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Johann Hermann Detmold: Satiren - Kapitel 6
Quellenangabe
typesatire
authorJohann Hermann Detmold
titleSatiren
publisherR. Bredow / Verlag
editorHanns Martin Elster
year1920
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20130925
projectidc909b889
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Anhang

Anmerkungen zur »schwierigen Aufgabe«

Die Umarbeitung der zweiten Auflage leitete Detmold mit folgendem Vorwort »zur zweiten Auflage« ein:

»Durchgreifende Änderungen der » schwierigen Aufgabe« schienen sowohl vom künstlerischen Standpunkte aus notwendig als aus anderen Rücksichten angemessen und mochten deshalb beim Anlaß einer zweiten Auflage um so eher vorgenommen werden, als der Verfasser durch eigene Strenge am besten erweisen zu können glaubte, wie dankbar er das nachsichtige Wohlwollen empfunden, welches dem Werkchen von mehreren Seiten zuteil geworden.

Hannover, den 27. Juli 1844«.

 

Umänderungen sind nur im zweiten Teile vorgenommen worden.

Von Seite 55 der Originalausgabe, Zeile 7 von unten (Seite 58, Zeile 5 von unten unserer Ausgabe): »Ist dieser Schmutz nicht Zeuge« an, ist bis Seite 56, Zeile 4 von oben (Seite58, Zeile 1 von unten unserer Ausgabe): »getan« gestrichen worden. – Seite 56 endet der erste Absatz in der zweiten Auflage einfach: »aufzufrischen«. – Dann tritt an die Stelle der Ausführungen von Pastor Wehmeyer von Seite 56, Absatz 2 an (Seite 59, Absatz 1 unserer Ausgabe) bis Seite 65 (Seite 65, Zeile 3 von unten) »Die Religion sage ich« – folgende Neueinfügung: »Diese Ansicht des Konrektors Kuhmeyer fand entschiedenen Widerspruch. Der Schmutz müsse fort, ward entgegnet, ein so beschmutzter Teil sei doch eben nichts, was man prahlend vorweise; wenn der Konrektor für Beibehaltung des Schmutzes sich hätte aussprechen wollen, so hätte er dieses gleich zu Anfang der Beratung tun sollen, bevor die Gesellschaft einen solchen Aufwand von Ideen und Einfällen gemacht hätte; entschließe man sich am Ende, den Schmutz beizubehalten, so sei ja die ganze bisherige Beratung unnütz gewesen.

Aber die Ansicht des Konrektors erhielt Unterstützung. Der Landrat Wemeyer sprach sich nämlich für Beibehaltung des Schmutzes aus. »Wir haben uns überzeugt«, sagte er, »daß wir trotz gründlicher Prüfung kein Mittel haben, den Schmutz zu entfernen ohne wesentlichen Schaden, daß wir also den jetzigen Zustand der Dinge nicht ändern können. Aber wir dürfen auch nicht ändern. Das, was Sie Schmutz nennen, meine Herren, ist hervorgegangen aus der natürlichen Entwicklung der Dinge und Verhältnisse, es ist nicht gewaltsam Eingedrungenes, Aufgedrungenes, es ist etwas historisch Gewordenes. Dieser Schmutz, meine Herren, besteht, folglich hat er ein Recht zu bestehen. Denn das Bestehende allein ist Recht, das Bestehende ist die Ordnung der Dinge. Haben Sie Achtung, meine Herren, vor dem historischen Recht, hüten Sie sich vor destruktiven Tendenzen, die an allem Bestehenden rütteln!«

»Ganz gewiß!« rief Kommerzienrat Bemeyer; »nichts richtiger als das der Schmutz besteht, und es ist gefährlich, an dem Bestehenden zu rütteln! Sehr gefährlich!«

»Ich bin auch für das Bestehende«, sagte der Hofbankier von+Elmeyer, »aber ich sehe nicht ein, warum der Schmutz bestehen bleiben soll, weil er historisch geworden ist. Wenn ich, Gott behüte, schmutzig bin, bin ich doch auch nur schmutzig geworden; warum soll ich mich da nicht waschen dürfen? Wo wollte das hinaus?«

