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Sämmtliche Märchen. Einzige vollständige vom Verfasser besorgte Ausgabe

Hans Christian Andersen: Sämmtliche Märchen. Einzige vollständige vom Verfasser besorgte Ausgabe - Kapitel 69
Quellenangabe
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authorHans Christian Andersen
titleSämmtliche Märchen. Einzige vollständige vom Verfasser besorgte Ausgabe
publisherVerlag von Johann Friedrich Hartknoch
printrunNeunzehnte vermehrte und verbesserte Auflage
illustratorL. Hutschenreuter und V. Petersen
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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Die Kröte.

Der Brunnen war tief, deshalb war das Seil lang; die Winde drehte sich schwer, wenn man den Eimer mit Wasser gefüllt über die Brunnenkante hinauf heben mußte. So klar das Wasser auch war, so reichte die Sonne doch niemals so weit in den Brunnen hinab, daß sie sich im Wasser spiegeln konnte, aber so weit sie zu scheinen reichte, wuchs Grünes zwischen den Steinen der Brunnenwände hervor.

Es wohnte dort unten eine Familie vom Krötengeschlechte; sie war eigentlich kopflings hinunter gerathen durch die alte Krötenmutter, die noch lebte. Die grünen Frösche, die weit früher hier zu Hause waren und im Wasser umherschwammen, erkannten die Vetterschaft an und nannten sie die »Brunnengäste«. Diese mochten aber im Sinne haben dort zu bleiben; sie lebten hier sehr angenehm auf dem Trockenen, wie sie die nassen Steine nannten.

Die Froschmutter war einmal gereist, war im Wassereimer gewesen, als dieser aufwärts ging, aber es wurde ihr zu licht, sie bekam Augenschmerzen, glücklicher Weise gelangte sie aus dem Eimer heraus; sie fiel mit einem entsetzlichen Plump in's Wasser und lag drei Tage darauf krank an Rückenschmerzen. Von der Welt oberhalb sollte sie freilich nicht viel erzählen können, aber das wußte sie, und das wußten sie alle, daß der Brunnen nicht die ganze Welt sei. Die Krötenmutter hätte zwar Dieses und Jenes erzählen können, aber sie antwortete niemals, wenn man sie fragte, und so fragte man nicht.

»Dick, fett und häßlich ist sie,« sagten die jungen grünen Frösche. »Ihre Jungen werden ebenso häßlich sein!«

»Das mag sein!« sagte die Krötenmutter, »aber eins von ihnen hat einen Edelstein im Kopfe oder ich habe ihn!«

Die grünen Frösche horchten und glotzten, und weil ihnen das nicht gefiel, so machten sie Grimassen und gingen in die Tiefe. Aber die Krötenjungen streckten die Hinterbeine aus vor lauter Stolz, jedes von ihnen glaubte, den Edelstein zu haben; und darauf saßen sie ganz still mit dem Kopfe, aber endlich fragten sie, was es wäre, worauf sie stolz wären und was so ein Edelstein eigentlich für ein Ding sei.

»Das ist etwas so Herrliches und Köstliches, daß ich es gar nicht beschreiben kann!« sagte die Krötenmutter. »Es ist Etwas, womit man zu seinem eigenen Vergnügen umhergeht und über welches die Andern sich ärgern. Aber fragt nicht, ich antworte nicht!«

»Ja, ich habe den Edelstein nicht!« sagte die kleinste Kröte; sie war so häßlich wie nur eine sein kann. »Weshalb sollte auch ich eine solche Herrlichkeit haben? Und wenn sie Andere ärgert, kann sie mich ja nicht erfreuen! Nein, ich wünsche nur, daß ich einmal bis an den Brunnenrand hinaufkommen und hinausschauen könnte; dort muß es reizend sein!«

»Bleibe Du am liebsten, wo Du bist!« sagte die Alte, »hier kennst Du Alles und weißt was Du hast! Nimm Dich in Acht vor dem Eimer, der zerdrückt Dich; und kommst Du auch wohlbehalten hinein, so könntest Du herausfallen; nicht Alle fallen so glücklich wie ich und kommen mit ganzen Gliedmaßen und ganzen Eiern davon!«

»Quak!« sagte die Kleine, und es war grade als wenn wir Menschen »Ach!« sagen.

Sie hatte ein zu großes Verlangen bis zur Brunnenkante hinauf zu gelangen und dort auszuschauen; sie fühlte eine zu große Sehnsucht nach dem Grünen dort oben; und als am nächsten Morgen zufällig der mit Wasser gefüllte Eimer aufgewunden wurde und einen Augenblick unterwegs grade vor dem Steine anhielt, auf welchem die Kröte saß, bebte es im Innern des kleinen Thieres, es sprang in den gefüllten Eimer, der nun vollends hinaufgewunden und ausgegossen wurde.

