert. Damit und mit den notwendigsten Bestellungen ging der erste Tag hin. Dann brachte man den Sarg; der tote Mann wurde so hineingebettet, daß man die kleine Wunde an der Schläfe nicht gewahren konnte, durch die ihm das Leben entflohen war. Die Witwe half mit und ging dann fort, zu besorgen, was nach den üblichen Anzeigen noch zu tun war. Als sie heimkam, war alles bereitet; sie brachte für sich und den Buben gleich die Trauerkleider mit. Sie zog sich selber um und steckte den Jungen in den schwarzen Anzug. Er sah vergreint, jämmerlich, unbeholfen darin aus. Die Vorhänge wurden niedergelassen, ein silberner Armleuchter zu Füßen und zu Häupten, sechs silberne Leuchter zu beiden Seiten des Sarges besteckt und entzündet. Das sah nun feierlich und vornehm aus. Das Kind – es war gerade in dem Alter, wo sie in die Schule zu gehen beginnen, stumpfnäsig und mit einem ganz platten und ausdruckslosen Gesichte – stierte in die schönen und weißen Flammen und grübelte, ohne zu wissen, worüber? Es langweilte sich ohne seine Kameraden und ohne Gassenspiele. Dabei fühlte es sich durch das neue Gewand beklemmt, das so schrecklich groß war und auf das man sicherlich furchtbar Acht geben mußte. Und dennoch hatte der Karl eine unwiderstehliche Lust, von der einen Kerze, die so schief brannte, einige Tropfen auf den Ärmel fallen zu lassen. Das hätte hübsch sein müssen. Eine Art freudiger Erwartung war in ihm. Denn er war noch niemals im Fiaker gefahren. Bei Leuten aber, die Geld hatten – und sie hatten dessen viel, er wußte es – gehörten zu einem ordentlichen Begräbnis Fiaker, und sobald er erst wieder in die Schule ging, wollt' er schon gehörig damit prahlen: »Ich bin im Fiaker gefahren. Nicht auf dem Schoß, ganz wie ein Großer. Du nöt – etsch!...« Inzwischen saß die Mutter in einer Ecke, betete unablässig und mit zuckenden Lippen aus dem schönen Gebetbuch und wischte sich die roten und heißen Augen mit der Schürze, die sie über das dunkle Kleid gezogen. Manchmal schluchzte sie auf; das aber klang so unvermittelt und so laut, daß sie selbst davor erschrak und innehielt im Schluchzen. Auch sahen sie, wie ihr vorkam, Waschfrau und Junge dabei so eigentümlich an, daß ihr eine kleine Verlegenheit kam, um über eine Weile neuem Trotz und desto heftigerem Schluchzen zu weichen. Was gingen sie diese beiden an?