»Sehr wahr! Sehr wahr!« rief Kommerzienrat Bemeyer, »eine sehr richtige Bemerkung«. Aber viel entschiedener als durch den unschuldigen Einwurf des Bankiers ward Wemeyers Ansicht von dem historischen Rechte des Schmutzes durch den Advokaten Emeyer bekämpft. »Historisches Recht!« rief er mit der Begeisterung eines Volkstribunen, »historisches Recht! Achtung vor dem Bestehenden! Destruktive Tendenzen! Ja, das sind die Stichworte der lichtscheuen Partei, die nichts gelernt hat und vergessen, die immer und immer wieder ihr Schlangenhaupt erhebt, so oft auch der Gott der jungen Zeit siegend über ihren Nacken dahin geschritten! Historisches Recht! Als ob es nicht ewige unveräußerliche, unverjährbare Menschenrechte gäbe, gegen welche keine verschimmelten Privilegien gelten! Also der Schmutz soll bestehen bleiben, weil er besteht! Als wenn nur das Recht bestände und nicht auch das Unrecht! Als wenn das Unrecht zum Recht wird, weil es besteht! Wir sollen die Kehrseite der Statue nicht reinigen dürfen, weil sie beschmutzt ist! O, über diesen verschimmelten, schmutzigen Afterkonservatismus!«

»Sehr gut gesagt: Afterkonservatismus!« rief Bankier von+Elmeyer.

»Afterkonservatismus ist sehr treffend!« rief Kommerzienrat Bemeyer.

»Ich danke Ihnen, meine Herren«, fuhr Emeyer fort, »daß Sie mir beipflichten, daß Sie meinen Haß teilen gegen die lichtscheue Partei des Rückschritts. Wir müssen alles daran setzen, daß solche Ansichten nicht den Sieg behalten! Jetzt fühle ich erst ganz die ungeheure, unaufschiebbare Notwendigkeit, den Hinterteil sofort zu reinigen. Es handelt sich dabei um die heiligsten Interessen der Menschheit! Fort mit dem Schmutz, der die Göttin schändet, der den Klub verunehrt!«

Aber an dem Zorne des Advokaten Emeyer entzündete sich der Eifer des Landrats Wemeyer, und mit nicht geringerer Heftigkeit erwiderte er: »Und ich behaupte, der Schmutz soll bleiben, der Schmutz muß bleiben! Der Schmutz ist eine Zierde der Statue, eine Notwendigkeit! Die ganze Statue ist nur des Schmutzes wegen da! Fort mit allen diesen leeren und hohlen Abstraktionen von Menschenrechten und dergleichen! Der Schmutz besteht, darum soll der Schmutz bleiben; auch der Schmutz hat sein heiliges Recht!«

»Nein!« rief Emeyer,– »der Schmutz soll und muß fort, und wär's nur um des Prinzips willen! Es handelt sich hier nicht mehr um untergeordnete Kunsttendenzen, nicht mehr um die Kehrseite der Venus, es handelt sich hier um Prinzipienfragen von unsäglicher Wichtigkeit!«

»Nur keine Prinzipienfragen!« rief Assessor Demeyer. »Alles in der Welt, nur keine Prinzipienfragen!« – »Gewiß, gewiß, nur keine Prinzipienfragen!« stimmten Kommerzienrat Bemeyer, Bankier von Elmeyer und viele andere bei.

Jedoch Advokat Emeyer ließ sich nicht irremachen. »Nichts soll mich hindern«, rief er, »bis zu meinem letzten Atemzuge die Reaktion zu bekämpfen, unter welcher Maske sie auch auftritt. Historisches Recht! Wen glaubt man noch mit dieser hohlen Phrase täuschen zu können? Fort mit diesem Schmutz, weil er denn historisch ist!«

Ebenso heftig entgegnete Landrat Wehmeyer: »Nein, der Schmutz soll bleiben. Ich fordere Achtung vor dem Bestehenden, Respekt vor den wohlerworbenen Rechten. Es sind verabscheuungswürdige, subversive Tendenzen, die da gepredigt werden, Tendenzen, die dem christlich-germanischen Prinzip widerstreben, Tendenzen, gegen welche die Polizei einschreiten sollte.«