»Pfui Teufel!« sagte der Knecht, der den Eimer ausgoß und die Kröte erblickte. »So was Häßliches habe ich lange nicht gesehen!« Und mit seinem holzbeschuhten Fuße stieß er nach der Kröte, die beinahe verstümmelt worden wäre, sich aber doch in die hohen Nesseln hinein rettete, die am Brunnen standen. Hier sah sie Stiel an Stiel stehen, sie schaute aber auch aufwärts! Die Sonne schien auf die Blätter, die ganz transparent waren; ihr war zu Muthe wie uns Menschen, wenn wir plötzlich in einen großen Wald treten, wo die Sonne zwischen Zweige und Blätter hinein scheint.

»Hier ist es viel schöner wie unten im Brunnen! Hier möchte man sein Leben lang bleiben!« sagte die kleine Kröte. Sie blieb deshalb eine Stunde, ja zwei Stunden liegen. »Was wohl draußen sein mag? Bin ich so weit gekommen, muß ich auch versuchen weiter zu kommen!« Sie kroch so schnell als sie kriechen konnte, und gelangte auf die Landstraße hinaus, wo die Sonne sie beschien und wo der Staub sie puderte, als sie quer über die Straße marschirte.

»Hier ist man richtig auf's Trockene gelangt!« sagte die Kröte, »es ist beinahe zu viel des Guten, es kribbelt in mir!«

Sie erreichte den Graben; hier wuchsen Vergißmeinnicht und Spiräen, ganz in der Nähe war eine Hecke von Weißdorn und auch Hollunder wuchs da und Schlingpflanzen mit weißen Blüthen; hier waren Couleurs zu sehen; auch ein Schmetterling flog da umher; die Kröte meinte, es sei eine Blume, die sich losgerissen habe, damit sie sich besser in der Welt umschauen könne, das wäre ja ganz natürlich.

»Wenn man solche Fahrt machen könnte wie die,« sagte die Kröte. »Quak! Ach! welche Herrlichkeit!«

Sie blieb acht Nächte und Tage am Graben und hatte keinen Mangel an Eßwaaren. Am neunten Tage dachte sie: »vorwärts, weiter!« – Aber was könnte sie Herrlicheres und Schöneres finden? Vielleicht eine kleine Kröte oder einige grüne Frösche. Es hatte die letzte Nacht grade so im Winde gelautet, als seien »Vettern« in der Nähe.

»Es ist herrlich zu leben! Herrlich aus dem Brunnen heraus zu kommen, in Brennnesseln zu liegen, auf dem staubigen Wege zu kriechen! Aber weiter, vorwärts! um Frösche oder eine kleine Kröte zu finden, das ist nicht gut zu entbehren, die Natur ist Einem nicht genug!« Damit ging sie wieder auf die Wanderung.

Sie gelangte auf's Feld an einen großen Teich, der mit Schilf umwachsen war; sie spazierte hinein.

»Hier wird's Ihnen wohl zu naß sein!« sagten die Frösche; »aber Sie sind sehr willkommen! Sind Sie ein Er oder eine Sie? Es thut nichts zur Sache, Sie sind gleich willkommen!«

Und nun wurde sie Abends zum Concert, zum Familienconcert eingeladen: große Begeisterung und dünne Stimmen; das kennen wir. Bewirthung fand nicht statt, nur freies Getränk gab es, den ganzen Teich.

»Jetzt reise ich weiter!« sagte die kleine Kröte; sie fühlte immer einen Drang zu etwas Besserem.

Sie sah die Sterne blitzen, so groß, so hell, sah den Neumond leuchten, sah die Sonne aufgehen, immer höher und höher steigen.

»Ich bin am Ende noch im Brunnen, in einem größeren Brunnen, ich muß höher hinauf! Ich habe eine große Unruhe und Sehnsucht!« Und als der Mond voll und rund wurde, dachte das arme Thier: »Ob das wohl der Eimer ist, der herabgelassen wird, und in den ich hineinspringen muß, um höher hinauf zu gelangen? Oder ist die Sonne der große Eimer? Wie der groß ist, wie der strahlend ist, der kann uns Alle aufnehmen! Ich muß aufpassen, daß ich die Gelegenheit nicht versäume! O, wie es in meinem Kopfe leuchtet! Ich glaube, der Edelstein kann nicht besser leuchten! Aber den habe ich nicht, und darum weine ich auch nicht, nein, höher hinauf in Glanz und Freude! Ich habe eine Zuversicht, und doch eine Angst, – es ist ein schwerer Schritt zu thun, aber man muß ihn thun! Vorwärts! Immer gerade aus!«

Sie that einige Schritte, wie sie ein Kriechthier eben schreiten kann, und befand sich bald auf einem Wege, an welchem Menschen wohnten; hier waren sowohl Blumengärten als Kohlgärten. Sie ruhte aus an einem Kohlgarten.