Aus der Küche heraus drang ein kräftiger Geruch von Kaffee und allerhand Gebackenem. Man hatte sich zu Mittag nun schon den zweiten Tag notdürftig aus dem Gasthause beholfen und erwartete nun die übliche ausgiebige Jause. Angehörige hatten die Rumplerischen keine in Wien: zwei einzige Kinder, in benachbarten Wohnungen groß gewachsen, das Spielen auf dem gleichen Hofraum gewohnt, hatten sie zusammengeheiratet. Aber Nachbarinnenbesuch mußte kommen. Konnten sich die beiden Leute sonst noch so zurückgezogen gehalten haben – heute mußte die Witwe Trost und Zuspruch empfangen. Ohnehin galten sie für stolz und hochmütig genug. Eine dumpfe Sehnsucht nach dem Augenblick, in dem alles vorüber sein würde, war in Frau Katharina Rumpler. »Die Fragerei!« seufzte sie, während sie im Speisezimmer den Tisch sauber und sogar mit einem gewissen Aufwand deckte. Dann, vor dem Spiegel, richtete sie sich selber her; sie war noch jung, mit einer gewissen Neigung zur Fülle. Ihr gesundes, rotes Gesicht, das verlangend und lebensfroh dreinsah, stritt mit dem Trauergewande. Ihre Bewegungen waren weich und sinnlich. Sie konnte immer noch einem Manne gefallen, dachte sie, während sie sich so zu schaffen machte, das braune Haar tiefer in die Stirne strich, hier ordnete, dort glättete. Nur ihre Stimme hatte etwas Schrilles, wie sie danach: »Wärterin, Karl, kommt's!« rief. Es war das Gelle, selbst Gemeine darin, das einem feineren Ohre so leicht wehtut. Die beiden kamen. Der Bube schnüffelte gierig und erwartend herum, obzwar man ihn in der Küche schon reichlich abgefüttert; die Wärterin saß breit und sicher auf ihrem Stuhle – solange man sie brauchte, bis die Totenwachen einmal vorüber waren, war sie sicher, und hernach mußte sie ohnedies gehen. Wozu also bescheiden tun? Die Witwe machte ihr leidenvollstes Gesicht. Die Hängelampe wurde entzündet und gab ein freundliches und kräftiges Licht. Es war ganz gemütlich. Nur mußte man allerdings vergessen können, was sich nebenan begeben und wer nebenan verstummt lag. »Der arme Herr!« seufzte die Wartefrau in geschäftsmäßiger Trauer. Frau Katharina Rumpler fuhr aus ihren Gedanken auf und sah sie böse an, ehe sie, sich besinnend, die Hände vors Gesicht schlug. Der Kaffee kam: sie schenkte ein, trank selber rasch und aß ziemlich gierig, ehe sie sich wieder eine saubere Tasse auf ihren Platz stellte. Das war sonst ihre Sitte nicht, und Karl, der nun einmal einen nachdenklichen Tag hatte und vor der Frau Mutter in beständiger, heimlicher Angst lebte, sann darüber nach, was das wohl zu bedeuten habe. »Etwas will sie alleweil und mit allem. Ich kenn's«, dachte er. Denn er war beobachtend, wie die meisten einzigen Kinder, besonders aber aus einer Ehe, wo man sich allerhand zu verbergen bemüht.

Der erste Besuch kam. Es war ein dürftiges Weiblein, eine weitschichtige Verwandte, die von dem toten Manne monatlich eine kleine Unterstützung genossen hatte. Man hörte, wie sie schon auf dem Gange, bevor sie noch schüchtern die Glocke zog, eifrig und nachdrücklich mit den Füßen scharrte; denn es war ein feuchtes und schmutziges Wetter. Zögernd trat sie ein; an der Leiche kniete sie nieder, langte den Rosenkranz vor und betete geraume Zeit und sehr andächtig. Dann, mit blinzelnden Augen und unbewillkommt, trat sie in das Speisezimmer; denn ihretwillen erhob sich die Witwe Rumpler nicht. Karl schlich sich mißmutig an das Fenster und sah auf die Gasse, die immer noch nicht danach ausschaute, als könnte man sich so bald in einem neuen Anzuge auf sie wagen. Frau Rumpler füllte eine Tasse; das alte Weiblein saß demütig auf einem Stuhleckchen, trank schüchtern und brockte ebenso ängstlich ein Stückchen vom Backwerk ums andere in den Kaffee. Sie fürchtete offenbar, sie könnte verraten, wie hungrig sie sei.

»Wie gut daß er nur ist«, seufzte sie endlich andächtig.

Frau Rumpler goß nach: »So trinken S' noch eins, Regerltant.«

»Wer sich's auch so vergönnen könnte«, seufzte die Alte noch einmal, »und wie schön daß sie ihn aufgebahrt haben! Kein Graf kann's schöner haben, wie der arme Franz. Wenn ich mich nur erinnern tu', wie arm meiner dagelegen ist! Und sein Großvater und meine Großmutter waren doch leibliche Geschwisterkinder. Das schöne Kreuzerl zwischen die Händ'! Man sieht halt, wie sehr sie ihn ästimiert haben.«

»Ist sein bester Anzug. Noch kein Monat vom Schneider gekommen. Und das Kreuzel ist geweiht vom heiligen Vater; kost' Geld genug. Man tut halt, was man kann, und wenn man's sogar nöt so könnt'«, wehrte die Witwe ab.