Aber Advokat Emeyer erhielt in dem immer schärfer entbrennenden Streit Unterstützung durch den Dr. Omeyer (den Redakteur des belletristischen Journals), der ebenfalls ein außerordentlicher Liberaler war und der Sache der Freiheit bereits die enormsten Dienste geleistet hatte. »Der Schmutz muß fort!« rief er, »fort muß der Schmutz! Wenn wir nur freie Presse hätten, daß man ausführlich gegen den Schmutz schreiben könnte, daß man alles sagen dürfte, den Schmutz in seiner ganzen Abscheulichkeit schildern. Weg mit dem Schmutz, alle Liberalen müssen so stimmen. Herr von Elmeyer, Sie sind auch ein Liberaler, Sie müssen auch gegen den Schmutz sein!«

»Ganz gewiß!« rief Elmeyer, »ich bin sehr dagegen!«

»Ich auch, ich auch!« stimmte Kommerzienrat Bemeyer bei.

»Recht so!« rief Advokat Emeyer. »Fort mit dem Schmutz! Das ganze deutsche Volk stimmt ein in diesen Ruf! Lieber die ganze Statue zertrümmern, als länger den Schmutz dulden!«

»Ja!« rief Omeyer, »zertrümmern wir die Statue, um den Schmutz wegzuschaffen!«

»Das ist mir recht!« erwiederte Landrat Wemeyer; »meinetwegen mag man die Statue zertrümmern, wenn nur der Schmutz bleibt! Den Schmutz ohne die Statue akzeptiere ich, wenn's nicht anders sein kann, aber nimmermehr die Statue ohne den Schmutz. Die Statue gebe ich preis!«

»Gegen die Zertrümmerung der Statue muß ich protestieren!« rief Steuerrat Cemeyer. »Ich auch!« rief Kommerzienrat Bemeyer. »Wir alle!« rief Baumeister Jodmeyer.

»Nun gut!« sprach Landrat Wemeyer, »wer die Statue will, der wolle auch den Schmutz! Wer die Statue will, der bekämpfe mit mir die subversiven, destruktiven Tendenzen eines tollen Radikalismus, der an allem Bestehenden rüttelt, der nichts von Geschichte, von Recht und Ordnung wissen will!«

»Umgekehrt!« rief Advokat Emeyer, »wir sind die Freunde der Ordnung, des Rechts! Denn was der verfaulte Konservatismus Recht nennt –«

Der Präsident, Hofrat Ameyer, hatte schon mehrmals versucht, die Debatte, die sich von dem eigentlichen Gegenstande und Zwecke sichtlich entfernt hatte, wieder auf denselben zurückzulenken, was ihm aber bei der steigenden Heftigkeit, mit welcher die beiden einander entgegenstehenden Ansichten verfochten wurden, nicht hatte gelingen wollen. Er unterbrach jetzt den Advokaten Emeyer: »Aber, meine Herren, diese Abschweifungen führen uns immer weiter von unserem eigentlichen Zwecke ab; ich muß daher bitten –«

»Nein!« rief Advokat Emeyer, »ich kann nicht zugeben, daß die Ideen des Fortschritts unterdrückt werden! Das historische Recht, sage ich –«

Der Präsident hatte sich schon resigniert, dieser Abschweifung freien Lauf zu lassen, als der Regierungsrat Ixmeyer, der bisher an der Debatte gar keinen Teil genommen hatte, sich erhob und, den Advokaten Emeyer unterbrechend, in fast feierlichem Tone sagte:

»Meine Herren, ich ersuche Sie um Ihrer selbst willen, alle und jede Diskussion über diese Gegenstände zu unterlassen!«

Advokat Emeyer aber entgegnete: »Ich werde mir in dieser Sache, welche die heiligsten Rechte und Interessen der Menschheit berührt, das Wort nicht nehmen lassen, mich nicht hindern lassen, meine Überzeugung bis zu meinem letzten Atemzuge zu verfechten, sie mit meinem Blute zu besiegeln! Das historische Recht!«

Seite 75 (Seite 71 unserer Ausgabe) fehlt hinter Ameyer in Absatz zwei der Relativsatz; der dritte Absatz »Die Gesellschaft« bis »hervorzutreten« ist gänzlich gestrichen und an dessen Stelle folgende Erweiterung eingefügt:

