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Michael Georg Conrad: Schicksal - Kapitel 3
Quellenangabe
typenovelette
booktitleLenzesfrische, Sturm und Drang
authorMichael Georg Conrad
year1996
publisherBuchendorfer Verlag
addressMünchen
isbn3-927984-55-8
titleSchicksal
pages59-92
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1885
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Franziska schlief mit den andern Schenkmädchen in einem großen Bodenraum, der notdürftig als Schlafkammer ausgestattet war, unter dem Dache des Kaffeehauses. Fanny, die Zahlkellnerin, repräsentierte die hohe Obrigkeit in der nächtlichen Mädchenrepublik. Im allgemeinen führte sie ein mildes Regiment, und die herrschende Moral war keine strenge. Man durfte sie in gewöhnlichen Zeitläuften ohne verleumderische Übertreibung eine laxe nennen. Nur wenn eine Personalveränderung sich vollzogen hatte, wurden während einiger Nächte die Zügel straffer angespannt. Fanny konnte nicht dulden, daß eine neu eintretende Mitbürgerin und Mitschläferin einen schlechten Eindruck von der in dem jungfräulichen Gemeinwesen unter dem Dache bestehenden Ordnung empfange. Der Schein korrekter Sitten konnte in den Übergangsnächten mit keinem Opfer zu teuer erkauft werden. Nachher freilich, wenn die Zusammengewöhnung und Übereinstimmung der Charaktere erzielt und gesichert war, konnte man sich wieder süße Freiheit von allem künstlichen Zwange gönnen und die Instinkte der jungfräulichen Natur in schöner Ungebundenheit walten lassen. Zuweilen, wenn die allgemeine Müdigkeit selbst die Stärkste überwältigte, war keine Gefahr dabei; zuweilen war's auch anders. Dann gab's schon während des Auskleidens Worte von einer verblüffenden Plastik der Schilderung. Ältere und jüngere Gäste, die durch irgendeine Besonderheit den Tag über sich bemerklich gemacht oder in dem einen oder andern Mädchengemüt einen tieferen Eindruck hinterlassen hatten, wurden unbarmherzig zergliedert, angegriffen und verteidigt. Eigenliebe, Hoffnung, Eifersucht, Neckerei, Laune mischten sich darein und gaben der objektiven Betrachtung bald eine subjektive Zuspitzung. War die hohe Obrigkeit einmal schlecht aufgelegt oder gebot Ruhe, um selbst ungestört schlafen zu können, dann wurde die Unterhaltung flüsternd geführt, ein Umstand, der die Wahl der stärksten und malerischsten Ausdrücke ungemein begünstigte im Interesse knappster Darstellung und beschleunigsten Verständnisses. Oder noch praktischer: Die aufgeregtesten Plappermäulchen huschten heimlich in ein gemeinsames Bett und, war's zu eng und zu heiß, entledigte man sich des allerletzten Kleidungsstückes, um in angebornem Negligé sich die pikanten Mitteilungen in die Ohren zu flüstern. Das war bequem und gar nicht unangenehm für die jungfräulichen Körper. Die Nacht sieht ja keine Nacktheit; Gefühl ist alles. Doch das taten nur die Vertrautesten, durch die intimste Sympathie oder ein gemeinsames Spezialinteresse Verbundenen. Freilich setzten sie sich der Gefahr aus, in der lauschigen Unterhaltung vom Schlafe übermannt, und wenn die perfide Morgensonne durch die Dachluke blickte, in süßer Verschlingung der Leiber betroffen und von der hohen Obrigkeit entdeckt zu werden. Das war fatal. In einem solchen Falle konnte nämlich die hohe Obrigkeit sehr ungemütlich werden und zwar, wie alle Unbeteiligten einräumten, mit vollkommenem Recht. Die mündliche Überlieferung der Schlafkammer-Rechtspflege hatte folgendes Vorkommnis in der Schenkmädchen-Republik als warnendes Exempel aufbewahrt. Eine Lina sagte zu ihrer Genossin Toni gerade um die Mitternachtsstunde: Süßer Schatz, ich könnte dich zu Tode küssen und drücken. Die Sonorität der Wände verriet das Geräusch der Küsse und Drücke. Als Strafe wurde den liebestollen Schuldigen diktiert, hinfort abwechselnd bei der hohen Obrigkeit selbst schlafen zu müssen. Dieselbe war aber damals alt, fett, häßlich und von schlechtem Geruch. Schauerliche Züchtigung! Die Jungfrauen schworen, daß man in den finstersten Zeiten des Mittelalters keine grausamere Strafe erfunden!

