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Schriftproben in oberschwäbischer Mundart

Ludwig Aurbacher: Schriftproben in oberschwäbischer Mundart - Kapitel 8
Quellenangabe
typepoem
booktitleHistoria von den Lalenbürgern und anderes Volkstümliches
authorLudwig Aurbacher
year1897
publisherPhilipp Reclam jun.
addressLeipzig
titleSchriftproben in oberschwäbischer Mundart
pages111
created20040305
sendergerd.bouillon
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Rascher Entschluß.

(Nach einem Volksliede.)

        Meine Leut’ wé’nt·s it hâu~,
Daß i soll mit dər gâu~.

Wé’nt si·s hâu~ odər it
Schätzlə, di’ lâuß i nit.

Dein· Aüglə sind himəlbláu,
Glitzgə~t wie Moərgə~táu.

Dein· Zä~ sind wiə Helfə-bái~,
Schätzlə, du bleibst scho~ mei~.

Dein· Bäcklə sind roəsə~roət,
Di’ liəb i bis i~’n Toəd.

Gang, hol də~ Pfarrər g·schwind,
Daß ər eüs z·sämə~ bind.

Dər Pfarrər ist scho~ dau,
Du bist und bleibst mei~ Frâu.

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