»Fast sämtliche Mitglieder der Gesellschaft hatten schon das Ihrige an Vorschlägen zur Abhilfe des Übels getan, nur der Legationsrat Zetmeyer hatte an der ganzen Verhandlung noch keinen anderen Anteil genommen, als daß er einige Male diplomatisch fein gelächelt und bin und wieder seinen Nachbarn ein Wort zuzuflüstern geschienen hatte. Als Präsident Ameyer suchend im Kreise herumblickte und fragte, ob noch jemand Vorschläge zu machen habe, ward er Zetmeyers gewahr und fragte denselben, ob er nicht ein Mittel vorzuschlagen habe, wie dem Uebelstande abgeholfen werden könne?

Legationsrat Zetmeyer tat anfangs, als höre er nicht, daß die Frage an ihn gerichtet werde, und wollte dann, als Ameyer seine Frage wiederholte, sich inkompetent erklären zur Lösung einer so schwierigen Frage. Ameyer aber, dem das peinliche Schweigen der Gesellschaft drückend war, insistierte, worauf denn Zetmeyer erklärte: »Wie er als Diplomat notwendig immer für Aufrechterkaltung des Status quo sein müsse, welches ja Summa aller diplomatischen Weisheit; auch könne man nicht leugnen, daß ein schmutziger Hintern ein fait accompli sei.«

Diese Ansicht enthielt nichts Neues, sie fiel unter den Vorschlag des Konrektors. Ameyer fragte daher, ob noch jemand neue Vorschläge zu machen habe, indem er sonst über die bereits gemachten Vorschläge abstimmen lassen werde.

Die Gesellschaft hatte sich zwar von dem tiefen Eindrucke, den die Ixmeyerschen Revelationen gemacht hatten, bereits einigermaßen wieder erholt. Dennoch wagte trotz Ameyers Aufforderung niemand mit Äußerungen hervorzutreten, aus Furcht, einen der Regierung irgend mißfälligen Gegenstand zu berühren.«

Andere Veränderungen weist die zweite Auflage, die also die Spitze gegen die Religion beseitigt und das Politisch-Satirische verstärkt hat, nicht auf.

Bibliographie und Ikonographie

 

1. Erstausgaben

  1. Anleitung zur Kunstkennerschaft oder die Kunst in drei Stunden ein Kenner zu werden. Ein Versuch bei Gelegenheit der zweiten Kunstausstellung herausgegeben vom Advokaten Detmold in Hannover. Hannover 1834. Im Verlage der Hahnschen Hofbuchhandlung (in gr. 12°, 96 pp.).
  2. Dasselbe (Neuer Abdruck 1845).
  3. Hannoversche Kunstblätter 1835, Nr. 1 – 12. Hannover in der Hahnschen Hofbuchhandlung.
  4. Dasselbe 1836, Nr. 1 – 12; ebenda. (In gr. 4°, 1 Bl. und 100 Spalten, ohne Herausgeberschaft; am Ende jeder Nummer: Redaktion G. Osterwald, Hannover in der Hahnschen Hofbuchhandlung).
  5. Briefe über den Pariser Salon 1837. Cottasches Morgenblatt. Mai bis Juli.
  6. Randzeichnungen. Vom Advokaten Detmold in Hannover. Braunschweig. Druck und Verlag von Friedrich Vieweg und Sohn, 1844 (in gr. 8°, 2 Bl. [Vorwort, Inhalt] und 116 pp.). Das Vorwort ist datiert vom 22. Sept. 1843.
  7. Randzeichnungen. Vom Advokaten Detmold in Hannover. Zweite Auflage. Braunschweig, Vieweg 1844 (in 8°, 2 Bl. u. 116 pp.) In der Vorrede »Zur zweiten Auflage« (datiert vom 2?. Juni 1844) wird auf »die durchgreifenden Änderungen« verwiesen.
  8. Thaten und Meinungen des Herr Piepmeyer, Abgeordneten zur konstituierenden Nationalversammlung zu Frankfurt am Mayn von J. H. D. und A. S., Professor der Freskomalerei, zu haben bei C. Jügel am Roßmarkt in Frankfurt am Mayn(1849). (In quer 4°, lithographierter Titel und 49 lithographierte Blätter mit lithographischem Text.)
  9. Die tote Tante. Novelle. Hannover. Verlag der Hahnschen Hofbuchhandlung 1845. (Anonym, in gr. 8°, 223 pp.).
  10. Letzte Gedichte und Gedanken von Heinrich Heine. Aus dem Nachlasse zum ersten Male herausgegeben. 3. Auflage. Hamburg, Hoffmann und Campe, 1869. (S. 65 ff. Sonette von Detmold, irrtümlich vom Nachlaßverwalter als Heinesche Gedichte angesehen).

