Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Wilhelm Busch >

Schein und Sein

Wilhelm Busch: Schein und Sein - Kapitel 39
Quellenangabe
typeanthology
booktitleSchein und Sein
authorWilhelm Busch
publisherInsel Verlag
addressLeipzig
noteInsel-Bücherei Nr. 478, vor 1945 erschienen
titleSchein und Sein
pages1-74
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1909
Schließen

Navigation:

So nicht

        Ums Paradies ging eine Mauer
    Hübsch hoch vom besten Marmelstein.
Der Kain, als ein Bub, ein schlauer,
    Denkt sich: Ich komme doch hinein.

Er stieg hinauf zu diesem Zwecke
    An einer Leiter mäuschenstumm.
Da schlich der Teufel um die Ecke
    Und stieß ihn samt der Leiter um.

Der Vater Adam, ders gesehen,
    Sprach, während er ihn liegen ließ:
Du Schlingel! Dir ist recht geschehen.
    So kommt man nicht ins Paradies.


 << Kapitel 38  Kapitel 40 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.