Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Startseite    Genres    Neue Texte    Alle Autoren    Alle Werke    Lesetips    Shop    Information    Impressum
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > >

Sagen aus Mecklenburg-Vorpommern

: Sagen aus Mecklenburg-Vorpommern - Kapitel 56
Quellenangabe
titleSagen aus Mecklenburg-Vorpommern
typelegend
created20020117
senderhille@abc.de
modified20170929
Schließen

Navigation:

Der große Stein bei Gristow

Nördlich von der Insel Gristow, etwa auf halbem Wege zwischen Cammin und Zünz, liegt in der Diwenow nicht weit vom Ufer ein gewaltiger Granitblock; der liegt schon seit grauen Jahren da und ist vor Alters ein prächtiges Schloß gewesen, in welchem ein gieriger Räuber wohnte. Dieser stellte vornehmlich auch den Mädchen nach und wollte einst einem solchen Gewalt antun; aber die verstand sich auf Zauberei, drückte das ganze Schloß in einem großen Steinklumpen zusammen und schloß den bösen Räuber für ewige Zeiten darin ein.

In Cammin erzählt man auch den Kindern, daß der Storch sie vom großen Stein her ihren Eltern bringe.

 


 

 << Kapitel 55  Kapitel 57 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.