 

2. Neudrucke

  1. Randzeichnungen. Anleitung zur Kunstkennerschaft. Satiren von Johann Hermann Detmold. Herausgegeben und eingeleitet von Otto F. Lachmann, Leipzig, Phil. Reclam jun. (1886). (In kl. 8°, 120 pp.). »Die schwierige Ausgabe« ist nach dem Text der zweiten Auflage abgedruckt.
  2. Das schwierige Problem. Humoreske von J. H. Detmold. Illustriert von E. Klein, Stuttgart, Robert Lutz, 1887. (In 8°, 78 pp.). Die Detmoldsche Überschrift ist vom ungenannten Herausgeber »des kräftigeren Ausdrucks wegen« in »das schwierige Problem« umgetauft. Textvorlage war hier die erste Auflage. Ein anonymes Nachwort unterrichtet flüchtig über Detmold. Grisebach nennt die schlechten Illustrationen merkwürdigerweise in seinem Weltliteraturkatalog vortrefflich.
  3. Die schwierige Aufgabe von Johann Hermann Detmold mit Radierungen von Hans Alexander Müller, (Privatdruck des Leipziger Bibliophilenabends. Druck von Poeschel & Trepte, Leipzig; alle Radierungen sind handschriftlich signiert.).

 

3. Literatur über Detmold

  1. Dingelstedt, Wanderbuch, 1, 104 ff.
  2. Hannoversches Postfolio, 4, 225 und 230 ff.
  3. Hausmann, Erinnerungen, 236.
  4. Oppermann, Zur Geschichte Hannovers, Bd. 1 und 2 prassim.
  5. Derselbe, Einhundert Jahre, 6,184, 284; 7, 128; 8, 280.
  6. Laube, Das deutsche Parlament, 2, 231 ff.; 3, 160 ff.
  7. Biedermann, Erinnerungen, 204 ff.
  8. Haym, Nationalversammlung, 2, 231 ff.; 3, 160 ff.
  9. Allgem. Deutsche Biographie (Frensdorf), Leipzig 1877, Bd. 5, 82-88.
  10. Heinrich Heine und Joh. Herm. Detmold. Mit bisher ungedruckten Briefen H. Heines. Von Prof. Dr. H. Hüffer. Deutsche Rundschau 1884/85, XI, XII, S. 376-387, 452 und 472.
  11. Das älteste Manuskript von H. Heines »Romantischer Schule« (Aus Detmolds Nachlaß) mitgeteilt von Prof. Dr. H. Hüffer. Deutsche Rundschau 1885, S. 60-64.
  12. Heinrich Heines Briefwechsel. Herausgegeben von Friedrich Hirth. Erster Band, München 1914, S. 471, 503, 572.
  13. Dr. Hanns Martin Elster, Der unsterbliche Herr Piepmeyer, Über Land und Meer, Jahrgang 61, Nr. 31, S. 420 ff.

 

4. Die Bildnisse Detmolds

  1. Eine Lithographie gez. Jul. Giore 1836 mit Detmolds faksimilierter Unterschrift. Das Exemplar des Berliner Kupferstichskabinetts trägt die Widmung: »Zur Erinnerung an unsere belgische Reise an seinem letzten Tage. 26. Sept. 1836. Detmold.«
  2. Eine Lithographie gez. Winterzuelzlee (?) 1849. Druck von D. Lehnhardt in Mainz. Unterschrift: »Detmold, Abgeordneter des 23ten Hannoverschen Wahlbezirks.« Verlag und Eigentum von C. Jügel in Frankfurt am Main.
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