»Wie gibt es doch so viele verschiedene Geschöpfe, die ich nie gekannt habe! Und wie ist die Welt so groß und schön! Aber man muß sich auch umsehen in ihr und nicht an einem Orte sitzen bleiben.« Und sie hüpfte in den Kohlgarten hinein. »Wie ist es hier grün, wie ist es hier schön!«

»Das weiß ich schon!« sagte die Kohlraupe auf dem Blatte. »Mein Blatt ist das größte hier! Es verdeckt die halbe Welt, aber ich kann sie entbehren!«

»Gluck! Gluck!« sagte es, es kamen Hühner heran; sie trippelten im Kohlgarten umher. Das Huhn, welches an der Spitze ging, war fernsichtig, es erblickte die Raupe auf dem krausen Blatte und schnappte nach ihr, daß sie auf die Erde fiel, wo sie sich krümmte und wand. Das Huhn betrachtete sie erst mit dem einen Auge, dann mit dem andern, denn es wußte nicht, was aus dem Krümmen herauskommen könnte.

»Sie thut es nicht gutwillig!« dachte das Huhn und hob den Kopf, um nach ihr zu schnappen. Die Kröte entsetzte sich so sehr dabei, daß sie gerade auf das Huhn zukroch.

»Also, die hat Hilfstruppen!« sagte das Huhn. »Sieh mal das Gekrieche an!« Und so kehrte das Huhn um. »Ich mache mir nichts aus dem kleinen grünen Bissen, er könnte höchstens den Hals kitzeln!« Die anderen Hühner waren derselben Ansicht und sie kehrten nun Alle um.

»Ich wand mich von ihm los!« sagte die Raupe; »es ist gut, wenn man Geistesgegenwart besitzt; aber das Schwerste bleibt noch übrig: auf mein Kohlblatt wieder zu kommen. Wo ist das?«

Und die kleine Kröte kam heran und äußerte ihre Theilnahme. Sie freute sich, daß sie in ihrer Häßlichkeit den Hühnern einen Schreck eingejagt hatte.

»Was meinen Sie damit?« fragte die Raupe. »Ich wand mich ja selbst von dem Huhne los. Sie sind sehr unangenehm anzusehen! Darf ich wohl auf meinem Eigenthume in Ruhe sein? Jetzt rieche ich Kohl! Jetzt bin ich bei meinem Blatte! Nichts ist so schön als Eigenthum. Aber ich muß höher hinauf!«

»Ja, höher hinauf!« sagte die kleine Kröte, »höher hinauf! Sie fühlt grade wie ich! Aber sie ist heute nicht guter Laune, das kommt von dem Schrecken. Alle wollen wir höher hinauf!« Und sie sah so hoch hinauf als sie konnte.

Der Storch saß in seinem Neste auf dem Dache des Bauernhauses; er klapperte und die Storchmutter klapperte.

»Wie die hoch wohnen!« dachte die Kröte. »Wer dort hinauf könnte!«

In dem Bauernhause wohnten zwei junge Studenten; der Eine war Poet, der Andere Naturforscher; der Eine sang und schrieb in Freude von Allem, was Gott geschaffen hatte und wie es sich in seinem Herzen spiegelte; er sang es aus, kurz, klar und reich in klangvollen Versen; der Andere griff das Ding selbst an, ja schnitt es auf, wenn es sein mußte. Er betrachtete die Schöpfung Gottes als ein großes Rechen-Exempel, subtrahirte, multiplicirte, wollte es in- und auswendig kennen, mit Verstand darüber sprechen, und das war ganzer Verstand, und er sprach in Freude und mit Klugheit davon. Es waren gute, fröhliche Menschen, die Beiden.

»Da sitzt ja ein gutes Exemplar von einer Kröte!« sagte der Naturforscher; »das muß ich in Spiritus haben!«

»Du hast ja schon zwei Andere!« sagte der Poet; »laß die in Ruhe sitzen und sich des Lebens freuen!«

»Aber sie ist so wunderbar häßlich!« sagte der Andere.

