Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Startseite    Genres    Neue Texte    Alle Autoren    Alle Werke    Lesetips    Shop    Information    Impressum
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > >

Sagen aus Mecklenburg-Vorpommern

: Sagen aus Mecklenburg-Vorpommern - Kapitel 20
Quellenangabe
titleSagen aus Mecklenburg-Vorpommern
typelegend
created20020117
senderhille@abc.de
modified20170929
Schließen

Navigation:

Der Drak

De Drak ›trekt‹ oft des Abends. Das ist ein Tier, so lang wie ein Wesbom, mit blankem Kopf und feurigem Schwanz. Wenn man ihn nun ziehen sieht und sagt »Süh dor!« so ist er wieder weg. Er bringt manchen Leuten Geld, Korn etc., andern nimmt er was weg. Wenn man den Drachen durch den Schornstein in ein Haus hineinfahren sieht und man zieht dann einen ›Slarpen‹ (Pantoffel) an den verkehrten Fuß oder steckt ein Rad verkehrt an den Wagen, so kann der Drache nicht wieder heraus und verbrennt das Haus. Wenn er sich dann herausgebrannt hat, setzt er sich auf den Zaun und lacht sich was.

 


 

 << Kapitel 19  Kapitel 21 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.