Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Wilhelm Busch >

Schein und Sein

Wilhelm Busch: Schein und Sein - Kapitel 18
Quellenangabe
typeanthology
booktitleSchein und Sein
authorWilhelm Busch
publisherInsel Verlag
addressLeipzig
noteInsel-Bücherei Nr. 478, vor 1945 erschienen
titleSchein und Sein
pages1-74
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1909
Schließen

Navigation:

Die alte Sorge

      Er kriegte Geld. Die Sorge wich,
    Die ihn bisher beklommen.
Er hat die Jungfer Fröhlich sich
    Zu seinem Schatz genommen.

Sie tranken Wein, sie aßen fein,
    Sie sangen zum Klaviere;
Doch wie sie sich so recht erfreun,
    Da klopft es an die Türe.

Die alte Sorge wars, o weh,
    Die magerste der Sorgen.
Sie setzte sich ins Kanapee
    Und wünschte guten Morgen.


 << Kapitel 17  Kapitel 19 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.