Für Franziska war nichts Ähnliches zu befürchten. Ein gewisser Herr Badke, dessen Name jedoch verschwiegen bleiben sollte, hatte das aufblühende, unschuldvolle Landkind in geheimnisvoller Absicht nach München verpflanzt und vorläufig der Obhut Fannys anvertraut, die er von früher her kannte. Er müsse Vaterstelle an dem armen fremden Kinde vertreten, hatte er ihr in heiligem Ernste versichert. Mehr wußte auch Franziska nicht, seit er sie bei ihrer Tante, einer armen Häuslerin in Dachau, kennengelernt und sich ihrer liebreich angenommen. Er hat sie städtisch gekleidet, ihr einen kleinen Wäschevorrat und etwas Taschengeld geschenkt und sie nach München in das wohlangesehene, vornehme Kaffeehaus gebracht. Brav und anstellig wie sie war, hatte sie sich in den neuen Dienst gefunden und durchaus brauchbar erwiesen.

Die ersten Nächte kamen ihr wundersam vor. Sie war so schüchtern, daß sie sich nicht im Angesichte ihrer Genossinnen auszukleiden wagte, was diese doch selbst vor ihr ganz unbefangen taten. Sie legte sich in ihren Kleidern aufs Bett und wartete, bis die andern Mädchen schliefen. Dann entledigte sie sich geräuschlos ihrer Kleider, sprach leise ihr Nachtgebet und versuchte einzuschlafen. Die Mädchen beobachteten heimlich ihr Gebaren und lächelten. Allmählich folgte die Gewöhnung. Jetzt wohnte sie seit acht Tagen in der Dachkammer. Sie entkleidet sich wie die anderen und bespricht dabei die Ereignisse des Tages. Die Wilde ist gezähmt; sie hört es ohne Scham, wenn die Genossinnen die schöne, gesunde Farbe ihres Leibes bewundern und ihre pralle Muskulatur rühmen. Eine hat ihr gestern gesagt, daß sie auf jedem Schulterblatt ein rundes braunes Mal von der Größe einer Linse habe. Das war ihr neu. Wie sie von hinten nackt aussehe, hatte sie seither selbst nicht gewußt.

Heute erzählte sie wieder von dem sonderbaren Benehmen des fremden, komisch aussehenden Herrn, der spät am Abend, als schon alles aufgeräumt war, mutterseelenallein sich hinsetzte, einen Kognak verlangte und sie ausforschte.

»Das war ein Vagabund«, meinte Therese, ihr Hemd über den Kopf ziehend, um auf ein boshaft bissiges Tierchen Jagd zu machen. »Leucht' mal her, Franziska!«

»Aber er hat ein Markstück auf den Tisch gelegt und das zweite Gläschen Kognak gar nicht einmal mit den Lippen berührt«, bemerkte Franziska.

»Halte das Licht ruhig, bitte. Achtung, daß mir das heiße Stearin nicht auf den Busen tropft. So, jetzt hab' ich ihn. Nicht wahr, meine Brust ist gar nicht ohne?«

»Das Markstück ist verdächtig. Soviel Trinkgeld gibt kein abgerissener Mensch. Nicht einmal mein schöner Leutnant gibt mir soviel; und der soll sehr reich sein.«

»O die Leutnants!« seufzte eine dritte und warf sich im Bett herum. »Die können mir gewogen bleiben. Deine Brust wird wirklich immer runder, Therese. Dir schlägt's an.«

»Vielleicht war's ein Selbstmörder, der Gift in das zweite Gläschen tun wollte und dann die Courage oder das Pülverchen vergessen hatte.«

»Sag' lieber ein Lustmörder! Man liest in den Zeitungen jetzt soviel von diesen schauderhaften Menschen, besonders in Preußen; in München ist's auch nicht sauber.«

Was ist das, ein Lustmörder?« fragte Franziska naiv, indem sie den linken Strumpf auszog und gegen das Licht hielt. »O der hat auch schon wieder ein kleines Loch in der Ferse. Hat keine von euch Stopfnadel und Faden?«

»Das besorgt die Wäscherin. Übrigens ein Loch mehr oder weniger, das macht keinen Unterschied.«

»Was ein Lustmörder ist, kann man eigentlich nicht genau sagen, wenn man's nicht erlebt hat.«

»Hast du's erlebt, Therese?« fragten gleich zwei in einem Atemzug.

»Ich nicht, Gott sei Dank, aber meine Freundin Josephine Strotz beinah' vorige Kirchweih in Großhesselohe. Josephine ist freilich auch keine Heilige...«

»Erzähl's!«

»Heut' nicht, ich bin zu müde. Wenn man nur daran denkt, kommt's einem im Traum.«

»Vor dem Menschen mußt du dich in acht nehmen, der führt gewiß nichts Gutes im Schild«, wiederholte Fanny mütterlich.