»Ja, wenn wir den Edelstein in ihrem Kopfe finden könnten,« sagte der Poet, »dann würde ich selbst mit dabei sein sie aufzuschneiden.«

»Edelstein!« sagte der Andere, »Du scheinst viel von der Naturgeschichte zu wissen!«

»Aber ist nicht grade etwas Schönes an dem Volksglauben, daß die Kröte, das häßlichste Thier, oft den köstlichsten Edelstein in ihrem Kopfe trägt?! Geht es nicht grade so mit dem Menschen? Welchen Edelstein hatte nicht Aesop, und vollends Sokrates? –«

Mehr hörte die Kröte nicht, und sie begriff nicht die Hälfte davon. Die beiden Freunde schritten weiter und sie entging dem Schicksale, in Spiritus zu kommen.

»Die Beiden sprachen auch von dem Edelsteine!« sagte die Kröte, »Wie gut, daß ich ihn nicht habe! Ich hätte sonst Unannehmlichkeiten haben können.«

Nun klapperte es auf dem Dache des Bauernhauses; Storchvater hielt Vortrag für die Familie, und diese schielte auf die zwei jungen Menschen im Kohlgarten hinab. »Der Mensch ist die eingebildetste Kreatur!« sagte der Storch. »Hört, wie das Maulwerk ihnen geht, und dabei können sie doch nicht ordentlich klappern. Sie brüsten sich mit ihren Rednergaben, mit ihrer Sprache! Das ist mir eine schöne Sprache: sie geht in's Unverständliche über bei jeder Tagereise, die wir machen; der Eine versteht den Andern nicht. Unsere Sprache können wir überall auf der ganzen Erde sprechen, im hohen Norden und in Egypten. Fliegen können die Menschen auch nicht! Sie schießen dahin durch eine Erfindung, die sie »Eisenbahn« nennen, aber sie brechen auch oft den Hals dabei. Es läuft mir kalt über den Schnabel, wenn ich daran denke! Die Welt kann ohne Menschen bestehen. Wir können sie entbehren! Wenn wir nur Frösche und Regenwürmer behalten!«

»Das war denn eine gewaltige Rede!« dachte die kleine Kröte. »Ein wie großer Mann ist der, und wie sitzt er hoch, so hoch wie ich noch Niemand sitzen sah! Und wie kann er schwimmen!« rief sie, als der Storch mit ausgebreiteten Flügeln durch die Luft dahinfuhr.

Und Storchmutter sprach im Neste, erzählte von Egypten, von den Gewässern des Nils und von dem Schlamme sonder Gleichen, der im fremden Lande war; es klang der kleinen Kröte ganz neu und reizend.

»Ich muß nach Egypten!« sagte sie. »Wenn nur der Storch oder eins seiner Jungen mich mitnehmen wollte. Ich würde ihm wieder gefällig sein. Ja, ich werde nach Egypten kommen, denn ich bin so glücklich! All' die Sehnsucht und all' die Lust, die ich habe, ist freilich besser als einen Edelstein im Kopfe zu haben!«

Und dabei hatte sie grade den Edelstein: die ewige Sehnsucht und Lust nach aufwärts, immer aufwärts! Es leuchtete drinnen im Kopfe, leuchtete in Freude, strahlte in Lust.

Da kam plötzlich der Storch heran, der hatte die Kröte im Grase gesehen, fuhr nieder und faßte das kleine Thier eben nicht sanft an. Der Schnabel klemmte, der Wind sauste, es war nicht angenehm, aber aufwärts ging es, aufwärts nach Egypten, das wußte sie; und deshalb blitzten die Augen, es war als flöge ein Funken aus ihnen heraus.

»Quak: Ach!«

Der Körper war todt, die Kröte getödtet. Aber der Funken aus ihren Augen, wo blieb der?

Der Sonnenstrahl nahm ihn, der Sonnenstrahl trug den Edelstein vom Kopfe der Kröte. Wohin?

Frage nicht den Naturforscher, frage lieber den Poeten; er erzählt es Dir wie ein Märchen; und die Kohlraupe und die Storchfamilie ist mit in dem Märchen. Denke! die Kohlraupe wird verwandelt und aus ihr wird ein schöner Schmetterling! Die Storchfamilie fliegt über Berge und Meere nach dem fernen Afrika, und findet doch den kürzesten Weg zurück nach Hause, nach demselben Lande, demselben Dache! Ja, das ist freilich fast gar zu abenteuerlich, und doch ist es wahr; Du kannst sogar den Naturforscher fragen, er muß es zugestehen; und Du selbst weißt es auch, denn Du hast es gesehen.

– Aber der Edelstein im Kopfe der Kröte?

Suche ihn in der Sonne! Sieh' ihn, wenn Du kannst!

Der Glanz dort ist zu stark. Wir haben noch die Augen nicht, um in die Herrlichkeit hineinsehen zu können, die Gott geschaffen hat, aber wir werden sie schon bekommen, und das wird das schönste Märchen sein, denn wir sind selbst mit in dem Märchen.

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