»Nöt so könnt'?« verwundene sich die Alte. »Gehn S'!«

»No ja! Ein Geschäft haben wir. No ja! Aber weiß ich, wie's jetzt gehen wird und ob man's verkaufen kann, darnach es wert ist? Ich hab mich mein Lebtag nöt d'rum gekümmert. Und der Karl ist noch gar zu jung. Wenn ich den nicht hätt'! Karltschi, komm her!« und sie küßte den so verdutzten Jungen, daß er sich nicht einmal sträubte, heftig ab.

»Nöt so könnt'!« Das Weiblein konnte von dem Gedanken nicht los. »Und das große Haus am Neubau wo der Franz immer gemeint hat, es sei ihm zu schad', drin zu wohnen, so teuer sind die Wohnungen und so reißen sich die Leut' drum?«

»Ihnen sag' ich's, weil Sie eine Verwandte sind. Gehört eigentlich der Sparkassen. Und was meinen S', was die Leich' wieder kosten wird? Weil man sich doch nicht ausspotten lassen will.«

»Nöt' möglich, und das viele Silber drinnen!«

Die Frau wurde ungeduldig: »Sind halt Resterln. Und was denken S', was man dafür in die guten Zeiten gegeben hat, und, wenn man's heut', Gott behüt', müßte verkaufen, was möchte man dafür kriegen, wo's Silber gar nix mehr wert ist? Behalt man's lieber.«

»Wissen S' – sein S' nöt bös, wenn ich dumm daherred'. Aber: was ist's mit die paar Gulden, was mir der Franz alle Monat geben hat?«

»Ich kann nix versprechen. Testament hat sich keins gefunden. Und ich weiß nix Gewisses, nöt einmal, was uns bleibt.«

Die Alte schlug die Hände zusammen. »Und was soll ich anfangen? Soll ich vielleicht in die Versorgung? Eine Rumplerische! Die Schand'!«

»Sind schon andere Leut' in die Versorgung gegangen. Ist keine Schand'«, tröstete die Witwe.

Die Greisin schrumpfte förmlich zusammen, und ihr kummervolles Gesicht ward kleiner und kleiner. Ihre Unterkiefer bewegten sich rasch und kauend, als nagten sie an irgend einer heftigen Antwort. Sie bezwang sich aber, Demütigungen gewöhnt. Und dann bimmelte wieder die Glocke; entschieden, kräftig. »Na ja, halt. Na ja, halt«, wisperte sie, trank aus, wischte sich rasch mit der Hand den Mund und empfahl sich hastig. Frau Kathi Rumpler erhob sich; nicht aber, um ihr das Geleite zu geben. Den neuen Gast bewillkommnete sie. Auch er bewunderte die Aufbahrung, und er forschte: »Es kommen wohl viel Leut'?«

»Na«, entgegnete die Rumpler, indem sie vorlegte. »Sie wissen ja, Frau Nachbarin, wir haben niemals nicht viel Bekanntschaft gemacht in dem Haus. Mit wem denn? Sind ja meistenteils lauter arme Leut'. Und auswärts? Man hat halt gar nie eine Zeit gehabt dafür.«

»Und wer ist denn da grad' fortgangen?« fragte Frau Leni Mayerhofer.

»Auch so ein Stückel Erbschaft vom Seligen. Eine weitschichtige Verwandte. Das Gnadenbrot hat er ihr geben, damit sie nöt in die Pfründnerei muß. Und jetzt war sie da, ob ich ihr das Sündgeld weiter laß', was er ihr monatlich geben hat. Fallt mir nöt ein! Wo so alles von mir ist und von meine Eltern.«

»Sooo!«... verwunderte sich der Gast gedehnt und lauernd. »Ich hab' alleweil gemeint, das Haus und das Geschäft ist von die Rumplerischen, und das bare Geld hat der Selige erwirtschaftet. So hat's geheißen unter die Leut'.«