»Das will ich schon, wenn auch...«

»Was wenn auch?«

»Na, gar so schlimm ist er mir doch nicht vorgekommen. Er hat eine so rührende Stimme gehabt...«

»Verstellung! So machen's alle Verführer. Denk nur an die blutige Geschichte, die wir gestern in der Zeitung gelesen!«

»Ich will ihn genau ansehen, wenn er wieder kommt. Ist der Professor von heut' früh auch schlimm?«

»O das ist ein damischer Narr. Der scheint dir zu Gefallen zu gehn. Ein Kunstschüler hat mich gleich darauf aufmerksam gemacht. Die jungen Leute haben ihn zum besten.«

»Ich find ihn fad', und wenn er zehnmal Professor ist. Ein Sträußchen hat er mir doch gekauft.«

»Bild' dir nichts darauf ein. Ist was recht's, von einem solchen Dickschädel ein Sträußchen um zehn Pfennig zu kriegen! Laß nur den Herrn Badke nichts davon hören.«

»Ich werd' mich hüten«, antwortete Franziska und gähnte. Das Stearinlicht wurde ausgelöscht. Man wünschte sich gegenseitig gute Nacht. Eine Genossin schnarchte schon. Es war sehr schwül. Die Mädchen lagen entblößt, die Decken mit den Füßen hinab an den untersten Bettrand gestoßen. Alle Fensterchen und Luken der Dachkammer waren geöffnet. Das Sternenlicht schimmerte matt herein, als ob ihm die Dunstatmosphäre der heißen Julinacht die Helle versage. Das letzte Mondviertel dämmerte hoch über der Theatinerkirche wie ein Lämpchen, dem es an Öl gebricht. Franziska bemerkte es vom Bette aus.

»Und da kann die Therese schnarchen, die Glückliche!« murmelte Fanny und richtete sich im Bette auf. »Schläfst du schon, Franziska?« rief sie leise.

»Ich möchte schon, aber es geht nicht. Ich betrachte den Mond.«

»Schreckliche Temperatur.«

»Mir klingt es auch so in den Ohren.«

»Da denkt jemand an dich.«

»Vielleicht der fremde Mensch von gestern Abend. Er hat mich so sonderbar angesehen, daß ich seine Augen nicht vergessen kann.«

»Das mußt du dir aus dem Kopf schlagen. Das taugt nichts.«

»Ich möchte doch wissen, wer der Mensch gewesen ist.«

»Was kümmert er uns?«

»Gewiß ist er unglücklich.«

»Unglückliche gibt's so viele. Gut' Nacht!«

»Gut' Nacht«, sagte Franziska und ihre Gedanken beschäftigten sich noch eine Weile mit dem Fremden, dann rückwärts mit dem gütigen Badke, dann noch weiter rückwärts mit dem Schneidersbalzer, dem lustigsten Schlingel von ganz Dachau, der sie einmal kräftig geküßt – dann war's aus. Sie schlief... Auch das Schnarchen hatte aufgehört. Es war ganz stille geworden unter dem Dache.

Plötzlich wimmerte Therese, dann schrie sie auf: »Hilfe!«

Die Mädchen fuhren in die Höhe. Franziska sprang gleich aus dem Bette.

»Was gibt's denn?«

»O mein Gott der Lustmörder... erst hat er mich in die Arme genommen und geherzt... das war so schön... dann hat er seine Knie auf meine Brust gelegt und seine Daumen auf meine Gurgel gedrückt... schauderhaft. Seht her, so...« Und sie streckte ihre Hand nach Franziska aus.

»Um Gottes willen nicht! Rühr mich nicht an!« rief Franziska und floh in die dunkelste Ecke.

*

Der Einsame konnte in seinem Wirtshausbett in der Dachauerstraße kein Auge schließen. Sein ganzes vergangenes Leben stand vor ihm wie ein wirres, unsinniges Traumbild. Und diese abenteuerliche Begegnung im Hofgarten! Er wollte sich's ausreden: Es ist nicht sein Kind, kann es nicht sein! Und doch stimmte alles: der Heimatort, das Alter, die Gestalt, die ganze frappante Ähnlichkeit. Er vergegenwärtigte sich, daß die Donaubauer – jahrelang hat er sich ihres Namens nicht mehr entsinnen können – damals plötzlich aus Feldmoching verschwunden, niemand wußte warum und wohin; daß er sich zwar nach ihr erkundigt, aber resultatlos.

Was ging ihn schließlich auch die Kuhmagd an? Er hatte ihre Neigung und Liebe genossen, wie man sich unterwegs an einer Quelle den Durst löscht oder auf der Landstraße von einem Baum, der uns seine fruchtbeladenen Zweige so einladend entgegenstreckt, einen rotwangigen Apfel pflückt und behaglich verspeist, ohne »ich danke« zu sagen. Nur der sinnlich-künstlerische Reiz war in der Erinnerung geblieben, so lebhaft, daß er selbst am Gestade der Sirenen des neapolitanischen Golfes an die Kuhmagd, die naturalistische Aphrodite von Feldmoching, zurückdenken mußte.

Und nun kehrt er, ein Ausgetobter, Ausgelebter, an allen Idealen der Kunst und der Liebe Verzweifelnder, weil seine Ungeduld nirgends bis zur reinen Höhe eines Dauerstandes emporgedrungen, ein Schiffbrüchiger, ein Zukunftsloser, in die Heimat zurück – und das erste Menschenwesen, dem er begegnet und das die Funken unter der Asche seines ausgebrannten Herzens aufstiert, ist sein Kind.

Sein Kind! Wer vermag alle Höhen und Tiefen, alle Schauer und Wonnen, alle Bitternisse und Seligkeiten dieses Gefühls auszukosten? Er hat ein Kind, er, der nichts mehr sein zu nennen wagen darf auf der weiten Welt!

Nicht einmal sein Kind, denn er hat keine einzige Vaterpflicht erfüllt, die ihm erst heilig unantastbare Rechte verliehe.

Die Pflicht, das ist's. Diesen Posten auf seinem Lebenskonto hat er stets ignoriert. Ein rettender Gedanke: Wenn in der Pflicht die Zukunft des Zukunftslosen läge, wenn er auf ihrem Fundamente mit den Trümmern seiner Vergangenheit sich einen neuen Lebensbau aufrichten könnte, über sein Alter wenigstens ein befriedigendes Notdach wölben, damit er sich nicht voll Selbstverachtung aus dem Leben fortzustehlen, sich nicht eines Tages wie ein Lump der menschlichen Gesellschaft französisch zu empfehlen brauche?

Aber hat er noch genug Schwerkraft in seinem elenden Lebensschiff, um mit einiger Sicherheit in den Ozean der Zukunft hineinsegeln zu können?

Still, still! Es gilt die Probe, die letzte, schwerste! Ein Toter, der ein Leben retten will! Kein Mensch soll vorläufig Mitwissen haben. Nicht einmal sein Kind soll ihn erkennen, bis alles im Werk und ein gutes Gelingen zu hoffen. Es ist kein Augenblick zu verlieren, aber auch keine Vorsicht zu versäumen.

Warum er dennoch in aller Frühe auf den stillsten Umwegen nach dem Petersgäßchen schlich, das er sich notiert hatte, bevor ihm das Entscheidende, alle Gedanken Umlenkende im Hofgarten begegnet war, wußte er sich selbst nicht zu sagen. Hatte er doch noch keinen Plan, sondern erst Ansätze zu einem solchen. Zudem hat das, was man Zufall zu nennen gewohnt ist, eine so außerordentliche Rolle in seinem seitherigen Leben gespielt, daß er sich seiner dunklen Einmischung nicht entziehen wollte.

Das Stadtbild, das sich um den uralten Petersturm gruppiert, hatte in seiner Jugend eine mächtige Anziehung für ihn. Hier war der ungemein malerische Kern Altmünchens. Auf den hohen Giebeldächern glänzte es noch wie vom letzten poetisch rührenden, gar wehmütig stimmenden Abendstrahl der niedergehenden Sonne mittelalterlicher Romantik. Und er, der Naturalist, hatte eine merkwürdige Vorliebe für solche Sonnenuntergänge, eine geheime weichliche Freude an allem Befehl, an allem Vergänglichen. Alles, was aus den Geheimnissen des Abends herausgeboren, galt ihm als ein gutes lockendes Ding, das seine Phantasie befruchtete. Er war kein Künstler der Frühe, der Morgensonne, der hell leuchtenden Kraft. Sein greller Naturalismus war im Grunde nur eine letzte idealistische Marotte. Er konnte sich bis zu Tränen rühren lassen, wenn er in seinen jungen Jahren abends auf der Galerie des Petersturmes stand und sein Blick hinabtauchte in die dunkelnden krummen Gäßchen, auf den Marienplatz mit der Denksäule, mit dem alten und neuen gotischen Rathaus, dann wieder hinüber auf den Viktualienmarkt mit seinem malerischen Chaos von Buden, dann hinausschweifend über die Häuserreihen der Sendlingerstraße... Erhallte dann unter ihm das Geläute der alten, mächtig schwingenden Glocken, und die Dämmerung senkte sich sacht, bis die dunklen Fittiche der Nacht mit dem letzten, leise vorschwebenden Glockenton ihn umrauschten, so wußte er sich nicht mehr zu fassen vor seliger Empfindung. Konnte er hierauf noch einem wilden Gelage mit einer solennen Rauferei in irgend einer schmutzigen Vorstadtkneipe beiwohnen unter Fuhrleuten, Flößern, Holzknechten, dann galt ihm der Tag als kein verlorener. Seine liebste Muse war der Widerspruch.

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