»Is nöt wahr. Bares hab' ich ihm mitgebracht, weil's da im Geschäft immer gefehlt hat an dem«, aber etwas verlegen war die Witwe doch. Um das zu verbergen, suchte sie in der Kredenz und stellte dann allerhand Liköre auf den Tisch. »Auch so eine Erbschaft«, meinte sie. »Das hat niemals ausgehen dürfen in dem Haus. So viel gern getrunken hat er: immer noch ein Bier und noch ein Wein und auf die letzt ein Pünscherl im Kaffeehaus. Und seine Tarockpartie war ihm lieber wie Weib und Kind. Man könnt' sich versündigen, wenn man sich nicht denken tät', es gehört sich nicht, wo er's grad jetzt so schwer gebüßt hat und nicht einmal eine ordentliche Einsegnung kriegt, wie sich's gehören tut für einen Christen.«

»Ja«, meinte Frau Mayerhofer sehr nachdenklich, »und just davon hat man nie was gehört. Der Hausmeister hat mir grad vorlamentiert, was für ein solider Herr der Herr Franz Rumpler gewesen ist. Immer vor der Sperr zu Haus – vorgestern, das war bald's erste Sperrsechserl, was er durch ihn verdient hat – sagt er. Und so viel sparsam! Wissen S' er hat ihn schon anders geheißen. Aber bös hat er's nöt gemeint. Und grad jetzt, wo der arme Herr so ein End' genommen hat – sollt' man da nöt ein Übriges tun und das bisserl Gutes, was er an arme Leut gewendet hat, lassen, wie's ist? Könnt leicht der armen Seel' früher helfen aus der brennenden Pein.«

»Es sind schon Seelmessen bestellt. Bei Sankt Ulrich. Überhaupt: was sein muß, das wird alles geschehen. Aber auch nur nix mehr. Dazu hat man keinen Grund. Wenn man nur reden wollt' – aber das tut man nicht, weil man einen Charakter in sich hat und was auf sich halten tut. Aber, glauben Sie, er hat sich um meine Leut', was ich gern bei mir gesehen hätt', umgeschaut? Gar niemals hat er's: mein einem Vetter, mit dem ich mich gefreut hab', wenn er gekommen ist, dem hat er's Haus verboten. Warum soll ich's anders machen mit die Seinigen, jetzt, wo's Reden an mir allein ist? Und seine Freunderln! Einen großmächtigen Kranz haben s' hergeschickt – drinnen liegt er. Aber was meinen S' – einer war schon da, mich trösten, wie sich's gehört? Nöt einer! So hergestellt hat er mich sicher vor die Leut' wie die ärgste Beißzangen, daß ein jeder einen Umweg macht vor meiner.« Sie hielt inne und trank hastig hintereinander zwei Gläschen Schnaps.

»Kann Ihnen unmöglich guttun, der Likör, wann S' so gar nix essen dazu«, meinte Frau Mayerhofer und stärkte sich gleichfalls.

»Essen! Wo man grad erst so was erlebt hat!« – sie schauderte wirklich. »Und man hat einander doch gern gehabt, hat Jahre in der geheim auf einander gewartet und sich gefreut, wie man zusammengekommen ist. Meine Mutter, Gott hab' sie selig, hat niemals nix davon und von ihm wissen wollen. Er aber hat gemeint, er kann keine andere brauchen, nur eine Resche, nur eine wie mich, und wir haben beide gedacht: an einander gewöhnt sind wir von Kind auf – erspart man sich's Gewöhnen und tut sich's leichter hernach. Das Meinige hat man ganz gut brauchen können, und so haben's uns endlich zusammengetan. Und jetzt – so ein End'! Und der Schaden! – wissen S', versichert war er auch, und auf ein hohes Geld. Und das schmeißt er hin, um nix. Um rein nix. Denn wenn er sagt, ich hab' ihm sein Lebtag was getan, so lugt er wie ein schlechter Kerl und in seine Seel' hinein«, und sie schlug beteuernd auf den Tisch.

»Der sagt nix mehr«, und Frau Mayerhofer sah ihr Gegenüber so eigen an, daß die Witwe den Kopf auf die Arme sinken ließ und schluchzte. Karl, als Teilnehmender, schluchzte mit, und es war betrüblich zu hören, bis Frau Rumpler den Kopf erhob und hastig und stockend sagte:

»Ich bitt' Ihnen, Frau Mayerhofer, lassen S' mich allein. Ich bitt' Ihnen: Ich muß mich einmal ausweinen. 's reißt in mir...«

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